Bewertung: Eurowings BIZClass im A330-300 auf Düsseldorf – Newark

Aircraft EW Biz

Wenn man den Namen Eurowings hört, denkt man vermutlich nicht automatisch an ein Premium-Flugerlebnis. Dafür hat Lufthansa ihre Tochtergesellschaft in den letzten Jahren zu sehr als Billigairline positioniert. Dass es überhaupt eine Business-Class-Kabine gibt, ist vermutlich einigen Reisenden auch heute noch nicht bekannt. Umso spannender also, herauszufinden, wie Eurowings den Spagat zwischen Ferienflieger und Anbieter eines gehobenen Bordprodukts schaffen will.

Die Gelegenheit hierzu ergab sich für Travel-Dealz-Autor Patrick durch einen geplanten USA-Roadtrip und ein Miles&More-Meilenschnäppchen für Eurowingsflüge zwischen Düsseldorf und Newark. Leider wurde ja für letztere der Zuschlag deutlich erhöht. Patrick und seine Reisebegleiter hatten allerdings noch Glück und konnten die Tickets für 55.000 Meilen und etwas über 80€ an Steuern und Gebühren roundtrip erwerben. Das Angebot war also verlockend genug, um die vorhandene Eurowings-Skepsis der Truppe über Bord zu werfen.

Info

Im Sinne der Transparenz: Der Flug wurde vollständig aus eigener Tasche bzw. mit unseren Meilen bezahlt. Wir haben auch niemandem erzählt, dass wir eine Bewertung des Fluges schreiben werden.

Check-in

Um so früh wie möglich eine Auswahl für unsere Sitzplätze zu treffen, hatte wir bereits vorab online eingecheckt. Funktioniert hat dies ohne Probleme, wenn auch nur über die Website von Lufthansa. Da wir aber alle drei ohnehin noch Koffer aufgeben wollten, führte der erste Weg am Flughafen dann auch gleich zum Check-in Schalter von Eurowings. Dieser war aufgrund der Übersichtlichkeit des Terminals in Düsseldorf schnell gefunden.

Über die Bildschirme konnte man zwar gleich den Priority-Schalter für Kunden der Business Class ausmachen. Da für den Flug in die USA aber eine Kontrolle der Reisedokumente durchgeführt wurde, gab es schon vor dem Check-in eine recht lange Schlange, in der natürlich nicht zwischen den einzelnen Reiseklassen unterschieden wurde. Somit endete die Geschichte damit, dass wir genauso lange warten mussten, wie alle anderen Passagiere auch.

Der Check-in Vorgang verlief dann ohne weitere Besonderheiten. Die Mitarbeiterin war freundlich und um einen effizienten Ablauf bemüht. Auch wurden wir auf die Fast Lane bei der Sicherheitskontrolle und die Möglichkeit, die Lounge zu besuchen, aufmerksam gemacht.

Lounge

Als Passagier der Eurowings BIZClass bekommt man am Flughafen Düsseldorf Zutritt zur Business Lounge der Lufthansa. Wir haben diese allerdings nur sehr kurz besucht, da bald mit dem Boarding begonnen werden sollte (zumindest dachten wir das zu diesem Zeitpunkt noch). Die Lounge bietet alles, was man für seinen Aufenthalt vor dem Abflug braucht. Morgens gab es ein Frühstücksbuffet, bestehend aus warmen und kalten Speisen, und man hätte hier sicher auch eine etwas längere Wartezeit gut überbrücken können.

Übrigens konnten wir auch vor unserem Rückflug in Newark wieder die Lufthansa Business Lounge nutzen. Zwar handelt es sich auch hier nicht um ein Erlebnis, das man nie mehr vergessen wird. Aber gerade für nordamerikanische Verhältnisse ist das Angebot dann doch in Ordnung.

Boarding

Nach dem Check-in, der länger als erwartet gedauert hatte, mussten wir uns schon fast etwas beeilen, um rechtzeitig am Gate zu sein. Dort angekommen stellte sich allerdings heraus, dass Eurowings das Boarding um 15 Minuten nach hinten verschoben hatte. Somit wären eigentlich noch ein paar Rühreier und weitere Fotos der Lounge für diesen Review drin gewesen. Vor allem, da die Anzeige über dem Gate nach einer Viertelstunde weitere 10 Minuten Verzögerung anzeigte. Und danach nochmals. Und nochmal. Insgesamt ging es für knapp zwei Stunden so weiter. Das Boarding wurde immer wieder verschoben, im 10-Minutentakt.

