Bewertung: Die neue British Airways Club SUITE im A350 auf Madrid-London

British Airways Club Suite Seat 3
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British Airways war bei Passagieren in den letzten Jahren nicht unbedingt auf Grund einer besonders zeitgemäßen Business-Class-Kabine aufgefallen. Die Oneworld-Airline war zwar eine der ersten, die Reisenden Lie-Flat Sitze anbieten konnte. Aber nach knapp zwei Jahrzehnten, in denen quasi nichts mehr verändert wurde, ist das Produkt nun mehr als angestaubt. Viele Reisende haben deshalb bereits sehnsüchtig auf eine Überarbeitung der Business Class gewartet. Und jetzt liefert British Airways endlich: die neue Club Suite ist da.

Travel-Dealz-Gründer Johannes und unser Redakteur Patrick hatten die Gelegenheit, diese im Airbus A350-1000 auf der Strecke von Madrid nach London zu testen. Und eines sei schon vorweggenommen: das Warten hat sich gelohnt!

Verglichen mit Konkurrenten wie Qatar Airways mit der QSuite oder United Airlines mit der Polaris, die teils schon länger auf ein Maximum an Privatsphäre im Flieger setzen, wirkte die alte Business Class von British Airways schon fast wie ein Produkt aus einer anderen Zeit. Eine 2-3-2 Bestuhlung, wie man sie in manchen Flugzeugtypen vorfindet, klingt eher nach Economy Class. Und, dass man zu akrobatischen Höchstleistungen auflaufen muss, um vom Fensterplatz über den Sitznachbarn zu klettern, riecht auch nicht grade nach Premium. Zum Glück sind diese Zeiten bei British Airways bald vorbei. Mit der neuen Business Class hat die Airline einen Sprung nach vorne gemacht. Und zwar einen gewaltigen.

Info

Im Sinne der Transparenz: Wir haben den Flug aus eigener Tasche bezahlt bzw. dafür Avios eingelöst. Wir haben British Airways vorher auch nicht darüber informiert, dass wir den Flug bewerten werden.

Check-In

Johannes und ich waren beide nur mit Handgepäck unterwegs, weshalb uns ein Gang zum Check-In Schalter erspart geblieben ist. Den Boarding Pass haben wir uns online ausstellen lassen und auch das Aussuchen der Sitzplätze funktioniert am Computer oder in der App. Soweit gibt es also durch die neue Business Class keine Änderungen am bekannten Ablauf.

Leider auch nicht, was die Kosten der Sitzplatzreservierung betrifft. Selbst als Passagier in der Business Class bittet einen British Airways zur Kasse, sollte man bereits vor dem Check-In seinen Platz im Flieger wählen wollen. Nur Statuskunden bleibt der Griff zur Kreditkarte erspart. Hier hätte die Airline auch gerne nachbessern dürfen. Trotzdem war es auch beim Online-Check-in am Vorabend probelemlos möglich, einen Festerplatz zu erhalten.

Lounge

Da wir von Madrid nach London unterwegs waren, konnten wir die Velázquez Premium Lounge im Terminal 4S nutzen, die von Iberia betrieben wird. Die Auswahl an Speisen und Getränken war gut und auch sonst lässt die Lounge keine Wünsche offen. Unseren Aufenthalt dort haben wir also genossen. Allerdings hat dies natürlich recht wenig mit British Airways oder dem neue Business Class Produkt zu tun. Einen ausführlichen Bericht über die Iberia Lounge werden wir euch deshalb in Kürze gesondert nachreichen.

Boarding

Um das Boarding möglichst reibungslos zu gestalten, unterteilt British Airways seine Passagiere meist in 5 verschiedene Gruppen, die dann nacheinander ins Flugzeug steigen dürfen. Als Passagier der Club Suite waren wir in der Boarding Group 1. Am Gate angekommen, waren wir etwas überrascht über die Länge der Schlange, die sich bereits gebildet hatte. So viele Business Class Passagiere hatten wir nicht erwartet. Es stellte sich allerdings heraus, dass einige Leute wohl das System der unterschiedlichen Gruppen nicht kannten und sich deshalb einfach falsch angestellt hatten. Am Ende konnten wir also doch recht zügig die nagelneue Airbus A350 Maschine betreten.

British Airways Airbus A350 1000
Der A350-1000 von British Airways am Gate in Madrid

Kabine & Komfort

Wer, wie ich, noch nie an Bord eines Airbus A350 war, wird vielleicht auch erstmal von der Kabine begeistert sein. Vor allem im vorderen Teil, in dem die Business Class untergebracht ist, wirkt alles sehr luftig und großzügig. Die großen Fenster tragen ihres dazu bei, einem gleich nach dem Einsteigen ein sehr angenehmes Gefühl zu vermitteln.

