Erfahrungsbericht: Inlandsflüge auf den Falklandinseln mit FIGAS

FIGAS Landung 2

Voraussichtlich heute Abend macht sich ein Charterflug der Lufthansa auf dem Weg von Hamburg auf die Falklandinseln. Ein Airbus A350 fliegt Polarforscher und Materialien ins britische Überseegebiet, damit diese mit dem Forschungsschiff Polarstern weiter in die Antarktis reisen können. Falls ihr den längsten Flug der Lufthansa-Geschichte live verfolgen möchtet, wird das zum Beispiel auf Flightradar24 möglich sein. Weitere Informationen und Hintergründe könnt ihr bei Aero.de nachlesen.

Normalerweise geht es auf den Inseln aber deutlich ruhiger zu. International gibt es nur drei Flüge pro Woche mit LATAM und der Royal Air Force. Zwischen den Inseln fliegt der Falkland Islands Government Aviation Service (kurz FIGAS) eine Art Flugtaxi-Dienst mit kleinen Propellerflugzeugen des Typs Britten-Norman BN-2 Islander.

Info

Im Sinne der Transparenz: Natürlich haben wir auch diesen Flug aus eigener Tasche bezahlt und wurden von niemandem dazu eingeladen oder anderweitig unterstützt.

Auf meiner Reise zu den Falklandinseln im März 2019 habe ich insgesamt drei Flüge mit FIGAS unternommen. Hier ein Erfahrungsbericht:

Einführung

Ihr habt von den Falklandinseln noch nie etwas gehört oder sie höchstens mal als Randnotiz im Geschichtsbuch wahrgenommen? Vor ein paar Jahren ging es mir nicht anders. Schließlich zählt die gesamte Inselgruppe nur etwa 5.000 Einwohner und ist stolze 13.000 Kilometer von Deutschland entfernt.

Im Jahr 1982 stand die Inselgruppe aber kurz im Zentrum der Weltgeschichte. Argentinien hatte die Insel überraschend von Großbritannien erobert, unterlag aber im darauffolgenden Falklandkrieg (Wikipedia). Als Folge daraus sind noch heute rund 2.000 britische Soldaten auf der Militärbasis Mount Pleasant stationiert. Denn die Inseln werden weiterhin von Argentinien beansprucht.

Der Stützpunkt der Royal Air Force dient gleichzeitig als internationaler Flughafen. Zweimal wöchentlich fliegt die Royal Air Force von der Militärbasis Brize Norton in England auf die Falklandinseln und zurück. Die Strecke beinhaltet einen Zwischenstopp auf halber Strecke (aktuell in Kap Verde) und bietet auch Touristen die Möglichkeit, mitzufliegen.

Mit einem Flugpreis von 2.222 £ (~2.604 €) (roundtrip) in der Economy Class ist die Verbindung allerdings nicht gerade erschwinglich. Günstiger sind die Flüge mit LATAM: Einmal wöchentlich fliegt die Airline mit einem Airbus A320 von Santiago de Chile über Punta Arenas auf die Falklandinseln. Ab Europa kostet ein Hin- und Rückflug mit LATAM dann (je nach Angebot) rund 1.000€ bis 2.000€, dauert aber auch 30 Stunden oder mehr in jeder Richtung.

Ein großer Schritt nach vorne war die Aufnahme einer zweiten LATAM-Strecke im Herbst 2019. Zusätzlich zur Chile-Verbindung flog LATAM mit einer Boeing 767 nonstop von São Paulo nach Mount Pleasant. Allerdings nahm diese Verbindung mit der Corona-Pandemie ein jähes Ende. Aktuell steht kein Flug ab São Paulo mehr im Flugplan, die Flüge ab Chile werden erst im April 2021 wieder angeboten.

Flughafen Stanley
Der Flughafen in Stanley

Buchung

FIGAS bietet keine Linienflüge an, sondern stellt den Flugplan individuell zusammen. Entsprechend unterscheidet sich der Buchungsvorgang grundlegend vom gewohnten Standard. Google Flights ist keine Hilfe, Kayak zeigt keine Ergebnisse an und die Matrix hilft auch nicht weiter.

