Bewertung: Qatar Airways Business Class nach Bangkok inkl. A320 mit Lie-flat-Sitzen

Qatar Airways A380 Business Class Tisch

Unser Leser und Gastautor Patrick hatte kürzlich die Möglichkeit, die Qatar Airways Business Class auszuprobieren. Er konnte sich für ca. 1.200€ ein Gabelflug-Ticket von Budapest in thailändische Bangkok und zurück von Bangkok nach Wien sichern. Auf dem Rückweg legte er auch einen eintägigen Stopp in Doha ein und wurde von Qatar Airways in ein 5-Sterne-Hotel eingeladen.

Budapest – Doha in der Airbus A320 Business Class

Von Wien bin ich mit dem Zug in ca. 2:30 Stunden und für € 29 nach Budapest Keleti, dem Hauptbahnhof in Budapest, gereist. Von dort ging es mit dem Taxi für HUF 10.000 (ca. € 35) an den Airport, Fahrtzeit ca. 35 min.

Der Check-In in Budapest war unkompliziert, das Personal äußerst freundlich. Leider sprach man mich direkt bei Check-In darauf an, dass der von mir gewählte Rückflug von Doha nach Wien gecancelt worden ist und dass man mich umbuchen müsse. Da ich Termine in Doha vereinbart habe, habe ich dem Personal mitgeteilt, dass ich die Umbuchung mit der Reservierungsabteilung in den kommenden Tagen arrangieren werde, sobald ich mit meinen Geschäftspartner habe sprechen können. Dies war noch ca. 5 Tage vor den aktuellen politischen Ereignissen in Qatar und hatte ganz offensichtlich interne Gründe.

Die Lounge, die Platinum Lounge Budapest im Terminal B, habe ich nur recht kurz besucht. Das Buffet war sehr übersichtlich, die Lounge auch für europäische Verhältnisse eher klein, Service und Qualität waren jedoch völlig in Ordnung.

Von Budapest ging es mit einem Airbus A320 mit Lie-Flat-Sitzen nach Doha. Die Bestuhlung war eine 2-2 Bestuhlung mit schräg gestellten Sitzen. In 3 Reihen waren insgesamt 12 Sitze und da nur insgesamt 8 Passagiere in der Business Class gebucht waren, hatte ich einen freien Nebensitz. Bei dieser Bestuhlung handelte es sich um die neueste A320-Business Class!

Das Entertainment-System war ausgestattet mit einer Touchpad-Fernbedienung, die manchmal eigene Vorstellungen davon hatte, was mir der Flatscreen anzeigen sollte. Bei Bedienung über den Touch-Screen funktionierte alles einwandfrei. Selbstverständlich wurden internationale Filme in allen Sprachen in Hülle und Fülle angeboten; da ich etwas arbeiten musste, habe ich mich mehr mit meinem Laptop beschäftigt. Der Internet-Empfang erwies sich leider als etwas instabil, 10 MB und/oder 15 min. online sind bei Qatar gratis, wer mehr surfen möchte, muss bezahlen.

Der Service an Board war hervorragend, aus meiner Sicht besser als bei Etihad oder Emirates. Begrüßt wurde ich mit einem Glas Champagner, es gab internationale Zeitungen und ein nicht so pompöses Amenity Kit. Als Mittagessen hatte ich die Wahl zwischen Hühnchen oder Fisch, ich entschied mich für das Hühnchen; der bestellte Weißwein kam leider erst nach dem Hauptgang und war auch recht rot für einen Weiswein, serviert wurde er in einem nicht ganz stilechten Glas. Dies war aber die einzige Kleinigkeit, die ich zu bemängeln hatte und die ich sehr gerne verzeihe.

Nach dem Mittagessen konnte ich ein kleines Nickerchen machen, die Lie-Flat-Sitze waren für einen kurzen Mittagsschlaf sehr bequem. Auch auf dem Nachmittagsflug gab es auf der Toilette ausreichend Zahnbürsten und Einwegrasierer, so dass ich am späten Nachmittag sehr ausgeruht nach ca. fünfstündigem Flug in Doha ankam. Die Business Class Gäste wurden von der Außenposition mit einem eigenen Bus mit 12 sehr großen, thronartigen Sitzen abgeholt und an das Terminal gebracht.