Gate DUS
Gate für den Flug EW1112 am Flughafen Düsseldorf

Besonders ärgerlich war dabei, dass Eurowings die Passagiere nicht über den Grund für die Verspätung informierte. Ebenso wenig konnte sich die Airline dazu durchringen, einen längeren Zeitraum anzugeben, was es uns ermöglicht hätte, wieder in die Lunge zu gehen, um dort zu warten. Einmal an Bord stellte sich heraus, dass unser Flug wohl für eine außerordentliche Prüfung durch die Deutsche Flugsicherung ausgewählt worden war und deshalb nicht planmäßig starten konnte. Eurowings traf also keine Schuld an der ganzen Sache. Die Kommunikation seitens der Airlines hätte dennoch etwas besser sein können.

Als es dann so weit war, dass alle Passagiere das Flugzeug betreten konnten, hatte sich natürlich schon eine mehr oder weniger aufgebrachte Menschenmenge am Gate versammelt, was den geordneten Ablauf des Boardings etwas erschwerte. Trotzdem waren wir unter den ersten an Bord, da die Mitarbeiter trotz aller Aufregung sehr genau darauf achteten, dass die Reihenfolge der Boarding-Gruppen eingehalten wurde.

Kabine & Komfort

Das erste, was einem beim Betreten der Eurowings BIZ Kabine auffällt, ist die Ähnlichkeit zur Lufthansa Business Class. Die liegt natürlich daran, dass beide Airlines baugleiche Sitze verwenden. Der einzige auszumachende Unterschied ist das farbliche Design.

Sitz II EW Biz
Sitze in der Eurowings BIZClass

Im Airbus A330 sind die Business Class Sitze in einer 2-2-2-Konfiguration angeordnet, was dazu führt, dass Passagieren mit Fensterplätzen der freie Zugang zum Gang verwehrt bleibt. Solltet ihr also alleine reisen, scheint die beste Wahl unter Umständen ein Platz in der mittleren Reihe zu sein. Zumindest auf den ersten Blick.

Denn was die Privatsphäre betrifft ist die Business Class von Eurowings nicht gerade Marktführer. Es gibt keinerlei nennenswerte Abtrennung zwischen den Sitzen, die dafür sorgen würde, dass man seinen Nachbarn nicht sieht. Und gerade auf den Plätzen in der Mitte, die zumindest den ungehinderten Zugang zum Gang gewährleisten, hat man im Liegen das Gefühl, die Füße des Mitreisenden neben einem zu berühren.

Blendet man aber die bereits genannten Mankos aus, bleibt ein recht komfortabler Business-Class-Sitz, der sich auf Knopfdruck in ein ca. 2 Meter langes Bett verwandeln lässt. Über die Bedienung in der Armlehne lässt sich der Sitz in unterschiedliche Positionen bewegen, drei davon stehen als vorkonfigurierte Optionen zur Auswahl (Start/Landung, Relax- und Schlafmodus).

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Lendenwirbelstütze als auch die Härte des Sitzes einzustellen. Um hier das Optimum rauszuholen, muss man aber vermutlich ein paar Konfigurationen testen. Ich konnte auf die Schnelle keine großen Unterschiede ausmachen und beließ es deshalb bei einer zufällig gewählten Justierung.

Die Kopfstütze ist ebenfalls verstellbar und mit einem Leselicht ausgestattet. Zuerst war ich unsicher, ob dieses nicht stören würde, wenn man den Sitz als flaches Bett nutzt. Es stellte sich aber heraus, dass diese Sorge unbegründet war.

Strom für Handy, Laptop und Co. liefert Eurowings in der Business Class über Steckdosen und USB-Stecker. Wer seine Geräte für die Dauer des Fluges verstauen möchte, der findet einige Ablagemöglichkeiten, die aber zum Teil während Start und Landung nicht genutzt werden sollten.

Den Tisch findet man bei den BIZClass Sitzen in der Mittelarmlehne. Die Größe ist überschaubar, der Platz reicht allerdings für das Tablett, auf dem das Essen serviert wird. Und auch einen Laptop kann man bequem darauf platzieren. Kein Grund zur Beschwerde also.

Essen & Trinken

Gleich nach dem Einsteigen startete der Service mit einem Begrüßungsgetränk. Die Auswahl für den so-genannten Welcome Drink bestand aus Mineralwasser, Orangensaft und Sekt. Bereits am Platz erwartete uns die Speisekarte, aus der ersichtlich war, was während des Fluges serviert werden sollte.

Wählen konnten wir aus zwei verschiedenen Vorspeisen – Rinderfilet und Kräuterseitling – sowie aus drei Hauptgerichten. Zumindest auf dem Papier machten alle Gerichte einen sehr guten Eindruck. Noch vor dem Start fragte uns eine Flugbegleiterin nach unseren Wünschen.

Kurz, nachdem der Pilot das Anschnallzeichen ausgeschaltet hatte, begann der erste richtige Getränkeservice. Zur Auswahl standen die üblichen alkoholfreien Erfrischungsgetränke, Wein, Bier, Sekt sowie verschiedene Spirituosen. Von letzterem schien nicht zu wenig an Bord zu sein. Zumindest vermittelte die Durchschlagskraft des georderten Gin-Tonic diesen Eindruck.

