Deutsche Bahn: Upgrades in die 1. Klasse im ICE ab 8€ + großer Upgrade-Ratgeber

Deutsche Bahn

Aktuell könnt ihr zu einem Preis zwischen 8€ und 15€ (Hin- und Rückfahrt: 16€ bis 30€) viele Fernverkehrs-Bahnfahrkarten in die 1. Klasse upgraden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Flex- oder Sparpreisticket handelt. Wichtig ist, dass ihr es online kauft und ihr keine Werbesperre für den Bahn-Newsletter hinterlegt habt.

Und so funktioniert es: Die Deutsche Bahn verschickt – je nach Verfügbarkeit – zwei Tage vor der Fahrt ein individuelles Angebot per E-Mail. Die Auslastung der Züge dürfte darüber entscheiden, ob ihr überhaupt ein Upgrade-Angebot bekommt und wie teuer es ist.

Bahn Uprade Email

Screenshot der E-Mail

In diesem Artikel zeige ich euch zudem alle Unterschiede zwischen 2. und 1. Klasse auf und ich erläutere weitere Upgrademöglichkeiten.

Upgrade für 8€ – so geht’s

Natürlich kann niemand garantieren, dass ihr tatsächlich ein Upgrade-Angebot erhaltet. Die Bahn vertickt nur dann Upgrades zum Schnäppchenpreis, wenn die 1. Klasse ohnehin recht leer ist und der Konzern ein paar Euro zusätzlich verdienen kann, ohne dass wirkliche Mehrkosten entstehen.

So geht ihr Schritt für Schritt vor, um (hoffentlich) eine Upgrade-E-Mail zu erhalten:

  1. Legt euch einen Account bei Meine Bahn an und wählt dabei unbedingt aus, dass ihr den Newsletter erhalten möchtet!
  2. Bucht mit eurem Account auf bahn.de eine Spar- oder Flexpreis-Fahrkarte für den Fernverkehr. Es muss ein Teilstück im ICE, IC oder EC gefahren werden und die Strecke muss über 100 km lang sein! Der Sparpreis-Finder hilft euch dabei, 19,90€-Angebote zu finden.
  3. Mit etwas Glück erhaltet ihr zwei Tage vor Abfahrt an rure Newsletter-E-Mail-Adresse ein Upgrade-Angebot.
  4. Nehmt ihr dieses an, erhaltet ihr einen Upgrade-Gutschein in Form eines Online-Tickets, den ihr bei der Kontrolle zusätzlich vorzeigen müsst.

Wichtig: Das Upgrade gilt nur für den Fernverkehrs-Abschnitt im ICE, IC oder EC. Erhält euer Ticket auch ein Teilstück im Nahverkehr, müsst ihr dieses in der 2. Klasse zurücklegen. Das Upgrade gilt auch bei Flexpreisen zuggebunden!

Tipp: Einen kleinen Hinweis darauf, wie ausgelastet ein Zug sein könnte (und damit auf die Upgrade-Angebots-Wahrscheinlichkeit!), gibt die Online-Sitzplatzreservierung auf der Seite der Bahn: Online-Sitzplatzreservierung aufrufen und im letzten Reservierungschritt „Sitzplätze anzeigen“ wählen. Dann erhaltet ihr folgende Grafik:

Sitzplatzauswahl

Spitzplatzauswahl auf www.bahn.de

Quelle: Zugreiseblog

1. Klasse im Fernverkehr der Bahn

Die 1. Klasse im ICE und auch im Intercity (IC) und Eurocity (EC) der Deutschen Bahn ist qualitativ leider nicht mit der Business Class oder gar First Class im Flieger vergleichbar. Man zahlt bei der Bahn vor allem für (meist) geringere Auslastung und mehr Exklusivität. Folgende Merkmale zeichnen die 1. Klasse der Bahn aus:

Mehr Sitzkomfort

In den ICEs, ICs und ECs setzt die Deutschen Bahn auf eine 2-1-Bestuhlung: Pro Reihe befinden sich also nur drei Plätze. Die Sitze sind mit einem Lederbezug bespannt. Ich finde, dass sich die Ledersitze etwas zu hart und ungemütlich anfühlen – auf besonders langen Strecken bevorzuge ich deshalb sogar die 2. Klasse! Der Sitzabstand beträgt in der Regel 101 cm und ist rund 10 cm größer als in der 2. Klasse. Hinsichtlich der Breite der Sitze und der Verstellbarkeit gibt es keine großen Unterschiede. Für jeden Sitz gibt es in der 1. Klasse eine eigene Steckdose.

