Bewertung: Air Canada Business Class auf Langstrecke & Transkontinental

Air Canada Boeing 787-9 Business Class Sitz Hinten

Air Canada verfügt über eine stattliche Dreamliner-Flotte, die bis Ende 2019 auf 38 Flugzeuge anwachsen soll. Ein netter Deal gab mir die Chance von Kopenhagen über Toronto nach Vancouver die Business Class in der Boeing 787-9 und 787-8 ausgiebig zu testen:

Im April gab es ein netten Deal: Die Star Alliance bot mit Abflug von Skandinavien Business Class-Flüge zu SkyTeam-Hubs in den USA (Seattle, Salt Lake City, Minneapolis, Atlanta) ab 606€ an. Ich entschied mich für einen Kurztrip nach Seattle mit Hinflug von Kopenhagen mit Air Canada und zurück nonstop mit Lufthansa nach Frankfurt/Main. Preis? Etwas teurer als 606€ aber mit 792€ immer noch extrem günstig!

Hinweis: Alle Flüge, Hotels, Mietwagen… bezahle ich aus eigener Tasche! Diese Bewertung stellt damit uneingeschränkt meine eigene Meinung dar.

Expedia Buchungsbestaetigung CPH-SEA

Für 792€ in der Business Class von Kopenhagen nach Seattle

Kopenhagen habe ich als Starflughafen gewählt, weil der Flughafen deutlich besser als Stockholm oder Oslo angebunden ist und Air Canada mit einer Boeing 787-9 von dort aus nonstop nach Toronto fliegt.

Obwohl man die Boeing 787 nicht mehr als total neu bezeichnen kann, sollte es der erste Dreamliner-Flug für mich werden. Ich weiß auch nicht wie ich mich so lange drücken konnte. Dafür sollte es direkt von Kopenhagen nach Toronto mit einer Boeing 787-9 und weiter nach Vancouver mit einer Boeing 787-8 gehen. Zwei auf einen Schlag.

Für die Anreise nach Kopenhagen entschied ich mich einen Air Berlin-Flug von Düsseldorf aus. Als Backup hatte ich mir ein flexibles Ticket auf den eine Stunde später starteten SAS Flug gebucht. Der Flug mit Air Berlin verlief aber reibungsfrei und so hatte ich etwas Zeit die SAS Lounge in Kopenhagen zu inspizieren:

SAS Lounge Kopenhagen

Am Flughafen Kopenhagen betreibt SAS eine zentrale Lounge mit zwei Etagen. Eine für die Business Class-Passagiere und andere Star Alliance Gold-Mitglieder. Ich habe die Lounge bereits 2014 nach einem SAS Flug von San Francisco nach Kopenhagen ausgiebig getestet, war aber aufgrund des hinter mir liegenden Langstreckenfluges nicht in der Lage einen Bericht zu schreiben. Dieses Mal hatte ich leider nicht viel Zeit um mir alle Details anzuschauen, deswegen lasse ich die Bilder sprechen:

Was besonders auffällt, es gibt viel Rohkost und Gemüse zu Essen. Leberkäse, Chicken-Nuggets… findet man hier nicht. Außerdem gibt es Steckdosen in Hülle und Fülle. An fast jedem Platz findet man eine, was auch viel genutzt wird. Außerdem kann man in der Lounge duschen, was ich nach einem Langstreckenflug immer sehr genieße.

Da es nur die eine zentrale Lounge gibt und diese natürlich im Schengen-Bereich liegt, sollte man die Passkontrollen mit einplanen. Diese sind immerhin bei der Lounge direkt um die Ecke. Bei mir gab es auch praktisch keine Wartezeit.

Lounge: Toronto

In Toronto habe ich die Air Canada Maple Leaf Lounge genutzt. Schon bei meiner Ankunft war sie sehr voll und füllte sich bis zu meinem Weiterflug noch deutlich weiter, bis es nur noch Stehplätze gab.

Bei Air Canada kann man immerhin auch auf innenkanadischen Flügen in der Business Class die Lounge nutzen. Bei United oder American Airlines ist das in der Domestic First Class nicht gestattet.
In der Regel finde ich Lounges in Nordamerika nicht besonders sehenswert. Meistens gibt es nur eine sehr kleine Auswahl an Essen und dann vor allem Süßes. Bier und Wein gibt es meistens nur in begrenzten Umfang oder man muss dafür zahlen. Dass viele Amerikaner mehrere hundert Euro pro Jahr ausgeben, um bei American Airlines oder United in die Lounge zu dürfen, kann ich nicht verstehen. Allerdings haben auch viele Kreditkarten dort Loungepässe als Inklusivleistung.