Kurz danach wurde auch schon die Vorspeise serviert. Ich hatte mich für das geräucherte Rinderfilet entschieden und dies entpuppte sich als hervorragende Wahl. Viel besser kann man sich dieses Gericht an Bord eines Flugzeugs nicht wünschen. Auch der dazu gereichte Salat war frisch und passte wunderbar zum sehr guten ersten Eindruck, den wir von der Verpflegung in der Luft bekommen hatten.

Leider änderte sich das Ganze mit dem Hauptgang. Zwar war auch hier die geschmorte Rinderhüfte gut gelungen. Die Steinpilz-Gnocchi, auf die ich blöderweise gerade Lust hatte, wären aber sogar in der Economy Class keine positive Überraschung gewesen. Abschließend gab es ein wenig Käse oder eine Schokoladenmousse, beides nicht weltbewegend.

Knapp 2 Stunden vor der Landung wurde nochmals Essen serviert. Die Kürbissuppe schmeckte sehr gut und auch hier war der Salat sehr frisch und knackig. Vom Dessert, einer Schwarzwälder Kirschtorte, blieben ebenfalls nur Krümel übrig.

Service

Über den Service an Bord gibt es eigentlich nur Gutes zu berichten. Dennoch wollte ich hier noch etwas genauer auf die Unterschiede zwischen Hin- und Rückflug eingehen. Während auf dem Weg von Düsseldorf nach Newark die Flugbegleiter zwar freundlich waren, konnte hier von pro-aktivem Kundenservice keine Rede sein. Dies mag allerdings der Tatsache geschuldet sein, dass Teile der Besatzung nur sehr wenig Deutsch oder Englisch sprechen konnten.

Ganz anders auf dem Rückflug aus den USA. Hier hatten wir einen Purser an Bord, der seinen Job ganz offensichtlich mehr als nur gern machte. Jeder Passagier wurde mit Namen begrüßt, Nachfragen nach Getränkewünschen kamen, sobald sich der Inhalt des Glases dem Ende zuneigte und kurz vor der Landung wurden wir nochmal sehr ausführlich verabschiedet. Hier zeigte sich, dass Kabine, Sitz und Essen zwar sehr wichtig sind, die Crew aber darüber entscheiden kann, ob ein Flug als mittelmäßig oder erstklassig empfunden wird.

In-Flight-Entertainment

15 Zoll bzw. 38cm Diagonale weist der Monitor auf, der einem als Passagier der Eurowings Business Class zur Verfügung steht. Zwar kein Spitzenwert, aber völlig ausreichend, um sich während des Fluges ein wenig mit Filmen oder Serien abzulenken. Eigentlich. Wäre da nicht die Auswahl an selbigen.

Diese war nämlich auf unserem Flug sehr eingeschränkt. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wann ich zuletzt ein so dünnes Angebot an Filmen und Serien gesehen habe, wie auf den Flügen zwischen Düsseldorf und Newark. Gezählt habe ich leider nicht, aber viel mehr als ungefähr 15 Filme dürften nicht zur Auswahl gestanden haben. Und auch bei den Serien gab es nicht viel mehr, für das man sich entscheiden hätte können.

IFE EW Biz
In-Flight-Entertainment System

Reisenden, die öfter mit Eurowings unterwegs sind, würde ich deshalb dringend dazu raten, ein Tablet oder ähnliches mit Filmen zu bespielen, um so für Unterhaltung zu sorgen. Auf das Angebot der Airline ist hier leider kein Verlass. Als Sprachen standen im Übrigen Deutsch und Englisch zur Auswahl. Passend für die Flugroute, aber nicht gerade üppig.

Auf die Ohren gibt es in der Biz Class mittels AKG-Kopfhörern, die auch über eine Noise-Cancelling-Funktion verfügen. Von dieser Geräuschunterdrückung habe ich nicht sehr viel mitbekommen und mir persönlich waren die Kopfhörer auch zu klein. Gerade die Größe ist aber sicherlich Geschmacksache. Und mich überrascht es ohnehin immer wieder, welche fast schon absurden Unterschiede es bei der Qualität der Business-Class-Kopfhörer zwischen unterschiedlichen Airlines gibt.

Extras

Nach dem Boarding wartet am Platz ein Kissen, eine Decke und ein Amenity Kit auf jeden Passagier. Die Decke war ausreichend groß und warm und wurde im Übrigen sowohl für den Tag- als auch für den Nachtflug zur Verfügung gestellt. Das Kissen war mir zu klein und zu weich. Aber hier möchte ich nicht als Maßstab gelten, weil ich gerne größere und festere Kissen nutze. Meine Reisebegleiter waren zufrieden, es gibt also vermutlich für die meisten Menschen keinen Anlass, sich zu beschweren.

