Gastbeitrag: Deutsche Bahn vs. Lufthansa im Direktvergleich

Bahn vs. Flug

Im Dezember 2017 hat die Deutsche Bahn ihre neue Hochgeschwindigkeits-Paradestrecke zwischen Berlin und München eröffnet. In rund 4 Stunden geht es von der Bundeshauptstadt in die Bayern-Metropole. Umweltaspekte außen vor gelassen: Wer macht das Rennen in Punkto Schnelligkeit, Komfort und Zuverlässigkeit? Der ICE oder der Flieger? Unser Leser Patrick schildert seine subjektiven Erfahrungen:

Im April 2019 war ich für einige Tage in Berlin im Westin Grand Hotel in der Friedrichstraße. An einem der Tage während meines Aufenthaltes hatte ich Termine in München, genauer gesagt im Regus-Center München Laim direkt an der S-Bahn-Station München Laim. Ich wollte also morgens hin- und abends zurückreisen. 

Ich entschloss mich, morgens mit dem ICE der Deutschen Bahn von Berlin nach München zu reisen. Der neue Sprinter verspricht eine Fahrtzeit von 4 Stunden und da ich kein Morgenmensch bin, sollte mir ein Sitzplatz in der 1. Klasse genügend Komfort bieten, um in den Tag zu starten. 

Abends sollte es dann mit dem Flieger von München zurück nach Tegel gehen – in der Economy Class, da bei innereuropäischen Flügen der Unterschied zwischen „Holzklasse“ und Business – zumindest mit Star-Alliance-Gold-Vielfliegerstatus – kaum festzustellen ist. 

Hinfahrt im ICE der Deutschen Bahn

Meine Erwartungen waren, dass ich morgens sehr ausgeruht und pünktlich nach meiner Fahrt in der 1. Klasse im ICE 1001 der Deutschen Bahn auf deren neuer Paradestrecke zu meinen Besprechungen in München eintreffe. Ob die Lufthansa abends um 20.00 Uhr mit dem Flug LH2052 noch so ganz im Takt ist oder ob sich über den Tag hinweg die Verspätungen aneinanderreihen, blieb abzuwarten.

Meine Bahn-Ticket bezahlte ich mit Bahn.Bonus-Punkten. Der Preis von 256 Euro für das One-way-Ticket zum Normalpreis ist doch schon sehr gesalzen. Ich verließ gegen 5.40 Uhr das Hotel, nahm ab Brandenburger Tor die U55 und erreichte nach 2 Stationen den Hauptbahnhof. Von dort sollte es planmäßig um 6.01 Uhr nach München geht. Nicht gerechnet hatte ich sowohl mit der 30 minütigen Verspätung des Zuges und dass weder WLAN, noch Heißgetränke im Zug verfügbar waren. Da im Hotel noch kein Frühstück serviert wurde, empfand ich es als sehr ärgerlich, dass es keinen Kaffee gab. Das WLAN in der Bahn ist ohnehin oft schlecht, darauf konnte ich notfalls verzichten. Glücklicherweise waren die Außentemperaturen im April morgens noch sehr mild; ich weiß nicht, ob an diesem Tag die Klimaanlage im Zug funktioniert hat oder hätte.  

Der Zug war recht gut gefüllt, das Großraumabteil nicht sonderlich sauber. Mein Sitz war, so darf man es von der 1. Klasse im ICE erwarten, durchaus bequem. Steckdosen waren vorhanden. Ich saß an einem 4er Tisch am Fenster. Für Gepäck war, so kennt Ihr das sicherlich alle, ausreichend Platz am Eingang des Großraumabteils. Zeitungen wurden zur freien Entnahme angeboten. Das Zugpersonal konnte am Platz leider nur Kaltgetränke servieren. Irgendwann während der Fahrt reichte einer der Zugbegleiter ein Stück Schokolade als kleine Aufmerksamkeit.

Letztendlich traf ich mit einer Verspätung von rund 30 Minuten in München ein, die S-Bahnen zwischen Hauptbahnhof und Laim fahren quasi im Minutentakt, so dass ich noch ein wenig der verlorenen Zeit aufholen konnte und letztendlich mit 25 Minuten Verspätung nach einer Gesamtreisezeit von 5:15 Stunden an meinem Zielort eintraf.

