Lufthansa, Austrian & Air China: Business Class nach Shanghai für 1.304€ ab Budapest

Shanghai, China
gültig

Günstige Flüge Business-Class-Flüge ab Budapest: Für nur 1.286€ könnt ihr mit den Star-Alliance-Airlines Lufthansa, Austrian oder Air China aus der ungarischen Hauptstadt in die chinesische Metropole Shanghai und zurück fliegen

BUD PVG 1304 OS
Mit Austrian Airlines für 1.304€ in der Business Class nach Shanghai
Anreise nach Budapest

Budapest ist sehr gut an die meisten Flughäfen Europas angebunden:

  • Lufthansa fliegt mehrmals täglich von Frankfurt und München nach Budapest
  • Eurowings fliegt an den meisten Wochentagen morgens und abends von Düsseldorf, ein Mal am Tag von Hamburg und Stuttgart und mehrmals die Woche von Köln/Bonn nach Budapest
  • Billigflieger wie Ryanair, EasyJet und Wizzair verbinden Budapest mit diversen Flughäfen wie Dortmund, Frankfurt a. M., Frankfurt Hahn, Memmingen, Nürnberg, Hannover, Berlin-Schönefeld, Berlin-Tegel und Baden Baden
  • Die Miles&More Fluglinien Brussels Airlines und SWISS fliegen jeweils mehrmals täglich von ihren Drehkreuzen in Brüssel beziehungsweise Zürich nach Budapest
  • Außerdem bieten auch andere europäische Airlines wie Air France, Austrian Airlines, British Airways, KLM, Iberia, und TAP Umsteigeverbindungen über ihre Drehkreuze nach Budapest an – oft sogar günstiger als Direktflüge!

Tipp: Flüge von Deutschland nach Budapest können zu beliebten Zeiten selbst mit Billigfliegern astronomische Preise von mehr als 300€ erreichen: Ihr könnt aber alternativ nach Wien oder Bratislava fliegen und schnell und günstig mit dem Zug oder per Fernbus weiter nach Budapest reisen.

Außerdem ist Budapest auch gut an das europäische Schienennetz angebunden.

  • Von Wien kommt ihr mit dem Railjet der ÖBB oder mit EuroCitys schon ab 13€ pro Strecke oder 26€ Roundtrip nach Budapest
  • Auch ab München, Salzburg, Zürich und selbst von Frankfurt aus könnt ihr Railjet fahren! Von München aus fahren täglich mehrere Züge und die Fahrzeit beträgt auch nur ca. 6 Stunden
  • Prag wird ebenfalls mehrmals am Tag von EuroCitys bedient, ein Zugpaar fährt sogar weiter bzw. kommt aus Hamburg, Berlin, und Dresden

Tipp: Die ungarische Eisenbahngesellschaft MÁV verfügt in der Regel über ein größeres Kontingent an Sparpreistickets – findet ihr also bei der DB oder der ÖBB keine besonders günstigen Tickets mehr lohnt es sich auch auf der Webseite der MÁV zu suchen.

Alle Dealz mit Abflug von Budapest

Die bequemsten Möglichkeiten, mit Hilfe dieses Angebots nach China zu reisen, sind wohl folgende:

  • Mit Austrian Airlines über Wien (Boeing 777)
  • Mit Lufthansa über Frankfurt (Boeing 748-8I oder Airbus A380)
  • Mit Lufthansa nach Frankfurt und Langstrecke dann im Airbus A350 von Air China
    Die Business Class im A350 sieht wirklich gut aus

Alternativ könnt ihr auch z. B. mit Air China von Budapest via Peking nach Shanghai fliegen. Dann kommen aber Airbus A330 zum Einsatz.