1. Klasse ICE 4

Sitze in der 1. Klasse des neuen ICE 4 © Deutsche Bahn AG / Oliver Lang

Kostenlose Sitzplatzreservierung

Beim Kauf eines Flex- oder Sparpreis-Tickets (und auch beim E-Mail-Upgrade angebot) in der 1. Klasse ist die Sitzplatzreservierung in Fernverkehrszügen inklusive. Bei Buchung über bahn.de könnt ihr euren Wunschsitzplatz direkt online auswählen.

Loungezugang

Mit einer 1. Klasse Fahrkarte für den Fernverkehr habt ihr grundsätzlich Zutritt zur DB Lounge. Diese gibt es in folgenden Städten: Berlin*, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt Hbf*, Frankfurt Flughafen, Hamburg*, Hannover, Köln*, Leipzig, Mannheim, München*, Nürnberg und Stuttgart. Ihr könnt nur diejenigen DB Lounges nutzen, die sich an der in eurem Fahrschein eingetragenen Strecke befinden: direkt zu Beginn eurer Reise, während ihr umsteigt und unmittelbar nachdem ihr ausgestiegen seid. Ausnahme: als bahn.bonus comfort-Kunde habt ihr grundsätzlich immer Zutritt und müsst euch nicht einmal auf einer Bahnreise befinden.

In jeder DB Lounge stehen kostenlose Heiß- und Kaltgetränke bereit: Kaffee, Kakao, Tee, Coca Cola, diverse Softdrinks, Apfelschorle, Wasser und Bouillon. Ihm Rahmen einer Sommeraktion gibt es derzeit auch kostenloses Wassereis der Marke „Kaktus“ von Schöller. Neben bequemen Ledersesseln stehen euch einen Arbeitsplatz-Bereich mit Schreibtischen und meist saubere Toiletten während des Aufenthaltes zur Verfügung.

Die oben mit * gekennzeichneten Lounges verfügen über einen separaten 1.-Klasse-Bereich, der nur für Kunden mit 1.-Klasse-Ticket (in Hamburg nicht mit 1. Klasse-Sparpreisen, außer man hat comfort-Status) zugänglich ist. Hier werdet ihr am Platz bedient und neben einem erweiterten Getränkeangebot (Bier, Wein, Säfte) erwarten euch auch kleine Speisen (Sandwiches, belegte Brote, Kuchen und in der Mittagszeit warme Eintöpfe).

Hier Fotos von der ersten Lounge im neuen Design in Nürnberg. Vielen Dank an Markus Unterkofler für die Bilder!

Spezielle Serviceleistungen im ICE

Reist ihr in der 1. Klasse des ICEs, dürft ihr euch über unbegrenzt kostenfreies W-Lan freuen. Das gibt es zwar mittlerweile auch in der 2. Klasse, dort wird allerdings nach 200 MB gedrosselt! Außerdem werden kostenfreie überregionale Tageszeitungen verteilt, z. B. Welt, Welt kompakt, BILD, Handelsblatt.  Wer etwas aus dem Bordrestaurant bestellen möchte, kann es sich im Gegensatz zur 2. Klasse vom Zugpersonal direkt an den Platz bestellen.

Begehrt sind die so genannten „Leckerlies“ bzw. 1. Klasse-Aufmerksamkeiten. Dabei handelt es sich um kleine Snacks (z. B. Pick-Up-Riegel, kleine Gummibärchentüte oder nur Werther’s Original-Bonbon),  die in der 1. Klasse 10 Minuten vor Erreichen folgender Bahnhöfe verteilt werden sollen: Hamburg, Hannover, Berlin, Köln, Leipzig, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart, München, Nürnberg, Amsterdam, Basel und Brüssel.