Al Safwa Lounge und Business Class Lounge Doha

In Doha am Airport habe ich einen Geschäftsfreund während meines kurzen Aufenthaltes getroffen, der einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Muscat eingelegt hat. Die Kurzstreckenflüge von und nach Doha werden nur in der Economy und in der First Class angeboten und da mein Geschäftspartner in der First Class unterwegs war, hatte ich Gelegenheit, ihn in die Al Safwa First Class Lounge zu begleiten. Meine Fresse! Ich war leider zu fasziniert und auch in Begleitung meines Geschäftsfreundes, so dass ich darauf verzichtet habe, Bilder zu machen – leider! Die Lounge war derart imposant, riesengroß, luxoriös – ich habe schon sehr viel gesehen, aber diese Lounge hat mich nachhaltig beeindruckt mit dem A-La-Carte-Restaurant, einer sehr schönen Bar, die während des Ramadans natürlich keinen Alkohol ausschenkte, hervorragenden Sanitäranlagen und einfach durch der Größe, der Atmosphäre und dem Design, welches durchaus arabische Züge hatte, aber auch für ein europäisches Empfinden nicht zu orientalisch war.

Nachdem ich mein Meeting beendet habe, bin ich noch in eine der Business Class Lounges gegangen. Die Lounge war wahrscheinlich sehr toll, ausgestattet mit Duschen, einem Buffet und allem, was dazugehört; allerdings will ich lieber die beiden Bilder sprechen lassen, als dass ich in der Lage wäre, eine Beschreibung abzugeben, die der Lounge gerecht werden würde – wenn man zuvor in der Al Safwa Lounge war, erscheint einem jede andere Lounge wohl eher wie ein Bahnhofskiosk. 😉

Doha – Bangkok in der Airbus A380 Business Class

Von Doha ging es mit einem A380 in angeschrägter 1-2-1-Bestuhlung weiter nach Bangkok; dank meines Fensterplatzes hatte ich wieder keinen Nebensitzer. Im Vergleich zum A320 war die Kabinengröße der Business Class im A380 sehr ungemütlich; auch wenn ich nicht gezählt habe, war die Business Class am Oberdeck des A380 sicherlich fünf mal so groß, wie die kleine intime Party an Bord des A320.

Als Amenity Kit wurde ein kleines Mäppchen mit ansprechendem Inhalt von Brics gereicht, zudem gab es einen schönen Qatar Airways Schlafanzug.

Nachdem ich mein Abendessen eingenommen habe – es wurde dieselbe Karte angeboten, wie bereits zuvor im A320, diesmal habe ich den Fisch probiert, der mich nicht ganz so überzeugen konnte, wie das Hühnchen – fühlte ich mich quasi genötigt, die Bar an Bord des Mega-Vogels aufzusuchen.

Auf ca. sechs bis sieben Meter Länge war an der Bordbar ausreichend Platz für geschätzt 25 – 30 Gäste aus der Business und First Class. Neben kleinen Snacks (süß und deftig) wurden sämtliche Spirituosen serviert, die man sich wünscht. Die sehr freundlichen Stewardessen entschuldigten sich mehrfach dafür, dass die Bar nicht so schön dekoriert sei: während des Ramadans dürfen keine Alkoholflaschen in den Regalen stehen. Dennoch waren liebevoll Blumen dekoriert, die Alkoholvorräte waren trotz Ramadan definitiv ausreichend. Die Bar war mäßig besucht, mit mir waren insgesamt ca. vier bis fünf Gäste über die gesamte Zeit in der Bar, eine Stewardess hatte Bardienst, sie wurde von zwei weiteren Stewardessen aus der Business Class unterstützt.

Insgesamt war der Nachtflug feucht-fröhlich und recht kurzweilig, ich hatte keine Gelegenheit den Schlafkomfort der Lie-Flat-Sitze im A380 zu testen, ich bin aber davon überzeugt, dass er nicht schlechter gewesen wäre, als im A320 am Nachmittag.