Thereotisch könnt ihr auf Hinflug auch bereits in Wien den Flughafen verlassen und den Rückflug nach Budapest verfallen lassen. Bevor ihr euch dazu entscheidet jedoch bitte unbedingt vorher diesen Artikel durchlesen:

Suchen & Buchen

Laut Fare Rules ist das Angebot buchbar bis zum 31. Mai 2019 für das gesamte Jahr 2019. Die Verfügbarkeit ist sehr gut, ihr findest fast das ganze Jahr über Flüge. Die Rückflüge können i.d.R. bis zu 3 Monate nach Ankunft am Ziel stattfinden, der Mindestaufenthalt beträgt 7 Tage.

Reisetermine findet ihr am einfachsten über Matrix Airfare Search (Anleitung). Nutzt am besten die Kalenderfunktion.

Buchen könnt ihr anschließend zum besten Preis über OTAs. Zum Finden der preiswertesten Onlinereisebüros empfehle ich euch die Travel-Dealz-Flugsuche. Direkt bei Air China kosten die Tickets rund 150€ mehr.

Meilen

Die Business Class-Flüge werden in die Buchungsklasse R gebucht. Damit gibt es bei den meisten Vielfliegerprogrammen der Star Alliance 125% der Entfernungsmeilen als Status- und Prämienmeilen. Zum Beispiel bei Aegean Miles+BonusSAS EuroBonus oder Miles&Smiles. Bei Miles&More wird die Buchungsklasse mit 100% der Entfernungsmeilen als Status- und Prämienmeilen vergütet.

Air China Business Class

Michael ist mit Air China in der Business Class von Frankfurt/Main via Peking nach Brisbane und zurück von Sydney geflogen und mir einen kurzen Erfahrungsbericht zukommen lassen:

Hi Johannes, dank dir und deinem Blog konnte ich Air China Business FRA-PEK-SYD und zurück buchen. Das ganze für 1.500€, ein Hammer Preis. Wir sind jetzt in Sydney angekommen und gerne berichte ich, sofern von Interesse.

Wir haben Online eingecheckt, dort aber keine Vielfliegernummer hinterlegt. Das wollte ich beim Check-In machen, weil ich mich auf den Tipp erst bei EgyptAir angemeldet habe. Beim Check-In wollte man aber diese Nummer ohne Plastikkarte nicht eintragen. Angeblich funktioniere der Abgleich zu dem Namen bei CA nicht und man könnte so für jemand anderen Meilen sammeln. Das scheint auch zu stimmen, ich konnte nach etwas herumfragen auch eine Anweisung auf einem Blatt Papier lesen (nicht im Detail, aber es ging schon um das Thema: Präsenz der Plastikkarte).

Lounge war die Lufthansa Lounge.

Boarding war pünktlich, wir wurden ausgerufen und gefragt ob wir die Plätze tauschen wollen. Jemand hatte sich bei der Buchung unsere reserviert und die waren uns eben angeboten worden. Wir sind dann wegen dem Fenster sitzen geblieben. Wir sind Freitag Abend um 20:15 geflogen und hatten die Lie Flat Sitze.

Meine Frau ist Vegetarier, dies haben wir im Vorfeld bestellt und hat bestens geklappt. Kleines Detail am Rande: Weder Lufthansa, Swiss noch Air China schaffen es den vegetarischen Gästen einen ordentlichen Zettel zu geben, auf dem das Menü ist. Fragt man nach, was man nun bekommt ist oftmals rätselraten ?.

Was leider echt stört: Man darf kein Handy verwenden (ärgerlich wenn man sich extra einiges heruntergeladen hat) und im Entertainment gibt es Gerade einen (schlechten) deutschen Film. Die deutsche Stewardess hat mich dann inoffiziell schauen lassen, sie meint, dass es ganz unterschiedlich gesehen wird. Ich wurde dann tatsächlich eine Stunde später von einem chinesischen Passagier angesprochen und da ich dahinter eventuell einen Sky Marshall vermutet habe, habe ich es auch ausgeschaltet ? (der wurde acht Stunden lang in Business nicht bedient? Entweder er fastet oder das ist ein komisches Ticket).