Bester Anlaufpunkt für Flüge zwischen den Inseln ist stattdessen die Website des Falkland Islands Government Aviation Service. Die Informationen dort sind leider etwas lückenhaft, aber ein guter Anfang. Preise findet man online allerdings nicht. Per E-Mail kann eine Preismatrix für alle möglichen Kombinationen aus Start- und Zielflugplätzen angefordert werden. Bei knapp 30 Flugplätzen die sich über die Inseln verteilen ist das eine ganze Menge. Stand 2019 sollte man je nach Flugdistanz mit ca. 60 £ (~70 €) bis 180 £ (~211 €) für einen Oneway-Flug rechnen.

Die Buchung selbst lief dann relativ unkompliziert ab. Per E-Mail informierte ich die Fluggesellschaft über unsere geplanten Flüge, Flugtermine, Namen sowie Gewicht der Passagiere und des Gepäcks. Außerdem teilten wir den Wunsch mit, lieber möglichst früh am Tag als erst später zu fliegen. Solche Wünsche werden bei der Planung berücksichtigt, können aber nicht garantiert werden.

Eigentlich hatten wir geplant, von der Militärbasis Mount Pleasant (nach Ankunft mit LATAM) direkt nach Saunders Island zu fliegen. Das hätte allerdings mehr als 500€ gekostet, da es sich um einen Premium Service handelt. So entschieden wir uns, zunächst eine Nacht in die Hauptstadt Stanley fahren, um einen Flug zum regulären Preis (128 £ (~150 €)) buchen zu können.

Insgesamt absolvierten wir drei Flüge mit FIGAS. Zuerst ging es von der Hauptstadt Stanley nach Saunders Island im Nordwesten. Nach zwei Tagen Aufenthalt folgte dann ein Flug nach Bleaker Island im Südosten der Inselgruppe und von dort aus flogen wir wieder nach Stanley zurück. Auf der Karte sehen die drei Flüge (mit Zwischenstopps) dann so aus:

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Um nicht alles wild zu vermischen, werde ich mich für den Rest des Artikels auf das erste Segment konzentrieren. Da das Wetter dort nicht mitspielte, habe ich aber noch ein paar Fotos der anderen Flüge mit eingefügt.

Check-In & Boarding

Wie schon erwähnt gibt es bei FIGAS keinen festen Flugplan. Die Flüge werden stattdessen immer erst am Vortag auf Basis der Nachfrage zusammengestellt. Passagiere erfahren dann von ihrem Hotel, per Radio oder über Facebook, wann sie sich am Flugplatz einfinden müssen. Kurzfristige, wetterbedingte Änderungen sind aber jederzeit möglich, wie wir selbst erfahren mussten.

Beim ersten Flug blieben wir davon verschont. Wir trafen eine halbe Stunde vor der geplanten Abflugzeit mit einem Taxi am Flughafen Stanley ein. Er ist die Basis von FIGAS und mit einer ca. 1 km langen Asphalt-Landebahn ausgestattet. Die Islander benötigen aber deutlich weniger und kommen auch mit kurzen Schotterpisten auf den anderen Inseln zurecht.

Vor Boarding mussten wir erstmal die Rechnung für alle geplanten Flüge begleichen. Mitsamt 10 kg Übergepäck (= 30 kg insgesamt, inkl. Handgepäck) fielen 364 £ (~427 €) (pro Person) für die drei Segmente an. Die Zahlung kann beim Check-in per Visa / Mastercard oder bar in Britischen Pfund / Falklandpfund erfolgen. Eine Lounge gibt es am Airport leider nicht, aber immerhin eine Kaffeemaschine.

Nach einer kurzen Wartezeit waren auch die übrigen Passagiere eingetroffen. Das Gepäck wurde gelabelt und eingeladen und für uns ging es ohne große Boarding-Prozedur und ohne Sicherheitskontrolle direkt zum Flieger. Für den Nonstop-Flug nach Saunders Island wartete schon die VP-FBN auf uns. Flugzeit dafür: Eine knappe Stunde (für 165 km Luftlinie).

