Lohnt sich die Miles&More Kreditkarte Gold für 110€/Jahr?

Miles&More Kreditkarte Titelbild
gültig

Die Miles&More Credit Card ist einige der wenigen Kreditkarten in Deutschland, mit denen ihr Meilen sammeln könnt. Die Jahresgebühr ist allerdings in der Gold-Variante mit 110€ recht happig, da es auch etliche kostenfreie Reisekreditkarten gibt, bei denen zum Teil nicht mal ein Auslandseinsatzentgelt anfällt. Wir haben deswegen nachgerechnet: Lohnen sich die Jahresgebühr für die gebotenen Leistungen?

Für den Willkommensbonus

Bis Ende August könnt ihr die Miles&More Kreditkarte Gold mit einem Willkommensbonus in Höhe von 15.000 Prämienmeilen (normalerweise nur 4.000 Meilen) abschließen. Als Vielflieger mit Senator– oder HON Circle-Status bekommt ihr die Karte übrigens komplett kostenlos, als Frequent Traveller reduziert für 65€ pro Jahr; allerdings gibt es in diesen Fällen nur 4.000 Meilen Bonus.

Die 15.000 Meilen Bonus könnt ihr zum Beispiel im Lufthansa World Shop einlösen, wo diese einen ungefähren Gegenwert von 50€ haben. Für 15.000 Meilen bekommt ihr zum Beispiel JBL-Kopfhörer oder diese Umhängetasche.

Attraktiver dürfte es sein, weitere Meilen für Freiflüge in der Business- oder sogar First Class zu sparen. Bei den Meilenschnäppchen  gibt es regelmäßig Hin- und Rückflüge in der Business Class für 40.000 (Naher Osten) – 70.000 (Asien) Prämienmeilen + 400€-600€ Steuern & Gebühren. Einen Oneway-Prämienflug in der First Class gibt es für 62.500 (Naher Osten) – 105.000 (Asien) Prämienmeilen + Steuern&Gebühren.

Fehlende Meilen für einen Prämienflug kann man zwar nicht einfach bei Miles&More kaufen, es gibt aber regelmäßig Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements, auch Meilenabos genannt, wodurch man Meilen für effektiv 1-2 Cent/Meile „kaufen“ kann.

Aber auch mit den 15.000 Meilern könnt ihr etwas anfangen: So könnt ihr dafür ein innereuropäisches Upgrade von der Economy in die Business Class durchführen, die sich außer durch Loungezugang, Mahlzeit im Flieger und freiem Nebensitz aber nicht wirklich von der Holzklasse unterscheidet). Der Gegenwert eines solchen Upgrades liegt aber gerne mal bei um die 200€. Allerdings ist der Preis dafür abhängig von der Buchungsklasse. Für die günstigsten Economy-Buchungsklassen (K, L, T) werden 20.000 und für die teueren nur noch 15.000 (H, Q, S, U, V, W) oder 10.000 (B, Y, M) Prämienmeilen fällig.

Fazit: Nutzt ihr die Meilen für Upgrades oder Freiflüge, könnt ihr locker die Jahresgebühr in Höhe von 110€ locker reinholen. Allerdings lohnt sich meiner Meinung nach die Investition von 15.000 Meilen für einen innereuropäisches Upgrade in die Business Class Flug kaum. Viel interessanter ist es, auf einen Langstreckenflug in der Business- oder sogar First Class zu sparen! Allerdings ist der Willkommensbonus einmalig und ab dem 2. Jahr fällt dieses Argument weg.

Für die kostenlose Avis-Miete

Als Willkommensbonus erhaltet ihr einen Gutschein für eine kostenfreie Wochenendmiete von Avis. Dieser kann innerhalb von 6 Monaten nach Ausstellung für eine 3-tägige Anmietung der mittleren Fahrzeugkategorie an einem Wochenende (Freitag 12 Uhr bis Montag 9 Uhr) eingelöst werden. Entsprechende Angebote kosten bei Buchung über Avis direkt etwa 115€.

Fazit: Die kostenlose Wochenendmiete holt die kosten für die Anmeldung locker wieder rein, vorausgesetzt, ihr habt Zeit dieses Angebot auch in Anspruch zu nehmen. Allerdings ist die Anmietung einmalig und ab dem 2. Jahr fällt leider auch dieses Argument weg.

Für das Meilensammeln durch eure Umsätze

Für alle 2€ den ihr mit eurer Miles&More Kreditkarte ausgebt, erhaltet ihr 1 Meile. Habt ihr die Business-Variante der Kreditkarte (nur für Selbstständige, Nachweis erforderlich) entspricht 1€ sogar 1 Meile! Bedenkt, dass für Zahlungen in Fremdwährungen 1,75% Gebühren anfallen.