Zurück mit der Lufthansa

Am Abend stieg ich dann um 18.10 Uhr wieder in die S-Bahn und erreichte in ca. 35 Min. Fahrtzeit den Airport in München. Da ich kein Handgepäck hatte, konnte ich direkt durch die Sicherheitskontrolle gehen. Nach sehr zügiger Abfertigung hatte ich noch recht viel Zeit und ging in die Senator Lounge, die direkt am Abfluggate G24 gelegen ist. Wenngleich ich für mein Ticket im Economy-Light-Tarif bei der Lufthansa (nur 2 Tage vor Abflug gebucht) weniger als 100 Euro bezahlt habe, war aufgrund des Star Alliance Gold-Status von United der Eintritt in die Lounge problemlos möglich. Das reichhaltige Buffet und die üppige Auswahl an Getränken waren wirklich eine Kompensation für den am Morgen nicht erhältlichen Kaffee. 

Insgesamt lief an diesem Abend bei der Lufthansa alles wie am Schnürchen: Das Boarding war pünktlich, ich muss nur ca. 50 Meter von der Lounge zum Priority Boarding gehen, ich hatte einen Sitzplatz mit mehr Beinfreiheit und freiem Nebensitz (den ich mir am Morgen sehr gewünscht hätte!) und der Flieger traf in Berlin um 20.57 Uhr und somit 8 Minuten vor der erwarteten Landung ein. Vom Gate A1 in Berlin hatte ich nur wenige Schritte zur Bushaltestelle. Ich stieg in den Bus der Linie TXL und erreichte um 21.37 Uhr die Haltestelle Unter den Linden. Von hier waren es nur wenige Meter ins Hotel, das ich nach einer Reisezeit von 3:30 Stunden erreichte. 

Lufthansa vs. ICE TXL BUs
Die letzten Meter werden im TXL-Bus absolviert

Fazit

Im Vorfeld nahm ich an, dass es ein eindeutiges Rennen für die Bahn wird. Die Tatsache, dass ich nur mit Aktentasche reiste und kein Aufgabegepäck hatte, spielte der Lufthansa in puncto Reisezeit sicherlich in die Karten. Auch hat nicht jeder bei einem günstigen Ticket Zugang zur Senator-Lounge, die sich in München ja sehen lassen kann. Umweltaspekte habe ich in meinem Bericht (bewusst) vernachlässigt, auch hier hätte die Bahn sicherlich gepunktet. Insgesamt hat aber die Lufthansa das Rennen für sich entschieden – und zwar sehr deutlich. Komfort und vor allem die Zeitersparnis sprechen für sich. Hätte ich tatsächlich 256 Euro für das Bahnticket bezahlt und nicht meine Bahnpunkte eingesetzt, hätte ich mich maßlos geärgert. Zur Verteidigung der Bahn muss ich hinzufügen, dass ich dem Kundenservice mein Erlebnis auf der Paradestrecke geschildert habe. Der Kundenservice hat prompt reagiert: als Entschuldigung habe ich einen 20-Euro-Gutschein erhalten – also weniger als 10% des eigentlichen Fahrpreises. 

Titelbild: © Fotomontage / Deutsche Bahn AG / Oliver Lang
Schreibe einen Kommentar

Kommentare (24)

  1. Nur 4 Punkte:
    1) Das LH zwei Tage vor Abflug bezahlbar ist, liegt einzig und allein an Easyjet auf der Strecke nach Berlin. 20:00Uhr Abflug ist zudem schon Tagesrand und nicht mehr Peak-Zeit. Selbiges „Experiment“ nach FRA, DUS oder CGN und die Bahn gewinnt preislich.
    2) Das erste Klasse Ticket erlaubt in Berlin Zutritt zur DB Lounge in der es einen heißen Kaffee gegeben hätte.
    3) Laim liegt dank S1-Anschluss für den Anschluss zum MUC-Airport gut. Erst um 18:10Uhr gen Flughafen aufzubrechen ist dennoch sportlich weil halt dann nur eine S-Bahn ausfallen muss und es knapp wird.
    4) Das Normalpreis Ticket der Bahn gilt auch für andere Züge und kann storniert werden.

