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Miles&More: Prämienmeilen werden ab März 2018 umsatzbasiert berechnet

Lufthansa Airbus A330

Das Lufthansa-Vielfliegerprogramm Miles&More hat heute den Wechsel auf ein umsatzbasiertes Modell für die Meilenvergabe angekündigt. Für Buchungen nach dem 12. März 2018 werden Prämienmeilen abhängig vom Flugpreis vergeben anstatt bisher abhängig von der Buchungsklasse und der Entfernung in Meilen. Das Sammeln von Statusmeilen bleibt voraussichtlich erst einmal unverändert und ist weiterhin von der Entfernung und Buchungsklasse abhängig.

In Zukunft wird der reine Flugpreis + Zuschläge mit dem Faktor 4 multipliziert ergibt so die Prämienmeilen. Vielflieger mit einem FTL, Senator oder HON Status erhalten einen Bonus von 25% – 50% (Executive Bonus) und damit den Faktor 5 oder 6.

Seit Mitternacht tauchte in der Miles&More-App ein Hinweis auf eine „Änderung bei der Vergabe von Prämienmeilen für Flüge“ auf. Dieser sollte eigentlich auf eine Website verweisen, diese ist aber noch nicht freigeschaltet. Dafür gibt es folgenden Text:

miles more umsatzbasiert

Ankündigung der umsatzbasierten Meilenvergabe

Update: Der Link führt jetzt zu dieser Seite bei Miles&More, die über die Änderungen informiert.

Aktueller Stand & Buchungsklassen

Bislang legt Miles&More der Meilenberechnung ein System basierend auf den Buchungsklassen zugrunde. Durch diese Klassen werden teure Tickets schon jetzt deutlich besser vergütet als günstige Schnäppchen, aber nicht direkt miteinander gekoppelt.

Der Faktor der jeweiligen Buchungsklasse wird mit der Meilendistanz zwischen Start- und Zielflughafen multipliziert. So reicht die Vergütung in der Economy von 25% (günstige Angebote) bis 150% (teure Flex-Tickets) der Entfernungsmeilen. In der Business Class gibt es sogar bis zu 200% und in der First Class bis zu 300% Meilen. Meistens gibt es zusätzlich noch eine Mindestvergütung.

miles more lufthansa fluege

Vergütung internationaler Flüge je nach Buchungsklasse

Diese Meilentabelle bezieht sich sowohl auf die Prämien- als auch auf die Statusmeilen. Zusätzlich gibt es noch den Executive Bonus mit 25% Bonus der Entfernungsmeilen für alle Miles&More-Kunden ab Silber-Status.

Ab 12. März wird sich die Berechnung dann voraussichtlich ändern. So wie es scheint werden Prämienmeilen vollständig von den Statusmeilen entkoppelt. Zumindest ist anhand der Mitteilung nicht davon auszugehen, dass auch Statuspunkte umsatzabhängig werden.

Was sich ab dem 12. März 2018 ändert

Bucht man nach dem 12. März 2018 ein Ticket über die direkten Buchungskanäle von Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Eurowings oder Brussels Airlines, werden die Prämienmeilen umsatzabhängig berechnet. Bucht man sein Ticket über ein Reisebüro, ist entscheidend, auf welchem Ticketstock (erkennt man an den ersten drei Zahlen der Ticketnummer) das Ticket ausgestellt wurde.

Beginnt die Ticketnummer mit folgenden Zahlen, werden die Prämienmeilen umsatzbasierend gutgeschrieben:

  • 220 = Lufthansa
  • 724 = Swiss
  • 257 = Austrian Airlines
  • 082 = Brussels Airlines
  • + alle Eurowings-Tickets

Sind diese Bedingungen erfüllt, werden für Flüge mit folgenden Fluggesellschaften auf diesen Ticket die Prämienmeilen umsatzbasierend berechnet:

  • Lufthansa Group: Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings
  • Miles&More Partner: LOT Polish Airlines, Croatia Airlines, Adria Airlines, Air Dolomiti
  • Star Alliance Partner: United Airlines, Air Canada

Interessant ist hier, dass auch für Flüge mit United und Air Canada auf einem Lufthansa Group-Ticket die Prämienmeilen umsatzbasierend berechnet werden.