Gebt ihr pro Jahr 10.000€ mit der Karte aus, sind das immerhin 5.000 Meilen für Privatkunden und 10.000 Meilen für Geschäftskunden. Zusammen mit dem Willkommensbonus bekommt ihr damit schon den ein oder anderen Freiflug oder ein Upgrade. Eine Meile entspricht bei Flugprämien (insb. Meilenschnäppchen) einem Gegenwert von rund 1,5 Cent. Mit 10.000 Meilen habt ihr somit quasi 150€ als „Flugguthaben“ auf eurem Miles&More-Konto.

Durch die 1,75% Auslandseinsatzgebühr lohnt sich das Meilensammeln aber nur für Umsätze in Euro. Zahlt ihr in US-Dollar, Pfund… zahlt ihr für jeden Euro den ihr aufgebt 1,75 Cent und erhaltet dafür nur 0,5 bzw. 1 Meile. Für die Reise außerhalb der Eurostaaten lohnt sich eher eine Kreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühren!

Fazit: Gerade wenn ihr viele Geschäftsumsätze (z. B. Flug- und Hotelbuchungen, Versicherungen, Wareneinkäufe etc.) mit der Kreditkarte bezahlt und die Business-Variante besitzt, kann sich die Miles&More Kreditkarte tatsächlich auszahlen. Auch Privatkunden, die knapp 800€ im Monat mit der Kreditkarte zahlen, haben die Jahresgebühr theoretisch wieder drin! Für Fremdwährungen ist eine zweite Kreditkarte aber sehr ratsam.

Für die Reiseversicherungen

Die Gold-Variante enthält eine Reiserücktritt-, eine Auslandskranken- und eine Mietwagen-Vollkaskoversicherung, die jedoch an die Kreditkarte gebunden ist. Bedeutet: Ihr müsst eure Reise tatsächlich mit der Kreditkarte zahlen. Sonst besteht kein Versicherungsschutz

Leider sind die Konditionen recht schlecht: Bei der Mietwagne-Vollkasko werden 200€ Sebstbehalt fällig, bei der Reiserücktrittsversicherung fällt eine Selbstbeteiligung von 10% und mindestens 100€ an. Wem das egal ist: Vergleichbare Versicherungspakete kosten insgesamt ca. 150€, wobei der Schutz auch dann gilt, wenn ihr nicht mit der Kreditkarte bezahlt.

Fazit: Tatsächlich haben diese Versicherungsleistungen einen Gegenwert von über 100€, was die Jahresgebühr wieder rein holt. Allerdings ist der Selbstbehalt im Schadensfall recht hoch und man muss aufpassen nicht ohne Versicherungsschutz dazustehen, weil man eine andere Karte zur Zahlung verwendet hat. Deswegen lohnt es sich in den meisten fällen lieber eine separate Versicherungen abzuschließen.

Für den Stopp des Meilenverfalls

Es gibt nur wenige Wege wie man bei Miles&More den Meilenverfall stoppen kann. Normalerweise verfallen die Meilen nach 36 Monaten automatisch, außer man verfügt über einen Vielfliegerstatus oder die Miles&More Kreditkarte Gold.

Fazit: Das kann ein großer Vorteil sein aber muss es nicht unbedingt. Ein Gegenwert muss jeder hier für sich selber festlegen. Außerdem sollte man bedenken, dass der Meilenverfall erst ausgesetzt wird wenn die Kreditkarte wirklich ausgestellt ist. Das kann ein paar Tage oder sogar Wochen dauern.

Nachrechnen!

Wie viel Geld euch die Miles&More Credit Card Gold spart, ist natürlich sehr vom persönlichen Reise- und Ausgabeverhalten abhängig. Eine Beispielrechnung kann folgendermaßen aussehen:

  • Willkommensbonus: 15.000 Meilen = „Flugguthaben“ von etwa einmalig 200€
  • Avis-Wochenendmiete: etwa 115€ einmalig
  • Meilen für Umsatz: 10.000 Meilen im Jahr = „Flugguthaben“ von jährlich 150€
  • Reisevericherungen: mindestens 100€ im Jahr

= 565€ – 110€ Jahresgebühr = 455€ persönliches Ersparnis (im ersten Jahr)
= 250€ – 110€ Jahresgebühr = 140€ (in den weitern Jahren)

Die aktuelle Aktion mit 15.000 Punkten ist der perfekte Zeitpunkt, die Vorteile der Gold-Karte kennenzulernen. Liegt die Karte in der Schublade, könnt ihr die Karte jederzeit wieder kündigen (die Jahresgebühr wird anteilig = 9,16€ pro Monat abgebucht) und habt keinen großen Verlust erlitten. Bedenkt aber das ihr die Karte frühstens zum Ablauf des ersten Jahres kündigen dürft, wenn ihr den Willkommensbonus behalten wollt!