    Antwort

  2. Man kann einen Bahnpreis von Berlin nach München auch nur mit der Flugstrecke Berlin München vergleichen und nicht mit der Strecke München Berlin… die Bahn hat verschiedene Preis wenn die Strecke nicht ausgelastet ist und so hat es auch die Airline mit den verschiedenen Buchungsklassen (allein in der Eco sind es über 10)
    Für einen richtigen Preisvergleich müsste der Flugpreis von Berlin nach München eruiert werden und zwar zu annähernd dem Zeitpunkt der Ankunft des Zuges den man wählt. Vielleich würde der Flug Berlin München auch bei weitem teurer gewesen sein oder die Zugfahrt München Berlin sehr viel billiger…. Sollte schon die gleiche Leistung für beides sein was man vergleicht.

    Antwort

  3. Kann es nicht mehr hören ich fahre viel Bahn u finde gerade im Bereich des Services geben die zugbegleiter/Gastronomen ihr bestes!! Und wenn man bedenke wieviel Fernzüge stündlich u mehr in Deutschland fahren u dann noch der Nahverkehr u Güterverkehr alles auf einer Schiene ..
    Klar müsste einiges besser laufen doch ich ziehe die Bahn vor

    Antwort

  4. Für Leute mit Senatorclass o.ä. spielt GELD eh keine Rolle. Aber nicht jeder kann es sich als Spesenritter gut gehen lassen. Der Bahnpreis ist ambitioniert, die Leistung schlecht. In gefühlt 90% aller Bahnreisen muss man mit Schlamperei, Mißmanagement und Verspätung rechnen. Bahnreisende dürfen sich glücklich schätzen,wenn der Zug überhaupt fährt. Inn Unternehmen Bahn müsste nach japanischem Vorbild Radikalität mit dem Eisenbesen von oben bis unten innrer Belegschaft aufgeräumt werden. Aber die Bahn spiegelt das deutsche Niveau, welches wir auch in Sachen Internetabdeckung, Energiepolitik u.ä. haben.

    Antwort

  5. Bin regelmäßig mit dem Flugzeug zwischen Zurich und Berlin gependelt . Fast jedes Mal gab es 20 Minuten Verspätung. Oft, am Ende des Tages, auch mehr als 30 oder 40 Minuten. Einmal auch 4 Stunden (mit Swiss) und es gab noch nicht einmal Verpflegung.

    Antwort

  6. Seh ich ähnlich wie andere Kommentatoren. Ich lese hier viel und gern, aber der Artikel ist ziemlich sinnlos. Eure Artikel zu Lounges oder Erfahrungen von bestimmten Businessflügen find ich immer noch OK weil sie einem neue Einblicke geben, aber BER/MUC mit Bahn/Flug — da weiß jeder was ihn erwartet und es kommt eh auf den konkreten Fall an (Gepäck, wie eilig hab ich’s, Umweltbewusstsein, Freude am Fliegen, Status bei Airline/Bahn, Anbindung zum Start/Ziel, und natürlich aktuelle Preise). Wenn hier ein Vergleich der Pünktlichkeit und lang/kurz-fristigen Preise über die letzten 3 Monate aufgetaucht wäre, das wäre was anderes. Aber so frag ich mich warum ich das gelesen habe, erinnere mich an ähnlich sinnvolle RTL-Reporter-Rennen (wobei es da immer zusätzlich noch den Porsche-Fahrer gibt der im Stau verendet) ..und ärgere mich zu diesem Kommentar getrollt worden zu sein.

    Antwort

  7. „Der Preis von 256 Euro für das One-way-Ticket zum Normalpreis ist doch schon sehr gesalzen.“

    Wovon spricht der Autor? Die gleiche Strecke kostet bei LH in der Business derzeit 363€, der Preis ist ungesalzen? Sorry Leute, dieser Vergleich hinkt an allen Ecken und Kanten.