British Airways Club Suite Windowseat View
Große Fenster

Aber das Fluggerät an sich war natürlich in unserem Fall nicht das Highlight. Dies waren ganz klar die neuen Sitze. Eine zeitgemäße 1-2-1 Bestuhlung ermöglicht es endlich jedem Reisenden, direkt vom Sitzplatz auf den Gang zu gelangen, ohne über Mitreisende klettern zu müssen. Und auch sonst hat British Airways nichts beim Alten gelassen.

British Airways Club Suite Cabin
Business-Class-Kabine im A350
British Airways Club Suite Aisile
Jede Suite hat ihre eigene Tür

Die sogenannten Reverse-Herringbone-Anordnung bietet schon von Haus aus ein hohes Maß an Privatsphäre. Kein Vergleich zu dem alten Produkt, bei dem man während Start und Landung peinliche Blicke mit unbekannten Mitreisenden austauschen mussten. Und um noch einen drauf zu setzen, hat British Airways auch noch eine Tür eingebaut, mit der man seinen Platz richtig abschirmen kann. Man merkt schnell woher der Name Club Suite kommt.

Gute oder schlechte Plätze, wie beispielsweise bei Swiss oder auch bald in der neuen Lufthansa Business Class, gibt es im Übrigen nicht wirklich. Die beiden Sitze in der Mitte eigenen sich naturgemäß eher für Paare oder Leute, die zusammen reisen. Aber durch eine Abtrennung, die sogar bei Start und Landung geschlossen bleiben darf, kann man auch hier dafür sorgen, dass man seine Ruhe hat. Und an den Fensterplätzen sieht man ohnehin maximal die Hinterköpfe der Mitreisenden. Da es keine Plätze gibt, die näher am Gang wären als andere, hat also jeder Passagier ähnliche Voraussetzungen.

British Airways Club Suite Logo 2
Logo von British Airways am vorderen Ende der Kabine

Der Sitz selbst ist äußerst komfortabel, mit verschiedensten Einstellmöglichkeiten. Man kann über drei Knöpfe zwischen der Position für Start und Landung sowie einer Relax-Position und der komplett flachen Schlafposition wechseln. Wem das zu wenig Auswahl ist, der kann ein kleines digitales Display bemühen und so die Rückenlehne und die Beinauflage stufenlos nach seinen Wünschen einstellen.

British Airways Club Suite Seat Control
Sitzeinstellungen

Positiv überrascht hat vor allem die Bettfunktion. Weder Johannes noch ich sind sonderlich klein (ich selbst bin knapp 1,90cm groß) und wir haben beide mühelos Platz gefunden. Was allerdings bei genau 2 Meter Länge des komplett ausgefahrenen Lie-Flat Sitzes auch kein Wunder ist. Vor allem im Fußbereich wurde offensichtlich gut geplant und man konnte so vermeiden, dass man sich hier zu beengt fühlt. In ein Bett verwandelt sollte der Sitz sowohl Leuten, die gerne auf dem Rücken liegen, als auch „Seitenschläfern“ eine angenehme Nachtruhe ermöglichen. Die Verwandlung von Sitz in eine Schlafgelegenheit geht übrigens recht flott vonstatten. Nur um die 15 Sekunden muss man den entsprechenden Knopf gedrückt halten, bevor man sich komplett ausstrecken kann.

Die Tür zur Suite lässt sich aus Sicherheitsgründen nur im Flug schließen. Nach dem Start und vor der Landung müssen sie von den Flugbegleitern entriegelt bzw. verriegelt werden. Für den Fall, dass die Tür sich nicht mehr öffnen lässt, steht eine Notentriegelung bereit.

Eine weitere große Neuerung findet sich rund um den Sitzplatz: der Stauraum. Reisende, die noch die alte Business Class kennen, wissen um das Problem. Es findet sich nicht genügend Platz für Laptop, Tablet und Co. Nur ein kleines Fach für Zeitschriften war bisher vorhanden. Für einen Langstreckenflug ist das meistens nicht ausreichend. In der neuen Club Suite hingegen gibt es nun zumindest bei kleineren Gegenständen keine Probleme mehr. British Airways hat zwei Staufächer einbauen lassen, die sich neben der Armlehne befinden und geschlossen auch eine zusätzliche Ablagefläche bilden.

Eines der Fächer ist eher flach, somit gut geeignet für Handy oder Geldbörse. Das Zweite ist etwas größer, allerdings reicht es trotzdem nicht für ein Notebook, sondern wohl eher für den E-Reader. Vor allem beherbergt dieses Fach aber auch den Controller für das In-Flight Entertainment System, eine Steckdose und zwei USB Anschlüsse, die man zum Laden seiner elektronischen Geräte nutzen kann. Folglich will man es also wahrscheinlich nicht komplett zustopfen. Übrigens öffnen sich die Fächer nur auf Knopfdruck und nicht auf Druck von oben. Dies verhindert, dass die Fächer jedes Mal aufspringen wenn man etwas auf den Deckel legt.