Zu Peking und 12 Stunden Aufenthalt: Es ist empfehlenswert mit dem 72 Stunden Visa einzureisen. Es gibt nur einen Schalter und wir haben deutlich über eine Stunde gewartet. Wer ungeduldig aussteigt, der spart hier massiv Zeit ?.

Wir sind mit dem Taxi (Taximeter einfordern) für ca. 17€ zum Platz des himmlischen Friedens gefahren. Wie es überall zu lesen ist: Der Taxifahrer wollte uns beim Wechselgeld bescheissen. Man muss einfach höflich sitzen bleiben, nach ein paar Minuten wird aufgegeben.

Wir haben uns etwas die Stadt angesehen und sind dann zurück zum Flughafen. Vom Zentrum braucht man mit Verkehr ca. 1,5 Stunden – 2 Stunden. Der Flughafen an sich ist nochmal sehr weitläufig, weshalb man auch mit durchgechecktem Gepäck zwei Stunden vorher da sein sollte, die man auch tatsächlich braucht.

Da bei uns kein Betrieb war (Weiterflug in der Nacht), kamen wir gut durch und haben in der Lounge geduscht. Es gibt glaube ich vier Duschen, ich fand das ganze sehr sauber und sehr ordentlich gemacht. Die Lounge an sich fand ich super, hat eben Lufthansa Niveau (Essen einen Tick besser ?).

Der Weiterflug ging verspätet weiter. Auf der Boing hatten wir keinen LieFlat Sitz(?), jedenfalls war es so beschrieben. Tatsächlich könnte man sich perfekt hinlegen und schlafen. Platzangebot war sogar noch deutlich großzügiger.

In Sydney bekommt man eine Express Immigration Card von Air China und wir hatten damit den schnellsten Eintritt in ein Land ever ?.

Fahrt mit Uber ins Zentrum hat 20 Euro gekostet und gut geklappt.

Viele Grüße
Michael

Eine zweite Meinung haben wir von Robert per Email für den Flug nach Sydney bekommen:

Buchung
Erfolgte relativ spontan auf Grund eines sensationellen Angebots – 1500 Euro p.P. – im November 2017. Gebucht wurde die Rückreise ursprünglich auf Sydney-Chengdu-Frankfurt, jedoch musste wegen Flugzeitenänderung einige Wochen später umgebucht werden, da der Anschluss in Chengdu nicht mehr erreicht worden wäre. Das war einerseits schade, denn mit diesem Routing hätten wir nur 3 Stunden Aufenthalt gehabt, andererseits konnten wir unseren Aufenthalt in Australien damit um einen Tag verlängern. Es schien, als hätten wir bei der Umbuchung freie Wahl hinsichtlich Zeit und Routing – unser Vorschlag wurde jedenfalls unkompliziert nach kurzer Prüfung angenommen, obwohl dadurch die Buchungsklasse von R auf D aufgewertet wurde.  So hatten wir also auf Hin- und Rückreise jeweils etwa einen halben Tag Aufenthalt. Air China stellt kostenlos ein Transferhotel inkl. Shuttle bereit, was aber über den Kundenservice vorab reserviert werden muss. Das war in unserem Fall erst ca. 3 Monate vor Abreise möglich. Wir können jedoch nur davon abraten, diese Leistung in Anspruch zu nehmen – und sei sie auch kostenlos; mehr dazu später. Der Kontakt zu Air China erfolgte übrigens über deren deutschsprachige europäische Servicezentrale per Email. Das ging sprachlich etwas holprig, aber ansonsten ziemlich flott und zuverlässig.