    Antwort

  8. Ich finde den Bericht gut.

    Wenn du mal in Japan mit dem Shinkansen gefahren bist dann weisst du wie man den Zugverkehr organisieren könnte…

    Antwort

  9. Ein Test beinhaltet ein standardisiertes Vergleichsverfahren, das mehrfach abgearbeitet wird. Hier handelt es sich um einen simplen Erfahrungsbericht.
    Vergleichbar wäre ausschließlich die Bahn 2.Kl. mit der Y bei LH gewesen. In der Bahn 1. Kl. gibt es auch Einzelsitze mit Tisch. Die LH Lounge und der SEN gewinnen natürlich immer.

    Antwort

  10. Teilweise vergleicht ihr Äpfel mit Birnen. In meinem Kommentar nehme ich nur Stellung zu diesem Artikel und der Bewertung auf dieser Strecke(Berlin-München). Dass die Bahn oft verspätet ist und nicht zuverlässig fährt ist klar, jedoch hat das nichts mit diesem Artikel zu tun, da es hier ja explizit um Bahn gegen Flugzeug auf der Strecke Berlin-Mübchen geht.

    Antwort

  11. Ich als Vielfahrer bei der DB (BC100) kann eigentlich nur negatives Berichten! Bin dieses Jahr bereits bei über 4.500. Minuten Verspätung, weil überwiegend Anschlusszüge nicht gewartet haben.

    Das man sich als Bahn Comfort Kunde einen Sitzplatz in dem reservierten Bereich diskutieren muss, ist ein No-Go. (Oder darf ich mich auch einfach in die 1. Klasse setzen)

    Wie im Beitrag geschrieben ein Fernreisezug ohne verstellbare Rückenlehne geht ebenfalls gar nicht.

    Im Gegensatz zum Bahn Comfort Status, ist der Star Gold Status auch was wert. Die DB Lounge kann man eigentlich vergessen.

    @Noel fahre Mal 3000 km die Woche mit der DB dann redest du auch anders.

    Ich zu meinem Teil werde ab nächsten Jahr wieder vorrangig den Flieger nutzen!

    Antwort

    • Der Vergleich hinkt aus meiner Sicht schon ein wenig, den BahnComfort Status habe ich mit 2.000EUR Umsatz p.a. nebenbei verdient, damit habe ich aber maximal einen halben *G erreicht.
      Bisher konnte ich auch in jedem ICE die Rückenlehne verstellen, die neuen ICE Sitze mögen nicht bequem sein, vollkommen korrekt, aber die kommen ja auch bald wieder weg (https://www.spiegel.de/reise/aktuell/deutsche-bahn-baut-fast-60-000-sitze-im-ice-3-und-ice-4-a-1292892.html).
      Und die Campingstühle der LH sind auf MUC-TXL vlt. erträglich aber auch nicht gerade der Gipfel der Bequemlichkeit…

      Antwort

      • Naja, den *G kann man schon teils ab <1000€p.a. erreichen, wenn man Aegean oder Asiana nutzt. Dann muss man nur mit den Buchungsklassen aufpassen

        Antwort

  12. Das ist aber nicht euer Ernst, dass ihr auf so einer qualitativ hochwertigen Seite(ernst gemeint) einen Post zulasst, der anhand von einem einzigen Beispiel zwei komplett verschiedene Optionen vergleicht. 1. Der Preisvergleich hinkt, da man mit der Bahn auf der gleichen Strecke auch für 19,90€(2. Klasse: äquivalent zu Economy) fahren kann. Das ist mit der Lufthansa keinesfalls möglich. Außerdem besitzt der Autor einen Senator Status, welcher gerade einen so kurzen Flug enorm verbessern kann. Der Loungezugang mit der Möglichkeit kostenlos zu essen ist nicht selbstverständlich. Und zuletzt eines: Ich glaube es ist offensichtlich, dass der gesamte Post lächerlich ist, da man hier anhand von einem Beispiel vergleicht. Am nächsten Tag hatte vielleicht der Flug Verspätung oder ist gar ausgefallen und der ICE war pünktlich. Dieser Vergleich ist einfach nicht fair der Bahn gegenüber, da ihr auch damit rechnen müsst, dass dieser Post Leute in ihrer Wahl beeinflusst. Ich könnte jetzt sagen, dass es dieBahn auf dieser Strecke durchaus mit dem Flieger aufnehmen kann(auch in Bezug auf die Zuverlässigkeit), aber das wäre Doppelmoral denn ich habe selbst keine Daten dazu vorliegen noch die nötige Erfahrung auf dieser Strecke gemacht. Bitte überdenkt nochmal solche Posts bevor ihr sie online stellt. Noch einen Punkt der jetzt nichts mit der ganzen Sache zu tun hat: meiner Meinung nach ist die der Artikel auch nicht wirklich gut geschrieben und wirkt teilweise etwas abgehoben, aber das ist nur meine persönliche Wahrnehmung.