Die Maple Leaf Lounge ist aber definitiv eine der besseren. Immerhin gab es einige Suppen, Salate und Brot zu essen. Überrascht hat mich das Angebot an Hochprozentigem und der Kaffeevollautomat:

Boarding

Hinweis: Diese Bewertung wird sich hauptsächlich auf den Flug von Kopenhagen nach Toronto beziehen, beinhaltet aber auch Passagen über den Inlandsflug von Toronto nach Vancouver.

Bis zum Gate in Kopenhagen waren es dann aber noch einmal 5-10 Minuten Fußweg. Natürlich ganz am Ende des Terminals. Ich erreichte das Gate ca. 20 Minuten vor Boarding. Ich ging direkt an Bord um in aller Ruhe Bilder von der Kabine machen zu können.

Geboardet wurde nur durch die mittlere Tür. Für die vordere stand zwar auch ein Finger zur Verfügung, er war aber nicht angedockt.

Air Canada Boeing 787-9 Gangway

Boarding

Kabine

Die Business Class mit 30 Sitzen befindet sich bei Air Canada im vorderen Teil der Kabine. Eine First Class gibt es nicht. Im hinteren Teil der Kabine befindet sich eine Premium Economy Class mit 20 und die Economy Class mit 247 Sitzplätzen.
Die kleine Boeing 787-8 ist auf Flügen innerhalb Nordamerikas, z.B. auf meinem Flug von Toronto nach Vancouver, mit 20 Business Class- und 231 Economy Class-Sitzen ausgestattet. Auf internationalen Flügen sind es 20 Business-, 21 Premium Economy- und 210 Economy Class-Sitze.

Was mit beim Betreten der Kabine direkt aufgefallen ist, sind die deutlich größeren Fenster und wie geräumig aber gleichzeitig übersichtlich die Kabine wirkt.

Die Fenster sind aber definitiv das Highlight der 787. Diese lassen sich auf Knopfdruck in 5 Stufen abdunkeln. Ein Manko ist allerdings, dass sie nicht 100% Dunkelheit bieten, sondern es immer etwas blau scheint. Da es sich bei meinem Flug eh um einen Tagflug gehandelt hat, war das für mich kein Problem. Ich kann mir schon vorstellen, dass es bei einem Nachtflug bei einem frühen Sonnenaufgang störend sein kann, aber besser als die alten Blenden ist die Technologie allemal. Besonders gefällt mir daran, dass man durch die fünf Stufen auch einfach bei direkter Sonneneinstrahlung etwas abblenden kann, aber trotzdem noch rausgucken kann. Gleichzeitig ist der Unterschied zwischen geöffneter und geschlossener Blende nicht so krass. Von maximaler Abdunklung zu vollständig durchsichtig braucht brauchen die Fenster gut einer Minute und so können sich die Pupillen in Ruhe anpassen.
Ein großen Vorteil hat diese Technologie für die Crew: Sie kann die Abdunklung steuern und müssen nicht jeden Passagier bitten, die Blende zu schließen. Das soll den Jetlag reduzieren. Zumindest auf meinem Flug konnte man dann aber trotzdem die Abdunklung manuell einstellen. Grönland wollte ich auf keinen Fall verpassen.

Air Canada Boeing 787-9 Business Class Abgedunkelt

Fenster abgedunkelt irgendwo über dem Atlantik

Bei Passagieren wird der Dreamliner auch mit einem höheren Kabinendruck und einer höheren Luftfeuchtigkeit angepriesen. Normalerweise habe ich auf Langstrecken immer das Probleme, dass meine Nase nach einigen Stunden sehr trocken wird. Zumindest auf diesen beiden Flügen hatte ich keine Probleme damit.

Als Platz habe ich mir frühzeitig 1A gesichert. Erst nach dem Check-in ist mit aufgefallen, dass die erste Reihe bei SeatGuru rot markiert ist. Allerdings nur wegen der nahen Galley. Da sich aber die Toilette direkt vorm Cockpit befindet muss man keine Geräuschbelästigung fürchten. Einzig das helle Licht in der Galley könnte ein Manko sein. Wenn der Vorhang zu Galley offen ist, scheint es einem im Liegen direkt ins Gesicht.