Reiner Flugpreis + Zuschläge

Als Grundlage für die Meilenvergabe zählt in Zukunft der reine Flugpreis + Zuschläge die direkt von der Airline erhoben werden z.B. der Treibstoffzuschlag. Staatliche Steuern und Gebühren die z.B. vom Flughafen oder der Flugsicherung pro Person erhoben werden, werden nicht mit Meilen vergütet.

Wie hoch der Anteil des reinen Flugpreis + Zuschläge ist, lässt sich z.B. auf Lufthansa.com unter der Preisberechnung herausfinden. Hier am Beispiel eines Direktfluges von Berlin-Tegel nach New York:

Lufthansa Berechnungsgrundlage Umsatzabhängig

Grün: Reiner Flugpreis (1€) + Zuschlag (282€) Rot: Staatliche Steuern und Gebühren z.B. vom Flughafen, Zoll…

Von 400,78€ Gesamtpreis werden nur 283€ (grün) zur Berechnung der Prämienmeilen herangezogen. Knapp 118€ sind Steuern und Gebühren.

Schlupflöcher

Bei allen Berechnungen gibt es ein Schlupfloch. Hat das Vielfliegerprogramm keinen Zugriff auf den gezahlten Ticketpreis, weil das Ticket z.B. von einer anderen Partnerfluggesellschaft ausgestellt wurde, findet weiter die Regel mit Buchungsklassen und Entfernung Anwendung.

Vor allem viele Angebote auf der Langstrecke mit Abflug von Nicht Star Alliance-Hubs z.B. Amsterdam, lassen sich von unterschiedlichen Fluggesellschaften zum gleichen Preis ausstellen. Es kann sich also in Zukunft lohnen solche Flüge nicht direkt bei Lufthansa sondern z.B. bei United zu buchen. Auch wenn der Flug dann von Lufthansa durchgeführt wird.

Ein weiteres Beispiel sind nicht bei der Airline gebuchte Tour Operator-Tarife. Auch hier ist eine umsatzbasierte Berechnung nicht anwendbar.

Rechenbeispiel: Vorher – Nachher

Berlin – New York für 400€ in der Economy Class

Am Beispiel des Hin- und Rückflugs von Berlin-Tegel nach New York würde man bisher in der Buchungsklasse K, 25% der Entfernungsmeilen (3.980 pro Strecke) erhalten:

Ohne Status: 1.988 Status- & Prämienmeilen
Mit Status: 3.976 Status- & Prämienmeilen

Für den reinen Flugpreis + Zuschläge von 283€ erhält man ab März 2018 folgende Gutschriften:

Ohne Status: 1.132 Prämienmeilen
Mit Status: 1.698 Prämienmeilen

Zwischenfazit: Zumindest in diesem Fall bedeutet das rund 40% weniger Prämienmeilen.

Berlin – New York für 1.336€ in der Economy Class

Nimmt man eine höhere und teurere Buchungsklasse auf der gleichen Strecke z.B. H = 100% der Entfernungsmeilen für 1.336€, ergibt es folgende Rechnung:

Ohne Status: 7.960 Status- & Prämienmeilen
Mit Status: 9.950 Status- & Prämienmeilen

Von den 1.336€ sind 936€ reiner Flugpreis und 282€ Zuschläge = 1.218€:

Ohne Status: 4.872 Prämienmeilen
Mit Status: 7.308 Prämienmeilen

Zwischenfazit: Obwohl man hier sehr viel Geld für einen Economy Class-Flug auf den Tisch legt, wird man auch hier mit 40% weniger Prämienmeilen „belohnt“.

München – Zürich für 490€

Es gibt aber auch Fälle wo man von dem neuen System profitieren kann. Das sind vor allem innereuropäische Kurzstreckenflüge wo man bisher selbst bei Ticketpreis von rund 500€ nur lächerliche 250 Meilen pro Flugstrecke erhalten hat.