Buchungsverwaltung und Check-In
Über die Homepage von Air China lassen sich vorab kostenlos Sitzplätze reservieren. Das Portal ist aber unzuverlässig: Mal konnten wir Sitzplätze vergeben, dann wieder nicht. Verschiedene Eingaben wurden mal gespeichert, mal nicht – browserunabhängig. Nach der o.g. Umbuchung der Rückflüge konnten wir gar nichts mehr ändern, sodass letztlich nicht auf allen Flügen vorab Sitzplätze festgelegt werden konnten. Möglicherweise hätte das per Email über den Kundenservice gelöst werden können, aber so wichtig war uns das dann auch wieder nicht. Am Ende saßen wir immer zusammen am Fenster im vorderen, ruhigen Abteil.
Der Online-Check-In hat bei uns in keinem Fall funktioniert – wiederum browserunabhängig -, wobei uns das letztlich nicht gestört hat, denn der Business Class Check-In-Schalter war immer leer.

Lounges
In Frankfurt haben wir uns für die Air Canada Lounge anstatt der Lufthansa Lounge entschieden. Das war völlig in Ordnung und wurde schon oft beschrieben – daher hierzu keine großen Worte.
In Peking gibt es die Air China Lounge, die keinen guten Ruf genießt. Da wir um Mitternacht dort waren, ist dort aber nicht viel los gewesen und es war deshalb durchaus angenehm. Das Angebot war um die Zeit nur spärlich, aber ok.
In Sydney nutzen wir die Air New Zealand Lounge zum frühstücken. Wir hatten dort eine angenehme Zeit und die Versorgung ging auch in Ordnung.
In Shanghai gibt es die Lounge 71 der Air China, die als einzige der genannten Lounges keinen Blick auf das Vorfeld bietet. Zur morgendlichen Zeit war nicht viel los. Auch hier haben wir gefrühstückt und später gerade noch einen Happen vom Mittagsbüffet ergattert, wobei der Fokus hier klar auf die einheimische Kundschaft gerichtet ist. Es war aber auch für uns ok, wenn auch sicher kein Highlight.

Boarding
Wie üblich mit separater Schlange für Business Class, wobei dort nie eine Schlange war. Der Zugang zum Flugzeit erfolgte mal über eine separate Brücke, mal gemeinsam mit der Economy (was wiederum etwas Schlangestehen nach sich zieht). In Shanghai erfolgte der Zustieg über Busse, wobei keine Trennung der Business Class erfolgte.
Im Flugzeug wurde man mit der üblichen Getränkeauswahl begrüßt mitsamt feuchtem Tuch. Vorzufinden waren auf allen Flügen gute Pantoffeln, ein Amenity-Kit von L‘Occitane (inhaltlich nichts besonderes), ein großes Kissen und eine recht große, warme Decke. Die Kopfhörer haben wir nicht getestet, da wir eigenes Material von sicherlich höherer Güte dabei hatten.

Fluggerät
Frankfurt-Peking sollte ursprünglich mit 747-8 durchgeführt werden. Tatsächlich hatten wir uns bewusst für genau diesen Flug entschieden, da wir gern einmal in der 747 oben sitzen wollten. Die Sitzplatzreservierung dafür hatte sogar auch funktioniert. Leider wurde einige Tage vor Abflug kurzfristig auf 777 gewechselt. Die Ausstattung in dieser Maschine dürfte wohl die Neueste sein, die Air China zu bieten hat (2-2-2 in Fischgräten-Anordnung), allerdings war es für mich (1,86m) schon mächtig eng um die Füße und die Sitzbreite war subjektiv etwas schmal, sodass eine seitliche Liegeposition schwierig zu finden war. Die anderen 3 Flüge wurden mit A330-200 durchgeführt. Hier kommen die gleichen Sitze zum Einsatz wie etwa bei Latam im Dreamliner auf Frankfurt-Madrid. Offensichtlich etwas älter, aber MEGA-Platzverhältnisse! Auf allen Flügen kamen 180-Grad-Sitze zum Einsatz. Beide Hinflüge waren Nachtflüge, die wir auch fast komplett verschlafen haben.
Das IFE war auf allen Flugzeugen nahezu gleich. Die Filmauswahl ist sicherlich eine große Schwäche – gar nichts auf Deutsch, kaum aktuelle Filme, immer chinesischer Untertitel. Es ist aber sicher für jeden Geschmack irgendwas dabei, was die Zeit kürzer werden lässt. Die Bildschirme sind nicht der Hit, aber ok. Auf 3 der Flüge konnte die Landkarte frei konfiguriert werden, was uns sehr gut gefallen hat.
Die Smartphone-Thematik hat auf allen 4 Flügen offenbar keinen interessiert. Viele Gäste haben mit ihren Handys hantiert und es wurde niemand daraufhin angesprochen.

