Manufactured Spending mit Western Union: Topbonus Gold für 140€?

Priority Check-in bei Air Berlin

Manufactured Spending ist aktuell ein heißes Thema: Man nimmt eine Kreditkarte, mit der man Meilen oder Punkte durch Umsätzen sammeln kann und fabriziert fleißig Ausgaben. Die Ausgabe ist aber nicht weg, sondern landet im besten Fall ohne Abzüge wieder auf eurem Girokonto. Ganz ohne Abzüge geht das meistens nicht, aber man kann versuchen die anfallenden Gebühren möglichst gering zu halten.

Aktuell gibt es eine Challenge zum Gold Status bei Topbonus: Ihr müsst 17.000 Statusmeilen innerhalb von vier Monaten sammeln und erhaltet Anschließend den Gold Status für volle 12 Monate. Ihr könnt jetzt die benötigten Statusmeilen mit Hilfe eines Mileage Runs für rund 440€ erfliegen oder ihr besorgt euch die Air Berlin Kreditkarte und gebt 17.000€ aus und erhaltet so 17.000 Status- und Prämienmeilen.

17.000€ auf den Kopf zu hauen für 12 Monate Gold Status wäre ein ziemlich teures Vergnügen, aber es gibt ja Manufactured Spending!

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Topbonus Gold für 500€ und Platinum für 1.000€ durch Kreditkarten-Umsätze

OSL Lounge

Die Air Berlin Topbonus Kreditkarte hat einen entscheidenen Vorteil: Man erhält pro 1€ Umsatz nicht nur eine Prämienmeile sondern ebenfalls eine Statusmeile gutgeschrieben. Sammelt man 50.000 Statusmeilen innerhalb von 12 aufeinanderfolgenden Monaten, gibt es den Gold Status = Oneworld Sapphire mit Loungezutritt. Bei 100.000 Statusmeilen sogar den Platinum Status = Oneworld Emerald mit Zugang zur First Class-Lounge + zwei Upgrade Voucher! Das heißt, nach einem Umsatz von 50.000€ gibt es den Gold und nach 100.000€ den Platinum Status. Ohne auch nur einmal ins Flugzeug gestiegen zu sein.

Der Trick ist nun, Umsätze mit der Kreditkarte zu tätigen, die einem zwar die Meilen bringen, aber man das Geld gleichzeitig behält: Manufactured Spending.

Hinweis: Dieser Deal ist nichts für Anfänger! Es gibt gewisse Risiken, die man gut abschätzen können sollte.

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