Bewertung: United Economy Plus von San Francisco nach Newark

Die Economy von United Airlines ist auf Inlandsflügen normalerweise keine tolle Erfahrung. Der Sitzabstand ist alles andere als großzügig und kostenlose Verpflegung (abseits von Getränken und Mini-Brezeln) gibt es nicht. Letzteres ist selbst auf dem elf Stunden langen Inlandsflug von New York nach Hawaii der Fall – schließlich wird ja kein anderes Land berührt.

United zeigt sich aber auch von einer anderen Seite. Auf einigen „Coast to Coast“-Strecken bietet die Airline einen so genannten Premium-Transkontintentalservice an. Dieser ist vor allem für Business Class-Reisende interessant (Lie-Flat-Sitze), aber auch in der Economy Plus attraktiver als ein „normaler“ Flug. Wie viel „Premium“ in der gehobenen Holzklasse so steckt, habe ich auf meinem Flug von San Francisco nach Newark ausprobiert.

Low-Cost-Airlines, umsatzbasierte Meilenvergabe usw.: Bei vielen Trends ist die amerikanische Luftfahrtindustrie uns einige Jahre voraus. Mittlerweile ist die Abwärtsspirale beim Service zum Glück ins Stocken geraten und das Blatt wendet sich zumindest teilweise wieder.

Bereits seit einigen Jahren bieten verschiedene US-Airlines auf „Transcons“ ein besseres Bordprodukt an. Aktuell ist United dabei, dieses noch einmal auszubauen. Im Jahr 2017 führte die Airline unter anderem eine neue Strecke (Boston – Los Angeles) und kostenlose Verpflegung in der Economy Plus ein.

Derzeit wird der Premium-Service auf folgenden Routen angeboten:

  • New York (EWR) – Los Angeles (LAX)
  • New York (EWR) – San Francisco (SFO)
  • Boston (BOS) – San Francisco (SFO)

Geflogen wird hauptsächlich mit Boeing 757, zu Stoßzeiten werden die Flüge gerne mal mit Boeing 777 Wide-Bodies aufgestockt.

Economy Plus: Preise & kostenlose Buchung

Grundsätzlich ist es über folgende Wege möglich, an einen Sitz der Economy Plus zu kommen:

  • Upgrade über die United-Website nach der Buchung. Kostet ca. 70$ bis 150$ pro Flug
  • kostenloses Upgrade mit United-Vielfliegerstatus:
    • Premier Silver: Beim Check-In (inkl. 1 Begleiter)
    • Premier Gold: Ab Buchung (inkl. 1 Begleiter)
    • Premier Platinum und höher: Ab Buchung (inkl. 8 Begleiter)
  • Kostenpflichtiges Economy Plus-Abo (ab 499$ im Jahr)

Teilweise klappt es wohl auch, als Star-Alliance-Statuskunde (also abseits MileagePlus) ein kostenloses Upgrade beim Check-In zu erfragen. Außerdem kann es bei hoher Auslastung der „Holzklasse“ dazu kommen, dass die Economy Plus für alle geöffnet ist.

Flugdaten

Soweit zur Vorgeschichte. Bevor es ans eigentliche Review geht, hier noch kurz die Flugdetails:

  • Flug: United Flug UA 212 von San Francisco SFO nach Newark EWR
  • Sitzplatz: 24A
  • Fluggerät: Boeing 757-200 N590UA
  • Abflug: 06:00 Uhr
  • Ankunft: 14:25 Uhr
  • Flugdauer: 5h 25min

Lounge

Da ich erst eine Stunde vor dem Weiterflug aus Honolulu ankam, blieb nicht viel Zeit in San Francisco. Allerdings waren sowohl das An-, als auch das Abfluggate nur wenige Meter vom United Club entfernt, sodass ich diesem kurz einen Besuch abstattete. Konkret handelte es sich um den United Club SFO Terminal 3 Concourse F.

Grundsätzlich sind die inneramerikanischen United Clubs höchst unspektakulär, aber meines Erachtens etwas besser ausgestattet als die Admirals Clubs von American. Die Verpflegung besteht grundsätzlich aus Salat, Obst, Käsewürfeln, Crackern, Brownies und Cookies, morgens gibt es z. B. noch Oatmeal. Davon kann man notfalls zwar satt werden, besser kauft man sich dafür jedoch ein Sandwich o. Ä. am Flughafen.

United Club IAH
Symbolbild: Ein United Club, hier in Houston. Die Tapas-Schälchen gehören nicht zum Standardsortiment

Um die Zeit totzuschlagen, ist es definitiv angenehmer, sich mit kleinen Snacks in einen Sessel zu setzen und dabei die gute Vorfeld-Sicht zu genießen. Aufgrund des knappen Umstiegs blieb dafür nur wenig Zeit und ich nahm kein Foto auf.

