Testbericht: Xiaomi 90 Points Handgepäcktrolley aus Metall

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Schon mehrmals haben wir hier auf Travel-Dealz von den Handgepäcktrolleys der Xiaomi-Marke berichtet, welche aus Fernost importiert werden und regelmäßig günstig zu haben sind. So gibt es zum einen einen günstigen Kunststoff-Trolley mit Laptopfach sowie einen Aluminium-Trolley. Letzterer kostet regelmäßig zwischen 100€ und 150€, was für einen Koffer mit Metallhülle definitiv eine Ansage ist.

Da die Berichte dazu fast durchgehend positiv sind, waren wir selbst neugierig: Was bietet der Koffer wirklich – und wo muss man im Vergleich zum vier mal so teuren Rimowa Abstriche machen? Wir haben es getestet.

Info

Im Sinne der Transparenz: Wir haben den Trolley selber gekauft um euch einen möglichst unvoreingenommenden und unabhängigen Erfahrungsbericht zu ermöglichen. Wir haben weder von Xiaomi noch von Gearbest, Geld oder kostenlose Produkte für diesen Testbericht erhalten. Kauft ihr den Trolley über unsere Links zu Gearbest, erhalten wir von Gearbest eine Provision. Das ist alles.

Aktuell gibt es den Trolley wieder im Angebot. Mehr dazu hier:

Bestellung & Versand

Regelmäßig im Angebot sind die Xiaomi-Trolleys beim chinesischen Versandhändler Gearbest. Der Shop ist auch aktuell der mit Abstand günstigste. Vom Normalpreis (angeblich 400€) sollte man sich natürlich nicht blenden lassen. Ein fairer Angebotspreis sind 150€ oder weniger, Versand inbegriffen. Zu diesem Preis ist der Koffer regelmäßig zu bekommen.

Einen Nachteil hat das Ganze aber: Der Versand erfolgt immer aus China. Das sorgt für lange Lieferzeiten – teilweise müsst ihr einen Monat warten, bis die Zustellung erfolgt. Etwaige Feiertage in China verzögern den Versand zusätzlich.

Meinen Koffer hatte ich am 2. September 2018 bei Gearbest bestellt. Knapp vier Wochen später – am 28. September – wurde der Koffer von Hermes in Deutschland zugestellt. Einfuhrabgaben oder andere zusätzliche Kosten fallen nicht an. Die Steuern übernimmt (angeblich) Gearbest für den Kunden.

Erster Eindruck

Geliefert wurde der Koffer in einem passgenauen Pappkarton mit Tragegriff. Der Koffer selbst wird noch mal durch einen großen Stoffbeutel vor Kratzern geschützt, weiteres Zubehör liegt nicht bei. Lediglich eine kleine Anleitung auf chinesisch konnte dem Koffer entnommen werden. Theoretisch gibt es die Informationen auch in Englisch, leider war das PDF bei mir aber bislang nicht erreichbar.

Direkt nach dem Auspacken überzeugte der Koffer durch seinen extrem edlen Eindruck. Während er auf den Produktbildern fast schon etwas langweilig wirkt, macht er im Neuzustand durch die matte, leicht reflektierende Metalloberfläche einiges her. Meiner Meinung nach ist er sogar deutlich schicker als ein vergleichbarer Rimowa.

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Der „Body“ besteht aus Aluminium ohne Kanten oder ähnliches. Nur Schloss, Plastik, Griffe und Co. sind aus Kunststoff gefertigt. Der Koffer ist komplett geruchsneutral, riecht also nicht nach billigem Plastik wie andere China-Produkte.

Tragegriffe gibt es zwei Stück. Einer befindet sich auf der kurzen Seite neben der ausziehbaren Teleskopstange, ein weiterer auf der Längsseite gegenüber der vier Standfüße. Beide Griffe sind aus stabilem Plastik gefertigt und klappen sich automatisch per Feder an das Metallgehäuse an, sodass sie nicht ausleiern oder abstehen. Gute Lösung.

Die Ecken des Koffers heben sich vom restlichen Gehäuse ab. Das Ganze wirkt allerdings eher wie eine optische Spielerei als eine wirklich stabiler Kantenschutz. Zumindest wirkt das Material nicht stabiler als der Rest des Koffers.

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Gewicht & Volumen

Da der Händler zwei verschiedene Maße des Koffers angibt (vermutlich einmal mit, einmal ohne Räder), habe ich selbst einmal nachgemessen. Folgende Abmessungen kann ich bestätigen:

  • 55 x 38,3 x 20,3 cm (mit Rädern, Griff und Schloss)
  • 50,1 x 38,3 x 20,3 cm (ohne Räder)
  • Gewicht:
    • 4.280 g (mit Trennfach)
    • 4.105 g (ohne Trennfach)

Die Höhe reizt also ziemlich genau das Maximum der Handgepäckbestimmungen aus, bei den anderen Maßen gibt es ordentliche Schwankungen je nach Airline. Für die Lufthansa Group (einschließlich) ist der Koffer gut geeignet, denn 55 x 40 x 23 cm sind jeweils erlaubt.

