12 Fehler, die man beim Meilensammeln machen kann

Lufthansa First Class Einzelsitz

Beim Sammeln von Prämien- und Statusmeilen gibt es viele Fehler und Fallstricke, die Meilenjäger begehen können und auch die Erfahrensten nicht immer auf dem Schirm haben. Deshalb zeigen wir euch in diesem Artikel einige der häufigsten Fehler, die Meilensammlern auf der Jagd nach dem nächsten Status und begehrten Prämienflügen passieren können.

Unbedacht Meilen kaufen

Auch beim Kaufen von Prämienmeilen, ob nun direkt oder über Abos o.ä., können Fehler begangen werden. Da wäre zum einen der Preis der Meilen. Dabei ist es nicht immer ganz einfach, den Wert einer Meile (oder eines Punktes) fest zu bestimmen. Das liegt vor allem daran, dass die unterschiedlichen Meilen und Punkte auch einen unterschiedlichen Gegenwert haben. Im Falle von Miles & More bspw. heißt es gemeinhin, dass der Preis einer Meile die 1,5 Cent-Marke nicht überschreiten sollte. Darüber kann natürlich ebenfalls vortrefflich diskutiert werden. Schließlich kommt es bei einem Abonnement bspw. einer Zeitschrift auch darauf an, ob der Abonnent mit dem Produkt etwas anzufangen weiß, oder das Abo nur der Meilen wegen abschließt. Und einige von uns werden den Wert einer Meile mit maximal 1 Cent ansetzen.

Ist das Abo von Interesse, kann natürlich auch ein höherer Meilenpreis ein guter Deal sein. Doch interessieren nur die Meilen, sollte der Wert im Falle von Miles & More die genannte Marke eher nicht überschreiten. Es sei denn, es werden noch dringend Meilen benötigt, um bspw. den angestrebten Prämienflug endlich buchen zu können. Fragen, die man sich dabei stets stellen sollte, sind: Brauche ich die Meilen zeitnah? Brauche ich gerade diese Anzahl an Meilen? Und sind sie mir den Preis und das Abo (immerhin fällt i.d.R. zumindest Altpapier an) wert?

Möglichkeiten zur Meilengutschrift nicht verglichen

Zumeist wollen wir unsere auf Flügen gesammelten Prämien- und Statusmeilen natürlich auch in unserem bevorzugten Vielfliegerprogramm gutschreiben lassen. Doch nicht selten staunt man nicht schlecht beim Blick in die Kontoaktivität, in der nur wenige oder im schlimmsten Fall gar keine Meilen für den jeweiligen Flug kreditiert wurden.

Möchte man sich bspw. einen Lufthansa-Flug in der Business Class der Buchungsklasse P im Vielfliegerprogramm der Allianzpartnerin Aegean Airlines, Miles+Bonus, gutschreiben lassen, schaut man in die Röhre. Denn für diese Buchungsklasse schreibt Miles+Bonus keine Meilen gut. Stattdessen würde es sich in diesem Beispiel jedoch anbieten, einen Flug mit der Kranich-Schwester Swiss (zum meist gleichen Preis) Flüge zu buchen. Denn hier werden auch in der Buchungsklasse P Meilen bei Miles+Bonus vergeben.

Insgesamt gilt es vorher immer genau zu prüfen, ob das jeweilige Programm für den jeweiligen Flug auch Meilen gutschreiben lässt und wenn ja, wie viele. Andersrum kann auch eine im hauseigenen Programm der durchführenden Airline eine schlechte Idee sein und man verpasst womöglich die Chance, sich mehr Meilen in einem anderen Vielfliegerprogramm zu sichern. Habt ihr euch vor dem Flug noch nicht für ein Vielfliegerprogramm entschieden, könnt ihr euch die Meilen auch nachträglich im Programm eurer Wahl gutschreiben lassen. Dann könnt ihr immer noch schauen, wo ihr das für euch Beste aus dem Flug herausholen könnt.

Kaum Meilen aufgrund umsatzbasierter Meilenvergabe

Die wertvollen Meilen können dem gewieften Meilensammler auch an anderer Stelle durch die Lappen gehen, und zwar bei der Buchung der Flugtickets. Bucht man bspw. einen Flug direkt über die Lufthansa und sammelt Meilen über Miles & More, werden die Meilen bekanntermaßen umsatzbasiert vergeben. Die Ausbeute sieht hierbei i.d.R. eher mager aus.

Wird selbiges Ticket nun aber bspw. über die Allianzpartnerin United Airlines gebucht, werden die Meilen nicht umsatzbasiert vergeben, sondern nach dem System der anderen Airline. Ergo können hier auch mehr Meilen gesammelt werden. Allerdings funktioniert dieser „Trick“ auch nicht immer.