Bangkok – Doha in der Boeing 777 Business Class

Wie bereits erwähnt, sollte die ursprünglich gebuchte Verbindung ausfallen. Aufgrund geschäftlicher Termine habe ich der Reservierungshotline von Qatar verschiedene Vorschläge unterbreitet, wie mein Routing anzupassen wäre. Leider hat sich die Reservierung auch bei einem Business-Ticket völlig unflexibel gezeigt und ist nicht auf meine Wünsche eingegangen. Das hervorragende Flugerlebnis wurde tatsächlich durch diesen Vorfall enorm getrübt – als Geschäftsreisender ist man insbesondere auf Langstreckenflügen auf die Einhaltung seiner Termine bei kurzen Zeitfenster angewiesen. Verschiebungen aufgrund von Flugplanänderungen sind – wenn überhaupt – nur mit enormem Aufwand zu kompensieren. Mir ist letztendlich ein halber Arbeitstag in Doha gestrichen worden und ich musste arabischen Geschäftspartner absagen, bzw. umdisponieren. Ich habe Qatar hierüber informiert und um Stellungnahme gebeten; auf eine Antwort warte ich noch.

Nach 3 geschäftlichen Tagen in Bangkok ging es dann zurück Richtung Westen. Der Check-In verlief wieder sehr zügig, die freundliche Mitarbeiterin erkundigte sich, ob ich das für meinen Aufenthalt in Qatar erforderliche Visum habe und schickte mich dann mit Fast Track- und Lounge Voucher zur Sicherheitskontrolle.

Die Tatsache, dass die Thai Airways Lounge zwar sehr groß, aber dennoch sehr lieblos ist und auch keine wirkliche Auswahl an Speisen und Getränken bietet, darf man der Qatar Airways nicht anlasten. Entweder war das tatsächlich der Uhrzeit geschuldet oder aber dem Hospitality-Verständnis von Thai Airways. Mein Flug verließ Bangkok pünktlich um 2:05 Uhr in der Früh, insofern fand ich mich auch erst gegen Mitternacht in der Lounge ein.

Die Boeing 777 war mit einer 2-2-2 Bestuhlung ausgestattet, die gerade ausgerichtet war. Bei diesem Nachtflug hatte ich leider keinen freien Nebenplatz, letztendlich hatte ich aber ausreichend Privatsphäre. Auch bei diesem Nachflug gab es wieder ein Brics Amenity Kit und einen schönen Schlafanzug. Nach dem (obligatorischen) Rosé Champagner entschloss ich mich dazu, erst zu Abend zu essen, da meine Erwartungen an die Lounge leider nicht erfüllt wurden und ich Hunger hatte. Das Menü in der Tripple-Seven war definitiv das beste Menü meiner gesamten Reise.

Da das Enternatinment-System mit einer herkömmlichen Fernbedienung ausgestattet war, mit der ich schon seit annähernd 20 Jahren und meinem ersten Economy Flug mit den Emirates vertraut bin, schaut ich zunächst noch einen Film, bevor ich mich davon überzeugen konnte, dass die Lie-Flat-Sitze des 777 zwar sehr bequem sind, für einen 187 cm großen und 90 kg schweren Menschen aber kein echtes Nachtquartier darstellen. Man darf aber an dieser Stelle nicht vergessen, dass man in einem Flieger sitzt und nicht in der Suite des Park Hyatt.

Am nächsten Morgen haben mich die Stewardessen so geweckt, wie ich es von zu Hause von meiner lieben Freundin gewohnt bin: mit einem frischen Kaffee ans Bett. Auf das Frühstück habe ich verzichtet, das zwei gängige Nachtmahl war mehr als ausreichend. Ich hatte noch ausreichend Zeit, mich frisch zu machen, mir die Zähne zu putzen, ein frisches Hemd anzuziehen und ich zu frisieren. Zwar war ich nicht top-fit, aber insgesamt war der Komfort so, dass ich mir durchaus zugetraut hätte, gleich in ein Meeting zu gehen.

Stopover: Auf Qatar Airways-Kosten ins Kempinski The Pearl

In Qatar angekommen war ich der einzige aus der Business Class, der sich nicht zum Transit-Schalter begab, sondern den Stopover nutzte. Auch von der Economy Class blieben höchstens eine Hand voll Gäste in Qatar, wie ich später am Kofferband feststellte.