FIGAS Abflugbereit am Flughafen Stanley
Unsere Britten-Norman BN-2 Islander am Flughafen Stanley

Komfort & Kabine

Der BN-2 Islander verfügt über zehn Sitzplätze. Einer davon wird durch den Piloten belegt, alle anderen stehen den Passagieren zur Verfügung. Wer Glück hat, könnte also direkt neben dem Piloten Platz nehmen.

Einen Gang gibt es nicht. Stattdessen steigen alle Passagiere wie beim Auto über die Seitentüren ein. Von innen ist das Flugzeug aber erstaunlich geräumig. Die Sitzbänke sind ausreichend breit für zwei Personen in einer Reihe und auch die Beinfreiheit war besser als erwartet. So fühlte ich mich bei FIGAS deutlich wohler als im Airbus A320 von LATAM.

Bei einer normalen Flugbewertung könnte vielleicht noch auf das etwas ältere (aber gut gepflegte) Interieur und das fehlende Anschnallzeichen eingehen. Auf dem nächsten Flug erwischten wir dann sogar ein neueres Flugzeug mit tadelloser Kabine und, tatsächlich, einem beleuchteten Anschnallzeichen. Eine Schwimmweste befindet sich unter jedem Sitz.

Cockpit FIGAS Landschaft
Blick ins Cockpit

Das Cockpit ist nicht von der übrigen Kabine abgetrennt – mit einem Passagier auf dem Beifahrersitz wäre das auch schwer machbar. Da wir in der zweiten Reihe saßen, konnten wir die ganze Zeit dem Piloten über die Schulter schauen.

Der Flug

An diesem Sonntag hing eine ziemlich tiefe Wolkendecke über der Inselgruppe. Vermutlich blieben wir auch daher auf einer recht niedrigen Flughöhe von ca. 300 bis 400 Metern. Perfekt, um die ganzen Schafe zu zählen, von denen auf der Inselgruppe mehrere hunderttausend leben.

Ein Blick aus dem Fenster ist natürlich auch auf den Falklandinseln Pflicht – zumal es keine Mittel- oder Gangplätze gibt. Zu sehen gibt es überwiegend eine moorige, rundgelutschte Hügel-Landschaft ohne Bäume. Hin und wieder flogen wir an einem der Camps vorbei – so werden hier alle Siedlungen außerhalb der Hauptstadt bezeichnet.

Der Weg nach Saunders Island führte außerdem über den breiten Falklandsund. Dieser trennt die West- von der Ostinsel und wird auch durch eine Fähre befahren. Der Pilot erzählte uns, dass sich hier öfters Wale aus dem Flugzeug beobachten lassen. Wir hatten diesmal leider kein Glück.

FIGAS im Flug

Ein kleines Flugzeug für den Inselverkehr liegt natürlich nicht so ruhig in der Luft wie ein vielfach größerer Widebody. Auf dem Flug kam es daher zu ein paar kleineren Turbulenzen, aber das gehört ja irgendwie auch dazu. Der Bordservice besteht aus einer Packung Ohropax, versteckt in der Flugzeugtür. So schlimm, dass ich sie benötigt hätte, war die Geräuschkulisse allerdings nicht.

Nach dem Flug

Der Flugplatz auf Saunders Island ist sehr überschaubar. Er besteht nur aus einer 600 Meter langen, nicht asphaltierten Start- und Landebahn sowie einem kleinen Schuppen. Letzterer beherbergt die Flugplatz-Feuerwehr: Einen kleinen Auto-Anhänger mit Tank und Lösch-Schlauch. Dieser muss anscheinend immer angekoppelt bereitstehen, wenn ein Flugzeug eintrifft – sicher ist sicher.

Nach der Landung mussten wir nur noch kurz die Füße abtreten (um keine invasiven Arten einzuschleppen) und warten, bis der Pilot die Koffer ausgeladen hatte. Auch die Post wird übrigens von FIGAS abgewickelt. So ist gerne mal das eine oder andere Paket – oder eine andere Lieferung – mit dabei.