Weitere Upgrade-Möglichkeiten

Neben der Möglichkeit, auf die E-Mail-Upgrade-Aktion zu spekulieren, gibt es auch Wege, wie ihr ganz sicher in der 1. Klasse Platz nehmen dürft.

bahn.bonus Upgradeprämie

bahn.bonus ist das Vielfahrerprogramm der Bahn. Mit jedem Kauf einer Fahrkarte ab einem Wert von 5€ könnt ihr Punkte sammeln. Jeder umgesetzte Euro entspricht einem bahn.bonus-Punkt. Das Upgrade in die 1. Klasse kostet pauschal und immer 500 Punkte für eine einfache Fahrt. Wollt ihr Hin- und Rückfahrt upgraden, werden also 1.000 Punkte fällig. Folgende Buchungs-Möglichkeiten gibt es:

  • Ihr bucht euer Ticket direkt im bahn.bonus Prämienkatalog: Das Upgrade ist in Verbindung mit der Buchung einer Fahrkarte 2. Klasse automatisch auf dem Online-Ticket zum Selbstausdruck an eurem PC oder als Handy-Ticket zum Download in der Smartphone App DB Navigator enthalten.
  • Habt ihr bereits eine Fahrkarte am Automaten oder im Reisezentrum gekauft, besteht immer noch die inoffizielle (!) Möglichkeit telefonisch einen Upgrade-Gutschein beim bahn.bonus-Service zu bestellen. Diesen könnt ihr dann mit einer Bahn-Tix-Nummer am Automaten abholen und müsst bei der Fahrkartenkontrolle zu eurerem 2. Klasse-Ticket vorzeigen. Die Nummer lautet:  0180 6 34 00 35 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf). Die Mitarbeiter diskutieren gerne und verweisen auf die Online-Bestellung – ich habe meine Upgrades aber auch immer telefonisch erhalten.
  • Außerdem gibt es das Upgrade-Prämie im „Sixpack“: Für 3.000 Punkte (= 500 Punkte/Upgrade) erhaltet ihr 6 Upgrades in Form von Papiervouchern. Die Gutscheine könnt ihr im Prämienkatalog bestellen und erhaltet sie nach wenigen Tagen per Post zugestellt. Die Gutscheine besitzen einen Gültigkeitszeitraum von sechs Monaten, in dem ihr sie spontan einsetzen könnt: Einfach bei der Fahrkartenkontrolle zusätzlich zum Ticket vorzeigen.
Bahn Praemienkatalog 1 Klasse

Für 500 Punkte das Upgrade direkt dazubuchen

Die Upgradegutscheine gelten normalerweise für eine einfache Fahrt. Für Inhaber einer BahnCard 100 gilt die Prämie für beliebig viele Fahrten an einem Tag innerhalb Deutschlands bis 10 Uhr des Folgetages. Es dürfen alle Züge der Produktklassen ICE, IC/EC, IC Bus IRE, RE, RB und S-Bahn genutzt werden. Aber: Zumindest eine Teilstrecke muss in Zügen der Produktklassen ICE und/oder IC/EC zurückgelegt werden.

1. Klasse-Aufpreis kaufen

Natürlich könnt ihr auch einfach einen so genannten Übergang in die 1. Klasse kaufen. Dabei ist stets die Differenz zwischen dem Preis eures Flexpreis 2. Klasse-Tickets und dem Flexpreis 1. Klasse-Ticket zu bezahlen. Ist eine BahnCard 1. Klasse vorhanden reduziert sich der Differenzbetrag um 25% bzw. 50%. Ihr könnt euch auch einfach in die 1. Klasse setzen (nur im ICE, IC oder EC!) und dort beim Schaffner den Klassenübergang bezahlen. Bordzuschlag wird nämlich nicht erhoben! Aber Achtung: Bei Tickets mit Zugbindung (Sparpreise) ist kein Bezahl-Upgrade möglich!

Upgrade bei Überfüllung bzw. Überbelegung

Darf ich im vollen Zug einfach in die 1. Klasse? Nein! Im Flugverkehr ist es üblich, dass z. B. bei Überbuchung der Economy Class Reisende in die Business Class geupgradet werden – man spricht von einem OpUp. Das gibt es bei der Bahn nicht: Hier heißt es stehen! Ihr habt lediglich Anspruch auf die Beförderung, nicht auf einen Sitzplatz. Theoretisch sind die Zugbegleiter zwar angewiesen, einzelnen stehenden Reisenden einen Platz in der 1. Klasse anzubieten:

Ueberbesetzung Handbuch ZUB

Auszug aus dem internen Zugbegleiter-Handbuch

In der Praxis kommt das so gut wie nie vor. Ich bin seit sechs Jahren BahnCard 100-Besitzer und mir wurde bislang nur einmal ein Platz in der 1. Klasse angeboten. Höflich und vor allem diskret beim Zugpersonal nachfragen hilft gegebenenfalls.