Sammeln in zu vielen Programmen

Genauso wenig ist es ratsam, die Meilen ausschließlich immer bei dem hauseigenen Vielfliegerprogramm der durchführenden Airline zu kreditieren. Im schlimmsten Fall ist man in zahlreichen Vielfliegerprogrammen angemeldet und hat bei allen ein paar wenige Meilen rumliegen, mit denen weder aus Prämien- noch aus Statussicht irgendetwas anzufangen ist.

Status Vielfliegerkarten
Wer in zu vielen Vielfliegerprogrammen Meilen sammelt, hat schnell das Nachsehen

Das gilt natürlich auch bei anderen Programmen innerhalb einer Allianz. Vielleicht solltet ihr nicht noch einen Account beim Vielfliegeraccount von Air Malta erstellen, nur weil es dort 1.000 statt 800 Meilen für den Swiss-Flug gibt. Auch, wenn es schwerfallen mag.

Keine Übersicht beim Meilenverfall

Wer seltener fliegt und dennoch Prämienmeilen sammeln will, sollte daran denken, dass in den meisten Vielfliegerprogrammen die Meilen nach einem gewissen Zeitraum verfallen. In so einem Fall ist es natürlich fraglich, ob sich das Sammeln der Meilen in einem solchen Programm überhaupt lohnt, oder ob man in einem anderen nicht besser aufgehoben wäre, wo die Prämienmeilen nicht verfallen. Beispiele hierfür wären etwa United Airlines‘ MileagePlus oder Delta SkyMiles.

Überhaupt ist das Thema Meilenverfall ein weiterer wichtiger Punkt: Wer in mehreren Programmen seine Meilen sammelt, droht irgendwann die Übersicht zu verlieren. Je mehr Accounts ihr habt, desto schwieriger fällt es, überall das Ablaufdatum im Blick zu haben. Hierbei kann ein Tool wie AwardWallet Abhilfe schaffen, welches die Meilen und Punkte in über 700 Programmen gewissermaßen überwacht.

Meilen für Prämienflüge erwarten

Dem absoluten Großteil unter uns Meilensammlern sollte es klar sein, dennoch möchten wir es vollständigkeitshalber nicht unerwähnt lassen: Den Fakt, dass man mit Prämienflügen keine neuen Prämienmeilen, geschweige denn Statusmeilen sammeln kann. Das ist besonders bei letzterem Punkt wichtig, denn so trägt ein Prämienflug logischerweise auch nicht zu einem Status bei.

Doch keine Regel ohne Ausnahme: Bei United MileagePlus können neuerdings auch Statuspunkte (genannt Premier Qualifying Points) auf einigen Prämienflügen gesammelt werden. Und auch bei Delta Air Lines werden auf Prämienflügen Statusmeilen im Delta SkyMiles-Programm vergeben.

Mehr Meilen bei Upgrades erwarten

Auch das Thema Upgrades sorgt bei so manchem Meilensammler hin und wieder für Verwirrung. Bei Upgrades in eine höhere Klasse wird noch immer von vielen erwartet, dass entsprechend der höheren Klasse sich auch die Meilenausbeute anpasst. Doch häufig werden nur die Meilen der ursprünglich gebuchten Reise-, bzw. Buchungsklasse gutgeschrieben. Also auch hier sollten keine falschen Erwartungen aufkommen.

Allerdings gibt es bspw. mit der Lufthansa auch ein Gegenbeispiel: Etwa bei online in der Buchung durchgeführten Cash-Upgrades, werden anschließend auch die Meilen entsprechend der neuen Reise-, bzw. Buchungsklasse vergeben.

Lufthansa Business Class Sitze
Bei Upgrades werden i.d.R. nur die Meilen der ursprünglichen Klasse gutgeschrieben – es gibt jedoch Ausnahmen

Lounge-Mitarbeiter ändern Vielfliegerprogramm in der Buchung

Teilweise kommt es vor, dass wir mit zwei Vielfliegerprogrammen auf einmal hantieren müssen. So gibt es immer wieder Statusinhaber, die mehrere Vielfliegerprogramme gleichzeitig (bspw. einer Allianz) nutzen, oder gerade den Wechsel hin zu einem Status in einem anderen Programm anstreben. Grundsätzlich ist dies auch möglich.

Beim Betreten der Lounge und dem Vorzeigen des Statuskärtchens oder der entsprechenden Vielfliegernummer, droht jedoch ein Fallstrick: Gerne ändern die Mitarbeiter am Lounge-Empfang dann direkt die Vielfliegernummer in der Buchung. Die Meilen landen schließlich beim falschen Programm – und eine Rückabwicklung ist nicht immer möglich.