Will man unter der Woche von München nach Zürich und wieder zurück fliegen, werden selbst in Economy Light rund 500€ fällig. Gebucht werden diese Flüge in Buchungsklassen die bisher 125 – 250 Meilen pro Segment geben. Bei unserem Beispiel handelt es sich um die Buchungsklasse Q:

Ohne Status: 500 Status- & Prämienmeilen
Mit Status: 625 Status- & Prämienmeilen

Mit dem neuen System werden von 490€ Gesamtpreis immerhin 423€ zur Berechnung der Prämienmeilen herangezogen:

Ohne Status: 1.692 Prämienmeilen
Mit Status: 2.538 Prämienmeilen

Zwischenfazit: Hier wird man definitiv von dem neuen System profitieren. Allerdings muss man dann wieder als Nachteil anführen, dass man nur Prämienmeilen gutgeschrieben bekommt und bei den Statusmeilen weiterhin nur 500 bzw. 625 Meilen gutgeschrieben bekommt.

Hintergrund: Flying Blue macht’s vor

Bei nordamerikanischen Airlines ist es bereits seit einigen Jahren üblich, dass die Meilenvergabe nicht mehr an die Entfernung gekoppelt ist. Stattdessen multiplizieren die Airlines einfach den Flugpreis mit einem Statusfaktor und schreiben das Ergebnis dann dem Meilenkonto gut.

In Europa war das Modell bislang weitgehend unbekannt – bis vor ein paar Wochen zumindest. Dann kündigten Air France und KLM an, das eigene Programm Flying Blue werde zukünftig ebenfalls umsatzabhängig. Natürlich verkauft man den Nutzern das ganze wie immer als super tolle Neuerung:

Ab diesem Zeitpunkt war es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Lufthansa folgen würde. Nun ist es also so weit und interessanterweise wird die Lufthansa ihre Änderungen noch vor Flying Blue umsetzen. Dort gilt die neue Vergabe ab 1. April 2018, Miles&More legt bereits im März los.

Zum Vergleich: United MileagePlus

Die Star Alliance Fluggesellschaft United Airlines hat bei ihrem Vielfliegerprogramm MileagePlus bereits seit längerem auf umsatzbasiert umgestellt. Hier werden aber nur Prämienmeilen umsatzabhängig vergeben.

United definiert den „Tarif“ als Summe aus reinem Flugpreis in US-Dollar und Airline-Zuschlägen (u.a. Treibstoffzuschlag). Die Vergabe der „Award Miles“ berechnet sich dann wie folgt:

  • Ohne Status:
    • Tarif x 5
  • Premier Silver (Star Alliance Silver):
    • Tarif x 7
  • Premier Gold (Star Alliance Gold):
    • Tarif x 8
  • Premier Platinum (Star Alliance Gold):
    • Tarif x 9
  • Premier 1K (Star Alliance Gold):
    • Tarif x 11

Im Vergleich zu Miles&More ist United also deutlich großzügiger. Vor allem vor dem Hintergrund, dass man für den Star Alliance Gold Status Premier Gold nur 50.000 Statusmeilen benötigt, dafür aber jedes Jahr qualifizieren muss.

Günstiger Economy-Flug

Bucht man einen Economy-Flug Berlin – New York – Berlin für 400€ entfallen davon 283€ auf den eigentlichen Flugpreis. Das System berechnet also:

283€ = 334 US$
Ohne Status: 334$ * 5 = 1.670 Meilen
Premier Silver: 334$ * 7 = 2.338 Meilen
Premier Gold: 334$ * 8 = 2.672 Meilen
...