Sitz EW Biz

Das Amenity Kit sieht auf den ersten Blick nicht nach Business Class aus. Der Inhalt ist aber ganz okay:

  • Socken
  • Zahnbürste & Zahnpasta
  • Lippenbalsam
  • Feuchtigkeitscreme
  • Schlafmaske
  • Ohrstöpsel
Amenity Kit
Eurowings BIZClass Amenity Kit

Ansonsten hat Eurowings in der Business Class nicht viel im Angebot. Slipper oder eine Matratzenauflage, wie es sie bei anderen Airlines gibt, werden nicht angeboten.

WLAN

Viel gibt es hier nicht zu schreiben, da WLAN auf unserem Flug nicht verfügbar war. Laut Aussage einer Flugbegleiterin hätte dies aber der Fall sein sollen. Bei einer nachträglichen Recherche konnte ich die Preise auf der Website von Eurowings ausfindig machen und war nicht traurig, dass ich das Angebot nicht testen konnte. Die Preise fallen dann doch heftig aus:

EW WIFI
Die Preise für WLAN auf Eurowings-Flügen
Eurowings BizClass Airbus A330
  • Check-in & Boarding
  • Komfort & Kabine
  • Kulinarisches
  • Service
  • In-Flight-Entertainment
  • Extras & WLAN
3.33
Fazit

Wie war es jetzt letztendlich in der Eurowings Business Class? Es kommt natürlich – wie so oft – darauf an. Für einen Hin- und Rückflug, den wir für 55.000 Meilen und wenige Euro an Steuern und Gebühren buchen konnten, war es ein wirklich schönes Erlebnis.

Wenn man allerdings den vollen Preis für sein Ticket bezahlt, sieht es anders aus. Für das Geld, das Eurowings meistens verlangt, bieten nämlich oft auch andere Airlines ihre Business Class Sitze an. Und dann kann es durchaus sein, dass man mit der Lufthansa-Tochter den schlechteren Deal macht.

Die Sitze in der BizClass sind bequem und bei Reisen zu zweit ist die mangelnde Privatsphäre zu vernachlässigen. Auch an Bord gab es – mit Ausnahme des IFE – keinen Grund zur Beanstandung. Um nochmal mit der Eurowings BizClass zu verreisen, müsste allerdings der Preis stimmen. Bei vergleichbaren Angeboten der Konkurrenz würde ich es mir auf jeden Fall gut überlegen.

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Kommentare (8)

  1. Fabi sagt:

    80€ an Gebühren? Wann seid ihr denn geflogen? Also ich bekomme seit knapp einem Jahr nur noch die deals mit knapp 500€ an Gebühren angezeigt.

  2. Bjoern sagt:

    Danke für den ausführlichen Bericht. Du meintest sinngemäß, dass Teile der Crew auf dem Hinweg weder deutsch noch englisch vernünftig beherrschten. Hmm, kein englisch – wirklich sicher? Kann mir das an Bord eines EW-Fluges schwerlich vorstellen. Wortkarg hingegen …. 🙂

  3. Ventus2 sagt:

    Die DFS Deutschs Flugsicherung überprüft keine Flugzeuge… da scheint der Autor was nicht verstanden zu haben…

    • Patrick sagt:

      Hallo Ventus2, vielen Dank für deinen Kommentar. Im Beitrag gebe ich nur wieder, was uns seitens der Airline mitgeteilt wurde. Es ist natürlich möglich, dass diese Informationen nicht korrekt waren. Für mich gab es allerdings keinen Anlass, daran zu zweifeln🙂

  4. derreisende sagt:

    Wow, das ist echt schlecht.
    Der Sitz, Sekt, das IFE, das Amenity Kit…danke für das Review – jetzt bin ich mir noch sicherer, dass ich niemals Eurowings auf der Langstrecke fliegen werde.

  5. Simon sagt:

    Bei unserem Flug mit Eurowings nach Las Vegas war das Boarding-nach-hinten-verschieben gleich – leider. Dazu kam noch, dass unsere beiden Sitze in der ältesten Maschine, die Eurowings damals noch nutzte, leider sehr schmutzig waren. Bei einem der beiden Sitze war der Kopfhöreranschluss defekt, beim anderen der Monitor (grüne lange Streifen über dem Display). Auch der Sitzplatzwechsel brachte kein Erfolg, da ironischerweise auch der zweite Bildschirm + der Tisch am anderen Ende der Biz-Kabine defekt war. Wir haben zwar auch nur 120€ zugezahlt, aber fanden es dennoch schade um die Meilen… Unsere E-Mail an Eurowings brachte 4 Monate später einen 10€ Gutschein, das ist das ärgerlichste eigentlich.

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