Beispiel: Ihr nennt den Senator Status bei Miles & More euer Eigen und fliegt mit einer Airline der Star Alliance ab Frankfurt. Beim Betreten der Senator Lounge zeigt ihr natürlich euer Statuskärtchen von Miles & More der Person am Empfang. In der Buchung ist aber die Miles&Smiles-Nummer hinterlegt, da ihr dort eure Meilen sammeln wollt. Nun ändert die Empfangsperson beim Vorzeigen eures Statuskärtchens die hinterlegte Nummer in die eures Miles & More-Kontos. Deshalb solltet ihr genau darauf achten, dass hier nichts geändert wird. Lasst im Zweifel die Bordkarte neu drucken, um auf Nummer sicher zu gehen.

Meilen anhäufen bis zur Entwertung

Über Jahre zig Meilen anzuhäufen und diese nicht einzulösen, weil man vielleicht auf eine Weltreise in der Business Class o.ä. spart, kann zu einem bösen Erwachen führen. Denn immer wieder kommt es vor, dass Vielfliegerprogramme ihre Prämienmeilen entwerten. Das geschieht meist durch die Erhöhung der für einen Prämienflug benötigten Meilen, die Einführung/Anpassung von Off- und On-Peak-Meilenpreisen oder aber auch eine (deutliche) Erhöhung der Treibstoffzuschläge. So haben die häufig über Jahre gesammelten Prämienmeilen plötzlich einen deutlich niedrigeren Wert und große Vorhaben können erstmal dahin sein.

Statuszeitraum nicht im Blick

Beim Thema Statusmeilen ist es sicherlich schon etlichen Statusjägern passiert, dass man einen wichtigen Faktor außer Acht gelassen hat, nämlich der Sammelzeitraum zum Erwerb oder Erhalt eines Status. So können die wertvollen Statusmeilen denn auch schnell wieder futsch sein, wenn plötzlich das nächste Kalender- oder Mitgliedschaftsjahr schlägt.

Der British Airways Executive Club ist ein gutes Beispiel dafür. Im schlimmsten Fall sammelt ihr im April 500 Tier Points, nur um im Juni festzustellen, dass sie schon wieder alle verfallen sind. Denn das Mitgliedsjahr ist dort für jeden Account unterschiedlich.

Meilengutschrift nicht überprüft

Und zu guter Letzt kommen wir noch zu einem Punkt, der sicherlich zu den häufigsten Fehlern beim Sammeln von Meilen gehört: Nicht zu überprüfen, ob die entsprechenden Meilen auch tatsächlich gutgeschrieben wurden. Nicht allzu selten kommt es vor, dass gar keine Meilen kreditiert wurden, oder die Anzahl fehlerhaft ist.

Also heißt es nach jedem Flug auch hier die Kontoaktivität im Auge zu behalten, um ggf. zu reagieren und die fehlenden Meilen einzufordern. Das kann natürlich bei vielen unternommenen Flügen eine gar nicht mal so leichte Aufgabe werden. Doch da die Meilenprogramme dieser Welt leider nicht frei von Fehlern sind, ist das wohl ein notwendiger Aufwand.

Durchführende Airline nicht im Blick

Ein weiterer Fallstrick, der zu Frust beim Sammeln von Meilen führen kann, ist, die durchführende Airline nicht im Blick zu haben. Schließlich gilt in den Vielfliegerprogrammen i.d.R., dass Meilen auf Basis der Fluggesellschaft vergeben werden, die auch tatsächlich den jeweiligen Flug durchführt. Als Beispiel kann hier auch wieder die Lufthansa dienen: Nicht immer bedient der deutsche Flag-Carrier seine Routen selbst. So übernimmt Eurowings Discover häufig Flüge für den Mutterkonzern.

Das ist beim hauseigenen Vielfliegerprogramm Miles&More zwar weniger ein Problem, sammelt man jedoch bei anderen Meilenprogrammen bspw. aus der Star Alliance, kann das schnell zu einem werden. Denn so ist bspw. Eurowings Discover kein Teil der Star Alliance. So vergeben etwa Programme wie Miles&Smiles von Turkish Airlines oder Singapore Airlines‘ KrisFlyer keine Meilen auf Flügen mit den Lufthansa-Töchtern, egal ob es sich theoretisch um Lufthansa-Flüge handelt. Selbiges gilt übrigens auch auf Swiss-Flügen, die von Tochter Edelweiss durchgeführt werden. Man achte also stets auf das „durchgeführt von“ oder „operated by“.