Die Einreise in Qatar verlief völlig problemlos; für Business und First Class Gäste gibt es einen eigenen Immigration-Bereich, in dem Getränke und Snacks angeboten werden – quasi eine Immigration-Lounge. Obwohl ich vergessen habe, mein vorher beantrages Visum auszudrucken, war mein Pass in Handumdrehen um einen arabischen Stempel reicher. Wie mir später aufgefallen ist, habe ich in meinem morgenlichen Tran eine Dose Cola in der Immigration-Lounge mit – und mit nach draußen genommen – und das obwohl Ramadan war! Es hat mich jedoch niemand gemaßregelt, obwohl ich die Dose am Kofferband (bei der sehr langen Wartezeit) geleert habe. Wie gesagt: es war mir in diesem Moment nicht bewußt, aber offensichtlich zeigt man in Qatar doch schon recht viel Nachsicht mit westlichen Reisenden – oder ich hatte einfach nur Glück.

Beim Warten auf mein Gepäck habe ich mich ins kostenfreie WiFi eingewählt und durfte feststellen, dass just in diesem Moment, am Morgen des 05. Juni 2017, einige arabische Staaten unter der Führung von Saudi-Arabien die diplomatischen Beziehungen zu Qatar abgebrochen haben. Mein Timing war also bemerkenswert.

Da ich etwas mehr als 24 Stunden Aufenthalt hatte, bestellte ich mir ein UBER, welches mich für ca. 11€ ins Kempinski The Pearl chauffierte. Zu diesem Hotel, das ich als Business Class Reisender auf Einladung der Qatar Airways besucht habe, darf ich euch nachfolgend ein paar Bilder präsentieren:

Am nächsten Morgen traf ich ca. 1:45 Stunden vor Abflug nach Wien am Hamad Airport ein. Meine Internet-Recherche ergab, dass nicht mit einer Verspätung meines Fluges zu rechnen sei. Noch vor dem Check In lud ein Bell-Boy im Anzug mein Gepäck aus dem Wagen und transportiere es auf dem Gepäckwagen im Stile eines 5-Stern-Hotels hinter mir her zum Business und First Class Check In. Ich war der einzige Passagier zu dieser Zeit und jeder der ca. 30 Mitarbeiter im Anzug, bzw. Kostüm im Check In-Bereich grüßte überschwänglich freundlich. Der Check In war gewohnt schnell und freundlich, der gesamte Check In Bereich hatte einen Lounge-ähnlichen Charakter mit Ledersesseln.

Ich begab mich sodann in die Al Mourjan Lounge, eine riesige Lounge mit mehreren Restaurants, Prayer Rooms, Sanitäranlagen, einem Raucherraum und einem voll ausgestatteten Business-Center.

Im Restaurant konnte man sich am Buffet bedienen, außerdem gab es eine kleine Karte, von der man etwas bei einem der Kellner bestellen konnte. Nachdem ich mein Sakko etwas achtlos über den Stuhl neben mir gelegt hatte, kam sofort einer der sehr aufmerksamen Kellner mit einem Herrendiener und hängte mein Sakko vorsichtig und ordentlich darüber. Auch dieses Lounge-Erlebnis war außergewöhnlich gut und hat mich vollends überzeugt.

Doha – Wien in der Boeing 787 Business Class

Fast ein wenig wehmütig verließ ich die Lounge und machte mich auf den langen Weg Richtung Gate E24. Nachdem am Hamad Airport viele Buggys rumfahren, offensichtlich mehr Buggys als Senioren, mobilitätseingeschränke und schwangere Passagiere, hat mich ein freundlicher Buggy-Fahrer ans Gate gebracht. Da ich immer wieder im Internet geschaut habe, ob mein Flug ggf. aufgrund politischer Ereignisse verspätet ist, war ich etwas verwundert, dass das Gate E24 leer war – es gab einen sehr kurzfristigen Gate-Change auf E21. Von dort ging es aber dann pünktlich und in für Economy und Business Class getrennten Bussen auf die Außenposition des 787 Dreamliners mit einer angeschrägten 1-2-1 Bestuhlung, die der des A380 glich – mit insgesamt 22 Lie-Flat Business Seats.