Wer noch mehr Platz braucht, für den gibt es neben einer Halterung für eine Getränkeflasche oder ähnliches noch eine Art „Schränkchen“, das sich auf Höhe der Rückenlehne befindet. Darin konnte ich zum Beispiel die Kopfhörer verstauen, die British Airways für Passagiere der Business Class bereithält. Und auch ein kleiner Spiegel ist darin montiert. Perfekt für diejenigen, die sich während des Fluges etwas zurecht machen wollen, ohne dafür die Toilette aufzusuchen. Zu guter Letzt hat man noch die Möglichkeit, seine Schuhe oder eine kleine Tasche unterhalb der Fußablage zu verstauen. Auch während Start- und Landung.

Zum Essen und Arbeiten lässt sich der Tisch ausziehen, der sich unter dem Bildschirm versteckt. Dieser rastet in zwei verschiedenen Positionen ein, sodass man ihn auch nur ein kleines Stück von sich wegschieben kann, wenn man mal von seinem Platz aufstehen möchte. Der Tisch selbst fühlt sich etwas wackelig an, zudem ist er in der Höhe nicht wirklich justierbar. Wenn man den Sitz in eine etwas entspanntere Position gefahren hat, kann es somit sein, dass der Tisch zum Arbeiten schon fast zu hoch ist. Durch den verschiebbaren Tisch, kann man aber auch ohne Probleme bei eingedeckten Tisch aufstehen und die Suite verlassen.

Gut gelöst hat British Airways übrigens das Gurtproblem. Hier verzichtet British Airways auf einen Airbag und setzt auf einen 3-Punkt-Gurt. Weil das aber im Reiseflug die Bewegungsfreiheit stark einschränken würde, muss der Schultergurt nur während Start und Landung angelegt werden. Im Reiseflug kann man den Schultergurt einfach abknipsen und hat nur den Gurt um das Becken. Außerdem wird auf eine schwere Schnalle verzichtet, die vor allem beim Schlafen unangenehm sein kann. Stattdessen gibt es, ähnlich wie im Auto, ein Gurtschloss am Sitzrand.

Entertainment & WLAN

Das Beste gleich am Anfang: es gibt bei British Airways jetzt endlich ein Gate-to-Gate System. Während in der alten Club World ausklappbare Bildschirme verbaut waren, die während Start und Landung nicht genutzt werden konnten, wurde in der neuen Business Class auf fest eingebaute 18.5″ Touchscreens gesetzt. Diese können auch mit dem Controller, der sich in einem der beiden kleineren Staufächer befindet, bedient werden, wenn man nicht mit seinen Finger darauf rum drücken möchte.

British Airways Club Suite Monitor
17″ Monitor

Die Auswahl an Unterhaltungsprogrammen in der Club Suite ist gut, wir haben alleine an die 50 aktuelle Blockbuster (naja, zumindest neuere Filme) und etwa 20 Serien, bei denen es mindestens eine ganze Staffel zu sehen gibt, entdeckt. Ein nettes Detail war die Rubik „Celebrate BA 100“ in der – zur Feier des 100. Geburtstages von British Airways – eine Reihe von Filmen gezeigt wurde, die im Vereinigten Königreich produziert wurden. Eine Flightmap war natürlich ebenfalls vorhanden, allerdings keinerlei Außenkameras.

British Airways Club Suite Moving Map
Flightmap mit einer überraschend hohen Auflösung

Um die zur Verfügung stehenden Medien auch genießen zu können, liegen an jedem Platz Kopfhörer bereit, die durch ihre noise canceling Funktion Außenlärm reduzieren. Leider handelt es sich hierbei nicht um ein neues Produkt, sondern um die Kopfhörer, welche die Airline schon seit Jahren einsetzt- und die nebenbei auch nicht besonders viel Lärm von außen abhalten. So richtig wollten die Teile auch nicht zum Eindruck der sonst so modernen Kabine passen. Schade, denn hier hätte British Airways mit neuerer Technik eigentlich zusätzlich punkten können. Hier sehen wir auf jeden Fall noch Verbesserungspotential.

Auf unserem Flug wurde an Bord auch WiFi angeboten. Leider gab es auch für Kunden der Business Class keinen Voucher, der zumindest einen kurzen, kostenloses Test ermöglicht hätte. Die Preise orientieren sich an den MB, die man verbraucht. Wie viel der Spaß gekostet hätte, seht ihr hier:

British Airways Wi Fi 2019 08 08 12 05 08
Preise für Internet im A350

Bei maximal 150MB Datenvolumen, hat es uns sehr gewundert, dass die Pakete explizit für Netflix mit Bannern auf der Startseite beworben werden. Wie viel Minuten, besser Sekunden, man Videostreaming wohl nutzen kann bis 150MB verbraucht sind? Ich kann mir das denken aber der Otto Normalverbraucher wird sehr enttäuscht sein, wenn er 18 Pfund investiert hat und nach drei Minuten der Spaß schon wieder vorbei ist.