Ich habe noch ein paar weitere Airline-Vorgaben rausgesucht und mit dem Modell verglichen:

  • Lufthansa Group: 55 x 40 x 23 cm
  • Eurowings: 55 x 40 x 23 cm
  • SAS: 55 x 50 x 23 cm
  • Iberia: 56 x 45 x 25 cm
  • Southwest: 61 x 41 x 28 cm
  • Easyjet: 56 x 45 x 25 cm
  • Air Asia: 56 x 36 x 23 cm
  • United: 56 x 35 x 22 cm
  • American Airlines: 56 x 36 x 23 cm
  • KLM: 55 x 35 x 25 cm
  • Qatar Airways: 55 x 37 x 25 cm
  • Ryanair: 55 x 40 x 20 cm (mit Priority Boarding)
  • Norwegian: 55 x 40 x 20 cm
  • Vueling: 55 x 40 x 20 cm

Die Liste fällt also ziemlich rot aus, aber dazu sei gesagt: Der Koffer ist nur ein, zwei Millimeter dicker als 20 cm und lässt sich minimal zusammendrücken. Auch bei Ryanair und Co sind daher keine Probleme zu erwarten. Zum anderen ist es extrem selten, dass die Airlines wirklich die Größe prüfen – und selbst wenn, dann würde bei den US-Airlines nur das Schloss oben rausschauen und vermutlich durchgewunken.

Ich habe den Trolley völlig ohne Bedenken auf etlichen United-Flügen genutzt und der Xiaomi gehörte noch zu den kleinsten Handgepäckkoffern an Bord. Von daher würde ich mir bei keiner der oben genannten Airlines große Sorgen um die Maße machen.

Viel bedenklicher ist für Billigairlines schon das Eigengewicht des Koffers von über 4 kg. Üblicherweise darf das Stück Handgepäck gerade einmal 8 Kilo wiegen, Condor erlaubt sogar nur 6 kg. Und wenn der Koffer wirklich prall gefüllt ist, wird es nahezu unmöglich, diese Limits einzuhalten.

Ob man das Risiko eingehen möchte, ist letztlich dem Reisenden überlassen. Wer aber häufig mit Billigfliegern unterwegs ist, sollte sich vermutlich eher nach einem leichteren Modell umsehen. Ein guter Tipp wäre zum Beispiel der Samsonite Neopulse aus Kunststoff, der gerade einmal 2,2 kg auf die Waage bringt.

Bei meinem neulichen Eurowings-Flug hatte ich es riskiert und durfte direkt am Checkin-Counter mein Glück herausfordern (Mobile Checkin nicht möglich). Letztlich konnte ich den 12 kg schweren Koffer glücklicherweise kostenlos aufgeben – aber nicht immer erlebt man so viel Kulanz. Und selbst wenn man nicht zum Checkin muss: Eurowings kontrollierte in der Vergangenheit z. B. in Köln/Bonn gerne das Gewicht kurz vor der Sicherheitskontrolle und auch in Wien ist mir eine solche Kontrolle schon aufgefallen.

Natürlich kann man das Eigengewicht aber vor dem Kauf googeln und ich werde den Koffer dafür nicht abwerten. Man sollte sich nur bewusst sein, dass einem im Zweifelsfall hohe Kosten erwarten.

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Viel kleiner sollte ein Koffer aber meines Erachtens auch nicht sein. Ich wasche ungern im Urlaub und bin üblicherweise eher der Typ, der zwei 32kg schwere Trolleys mit sich rumschleppt. Dennoch habe ich für eine Woche in Süd- und Nordamerika mal den reinen Handgepäck-Urlaub riskiert und empfand die Größe dafür als ausreichend, auch etwas Platz für Souvenirs war noch vorhanden.

Innenleben

Wie mein bewährter S’Cure fürs Aufgabegepäck bei jeder Benutzung aufs Neue beweist, muss ein guter Koffer nicht zwangsläufig viele Features bieten. Dennoch kann man bei einem edlen Koffer natürlich auch etwas Innenleben erwarten und auch hier schneidet der Xiaomi-Trolley recht gut ab.