Den (obligatorischen) Schlafanzug gab es auf diesem Tagflug selbstverständlich nicht, zur Anregung des Kreislaufes wurde wieder Rosé Champagner serviert. Das A-La-Carte-Menü bestand aus Frühstück und Lunch, aus dem man frei wählen konnte – sowohl die Speisen als auch den Zeitpunkt. Das zehnminütige Complementary Internet war in der 787 etwas stabiler als auf der vorherigen Flügen. Erwähnenswert ist das „Tageslichtbad“ der 787 – auch die Toilette war mit einem Fenster ausgestattet. Die Kabinenfenster hingegen verfügen im Dreamliner nicht über manuelle Rollos, sondern lassen sich elektronisch in 5 verschiedenen Stufen abdunkeln.

Qatar Airways Business Class Bewertung

  • Lounge ★★★★★ ★★★★★
  • Check-in & Boarding ★★★★★ ★★★★★
  • Kabine ★★★★★ ★★★★★
  • Sitze ★★★★★ ★★★★★
  • Amenity Kit ★★★★★ ★★★★★
  • Entertainment System ★★★★★ ★★★★★
  • Essen & Service ★★★★★ ★★★★★
★★★★★ ★★★★★ 4,57

Fazit

Alles in allem bekommt Qatar Airways von mir (mindestens) 4,5 von 5 Sternen für das Flugerlebnis. Leichte Abzüge gibt es selbstverständlich für die arabische Unflexibilität bei der Umbuchung meines Fluges, für das etwas komplizierte Entertainment-System und die instabile (und teure) Internet-Verbindung – bei 4 Flügen und kontinuierlicher Verbindung wären 80 Dollar fällig geworden. Ein Direktflug nach Bangkok wäre wahrscheinlich etwas zeitsparender gewesen, aber ich denke, dass alle, die Travel-Dealz.de folgen, nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ leben. 4 schöne Flüge mit tollen Lounge-Erlebnissen und gratis Stopp-Over im „Kempinsiki The Pearl“ sprechen für sich – erst recht, wenn sie im Sale nur € 1.200 kosten.

Falls ihr noch eine zweite Meinung über die Qatar Airways Business Class lesen möchtet, Robert ist von Oslo nach Doha im Dreamliner geflogen und hat ebenfalls darüber auf Travel-Dealz berichtet:

Vielen Dank geht an Patrick!

Vielen Dank für diesen umfassenden Erfahrungsbericht! Interesse eine Eure Bewertung oder Tipps als Gastautor auf Travel-Dealz zu veröffentlichen? Dann schreibt mir eine Email: Johannes@Travel-Dealz.de

Kommentare (10) Schreibe einen Kommentar

  1. Grüß Dich Maximilian,

    Vielen Dank für Deine Rückantwort!

    Ja, ich fliege zusammen mit meiner Mutter und Ihrer Freundin mit der QR 1277 sowie der anschließenden QR 077 Verbindung inclusive 15 stündigem Stopp-over in Doha!

    Antwort

  2. oh habt ihr da problme. die kits bewerte ich nie da ich diese meistens im flieger lasse. was soll ich denn dann noch damit. ich habe nur festgestellt dass die deos und prafüme ärmer geworden sind. früher gabe es hermes hurberry versace und andere teure marken. leide ist alles
    viel simpler geworden. die koffer sind aufgegeben das handgepäck klein – wie wo und warum dann noch den schlafanzug einpacken + dieses kit – von thai und luftansa habe och noch über 50 rimowa kits zu hause gesammelt. jetzt ist schluss mit diesem unsinn. ich träume immer noch doch rimowa hat mir nie geantwortet. ich wäre bereits für das kit zu zahlen – meine bitte war eines mit ca der fachen grösse der kostenfreien kits so dass man diese zu hause sinnvoll packen kann. hermes habe ich zuletzt nur noch bei thai vorgefunden.

    first class lounge – hier spielt nicht nur das ticket eine rolle und ob man einen gast mitnehmen darf wichtiger ist er status bei oneworld und bei miles and more bzw. vergleichbaren. ich habe noch nie eine sonderbehandlung gefordert doch war ich stets mit 3-4 personen in den jeweiligen lounges.l bei 5 airlines ist mir ein zusätzliches extra aufgefallen -bei 5 werde ich bereits an der maschine von hostessen empfangen die meine
    einreiseformalitäten erlefigen – bei 4 airlines (in deren heuimatländern ) habe ich einen sonderausgang nebenbei – bei 4 airlines erfolgt eine abholung mit limousine und bei 3 werde ich gefragt ob man mich mit dem helicopter zum hotel etc – ohne mehrkosten – bringen darf.

    nur wenn es interessiert fragt mich bitte danach warum ich das peninsula in hongkong für das weltbeste hotel halte.