Die 130 km² große Insel zählt nur vier dauerhafte Einwohner. Zwei von ihnen warteten am Flughafen auf uns und fuhren uns mit ihrem Jeep ins zwei Kilometer entfernte Settlement. Dort gibt es nicht nur ein paar Zimmer zum Übernachten, sondern auch (unzuverlässiges) WLAN und einen kleinen Dorfladen für alles nötige. Aber das würde den Rahmen dieses Berichts sprengen.

FIGAS Saunders Island Settlement
Die Siedlung auf Saunders Island aus der Luft

Sonstiges

Der Flupglan wird immer so erstellt, dass mit einem Flug möglichst viele Buchungen abgedeckt werden. Die Flugzeuge legen also meist ein paar Zwischenstopps ein, wo Passagiere aus- und zusteigen. Auf dem folgenden Flug nach Bleaker Island erfolgten beispielsweise zwei Zwischenlandungen in Pebble Island und Sea Lion Island.

Restplätze auf den Umläufen lassen sich außerdem auch als günstiger Rundflug buchen. Ein solcher Round Robin Flight je nach Strecke zwischen 55 £ (~64 €) und 88 £ (~103 €). Auf die Flugroute habt ihr keinen direkten Einfluss, aber wenn möglich dürfen Rundflug-Passagiere direkt neben dem Piloten Platz nehmen.

Wirkliches Handgepäck kennt FIGAS nicht. Wir konnten zwar die kleine Kameratasche mit an Bord nehmen, aber auch ein Rucksack ist Teil des Aufgabegepäcks – und somit der Freigepäckmenge.

In den Flugzeugen können auch Tiere mitgenommen werden. Dabei dürfte FIGAS die einzige Fluggesellschaft der Welt sein, die den Transport von Pinguinen explizit in der Preistabelle verankert:

FIGAS Pinguine

Fazit

Die Flüge mit FIGAS waren eine, im wahrsten Sinne des Wortes, außergewöhnliche Erfahrung. Sie haben auf jeden Fall Spaß gemacht und waren eine schöne Alternative zum Linienflug-Alltag. Auf den Inseln tickt die Uhr eben etwas anders als im weit entfernten Europa.

Natürlich bekommt man einen maßgeschneiderten Flug nicht zum Preis eines Ryanair-Tickets. Bedenkt man aber den ganzen Aufwand, der hinter einem solchen Flug steckt, erscheinen die ca. 140€ pro Flug fast schon günstig. Einwohner der Inseln zahlen übrigens weniger.

Figas am Boden Saunders Island
Unsere VP-FBN nach der Landung auf Saunders Island

Ihr interessiert euch für weitere Eindrücke von den Falklandinseln? Auf meinem privaten Reiseblog habe ich zwei ausführliche Berichte zum Urlaub dort verfasst:

Und falls die Inselgruppe auch auf eurer Bucket List steht: Unser Telegram-Bot informiert euch sofort, wenn es mal wieder einen Deal fürs gewünschte Ziel gibt.

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Kommentare (8)

  1. Ulrich Hering sagt:

    Über den Bericht habe ich mich sehr gefreut, denn für mich sind die Falklandinseln meine Kindheit und Jugend.In meinem Zimmer über meinem Bett hing ein Bild mit“Der letzte Mann“ von Hans Bordt. Es zeigt einen Signal-Soldaten mit der Kriegsflagge kurz vor dem Untergang seines Schiffes bei der Seeschlacht vor den Falklandinseln. Natürlich wollte ich dieses Eiland auch einmal sehen. Vor zwei Jahren erfülllte ich mir den Wunsch, nicht aber per Flug sondern per Fähre. Ein Erlebnis! Empfehlenswert!

    • Peer sagt:

      Per Fähre klingt ja auch super spannend. Bist du dann auf einem der Frachter von Südamerika bzw. Großbritannien mitgefahren oder wie kann man sich das vorstellen?