Alle Vor- und Nachteile der Karte im Details haben wir hier für euch zusammengefasst:

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Kommentare (19)

  1. Ich habe die MM Goldkarte seit fast 15 Jahren. Zwar habe ich jedes Jahr die „teure Jahresgebühr“, dafür erfallen die Meilen nicht. Und die Zahlungsmöglichkeiten haben in den letzten Jahren zugenommen, so kann man bspw. bei Aldi etc. oder in der Waschstraße damit zahlen. Ferner sind die alternativen Möglichkeiten des Meilensammelns (Onlinestores, Hotels, Versicherungen) massiv ausgebaut worden. Dazu gibt es ja ein paar schlaue Websites, aber nicht alle sind brauchbar.
    Eine Anmerkung dazu: Ich kauf nicht irgendetwas, weil es Meilen gibt. Ich plane meine Anschaffungen, schlage zu, wenn es Meilenaktionen gibt, aber nur, wenn der Preis normal ist. Ich kaufe nichts teurer, nur weil es Meilen gibt.
    Ich habe mir damit ein World Ticket in der Business mit Besuch aller Kontinente und einen Neuseelandflug in der Business erspart. Wer will kann da gerne mal die Preise für nachrechnen. Da tritt die Gebühr in den Hintergrund.

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  2. Die AVIS – Rechung stimmt leider so nicht. Man spart sich lediglich die Mietgebühr.

    Wir wollten unser Gratiswochenende einlösen. Ging zwar, jedoch zahlten wir dennoch alle Steuern und Gebühren!
    Unser Gratis-Octavia über das Wochenende kostete uns somit ca. 75 EUR
    Von wegen „gratis“.
    Diese und andere Erfahrungen haben uns Abstand von Avis nehmen lassen.

    Bei beispielsweise Europcar ist ein Gratiswochenende hingegen wirklich gratis.

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  3. Der einzige Vorteil der Karte ist der Stop des Meilenverfalls. Die anderen Konditionen sind recht bescheiden, wie Miles and More überhaupt.

    Selbst wenn man genügend Meilen zusammen hat und dafür Flüge ab Business Class buchen will, werde ich meine Meilen nicht los, weil keine Flüge verfügbar sind und dazu die horrenden Zuzahlungen. Wenn ich meine Meilen endlich mal vernünftig einsetzen kann, wird die Kreditkarte und Miles and More gekündigt.

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  4. Meine Erfahrungen, viel Geld für Kosten und Gebühren und mittlerweile unterirdischer Service. Warte seit Wochen auf Antort auf Mail zur Serviceanfrage. Für Auslandsentgeld gibt es keine Meilen mehr und bis zu 2/ 4/6/8/ 10 Euro wird Meilen mäßig abgerundet. Warum wiso, bisher keine Antwort. Hat die LH und die DKB so etwas nötig?

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  5. Nur noch negative Erfahrungen mit dem Service. Auslandsentgeld wird nicht mehr dem Umsatz zugeordnet. Man muss auf die monatliche Abrechnung warten. Für Auslandsentgeld gibt es keine Meilen mehr. Hat so etwas die LH oder DKB nötig. Für Anfragen per Mail bekomme ich keine Antwort. Alles in Allem für eine 110 € teure Kreditkarte unterirdisch!

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  6. Vielen Dank für diesen Bericht. Meine Frau und ich haben die Goldkarten seit vielen Jahren, nutzen sie unter anderem wegen der (schlechten?) Versicherungsbedingungen. Sind die wirklich so schlecht? Haben bislang nur von der Auslandskrankenversicherung Gebrauch machen müssen.

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    • Schlecht sind die Bedingungen grundsetzlich nicht aber ich persönlich finde die Selbstbeteiligung im Schadensfall zu hoch für eine Kreditkarte die über 100€ pro Jahr kostet. Wenn es nur um die Versicherungen geht würde ich mir persönlich lieber eine passende Reiseversicherung zulegen die auch noch unabhängig von dem Karteneinsatz ist: https://travel-dealz.de/blog/reiseversicherungen/

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  7. Die Versicherungsbedienungen haben sich seit Juli 2018 verändert Bitte um Richtigstellung

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    • Falls du die Selbstbeteiligung von 200€ bei der Mietwagenversicherung meinst, das haben wir angepasst. Weitere unterschiede konnten wir nicht finden.

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  8. Mein Verdacht, dass ein Geldeingang auf einer früheren Kartennummer erfolgt ist, wurde telefonisch bestätigt. (Das bedeutet, ein automatischer Hinweis über den Geldeingang erfolgte nicht!) Dann sagte man mir, dass es bis zur Gutschrift auf der aktuellen Karte bis zu drei Wochen (!) dauern könnte. Für eine Umbuchung, die bestimmt in weniger als einer Minute erledigt ist, benötigt Lufthansa Miles&More mehrere Wochen !!!
    Sehr ärgerlich finde ich auch das ständige Abrunden von Beträgen bei der Meilengutschrift. Wenn ich 100 Einkäufe zu jeweils 1,99€ tätige zahle ich 199€ und erhalte eine Meilengutschrift von NULL. Ich bin der Meinung, dass auch andere Fluggesellschaften dazu bewegt werden sollten, meilenfähige Kreditkarten auszugeben (z. B. United oder British Airways). Der deutsche Markt mit jährlich mehr als 200 Mio Flugreisen müsste doch attraktiv genug sein.

