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Äthiopien: Flüge nach Addis Abeba ab 332€ mit Egyptair

Äthiopien
gültig

Einige Vielflieger unter euch dürften den Airport von Addis Abeba in Äthiopien kennen – hier hat die Star Alliance-Airline Ethiopian ihr Drehkreuz. Wer schon immer mal ein wenig länger in der Stadt bleiben oder sich das Land in Zentralafrika ansehen wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Egyptair verkauft preiswerte Flüge über Kairo ab gerade einmal 332€:

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Mit Egyptiair nach Äthiopien ab 332€

Suchen & Buchen

Bei den Flügen mit Egyptair müsst ihr einmal in Kairo umsteigen. Als Transitpassagier ist kein Visum nötig. Alle Legs werden in Maschinen des Typs Boeing 737 durchgeführt. Achtet darauf, dass ihr kein allzulanges Layover in Kairo habt – hier ist alles möglich, von zwei bis mehr als 24 Stunden.

Hinweis: Egyptair ist ein sogenannter „Dry Carrier“ und schenkt keinen Alkohol an Bord aus.

Die Fare Rules verraten leider nicht sonderbar viel über den Tarif. Weder gibt es Informationen darüber, wie lange der Tarif noch verfügbar ist, noch, in welchen Reisezeiträumen er anwendbar ist. Lediglich ein Mindestaufenthalt von fünf Tagen ist angegeben und, dass ihr ein kostenloses Stopover in Kairo einlegen könnt. Passende Reisetermine findet ihr ganz einfach über Google Flights (Anleitung). Verfügbarkeiten haben wir zwischen September 2018 und Februar 2019 gefunden.  Die bei Google angezeigten Preise liegen bei über 400€ – bucht ihr über ein OTA, könnt ihr den Preis meist um über 50€ drücken! Zum finden des günstigsten OTAs empfehle ich Momondo.

Die Tickets werden in Buchungsklasse T ausgestellt, je nach Vielfliegerprogramm erhaltet ihr zwischen 0% und 25% der Entfernungsmeilen.

Einreise

Beachtet bitte, dass zur Einreise nach Äthiopien dringend eine Gelbfieberimpfung empfohlen wird und vorgeschrieben ist, solltet ihr aus Gelbfieber gefährdeten Nachbarländern einreisen. Sie muss mindestens zehn Tage vor Einreise durchgeführt werden und kostet ca. 40€. Manche Krankenkassen, wie die Barmer, übernehmen die Kosten für die Impfung im Nachhinein. Nicht jeder Arzt kann die Impfung durchführen, ggf. müsst ihr ein wenig recherchieren. Das Visum zur Einreise erhaltet ihr vor Ort. Es kostet laut Auswärtigem Amt ca. 45€ bis 72€.

Äthiopien als Reiseziel

Wer nach Äthiopien reist, sollte sich über die instabile politische Lage im Klaren sein. Vor allem Im Grenzgebiet der Oromo- und Somali-Regionen kommt es verstärkt zu gewaltsamen und teilweise tödlichen Zusammenstößen. In Addis Abeba kommt es häufig zu Taschendiebstählen. Erhöhte Aufmerksamkeit, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, ist geboten.

Allerdings hat Äthiopien – das zu den Ärmsten Ländern der Welt gehört – so einiges zu bieten: Ein spektakuläres Naturschauspiel bietet ein Besuch der Wasserfälle des Blauen Nils. Sie stürzen beim Dorf Tis Issat in vier Strömen 42 Meter tief in die Schlucht. Besonders beeindruckend dürfte auch ein Besuch der Danakil-Wüste (Titelbild) sein, wo ihr auch einen aktiven Vulkan bestaunen könnt. Lest euch unbedingt auch den Artikel in diesem Blog von Travel-Dealz Leser Clemens durch.

Als Telekom-Kunde durfte ich die Erfahrung machen, dass Äthiopien eines der Länder ist, die weder zu Ländergruppe 1, noch zu Ländergruppe 2 oder zu Ländergruppe 3 gehören, womit Roaming sehr teuer ist. Das Internet ist allgemein sehr instabil und die Nutzung von Skype ist verboten.

Quelle: Travelfree
Titelbild: CC0-Lizenz/Pixabay-Nutzer Afrikit

Adrian

Eigentlich von Beruf Radioredakteur. Seit ein paar Jahren regelmäßig in der Luft und auf der Schiene unterwegs. Seither durchforste ich täglich das Netz nach den besten Reiseschnäppchen. Ein Spezialgebiet von mir: Bahnreisen. Seit Juni 2017 bin ich im Team von Travel-Dealz. Ich freu mich über Mails an adrian@travel-dealz.de
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Kommentare (2)

  1. Faktencheck würde dem Artikel nicht schaden:

    1. Gelbfieberimpfung ist nur bei Einreise aus Gelbfiebergebieten vorgeschrieben.
    2. Danakil ist lohnenswert, aber angesichts des Todes eines deutschen Touristen vor ein paar Wochen, sollte man der Empfehlung auch eine Warnung anfügen.
    3. Skype ist schon lange nicht mehr verboten (zumindestens für den persönlichen Gebrauch).

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