Sitze

Die Business Class-Sitze von sind als Reverse herringbone in einer 1 – 2 – 1 Bestuhlung angeordnet. Air Canada nennt die Sitze Executive Pods. Durch die Anordnung hat jeder Passagier direkten Zugang zum Gang und viel Privatsphäre. Man fühlt sich auch viel unbeobachteter, da man immer vom Gang abgewandt sitzt. Die Sitzplätze am Fenster sind für Alleinreisende gedacht und in der Mitte für zusammenreisende Passagiere. Es lässt sich in der Mitte aber auch eine Trennwand hochfahren, wodurch man dort auch gut alleine sitzen kann.

Die Sitze sind natürlich Lie-flat Seats und lassen sich in eine komplett waagerechte Liegefläche verwandeln:

An dem Gurt ist ein Airbag angebracht. Dadurch ist der Gurt recht schwer und kann beim Schlafen stören. Bei mir hat es den Komfort aber nicht beeinträchtigt. Den größten Teil des Fluges von Toronto nach Vancouver habe ich so sehr bequem verschlafen.

Die Sitzposition und weitere Parameter wie der Luftdruck im Sitz (weich bis hard) und die Abdunklung der Fenster lassen sich bequem über einen kleine Touchscreen einstellen. Es gibt sogar eine Massagefunktion, die aber nicht viel mehr macht als den Luftdruck zu erhöhen und wieder abzulassen.

An der Gangseite kann man eine Armlehne aus- und einfahren. So behindert sie nicht den Einstieg und gleichzeitig gibt sie im Liegen weitere Privatsphäre. Sie lässt sich außerdem stufenlos auf die gewünschte Höhe einstellen. Auf der gegenüberliegende Seite findet man ebenfalls eine Ablagefläche für seinen andern Arm.

Der Tisch ist direkt vor dem Monitor verstaut. So hat man dort immer eine Ablagefläche. Zieht man den Tisch zu sich heran, wird dieser abgesenkt, bleibt aber waagerecht und lässt sich ausklappen. Durch die Schiebefunktion kann man bequem den Platz trotz ausgeklappten Tisch verlassen.

Air Canada Boeing 787-9 Business Class IFE

Tisch lässt sich stufenlos verstellen

Leider gibt es aber kaum Staufläche am Sitz für eine kleine Tasche, Laptop oder Kamera. Zwar darf man alles in den Fußraum werfen, wenn man aber nicht aufpasst, zerquetsch der Sitz beim Ausfahren alles was zu hoch ist. Nur den Magazinhalter mit der Safety Card kann man wirklich verwenden. Leider ist es so quasi unmöglich einen Laptop sicher zu verstauen. Einzig auf der Konsole ist genügend Platz, dort rutscht er aber schnell.

Bereits Anfang des Jahres bin ich mit American Airlines in der Boeing 777-300ER von Dallas nach London-Heathrow geflogen. American Airlines setzt ebenfalls auf die Reverse Harrigbone-Sitze und somit bietet sich ein Vergleich an:
Air Canada und American Airlines verfolgen zwei leicht unterschiedliche Ansätze. Bei American Airlines muss man den Bildschirm und Tisch ausklappen, bei Air Canada ist er fest installiert und der Tisch wird vor dem Bildschirm verstaut und kann nicht weggeklappt werden. So liegt man quasi unter dem Fernseher und Tisch. Bei American Airlines ist das etwas offener gestaltet aber dadurch das man den Tisch nur wegklappen kann, kommt man kaum aus dem Sitz, wenn der Tisch ausgeklappt ist. Bei Air Canada kann man ihn einfach bis vor den Bildschirm schieben und kann so bequem aufstehen.

