Phillipinen: Mit Kuwait Airways nach Manila ab 382€ inkl. 2 Gepäckstücken

Makati Skyline, Manila, Phillipinen
gültig

Mit Abflug von München bietet Kuwait Airways aktuell sehr preiswerte Flüge nach Manila an. Den Hin- und Rückflug inklusive 2 x 23kg Aufgabegepäck gibt es bereits für 382€!

Kayak MUC MNL
Günstig auf die Phillipinen mit Kuwait Airways

Auch ein Abflug von Frankfurt/Main ist möglich, allerdings rund 90€ teurer:

Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückflug habt ihr einen Zwischenstopp in Kuwait. Nur auf dem Rückflug ist der Aufenthalt mit 4 bis 6 Stunden über Nacht etwas länger. Dafür ist der Preis halt sehr günstig. Theoretisch könnt ihr auch für 9.000 KWD (ca. 26€) auch in die Dasman Lounge einkaufen.

Zwischen München und Kuwait fliegt ein Airbus A320. Ab Frankfurt und auf der Langstrecke setzt Kuwait Airways zehn moderne Boeing 777-300ER Flugzeuge mit 236 Plätzen in der Economy Class ein. Neben einem englischsprachigem Inflight Entertaiment Sytem ist Kuwait Airways beim Sitzabstand mit 81cm auch recht großzügig. Laut Google

Info

Kuwait Airways diskriminiert israelischen Staatsbürger, indem sie ihnen die Beförderung verweigern. Eine Klage gegen Kuwait Airways hat das Frankfurter Oberlandesgericht zuletzt abgelehnt und sieht die Politik in der Aufgabe. Ihr dürft selber entscheiden, ob ihr mit Kuwait Airways fliegen oder boykottieren wollt.

Suchen & Buchen

Wie lange der Tarif noch buchbar ist geht aus den Tarifregeln leider nicht hervor. Einen Mindestaufenthalt gibt es nicht, maximal dürft ihr einen Monat vor Ort bleiben.

Verfügbarkeiten gibt es im September und Oktober 2019. Genaue Termine findet ihr am besten über Google Flights (Anleitung). Buchen könnt ihr dann zu besten Preis über die Travel-Dealz Flugsuche.

Hotels in Manila

Die Hotels in Manila sind generell sehr preiswert. Es gibt viele Luxushotels die bereits für unter 120€ pro Nacht verfügbar sind:

Selbstverständlich könnt ihr mit unseren Gutscheinen auf Hotels noch mehr sparen:

Titelbild: © fazon - stock.adobe.com
Schreibe einen Kommentar

Kommentare (5)

  1. @ Peer: Aber müsste die Diskriminierung von Iran-Reisenden aller Länder durch die USA nicht in jedem US-Deal auftauchen? Dort stellt sich ja dann tatsächlich das Problem für denjenigen, der vorher im Iran war 🙂 ….. Ich bin ja hier nur dankbarer Gast, hoffe aber auf eine umfassende Darstellung der politisch motivierten Reisekonflikte, wenn sich die Admins ´schon entscheiden, damit anzufangen.

    Antwort

  2. Den Hinweis auf den Israel-Kuwait-Konflikt finde ich auch auch gut. Es bleibt natürlich die Frage, ob solche Hinweise jetzt bei jedem Reiseland/jeder Fluglinie kommen – also zB bei jedem vorgestellten Flug in die USA: „Wer im Iran war, kann das Visa Waiver Programm nicht mehr nutzen.“ Übrigens: Wer nun keiner semitischen Religion (Judentum, Christentum, Islam) angehört und sich nicht mehr wundern will, wie die an denselben Gott glaubenden Gläubigen mit ihren Glaubensbrüdern und -schwestern so umgehen, der kann einfach den in den alten Büchern nicht vorkommenden technischen Fortschritt genießen, fliegen und sich freuen, dass man von diesen Einschränkungen nicht betroffen ist.

    Antwort

  3. Hallo,

    großartig, dass Ihr auf die fragwürdige Geschäftspraxis von Kuwait Airways hingewiesen habt. So kann jeder für sich überlegen, wie er dazu steht.

    Und danke an dieser Stelle für die guten Reisehinweise, die mir schon das ein oder andere Mal zu einer schönen Reise verholfen hat.

    Grüße

    Benno

    Antwort

    • Auch ich finde gut, dass dies zu Sprache kommt. Wahr aber ist: Dies geht nicht von Kuwait aus sondern von der Regierung, die Personen mit israelischem Pass die Einreise verwehrt.

      Ähnlich könnte man argumentieren, American, United oder Delta diskriminieren Iraner, Syrer, Sudanesen, weil die US-Regierung sie pauschal aufgrund ihrer Heimatländer als „terroristisch“ einstuft und schärfere Prüfungen fordert.

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Hinweis: Sollte dein Kommentar nicht umgehend auf der Seite erscheinen, muss es zuerst von einem Moderator freigegeben werden. Das ist insbesondere der Fall, wenn du zum ersten Mal bei uns kommentierst.