British Airways Club Suite WLAN Overview
Netflix im Flieger schauen?

Service & Verpflegung

Da es sich bei dem Flug von Madrid nach London um einen Kurzstreckenflug handelt, den British Airways nutzt, um Crewmitglieder zu schulen, konnten wir nur mit Einschränkungen testen, wie es um die Verpflegung im Flieger bestellt ist. Es wurde uns jedenfalls, trotz einer Flugzeit von unter zwei Stunden, eine kleine Menükarte präsentiert, von der wir aus drei Gerichten wählen konnten.

Johannes hat sich für das gebackene Risotto entscheiden, ich für den Kabeljau. Die Gerichte waren ansehnlich angerichtet und zumindest uns beiden hat es gut geschmeckt.

Nicht ganz optimal war allerdings der Ablauf des Speiseservice. Die Crewmitglieder haben jeden Passagier nach seinen Wünschen gefragt und dann anschließend sofort das jeweilige Essen aufgewärmt und auch serviert, bevor der nächste Reisende an der Reihe war. An sich bedeutet dieses Vorgehen natürlich für manche Passagiere etwas längere Wartezeiten, ist aber in der Business Class wahrscheinlich nicht ganz außergewöhnlich. Leider bezog sich das ganze Prozedere in unserem Fall aber auch auf die Getränke. Es dauert somit also eine knappe Stunde, bis wir etwas zu trinken bekommen haben. Mag sein, dass es auf Langstreckenflügen anders funktioniert, weil dann vermutlich pre-departure Drinks serviert werden. In unserem Fall hat es leider nicht so gut gekappt.

Grundsätzlich war die Crew – deren Mitglieder übrigens ebenfalls alle zum ersten Mal in der neuen Business Class im Einsatz waren – sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Auch hatte man den Eindruck, dass die Besatzung sehr stolz auf den neuen Flieger und das neue Produkt war.

British Airways Airbus A350 Business Class Bewertung
  • Check-in & Boarding
  • Komfort & Kabine
  • Essen
  • Service
  • Entertainment & WLAN
4.8
Fazit

Natürlich kann man auf so einem kurzen Flug ein für Langstrecken gedachtes Produkt nur bedingt testen. Beispielsweise gab es kein Amenity Kit und auch keine Decken oder Sitzauflagen, die wir ausprobieren hätten können. Allerdings scheint British Airways hier auch nichts neu gemacht zu haben, sondern nutzt die seit einiger Zeit in der Club World verfügbaren The White Company Produkte. Ebenso sind unsere Erfahrungen bezüglich des Essens an Bord nicht wirklich aussagekräftig. Aber was das eigentlich neue Produkt angeht – die Kabine und den Sitz – können wir auf jeden Fall sagen, dass British Airways nun endlich eine Business Class hat, die wieder richtig zeitgemäß ist. Wir würden sogar sagen, das beste Business Class-Produkt einer europäischen Airline und freuen uns schon auf den ersten längeren Flug in der Club Suite!

Bonus: Abflug auf London

Wir hatten einen sehr schönen Anflug auf Heathrow über London

Bonus: A350 Cockpit

Außerdem versucht Johannes von jedem Flugzeugtypen mindestens einmal das Cockpit zu fotografieren. Trotz des „Testfluges“ war dies bei British Airways kein Problem:

Fragen?

Hinterlasst gerne ein Kommentar, wenn ihr Fragen zu dem neuen Produkt habt, wir werden versuchen sie zu beantworten!

Eine Bewertung der alten Club World von British Airways findet ihr hier:

Außerdem hat British Airways seitdem das Catering- und Schlafkonzept überarbeitet. Mehr dazu hier:

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Kommentare (5)

  1. Beeilen! So wie ich BA kenne wird der neue Flieger in wenigen Wochen schon stark verdreckt sein und die schoenen Sitze die ersten Wartungsmaengel haben.
    Das war damals bei der 787 Einfuehrung einfach nur peinlich, wie die Kabine nach 3 Wochen im Einsatz aussah.

    Antwort

  2. Danke für die tolle umfassende Review. Insgesamt sicher ein Spitzenprodukt. Was mich persönlich aber sehr stören würde ist die am Fenster verbaute Sichtblende. So hat man dann tatsächlich nur 1 nutzbare volles Fenster..Eco Standard. Das kann QR im gleichen Flieger in der QSuite wesentlich besser! Ganz zu schweigen von QRs guter alter 777 mit 3.5 Fenstern und dem großen Raumgefühl.

    Antwort

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