Wer vor März mit der Lufthansa fliegt und bei Miles&More sammelt würde (Buchungsklasse K) folgende Gutschriften erhalten:

Ohne Status: 1.988 Meilen
Frequent Traveller: 3.976 Meilen
Senator: 3.976 Meilen

Ab März 2018 sieht es dann bzgl. Prämienmeilen folgendermaßen aus:

Ohne Status: 1.132 Prämienmeilen
Mit Status: 1.698 Prämienmeilen

Die Flugdistanz ist beim New-York-Beispiel recht kurz und der Preis nicht unbedingt niedrig. Die Differenz zwischen beiden Rechnungen ist daher nicht allzu groß. Die Tendenz wird aber sichtbar: Wer viel auf Travel-Dealz unterwegs ist und günstige Flüge bucht, erhält viele Flugmeilen für wenig Geld. In der Zukunft werden solche Tickets daher schlechter vergütet als dies bislang der Fall ist. Besonders groß dürfte die Differenz bei günstigen Flügen & Error Fares in der Business Class werden.

Fazit

Ob die Änderung positive oder negative Auswirkungen für einen persönlich hat, muss man anhand seines Flugverhaltens aus machen. Wer bisher viel auf Langstrecke unterwegs war, wird eher negativ von der Änderung betroffen sein. Wer hingegen viel innerhalb Europas fliegt und z.B. gezwungen ist immer Economy zu buchen egal wie hoch der Preis ist, wird von der Änderung profitieren.

Das Miles&More die umsatzabhängige Berechnung nur für Prämienmeilen einführt, kommt überraschend. Es wurde zwar schon lange mit so einem Schritt gerechnet aber eher im Hinblick auf die Statusmeilen. Das die Berechnung auch auf die Statusmeilen ausgeweitet wird, ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit. Das wird aber, wenn, zum Jahreswechsel z.B. 2018/19 erfolgen.

Vor allem aber dürfte Lufthansa mit dem Schritt dafür sorgen, dass weitere Kunden zu anderen Programmen der Star Alliance abwandern. Bis die neue Berechnungsformel auch bei den letzten Airlines (Aegan, Asiana…) angekommen ist, dürfte es immerhin noch einige Zeit dauern. Zudem bietet z.B. United andere bedeutende Statusvorteile wie garantierten Platz auf der Upgradeliste und 100% Statusmeilen auf United-Flügen.

Wie die Geschichte weitergehen, wird sich zeigen. Wir werden Euch auf Travel-Dealz stets up-to-date halten. Folgt uns dazu am besten auf Twitter und Facebook und / oder abonniert unseren kostenlosen Newsletter:

Quelle: Vielfliegertreff

Peer

Student aus Rostock und regelmäßig in der Luft. Seit mich vor einigen Jahren das Reisefieber gepackt hat auf Travel-Dealz unterwegs und nun auch als Autor mit an Bord.
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Kommentare (14)

  1. Verstehe ich es richtig,wenn ich Langstrecke auf Webseite von Singapur- Airline buche, erhalte ich bei MILES & MORE Meilen in der gleichen Höhe wie immer ?

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  2. Endlich werden die profitablen Strecken in Europa etwas besser gestellt! Für meine 600 EUR Flüge nach Sofia/Warschau/… habe ich oft nur lausige 625 Meilen bekommen, das wird sich dann hoffentlich deutlich nach oben bewegen. So kann man auch als FTL der jährlich über 30 Legs in Europa fliegt auch mal einen C-Class Langstreckenflug erfliegen.
    Für mich eine optimale Verbesserung – danke!!

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  3. Ich war schon immer der Meinung, dass M&M bzw. LH einen bescheissen will, da im Vergleich alle anderen Gesellschaften bei Star Alliance großzügiger sind. Man soll Alternativen zu LH suchen und bei anderen Gesellschaften buchen.

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  4. Hab schon vor einigen Jahren trotz langjährigem „Sen“ zu oneworld gewechselt, da ist die Hürde zu gold nicht ganz so hoch. In Zukunft können mir die ganzen Allianzen den Buckel runterrutschen, ich pfeife auf die Meilen und albernen star awards, kauf dann halt meine Tickets immer beim günstigsten, Loyalität wird bei der Allianz nicht mehr gewürdigt, das eigene Geschäftsmodell abgewürgt. Dann bekommen die Fluglinien des vorderen Orients eben noch mehr Marktanteile, jo mei… Markt entscheidet.