Innen ist er nahezu vollständig mit recht dickem, hochwertigen Stoff ausgekleidet, so dass der Inhalt – sinnvollerweise – nicht direkt mit blankem Metall in Kontakt kommt. Natürlich hat das auch seine Nachteile: Das Gewicht steigt etwas an, die Reinigung des Koffers wird erschwert und der Platz kann nicht bis zum letzten Millimeter genutzt werden. Denn die Teleskopstange mit Griff beansprucht natürlich ebenso ihren Platz wie die Aussparungen aller vier Rollen.

Besonders gut gefallen hat mir das Trennfach im Inneren. Dieses lässt sich auf einer beliebigen Seite des Koffers oder gar nicht einspannen. Wenn verwendet sorgt es dafür, dass Kleinteile beim Öffnen nicht herausfallen oder wie wild hin und her rutschen. Außerdem bietet es selbst nochmal einen Reißverschluss und somit Platz für Papiere oder ähnliches.

Festgehalten wird er durch die üblichen Spanngurte im Y-Design. Auch die machen einen guten Eindruck, allerdings mit einem Nachteil: Der Klettverschluss-Bereich ist etwas kurz geraten und die Gurte selbst sind nicht elastisch. So müssen sie recht straff gespannt werden und es geht etwas nutzbares Volumen verloren – bzw. kann nur „lose“ genutzt werden.

Schlösser & Sicherheit

Der Koffer bietet zwei TSA-Schlösser mit jeweils dreistelligem Zahlencode, sollte man den Koffer doch mal aufgeben wollen. Die Schlösser wirken recht robust und der Zahlencode lässt sich nicht einfach erfühlen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die TSA-Schlüssel schon geleakt wurden und sich per 3D-Drucker einfach reproduzieren lassen. Wertgegenstände haben im Aufgabegepäck daher nichts zu suchen.

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Das Einstellen der Nummer fürs Zahlenschloss ist in wenigen Sekunden erledigt. Mangels vernünftiger Anleitung hier eine kurze Beschreibung der notwendigen Schritte:

  1. Öffnen
  2. Druckknopf im Inneren des Schlosses mit Kugelschreiber o.ä. drücken
  3. Dann die Nummern auf Wunschkombination einstellen
  4. Öffnungs-Knopf drücken
  5. fertig

Im Alltag

Ich habe den Koffer mittlerweile auf zwei einwöchigen Städtetrips sowohl als Hand- als auch Aufgabegepäck genutzt und war jedes mal sehr zufrieden. 

Durch die vier gummierten Rollen rollt der Koffer nahezu geräuschlos und das sehr leichtgängig. Bei Kopfsteinpflaster ist es aber ratsam, den Koffer über einen der Griffe zu tragen. Abstellen lässt sich der Trolley auf vier Standfüßen, auf denen er z. B. in Bus oder U-Bahn sicher steht.

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Apropos Griffe: Der Teleskopgriff lässt sich in vier Stufen bis auf 52 cm ausfahren. Das ist für einen Handgepäckkoffer recht großzügig und reicht auch bei großen Menschen problemlos, um ihn auf zwei oder vier Rollen zu ziehen bzw. zu schieben. Der Griff hat etwas Spiel, ist aber deutlich stabiler als bei meinem „Hauptstadtkoffer“ (den ich überhaupt nicht empfehlen kann).

Auf zwei Langstrecken mit mehreren Umstiegen habe ich den Xiaomi bislang als Gepäckstück aufgegeben. Die Torturen hat er alle heil überstanden – ist ja zum Glück keine Gitarre. In den Kommentaren zum Deal wird hingegen bereits von einer ersten abgebrochenen Rolle berichtet. Das würde ich aber nicht unbedingt dem Koffer anlasten, denn das kann mit jedem Koffer passieren.

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Das Kofferinnere wird durch eine Gummilippe vor Feuchtigkeit geschützt. Diese schließt passgenau und dürfte ihren Job gut erledigen. Das erleichtert auch die Reinigung, denn Schmutz ist einfach mit einem feuchten Tuch oder Lappen abwaschbar.

Nicht mehr abwaschbar sind hingegen die unzähligen Kratzer und Macken, die mein Koffer durch die Gepäckaufgabe mittlerweile abbekommen hat. Durch das Design des Koffers sind rund 90% der Kofferoberfläche anfällig für solche Gebrauchsspuren. Aber ein Koffer ist nun mal ein Gebrauchsgegenstand und der „Used-Look“ gealterter Rimowas wird von vielen Nutzern ja auch geschätzt.

Ich hatte etwas Bedenken, ob ein Alutrolley nicht Probleme bei der Sicherheitskontrolle machen könnte, die wurden aber zerstreut. Im Scanner ist der Inhalt problemlos erkennbar und er durchläuft nicht öfter eine 2. Inspektion als meine anderen Gepäckstücke.