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  9. Have die Gold-Karte seit 3/2017. Habe jetzt 50k Meilen aber keinen Bock mehr auf die Karte. Wenn ich die morgen kündige, wann verfallen meine Meilen dann?

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  10. Ich bin seit vielen Jahren im Besitz der Goldcard. Bis vor kurzem konnte man trixen und auch als Privatperson mit dem Zusatz
    eines Firmennamens die 1:1 Bonusmeilen bekommen. Das wurde nun geändert, da ein Gewerbeschein als nachträgliche Legitimation erforderlich ist.

    Der wirkliche Vortreil dieser Karte liegt im Stopp des Meilenverfalls.

    Profis haben zudem eine Payback Karte, deren Punkte sich regelmäßig auf Wunsch in Miles & More Meilen umwandeln lassen !
    Einfach beim ausfüllen des Kartenantrages
    ankreuzen !
    Da Payback viele Aktionen macht, wo man z.B. 5-10 fache Punkte bei Rewe, DM, Kaufhof etc. bekommt, kommen da regelmäßig viele tausend extra Miles & More Meilen zusammen !

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  11. Hallo Adrian,
    danke für Deinen informativen Text, allerdings würde ich die M&M-Gold doch etwas besser bewerten wollen.
    Der Wert von 1,5 Cent je Meile erscheint mir etwas niedrig angesetzt. Bei den Meilenschnäppchen kann man beispielsweise USA-Flüge mit Lufthansa in der Business Class hin und zurück regelmäßig für 55.000 Meilen buchen – die regulär auf lh.com zwischen 3.500 und 4.500 Euro angeboten werden. So eingesetzt hat eine Meile dann einen Wert zwischen 6 und 8 Cent. 10.000 mit der Business-Variante der Karte umgesetzte Euro ergeben als einen Wert von 600 bis 800 Euro „Reiseguthaben“ – was schon was ist.
    Oh, und den Meilenverfall kann man auch mit der „Miles & More Blue Credit Card“. Zitat: „Unbegrenzte Meilengültigkeit ab 1.500 Meilen für Kreditkartenumsätze p. a.“

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  12. Empfehle die M&M Gold Karte nicht mehr. Seit der angekündigten Softwareumstellung im Sommer nur noch Chaos. Hotline nicht erreichbar oder nur nach langen Wartezeiten. Warte seit zwei Monaten auf ein Guthabenübertrag von der alten (gesperrten) auf die neue Karte. Wochenlang war kein Online-Zugang zum Kartenkonto möglich. Alte Abrechnungen nicht mehr einsehbar etc. Bin echt genervt.

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  13. Wie ist das mit dem verfallen von vorhandenen Meilen?
    Ich habe in den letzten 24 Monaten ca 40.000 Meilen gesammelt, wenn ich jetzt die Karte bestelle und nach 3 Jahren kündige, zu welchem Zeitpunkt verfallen meine Meilen dann? 36 Monate nach dem „Erwerb“ der Meilen oder haben diese noch 36 Monate nach der Kündigung ihre Gültigkeit?

    Gruß Jens

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  14. Was den Artikel gut ergänz hätte, ware eine Bewertung / Tests des Support-Kontakts der Karte. Folgendes habe ich seit gestern erleben müssen: Vor zwei Tagen habe ich eine Zahlung an ein Unternehmen in Afrika autorisiert. Die Belastung der Karte ging nicht durch. Daher gestern Anruf beid er Hotline. Nach 30min Wartezeit, gefüllt mit Hilfetexten zur vor kurzem total verkomplizierten Homepage der Karte, heisst, die Zahlung würde dann jetzt durchgehen. Heute auf Afrika die Nachricht: es geht wieder nicht. 1. Anruf eben mit 15min Wartezeit: EIne pampige Dame weigert sich mir zu helfen und legt einfach auf. 2. Anruf mit 10min Wartezeit: Die Sperre würde immer nur bis Mitternacht entfernt. Warum bekommt man das nicht gleich gesagt!? Das Unternehmen muß es heut nochmal versuchen. Daß man die Sperre bis Montag entfernt, kann man mir nicht versprechen. Das macht wenn eine andere Abteilung. Daher meine Meinung: Diese Service-Qualität ist 110,-EUR nicht wert. Da muß sich ganz schnell was ändern.

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