Service an Bord
Die Sprachkenntnisse der Flugbegleiterinnen waren sehr unterschiedlich. Auf Frankfurt-Peking war offenkundig eine Deutsch-Muttersprachlerin dabei, ansonsten ging Englisch oft gut, aber nicht so selbstverständlich, wie das doch eigentlich der Fall sein sollte. Wir wurden aber immer freundlich behandelt – mal mehr, mal weniger aufgesetzt.
Die Mahlzeiten können relativ einfach gegliedert werden: Gut, teils sehr gut auf Flügen NACH China, weniger gut, teils „schwierig“ auf Flügen AUS China, wobei wir uns meistens für das westliche Menü entschieden haben. Satt sind wir trotzdem immer geworden. Es kann aber nicht schaden, sich vorab in der Lounge eine kleine Grundlage zu schaffen, falls doch mal ein Totalausfall dabei ist – die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Einmal war eine westliche Auswahl nicht erhältlich, somit müsste das chinesische Menü gewählt werden.
Die Toiletten befanden sich übrigens fast immer in einem guten Zustand. Wir konnten des Öfteren beobachten, wie das auch von den Flugbegleiterinnen überprüft wurde.
Die Kabinentemperatur war auf allen Flügen angenehm.
Für Brisbane bekamen wir eine Express-Einreisekarte. Die Einreise war damit in 5 Minuten erledigt.

Ein paar Worte zu den Transfers in China…
Wie eingangs erwähnt, hatten wir jeweils einen halben Tag Aufenthalt in Peking und Shanghai. Das war durchaus Absicht, um sich ein bisschen erholen und ggf. ein paar Eindrücke der Städte gewinnen zu können. Auf Grund des kostenlosen Transferhotels war die Entscheidung dafür erst recht naheliegend. Wir nutzten dazu das kostenlose 24h-Visum on-arrival (es gibt auch zeitlich längere Varianten für längere Stopover).
Tipp Nummer 1: Sowohl in Peking als auch in Shanghai sind die entsprechenden Schalter bei der Einreise nicht ganz leicht zu finden. Die Beschilderung ist teilweise irreführend oder gar falsch. Nachfragen führt meistens zu noch mehr Verwirrung, weil kaum jemand Englisch spricht oder noch nie etwas von diesem Visum gehört hat. Dennoch empfiehlt es sich, diesen Schalter schnell zu finden, da die Prozesse ihre Zeit dauern – als mehr oder weniger Erster aus dem Flugzeug herauszukommen, insbesondere vor der Economy, ist hier ein riesiger Vorteil!
Tipp Nummer 2: Kein Transferhotel über Air China buchen und sei es auch kostenlos. Das Hotel in Peking war noch ok, in Shanghai aber an der Grenze zur Unzumutbarkeit. Zudem sind die hoteleigenen Shuttles dürftig. Auch die Transferschalter der Air China zu finden, ist trotz Beschreibung nicht ganz einfach und der gesamte Prozess wirkt schlichtweg extrem unkoordiniert. Und auch hier wieder das Problem: Es spricht nahezu keiner Englisch. Das Ganze war schon sehr abenteuerlich und hat einfach Nerven gekostet. Lieber selber ein Hotel buchen (falls nötig) und mit der Bahn in die Stadt fahren – das ist mit Sicherheit unkomplizierter und schneller.