    übrigens da wurde das pearl kempinski in doha erwähntz – geschmacksache – die einrichtung ist nicht so mein stil – die preise im internationalen vergleich hoch ( vergleich mit kempi siam bangkok, moika St.Petersburg, zuviel alle aufzuzählen – jedenfalls eine bevorzugte kette – negativ muss ich das burij al arab in dubai waldorf astoria schlecht an vielen orten – wie auch dubai palms und fairmont besonders in shanghai bewerten .
    kempi doha kann ich nicht verstehen dass man zwar 2 balkone hat die aber nicht miteinander verbunden snd. und noch nicht einmal ein eigener mini whirlpool – schwach –
    supertoll der empfang mit den gigangtischen blumen und gestaltung mit buten vögeln

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  3. Hallo Johannes, mit würde interessieren, wie Patrick als Gast in die Al Safwa kommen konnte. Al Safwa erfordert absolut ein Firstclass-Ticket für den Weiterflug oder einen ankommenden F-Flug über 5 Stunden plus Weiterflug in Business. Bis vor ca. einem Jahr war Al Safwa nur für QR-First-Flieger zugänglich. Seitdem dürfen auch andere OW-F-flieger rein. Aber Gäste sind dort definitiv nicht erlaubt.

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  4. Würde mich auch interessieren, wir sind im November von Mel über Doha nach Berlin unterwegs. Vielen Dank für eine Rückmeldung!

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    • Wenn der Flug direkt bei Qatar gebucht wurde, kann man eine Nacht komplett gratis bleiben oder 2 für $50.
      Alles bei Qatar+ nachzulesen.

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    • Wir fliegen ebenfalls TXL-DOH-MEL-DOH-TXL im November/Dezember. Auf dem Hinweg haben wir das „normale“ STPC bekommen, d.h. eine Gratisnacht (im Melia) plus Transport und Verpflegungskosten. Voraussetzung dafür ist, dass der Layover über 8 und unter 24 Stunden ist und es keine kürzere Verbindung gleichtägig gibt. Das ist bei TXL-DOH-MEL gewährleistet, da es nur jeweils einen täglichen Flug TXL-DOH und DOH-MEL mit fast 19 Stunden Aufenthalt gibt. Falls ihr den Hinweg ebenfalls mit QR fliegt, wäre das evtl. eine Alternative für euch.

      Das im Sommer aufgelegte Programm Qatar+ erfordert die Buchung über die Funktion „mehrere Flugziele“ und ermöglicht auch Aufenthalte über 24 Stunden, kann dann aber auch zu Ticketmehrkosten ggü. einem Stopover unter 24 Stunden führen.

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  5. Ist der Schlafanzug für Verbleib bei den Fluggäste oder wird dieser nur geliehen?

    @Markus – jeder Gast ist bis zum Ende des Jahres eingeladen.

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    • Stefan, den Schlafanzug daf man behalten. Ich habe mittlerweile eine hübsche Sammlung 🙂

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  6. Da ich Anfang kommenden Jahres auf dem Rückflug in der Business Klasse von Kapstadt nach Berlin ebenfalls einen 15stündigen Aufenthalt in Doha haben werde, frage ich mich, was man tun muss, um zu diesem ‚GratIs‘ Stopp-over eingeladen zu werden. Danke!

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    • Markus, frage im QR Call-Center an, ob du dich für einen free STPC qualifizierst mit der Verbindung. Du hast vermutlich die 12:35 Uhr Verbindung ab CPT? Da die spätere Verbindung um 17:00 Uhr über JNB nicht vollständig von QR „operated“ ist, hast du möglicherweise Anspruch auf den freien Stopover inkl. Hotel, Verpflegungsgeld und Transport sowie Visabeschaffung, sofern notwendig.

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