Ein großer Nachteil ist bei beiden der mangelnde Stauraum direkt am Sitz. Bei American Airlines gibt aber trotzdem deutlich mehr Stauraum mit einem Container unterhalb der Armlehne und ein Fach in der Mittelkonsole. Bei Air Canada ist in die Konsole ein kleines Fach eingelassen, worin sich unter anderem die Fernbedienung für des Inflight Entertainment System befindet. Dort befindet sich auch eine Universalsteckdose und ein USB-Anschluss. Dieser hat sogar genug Power um ein iPad zu laden.
Die Fernbedienung ist der dritte Touch-Bildschirm und damit kann man bequem das ganze IFE bedienen:

In Flight Entertainment System

Egal ob mit Fernbedienung oder direkt per Touch, das installierte System kann man wirklich gut bedienen. Zwar ist es primär für die Bedienung per Touch ausgelegt, aber das merkt man nur an wenigen Stellen. Was mich an der Fernbedingung wirklich begeistert hat, war dass man über den eingebauten Touchscreen einfach ein anderes Album zum Hören auswählen konnte, ohne dass man die Moving Map verlassen musste.

Air Canada Boeing 787-9 Business Class Fernbedienung

Fernbedienung

Die Auswahl an Filmen und Serien würde ich als gut bis akzeptabel bezeichnen. Es gibt sicherlich Airlines, die viel viel mehr Filme und Serien im Angebot haben und auch schon Titel zeigen, die noch im Kino laufen. Da hängt Air Canada etwas hinterher. Auch gibt es längst nicht alle Filme in Deutsch. Viele sind nur auf Englisch und Französisch verfügbar, was natürlich nicht überrascht. Bei einigen hat mich das aber schon gewundert.

Air Canada Boeing 787-9 Business Class IFE Filme

Auswahl an aktuellen Filmen

Die Moving Map könnte mich ebenfalls mit vielen Perspektiven überzeugen. Vor allem den Window Seat View mit einer Einblendung des HUD fand ich sehr cool. Leider sind aber keine Kameras z.B. am Bug für Passagiere zugänglich. Das finde ich etwas enttäuschend. Ich liebe diese Perspektive bei Start und Landung.

Air Canada Boeing 787-9 Business Class IFE Headup Display

„Head-up-Display“-Ansicht

Die Kopfhörer wurden kurz nach dem Start ausgeteilt und waren überraschend gut. Zwar ist die 787 vorne eh schon sehr leise, aber durch die Noise Cancelling-Funktion hat man echt nur noch ein dumpfes Rauschen wahrgenommen. Nur die Bose Kopfhörer bei American Airlines empfand ich, vor allem bezüglich des Komforts, besser.

Air Canada Boeing 787-9 Business Class Kopfhöhrer

Kopfhörer

Trotzdem ein gelungenes System, aber mit eingeschränkter Auswahl an Filmen und Serien.

Amenity Kit

Natürlich gab es auch ein Amenity Kit! Die Tasche macht richtig was her. Vor allem der Magnetverschluss hat mir gut gefallen. Der Inhalt war eher Standard: Zahnbürste, Zahnpasta, Lippenbalsam, Handcreme, Augenmaske, Oropax und Mint-Bonbon:

WiFi

Auf kanadischen Inlandsflügen rühmt sich Air Canada mit der höchsten Verbreitung von Inflight-Internet aller kanadischen Fluggesellschaften, aber auf allen 787-Flügen, sowohl international als auch kontinental, schaut man in die Röhre.

Kulinarisches & Service

Direkt nach dem Boarding wurden Sekt, Wasser und Orangensaft gereicht. Anders als bei American Airlines in Gläsern und nicht in Plastikbechern:

Air Canada Boeing 787-9 Business Class Welcome Drink

Pre-Depature Drink

Anschließend wurde das Menü ausgeteilt und noch vor dem Start die Wünsche abgefragt. Nett ist die Option direkt nach dem Start ein Express Light Meal zu erhalten oder den Hauptgang auf Abruf  später während des Fluges zu erhalten. Diese Option nutze ich auf dem innenkanadischen Flug zwischen Toronto und Vancouver. So konnte ich direkt nach dem Start schlafen und erhielt ca. 90 Minuten vor der Landung mein bestelltes Menu auf einem Tablett.