Eine Sache ist mir im Alltag noch positiv aufgefallen: Da der Koffer so stabil gebaut ist, kann man ihn problemlos als Sitzgelegenheit missbrauchen. Allzu bequem ist das zwar nicht, aber allemal besser als länger z. B. in der Warteschlange vorm noch nicht geöffneten Check-In zu stehen. Notiz an mich selbst: Allzu viel Pufferzeit am Flughafen Santiago ist ohne (mobile) Bordkarte nicht ratsam.

Garantie & Service

Dieser Punkt ist leider schnell abgehakt. Xiaomi selbst bietet keine Garantie an und Service ist bei Gearbest so gut wie nicht existent. Auf dem Papier ist zwar eine einjährige Garantie durch den Händler vorgesehen, praktisch ist sie aber nutzlos. Denn die Ware müsste dann auf eigene Kosten nach China zurückgeschickt werden und bei Beschädigungen z. B. durch die Airline besteht sowieso kein Anspruch darauf. Im letzteren Fall können aber Ansprüche bei der Airline geltend gemacht werden.

Auch mit Ersatzteilen für eigenmächtige Reparaturen sieht es bislang leider schlecht aus. Ich habe bisher keinen Shop gefunden, der beispielsweise Räder oder Griffe als Ersatzteil vertreibt. Dabei wäre es durchaus praktisch, abgenutzte Räder nach einigen Jahren Gebrauch selbst auswechseln zu können. Theoretisch wäre das mit wenigen Handgriffen möglich, nur fehlen eben die Ersatzteile.

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  • Gesamtwertung ★★★★★ ★★★★★
★★★★★ ★★★★★ 4,50

Fazit

Ich bin super zufrieden mit dem Xiaomi-Trolley und kann ihn zum Preis von 150€ oder weniger uneingeschränkt weiterempfehlen. Anderen Käufern scheint es ähnlich zu gehen, in unserer Kommentarspalte finden sich noch viele weitere positive Berichte.

Der Vergleich mit einem Rimowa ist allerdings aus einem Grund etwas unfair: Die Markenkoffer kosten zwar vier mal so viel wie der Xiaomi – kommen dann aber auch mit exzellentem Service daher, der selbst nach Ablauf der Garantie noch einiges möglich macht. Wer auch ohne auskommen kann, für den ist der Xiaomi 90 Points Handgepäcktrolley eine exzellente Wahl und er reißt auch kein allzu großes Loch in den Geldbeutel.

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Kommentare (6)

  1. Hallo Berliner, wo genau in BKK hast Du die Rolle ersetzen lassen? Bitte so das ich den Shop auch finde…Nette Gruesse,

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  2. Für 136 € erworben, sehr zufrieden. Sehr edel. Der Koffer hat mich sogar in seine ursprüngliche Heimat nach China schon begleitet und sieht noch aus wie neu 😉

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  3. Habe den Xiaomi selbst aus China importiert, dort ist der normale Verkaufspreis übrigens 999 Yuan (ca. 130,-€) und diese Woche bei Eurowings (EDI – MUC) als Handgepäck benutzt, es gab keinerlei Probleme.

    Was bei Koffern dieser Art natürlich unpraktisch ist, man hat keinerlei schnell zugängliche Stauchfächer und schnell etwas herausnehmen ist eher aufwendig. Daher meine Frage, kann jemand eine günstige aber dennoch ansprechende Laptoptasche empfehlen die zusätzlichen Stauraum bietet (Laptop, Tablet, Reisepass etc.) aber dennoch „den“ regel der Airlines entsprich mit stabilem Sitz auf dem Trolley?

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  4. „Info
    Im Sinne der Transparenz: Wir haben den Trolley selber gekauft….“

    Diesen Hinweis finde ich wichtig und vorbildlich! Das machen leider nicht alle Blogger!
    Danke dafür und auch für die Review!

    Antwort

  5. Hey, habe inzwischen in Bangkok die kaputte Rolle in einem Koffergeschäft für 500 Baht austauschen lassen. Er hatte aber leider nicht die selbe und jetzt ist da irgendeine andere Rolle, ist okay, aber nicht die aller beste Lösung. Gibts irgendwo ähnliche Rolle zu kaufen? Wäre ganz praktisch, wenn man welche direkt auf Vorrat hat. In Shanghai wird der Koffer übrigens nicht repariert, da werden nur Handys von Xiaomi repariert. In Hong Kong habe ich bei Xiaomi erfahren, dass die Garantie ortsgebunden ist, das heißt, wenn man bei Geatbest kauft, gilt die Garantie nur in China. Die einzige Möglichkeit zur Reperatur in China soll wohl Peking sein.

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  6. Habe den Xiaomi im September für €105 bestellt und 3 Wochen später erhalten. Sehr solide und hat sich auf einer längeren Südostasien Reise sehr bewährt. Bin sehr zufrieden.

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