  2. Remmer Witte sagt:

    Zum Thema FIGAS möchte ich noch ein „Erlebnis“ besteuern (der enthaltene Wortstamm „Leben“ hat hier eine besondere Bedeutung): Ich bin 2001 mit Figas von Mount Pleasant nach Saunders geflogen und durfte vorn neben dem Piloten sitzen. Unterwegs galt es drei britische Ornithologen auf Peebles abzusetzen. Die Landebahn auf Peebles ist mit leeren Benzinfässern markiert, die halb in den Boden eingelassen sind. Beim Landeanflug kam eine Fallböe schräg von hinten und drehte den Flieger etwas und rückte ihn gleichzeitig zu Boden. Im Ergebnis touchierte das hintere Leitwerk eines der Benzinfässer. Der (sehr junge) Pilot bekam die Maschine trotzdem auf den Boden und aufrecht zum Stehen. Alle stiegen aus – der Pilot saß auf dem Boden und war fix und fertig, ich habe versucht ihn zu trösten …. und die Ornithologen rannten los und endeckten Vögel – sie hatten gar nicht bemerkt, wie knapp sie einer möglchen Kathastrophe entkommen waren. Das Leitwerk war ordentlich beschädigt und der Flieger erstmal flugunfähig und das Fass war halt etwas verbeulter als vorher. Aber mit Figas würde ich immer wieder gern fliegen, sehr nett und kompetent … und was kann man schon für sone fiese Fallböe 😉

    • Peer sagt:

      Da habt ihr ja noch mal Glück im Unglück gehabt. 😮 Wie gut, dass für den Fall der Fälle immer die „Feuerwehr“ bereitsteht.

      Danke für das Erlebnis. Und witzig, dass sich jetzt schon drei Falkland-Besucher hier eingefunden haben, davon gibt es ja nicht allzu viele. 😀

      • Remmer Witte sagt:

        …und will unbedingt noch mal wieder da hin, Camping am Volunteer Beach mit Pinguinen ist einfach unvergleichlich (und die Kelper sind auch ganz nett ;-).

        • Peer sagt:

          Das geht mir nicht anders. Die Woche war nett, aber insgesamt natürlich zu wenig.

          Mussten den Volunteer Point leider auslassen, da wir die Reise recht spontan gebucht hatten und nix mehr verfügbar war. Aber auf Saunders Island gab es auch einige Königspinguine. 😀

  3. Johannes Schick sagt:

    Zu den angekoppelten Löschhängern. Ich war im Februar 2012 auf den Falklands. Und durfte auf dem Flug von Sea Lion Island nach Port Stanley tatsächlich neben dem Piloten Platz nehmen, der mir dann auf dem halbstündigen Flug von seiner Stationierung in Deutschland berichtete. Unsere Host auf Pebble Island hat dann auch auf Nachfrage bestätigt dass der Flieger nicht zur Landung ansetzen darf wenn das Löschfahrzeug, der Anhänger nicht benutzungsbereit angekoppelt oder fahrend bereit steht. Die Flieger haben ein Risiko des Überschlags bei der Landung und da wäre alles verloren sollte das Löschfahrzeug nicht einsatzbereit hab acht stehen. Kleine Bemerkung am Rande, es kommen auch Kreuzfahrtschiffe auf den Falklands, respektive Port Stanley an. Auf Grund des dort herrschenden Linksverkehrs kommt es sehr häufig zu Unfällen mit den Touristen. Während unseres Aufenthaltes in Port Stanley kamen an einem Tag 3 Kreuzfahrtschiffe an und das häufigste Geräusch war die Sirene des Rettungswagens. Ich habe den Aufenthalt auf den Falklands von 2 Wochen übrigens sehr genossen auch wenn es am Anreisetag den wärmsten Februartag seit ewig mit 20° und am nächsten Tag Schneeregen quer bei 2° hatte.

    • Peer sagt:

      Danke für die Erklärung mit den Anhängern und deine Eindrücke. 🙂 Wir hatten im März zwar ab und an etwas Niederschlag, aber sonst konstante ca. 5 Grad.

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