Fazit
Für den gezahlten Preis von 1500 Euro p.P. für einen Gabelflug nach Australien können wir wirklich nicht meckern. Das Produkt an sich ist solide, wenngleich wir die Augenhöhe mit z.B. Lufthansa in vielen Punkten nicht sehen. Wer aber einfach nur bequem die weite Strecke hinter sich bringen will, ist hier genau richtig.

Hotels in Shanghai

Hotels in Shanghai sind eher preiswert. Für 80-90€ pro Nacht erhaltet ihr schon ein Zimmer in einem 5 Sterne-Hotel einer internationalen Kette:

Um bei der Übernachtung zu sparen empfiehlt sich immer auch ein Blick auf unsere Hotelgutscheine:

Infos zu China

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt und das flächenmäßig drittgrößte, dementsprechend gibt es auch viel zu sehen. Die touristisch relevantesten Städte sind die Hauptstadt Peking und das Finanz- und Handelszentrum Shanghai. Eine beste Reisezeit für China gibt es an sich nicht, da das Land riesig ist und sich über mehrere Klimazonen erstreckt. China ist mit zahlreichen Direktflügen an Europa angebunden und die Reisezeit beträgt rund 11-13 Stunden. Preislich ist China quasi durchgehend für unter 400€ zu haben und es gibt auch des öfteren nette Tarife in der Business Class wenn es mal bequem gehen muss.

Visum für China

Für die Einreise nach China benötigt man als deutscher Staatsbürger zwingend ein Visum.

Das Touristenvisum kann persönlich bei einem Visa Application Service Center (CVASC) in Berlin, Frankfurt, Hamburg oder München beantragt werden. Die Gesamtkosten liegt bei ca. 125€ pro Person (60€ Konsulatsgebühren + 65,45€ Konsularprovidergebühren). Dort gebt ihr den Visumantrag persönlich ab und könnt ihn auch nach einigen Tagen wieder persönlich abholen. Schneller und günstiger geht es sonst nicht.

Alternativ kann man das Visum auch per Post beantragen. Dann kommt noch ein Pauschale für den Versandservice in Höhe von 35,70€ hinzu. Die Bearbeitungsdauer beträgt aber bis zu zwei Wochen.

Schneller sind Visumdienste. Dort zahlt man zusätzliche eine Servicegebühr und normale Versandkosten, spart sich aber so die Pauschale für den Versandservice des Konsulates. Trotzdem sollte man sich gut über den Anbieter informieren und auf versteckte Kosten achten. Sehr transparent geht meiner Meinung nach Visabox.de mit den Gebühren um. Ein Visum innerhalb von 5-7 Werktagen kostet dort 125€ + 39€ Gebühren von Visabox + 7€ Rücksendegebühr per Einschreiben = 171,45€. Zusätzlich werden noch Versandkosten für den Versand zu Visabox fällig.

Alle Dealz für China

Titelbild: © chungking - Fotolia.com

Johannes

Ich habe 2010 Travel-Dealz gegründet und schreibe seit dem täglich über die neusten Reiseschnäppchen. Seitdem ich 17 bin, suche ich nach Wegen so günstig wie möglich zu fliegen. Mit meinem Wissen versuche ich Dir genau das selbe zu ermöglichen. Wenn du eine Frage hast kannst du dich jederzeit an mich wenden! Schreib mir einfach eine Email an: Johannes@Travel-Dealz.de Bitte aber nicht mit einem Reisebüro verwechseln.
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Kommentare (3)

  1. „Partnerairlines“ bei BA und Virgin ist ein wenig übertrieben… Das sind absolute Kontrahenten!

    Antwort

    • Gleichzeitig führt aber British Airways für Virgin Atlantic Zubringerflüge durch 😉

      Antwort

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