Kurz nach dem Start stellte sich dann auch die Kabinenchefin persönlich vor und es gab die erste Getränkerunde mit einem Schälchen Erdnusskerne:

Air Canada Boeing 787-9 Business Class Tee

Mein Tee (ich habe nicht geschlabbert!) und Erdnüsse

Gut eine Stunde nach dem Start ging es mit der Vorspeise los:

Air Canada Boeing 787-9 Business Class Lunch

Vorspeise: Geräucherter Heilbutt mit Salsa Verde und dazu ein gemischter Salat und Brot nach Wahl

Als Hauptgang hatte ich mich für das Filet in Rotweinsoße entschieden. Auf dem American Airlines-Flug Anfang des Jahre hat mir das Steak außerordentlich gut geschmeckt und so hoffte ich auf ein Revival:

Leider war es aber eher „very“ well done hinaus und somit sehr trocken. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Da ich aber eigentlich schon von der Vorspeise und den Nüssen satt war, sah ich von einer Beschwerde ab.

Als Nachtisch gab es zuerst eine Käseauswahl, die ich allerdings ablehnte. Purer Käse ist überhaupt nicht mein Ding. Auf den zweiten Gang des Nachtisches musste ich eine weitere halbe Stunde warten. Dafür war die Auswahl an Früchten sehr lecker und auf Nachfrage erhielt ich auch noch das Eis. Letztes kam aber nicht an das berühmte Cookie-Eis von American Airlines ran.

Gut 1 1/2 Stunden vor der Landung gab es dann das Light Meal mit einer kalten Platte mit Bresaola Scheiben, Artischocken und einem Tomatensalat. Dazu gab es frische Orangenstücke und ein kleine Tafel 75%ige Schokolade. Genau wie die Vorspeise, schmeckte mir alles vorzüglich.

Air Canada Boeing 787-9 Business Class Light Meal

Light Meal vor der Landung: Kalten Platte mit Bresaola Scheiben, Artischocken und einem Tomatensalat

Der Service war ausgesprochen zuvorkommend. Ich wurde immer von einer Stewardess bedient, die zum Ende sogar mein Getränkewunsch auswendig wusste: Schwarzer Tee, ohne Zucker. Obwohl ich zwischendurch auch Cola und Wasser getrunken habe.

Auf dem Inlandsflug wählte ich die Option, dass Menu auf einmal zu einer beliebigen Zeit serviert zu bekommen. Wie bestellt wurde es 90 Minuten vor der Landung serviert. Ich hatte den Lachs ausgewählt, der aber leider auch sehr sehr trocken war. Da hat auch die Sauce nichts mehr ausgerichtet. Ich würde fast vermuten, es wurde die ganze Zeit lang warmgehalten.

Air Canada Boeing 787-8 Business Class Menu

Express Meal auf dem Flug von Toronto nach Vancouver: Lachs, leider sehr trocken

Fazit

Air Canada Boeing 787 Business Class

  • Lounge ★★★★★ ★★★★★
  • Boarding ★★★★★ ★★★★★
  • Komfort & Kabine ★★★★★ ★★★★★
  • Entertainment System ★★★★★ ★★★★★
  • Essen & Service ★★★★★ ★★★★★
  • Extras ★★★★★ ★★★★★
★★★★★ ★★★★★ 4,25

Fazit

Insgesamt war ich mit beiden Flügen mehr als zufrieden. Ich bin ein echter Fan der Reverse herringbone-Anordnung! Man hat immer einen direkten Gangzugang, sitzt nicht auf dem Präsentierteller und alle Plätze sind annähernd gleichwertig. Einzig beim Essen muss ich Kritik üben: Sowohl das Filet als auch der Lachs waren mehr als trocken. Sehr schade! Das Air Canada ihre Dreamliner-Flotte nicht mit WiFi ausgestattet hat, verstehe ich nicht. Mittlerweile gehört das vor allem in Nordamerika zum guten Ton.

Eure Meinung?

Ihr habt auch schon Erfahrung mit der Business Class von Air Canada gemacht? Ich freue mich auf euere Meinung in den Kommentaren!

Johannes

Ich habe 2010 Travel-Dealz gegründet und schreibe seit dem täglich über die neusten Reiseschnäppchen. Seitdem ich 17 bin, suche ich nach Wegen so günstig wie möglich zu fliegen. Mit meinem Wissen versuche ich Dir genau das selbe zu ermöglichen.
Wenn du eine Frage hast kannst du dich jederzeit an mich wenden! Schreib mir einfach eine Email an: Johannes@Travel-Dealz.de Bitte aber nicht mit einem Reisebüro verwechseln.

Kommentare (7) Schreibe einen Kommentar

    • Ich meine schon aber wirklich ausprobiert habe ich es nicht. Wenn auch nur ein paar News-Sender.

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