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  5. @Danny: das dachte ich mir am Anfang auch als United dieses Umsatzbasierte System einführte.
    Leider wurden zeitgleich auch die Buchungsklassenbasierenden Meilen angepasst – ich befürchte das wird bei M&M nicht anders sein.

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  6. Ein Rat eines Erfahrenen hier bitte.
    Ich sammle Star Alliance – Statusmeilen durch geflogene Meilen bei Asiana Club und M&M Prämienmeilen ausschliesslich durch Einkäufe mit meinen Visa M&M und Diners M&M Kreditkarten bei Miles and More.
    Ist das Konzept auch hinsichtlich Neuerungen beim M&M gut oder doch nicht?

    Noch was: ich sehe hier im Artikel, dass man bisher bei M&M beide Status- sowie Prämienmeilen gleichzeitig (!) für die Effektive Meilen bekam. War das bei den allen anderen Star Alliance – Meilenclubs auch so? Habe ich durch meine Status- und Prämienmeilen Sammeltrennung was weniger bekommen hätte sollen?

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    • Du kannst ja Prämien- und Statusmeilen nur mit Flügen sammeln. Kreditkarten, Zeitschriften usw. bringen nur Prämienmeilen. Deswegen hast du eigentlich mit deiner Strategie nichts falsch gemacht.

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  7. dann sollte Lufthansa das Bonusprogramm aber folgerichtig auch umbenennen: U&M (Umsatzbasiert & more)! Hört sich doch super an! Später werden dann die Statusmilen angepasst und, wer-hätte-es-gedacht? alle Statuslevel samt Re- und Qualifikationen.

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  8. Ich sehe es mal ganz entspannt: Diejenigen, die LH eher als Ferien- und Tripflieger nutzen werden kaum noch Meilen verdienen, das ist allerdings schon heute so. Loyalität in dieser Gruppe: eher über die Marke und Sicherheit etc. als über das Kundenbindungsprogramm.
    Intensive Geschäftsreisende: Können hier Gewinner und Verlierer sein. Gewinner sind die, die häufig mit teuren Y Tickets unterwegs sind. Verlierer sind die, die günstige PE und J Tickets nutzen. Aus Sicht der „Belohnungsanreize“ der LH passt das. Bringt uns Geld bekommt ihr was zurück. Zahlt ihr wenig für guten Service, dann freut Euch halt über den günstigen Preis.
    Die Gruppe der Meilensammelfüchse wird sicherlich Möglichkeiten finden, damit umzugehen. Für diese war M&M jedoch nur selten das bevorzugte Programm – außer zur Nutzung von LH First Sweet Spots (und ggf. Swiss First, für die mit Status).
    Einen Volksaufstand sollte es wegen der Umstellung nicht geben…

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  9. Finde ich unmöglich.

    Vergleiche das immer mit meiner AirChina Strecke, die ich öfters fliege MUC-PEK-HKG (und retour), im Angebot ab 360€ zu haben, damit würde ich über LH gebucht keine 2.000 Meilen bekommen.
    Air China vergibt hier selbst in der ECO Saver um 5000 M&M, in höheren Buchungsklassen wird man fürstlich mit M&M belohnt.

    Für mich wird M&M, in der LH Group genutzt, immer unrentabler, leider!

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  10. Also darf man dann seine Flüge nicht mehr auf der LH Webseite buchen sondern beispielsweise bei einen Flug nach Tokyo über die ANA Webseite, dann bekommt man weiterhin die Entfernungsmeilen. So würde man gut doppelt so viele Meilen bekommen.

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  11. Hallo, das Einlösen von Meilen bleibt wie es ist?? Also noch bis März fleissig sammeln ??

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    • Daran scheint sich (erst einmal) nichts zu ändern. Günstiger wird es aber sicherlich nicht.

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