    Antwort

    • Herzlichen Dank für diesen Kommentar.
      Auch ich bin ein begeisterter Besucher dieser Website und kann auch nur den Kopf schütteln über diese voreingenomme und nichtssagende Berichterstattung mit erschreckender Selbstbeweihräucherung als „Senator“.
      Das könnt ihr viel besser.

      Antwort

    • Ich verstehe Ihre Einschätzung, kann sie aber nicht teilen. Dass es sich um einen einmaligen – und somit nicht repräsentativen – Vergleich handelt, geht klar aus dem Artikel hervor. So gesehen wäre jeder „Test“ unbrauchbar, da es sich immer nur um eine Stichprobe handelt. Man fährt/fliegt ja nicht 10 Mal die selbe Strecke, nur um einen Durchschnittswert zu ermitteln. Aus meiner Sicht ist der Bericht recht ausgewogen geschrieben. Man hätte die Leistung der Bahn auch mit ganz anderen Worten „würdigen“ können.
      Wichtig ist aus meiner Sicht, das Ganze richtig einzuordnen: AN DIESEM TAG hat es bei der Lufthansa einfach besser funktioniert und für den Autor geht sie daher zurecht auch als Gewinner hervor. Garantiert gibt es auch genügend gegenteilige Erlebnisse. Mich interessieren solche Erfahrungsberichte und in dieser ordentlichen Qualität lese ich sie auch gern.

      Antwort

    • Also bitte: Wenn ich 4 Stunden oder 1 Stunde reise, dann macht es schon einen Unterschied, wie ich sitze. Wenn die Bahn tatsächlich mal für 19,90 € / Stecke verfügbar ist (ganz sicher nicht so kfr.), dann ist es aber auch eine Strafe, an einem Tag dann 8 Stunden so zu reisen und dazwischen noch einen Arbeitstag absolvieren zu müssen.
      Ja, Senator-Status war unfair, finde ich auch.
      Aber: Bei 150 € weniger Kosten und 1:45 h Zeitersparnis pro Strecke könnte ich es auch verschmerzen, mir dann am Flughafen einen überteuerten Snack selbst kaufen zu müssen.

      Antwort

  13. Vor allem ist das mit den Problemen bei der Bahn kein Einzelfall. Bei meinen letzten 5 Reißen hatte ich bei 4 ein Problem. Bis hin zu kein catering an Bord und Zug schon in Südkreuz kaputt. Vom Schmutz in einem Erste Klasse Abteil mal ganz zu schweigen. Das ist nicht ok, wenn da sogar Bananenschalen und Kaffeetasse nicht eingesammelt werden. Es war ekelhaft. Auch am Boden.
    Wieso die Bahn den Umweltvergleich gewinnen soll, erschließt sich mir auch nicht. Oder kriegen die nicht mehr denselben Strommix wie jeder? 100 Prozent Ökostrom ist doch auch nur Augenwischerei. Und dann noch alles zu den Preisen. Ach ja, ich bin kein LH Fan, aber lieber LH als die Bahn.

    Antwort

  14. Der Fairness halber, was hätte der Flug in Business gekostet? Ist halt sehr subjektiv (wenn auch erwähnt) pro Flugzeug, was ich aber auf dieser Seite nicht anders erwartet hätte 😉

    Antwort

  15. Im Dezember 2017 hat die Deutsche Bahn ihre neue Hochgeschwindigkeits-Paradestrecke zwischen Berlin und München eröffnet (nicht 2019) 😉

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Hinweis: Sollte dein Kommentar nicht umgehend auf der Seite erscheinen, muss es zuerst von einem Moderator freigegeben werden. Das ist insbesondere der Fall, wenn du zum ersten Mal bei uns kommentierst.