Fazit

Natürlich gibt es noch viele andere Punkte und Fallstricke, die man beim Sammeln von Meilen beachten sollte. Dazu gehören auch vermeintliche Kleinigkeiten, wie bspw. die falsche Angabe oder das Vertauschen von Daten. Auch einen Mittelweg zu finden, etwa zwischen zu vielen Konten in verschiedenen Programmen und immer das Meiste aus den Flügen herausholen zu wollen, kann schwierig sein. Und sicherlich sind auch schon den achtsamsten Meilensammlern unter uns einige Fehler passiert. Doch vielleicht hilft diese Übersicht dabei, die größten Fallstricke künftig besser im Blick zu haben und seinen eigenen Weg beim Meilensammeln zu finden.

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Kommentare (14)

  1. Michael sagt:

    Danke für den überaus interessanten Artikel. Allerdings noch eine Frage zu dem Punkt mit der Änderung durch den Loungebesuch. Mir wurde immer gesagt, dass ein entsprechender Star Alliance Gold-Status auf dem auf dem Ticket vermerkt sein, um beispielsweise in die Senatorlounge zu kommen. Das hat dazu geführt, dass ich dadurch oft Miles+Bonus (Gold) sammeln musste, obwohl ich lieber bei Miles & More (nur FTL) sammeln wollte.

    War die Aussage also gar nicht korrekt von den Mitarbeitern?

    • Peer sagt:

      Das stimmt so jedenfalls nicht grundsätzlich. Höchstens für Partner-Lounges, die nicht von einer *A Lounge betrieben werden.

      Eigentlich sollte es reichen, wenn du die Karte vorlegst, sodass es intern verrechnet wird. Bei einigen Kombinationen (z.B. United-Status in LH Lounge) muss sogar nur der entsprechende Barcode wie der jeweiligen App gescannt werden, gefolgt vom Boarding Pass.

  2. Ben sagt:

    Habe eine Frage/Anmerkung zu Punkt: Meilen für Prämienflüge erwarten

    Ich fliege demnächst mit Alaska Airlines und habe das Ticket über BA mit Avios bezahlt. Buchungsklasse T. Angeblich sammelt man, wenn man Alaska Airlines in T fliegt aber dennoch Punkte bei LATAM. Scheint also ab und an zu funktionieren? Ist es möglich bei dem Meilenticket die Vielfliegernummer am Gate zu ändern oder ist das eventuell nicht möglich, da es ein Avios Ticket von BA ist? Hat da schon wer Erfahrung?

  3. Tim Kaz sagt:

    Den größten Fehler den ich Mal begangen habe, mit Meilen im World Shop Einkaufen, für die Anzahl der Meilen die ich dort ausgegeben habe, hätte ich 2 x oder mehr Businessklasse Langstrecke fliegen können 😂

  4. Martin sagt:

    Ein übesehenes „operated by“ führt auch schnell zu Überraschungen bei der Meilengutschrift.

  5. Lars Arens sagt:

    Kaum Meilen aufgrund umsatzbasierter Meilenvergabe.

    Ihr schreibt „Wird selbiges Ticket nun aber bspw. über die Allianzpartnerin United Airlines gebucht, werden die Meilen nicht umsatzbasiert vergeben, sondern nach dem System der anderen Airline. Ergo können hier auch mehr Meilen gesammelt werden. Allerdings funktioniert dieser „Trick“ auch nicht immer.“

    Das ist glaube ich falsch. Ausschlaggebend für die Meilengutschrift ist nicht bei welcher Fluggesellschaft man bucht, sondern welche den Flug ausführt. Als TAP Vielflieger bekomme ich in der Buchungsklasse P der Lufthansa null Meilen. Deshalb achte ich auf bei Lufthansa gekauften Kanadaflügen darauf Air Canada ausgeführte Codeshareflüge zu wählen. Da bekomme ich in P dann 200% Statusmeilen. Kaufe ich bei TAP einen Flug in der P Klasse der Codeshareflüge der LH beinhaltet, bekomme ich auf den LH null Meilen. Deshalb vermeide ich dann Lufthansa.

    • Peer sagt:

      Es geht hier nur um die Prämienmeilen. 🙂 Dort gilt ja beispielsweise für einen Flug mit der Lufthansa:
      1) Über Lufthansa.com gebucht: Umsatzbasierte Meilen (4 bis 6 Meilen je Euro)
      2) Über United.com gebucht: Meilen je nach Buchungsklasse und Entfernung

      Letzteres kann bei günstigen Tickets deutlich attraktiver sein

  6. Serox sagt:

    Meilen sammeln bei den Prämienflüge kann man bei Virgin Atlantic.

  7. Vera Offenberg sagt:

    Danke für die immer wieder wertvollen Tipps!
    Vor allem was das neuste „Skandal“ des Burda Verlages wg zurück gezogener Payback Punkte (Grazia Abo)

  8. Benny sagt:

    Extrem lesenswerter Artikel danke schon einmal wieder! Verdammt guter schreibstil!

  9. Lektor sagt:

    K gibt bei LX keine Meilen bei A3

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