Titelbild: © Deutsche Bahn AG / Oliver Lang

Quelle: Flynous.com

Adrian

Eigentlich von Beruf Radioredakteur. Seit ein paar Jahren regelmäßig in der Luft und auf der Schiene unterwegs. Seither durchforste ich täglich das Netz nach den besten Reiseschnäppchen. Ein Spezialgebiet von mir: Bahnreisen. Seit Juni 2017 bin ich im Team von Travel-Dealz. Ich freu mich über Mails an adrian@travel-dealz.de

Kommentare (13) Schreibe einen Kommentar

  1. Die Einschränkung unter dem Upgrade-Angebot finde ich ziemlich einschneidend. Da bin ich lieber für 30€ die Strecke im Sparpreis Aktion 1. Klasse unterwegs als ständig switchen zu müssen.
    Wie sähe das mit solchen Upgrades und den Fahrgastrechten aus? Eine halbe Stunde Verspätung ist bei der Bahn vor allem auf Fernstrecke keine Seltenheit mehr und das würde schon die Klasse 1 Fahrgastrechte Kriterien erfüllen…

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  2. Hallo,

    kleiner Hinweis, in den 1. Klasse Bereich der Lounge in Hamburg kommt man nur noch mit einem 1. Klasse Flex Ticket oder 100er Karte für die 1.Klasse. Definitiv kein Zugang in 1.Klasse mit Sparpreis 1.Klasse .

    VG

    Hartmut

    Antwort

  3. Bleibt noch zu sagen,dass die kostenlose Platzreservierung keine kostenlos mitreisenden Kinder umfasst. Für diese muss man eine extra Reservierung kaufen.
    Das ist bei der zweiten Klasse anders.

    Antwort

  4. Man kann bei vielen Sparpreisen auch die 1. Klasse einfach beim Ticketkauf für 10€ mehr auswählen.

    Antwort

  5. Langsam Frage mich ja ein wenig, was Johannes mit seinen neuen Leuten geritten hat. Das ist jetzt mittlerweile der dritte Artikel in wenigen Tagen, der ohne Quelle nahezu inhaltsgleich von einer anderen Seite (hier: übernommen hat. Das wäre ja zumindest im Ordnung, wenn Adrian das schon Mal selbst gemacht hätte. Sonst wüsste er nämlich, dass bei Sparpreisen sehr wohl Upgrades möglich sind. Das ist leider nicht der einzige Fehler.

    Ich mag deinen Blog wirklich, Johannes, aber das ganze Abschreiben ohne Quellen mit inkorrekten Informationen nervt ein wenig. Da solltest du deine Nachricht ein wenig auf Linie bringen 🙂

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    • Lieber Manuel,

      ich habe die Informationen nicht abgeschrieben und hatte den Reisetopia-Artikel kein einziges mal offen – wirklich nicht. Ich habe mich bei manchen Informationen am Artikel des Zugreiseblogs orientiert und diesen auch verlinkt. Ich bin seit Jahren BahnCard 100 Inhaber und bekomme solche Upgrade-Angebote leider nicht. Ich habe mich aber ausführlich mit Freunden unterhalten, die solch ein Upgrade gebucht haben.

      Woher hast du denn die Information, dass man für Sparpreise einen regulären Klassenübergang kaufen kann? In den Beförerungsbedingungen heißt es unter 2.4.6: „Bei Fahrkarten mit Zugbindung ist ein Übergang ausgeschlossen“

      Welche Fehler hast du denn noch gefunden?

      Liebe Grüße und schönen Tag
      Adrian

      Antwort

      • Hey Adrian und Johannes,

        danke für die schnelle Antwort. Im Zweifel für den Angeklagten 🙂 Vielleicht ist es wirklich Zufall, aber ich habe z.B. auch den Lufthansa-Deal zuerst bei reisetopia gesehen. Deshalb habe ich mich auch gewundert, weil Johannes ja gewöhnlich wirklich alle Quellen angibt (da sehe ich persönlich eine der großen Stärke dieses Blogs). Bei dem Lufthansa-Deals steht reisetopia mittlerweile sogar als Quelle. Möglicherweise habe ich das beim ersten Mal auch überlesen. Entschuldigung dafür!

        Bezüglich der ‚Fehler‘: Ich habe bereits mehrfach im Zug ein Upgrade in die 1. Klasse mit einem Sparpreis-Ticket durchgeführt. Relevant war dafür immer nur, dass in der 1. Klasse für den jeweiligen Zug ebenfalls noch ein Sparpreis buchbar gewesen wäre. Möglicherweise ist das aber so gar nicht gewollt und wird von den Zugbegleitern falsch gehandhabt.

        Auf den anderen Fehler hat dich Tobias schon richtigerweise hingewiesen. Bei jeglichen Aktionstickets (bahn.bonus Prämienbuchungen, Upgrades [nicht im Zug], Sparpreise, …) war bei mir in der 1. Klasse bislang eine Sitzplatzreservierung inkludiert. Das war früher anders, seit gut einem Jahr habe ich allerdings nur noch diese Erfahrung gemacht.

        Ansonsten sind mir noch diese Dinge aufgefallen:

        – „die in der 1. Klasse 10 Minuten vor Erreichen folgender Bahnhöfe verteilt werden“ – das mag auf dem Papier so sein, wer aber häufig in der 1. Klasse fährt, weiß dass das ein Wunschtraum ist. Diese Snacks werden auf einer Strecke wie München – Hamburg zwischen 1 und 3 Mal irgendwann zu einem beliebigen Zeitpunkt „serviert“. Manchmal auch gar nicht.
        – bei den Lounges hätte ich mir noch den Hinweis gewünscht, dass man in Hamburg den 1. Klasse Bereich mit einem Sparpreis-Ticket der 1. Klasse NICHT nutzen darf. Das ist nur mit einem Flex-Ticket oder einem Sparpreis-Ticket und bahn.bonus Status möglich. Das hat scheinbar Kapazitätsgründe.

        Das sind aber eher Kleinigkeiten. Ansonsten besten Dank für den detaillierten Artikel und Entschuldigung für den doch recht kritischen ersten Kommentar. Das kam mir auf Grund der Fehler und der Betrachtung des Contents (ich lese beide Seiten regelmäßig etwas Spanisch vor). Mea Culpa 🙂

        Antwort

        • Hallo Manuel,

          danke für das Feedback! Kein Ding – ich kann deine Kritik voll verstehen!
          – Der Fehler mit der inklusiven Sitzplatzreservierung ist auf meine mangelnde Gedächtnisleistung zurückzuführen und wie du festgestellt hast – ausgebessert worden. 😉
          – Ich fahre 2-3x Monat 1. Klasse Fernverkehr und bei mir klappt das mit den Aufmerksamkeiten eigentlich immer wie es soll. Aber ich ergänze den Absatz um ein „sollen“
          – Die Sonderreglung mit Hamburg ist mir bekannt. Ich habe sie aus Gründen der Einfachheit weggelassen.

          Liebe Grüße
          Adrian

          Antwort

    • Hallo Manuel,

      wie Adrian bereits gesagt hast, Quelle für diese Informationen war der Zugreiseblog. Haben wird auch angegeben.

      Welche Artikel sind denn deiner Meinung nach ebenfalls „ohne Quelle inhaltsgleich übernommen“? Im Gegensatz zu anderen großen Reiseschnäppchenportalen achten wir immer darauf eine Quelle anzugeben wenn wir daraus Informationen beziehen.

      Antwort

  6. „Bei der E-Mail-Upgrade-Aktion und bei allen anderen 1. Klasse-Aktionstickets (zum Beispiel bahn.bonus-Prämienbuchungen) ist keine Sitzplatzreservierung inklusive. Sie kann optional für 5,90€ dazu gekauft werden.“

    -> Das war in meinem Fall nicht so. Ich habe für 8 Euro einen Sparpreis ohne Sitzplatzreservierung geupgraded und bekam für die erste Klasse direkt eine kostenfreie Sitzplatz Reservierung angeboten. Meines Wissens nach gibt es generell keine erste Klasse Beförderung mehr ohne kostenfreie Sitzplatzreservierung.

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    • Hey Tobias! Danke für den Hinweis, habe den Abschnitt überarbeitet. Doch, wenn du zum Beispiel eine bahn.bonus Upgradeprämie bestellst, reist du ohne Sitzplatzreservierung. Denn die Prämie für das Upgrade kostet 500 Punkte, die Prämie für die Reserevierung würde 750 Punkte zusätzlich kosten 😉

      Antwort

      • Also ich bin vorletzte Woche mit einem bahn.bonus-Upgrade unterwegs gewesen und hatte im ICE eine Sitzplatzreservierung inklusive. Ich hab allerdings das Upgrade auch schon mit der Buchung gekauft, vielleicht macht das einen Unterschied…

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        • Es steht doch im bahn.bonus Angebot so bei, dass man direkt online buchen muss, oder?

          Antwort

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