Boarding

Wofür man die Amerikaner definitiv loben muss: Das Boarding geht geordnet und zivilisiert zu. Während die Passagiere hierzulande alle wild vor den Gates rumwuseln, sind die Boarding-Gruppen bei United klar definiert und alle Passagiere halten sich daran. Es gibt fünf Boarding-Gruppen und diese werden nacheinander aufgerufen:

  • Pre-Boarding (quasi Gruppe 0): Alleinreisende Minderjährige, Militär in Uniform, Global Services
  • Gruppe 1: Premier 1K, Premier Platinum sowie Business- und First Class-Reisende
  • Gruppe 2: Premier Gold, Star Alliance Gold, Star Alliance Silver usw. (quasi alles mit irgendeinem Status) + bestimmte Kreditkarteninhaber
  • Gruppe 3 – 5: alle anderen Passagiere (Basic Economy zuletzt)
United Gate SFO

Da Gruppe 2 also wild zusammengewürfelt wird, bestand diese aus rund 20 bis 30 Leuten. Ich habe es auch schon erlebt, dass die Priority-Gruppe 2 länger war als die folgenden. Das Boarding startete pünktlich zur angegebenen Uhrzeit und ich konnte quasi direkt von der Lounge weiter ins Flugzeug gehen.

Eine Sache am Boden muss aber noch lobend erwähnt werden. Der Flachbildschirm über dem Gate zeigt nicht nur den Fortschritt des Boardings an, sondern liefert zusätzlich Infos zu ausstehenden Upgrades und eine Seat Map. So sieht man direkt beim einsteigen, ob man mit Sitznachbarn rechnen muss – ohne extra Expertflyer oder die United-App zu bemühen. Super praktisch!

United Boarding Bildschirm
Der Bildschirm am Gate zeigt alle freien Sitzplätze an

Kabine & Komfort

Als Fluggerät für Inlandsflüge ist die Boeing 757 ziemlich unspektakulär. In der Economy und Economy Plus gibt es eine übliche 3-3-Bestuhlung. Auffällig ist allerdings, wie wenige Sitze United verbaut: Da die Business Class mit 28 Lie-Flat-Sitzen sehr groß ausfällt, bleibt nur noch die Hälfte des Rumpfes für die Passagiere der Economy (Plus) übrig.

United 757 PS Seatmap
Seatmap der United Boeing 757. Rot markiert: der hier bewertete Sitzplatz 24A. © United

Eine positive Eigenheit von United: Der Anteil von Sitzen mit mehr Beinfreiheit ist üblicherweise sehr groß. So gibt es in der Boeing 757 für Transkontinentalflüge insgesamt 42 Sitze in der Economy Plus und nur 72 normale Economy-Sitze. Das führt nicht selten dazu, dass weiter vorne zumindest der Mittelsitz frei bleibt – so auch auf meinem Flug.

Die Sitze selbst machten einen recht neuen Eindruck und waren vergleichsweise bequem. Da eine leichte Polsterung vorhanden ist, sind sie nicht mit den „Campingstühlen“ der Lufthansa-Europakabine zu vergleichen. Stattdessen handelt es sich gefühlt um die gleichen Sitze, welche auch auf der Langstrecke zum Einsatz kommen. Nach sechs Stunden schmerzte zumindest noch kein Körperteil.

Außerdem gibt es eine höhenverstellbare Kopfstütze, welche zudem seitlich angewinkelt werden kann. So ist es auch ohne Fensterplatz möglich, dem Kopf beim Schlafen anzulehnen – bei einem 5-Stunden-Flug am frühen Morgen zweifelsohne hilfreich. Apropos Schlafen: Eine dünne Stoffdecke war an jedem Sitz vorhanden.

Der Sitzabstand ist, alles andere wäre eine Untertreibung, exzellent. Mit 1,98 m Körpergröße berührt mein Knie in der normalen Economy regelmäßig den Vordersitz und an eine Nutzung der Sitztasche ist gar nicht zu denken. In der Eco Plus der Boeing 757 werden hingegen 93 cm (37″) geboten – 15 cm mehr als ein paar Meter weiter hinten. Damit liegt man fast gleichauf mit einigen Premium-Economy-Produkten auf der Langstrecke.

Egal, ob die Sitztasche prall gefüllt ist oder der Vordermann seinen Sitz komplett nach hinten geneigt hat: Platz ist ausreichend vorhanden und ein Gefühl der Enge kommt höchstens durch belegte Sitze neben einem auf. Apropos Sitzneigung: Diese wurde in der Eco Plus leicht von 12 cm auf 15 cm erhöht.

Großzügige Beinfreiheit

Und einen weiteren Nebeneffekt bietet der höhe Abstand nach vorne. Möchte z. B. die Person am Fenster die Toilette aufsuchen, müssen die Nachbarn üblicherweise nicht aufstehen. Es reicht, wenn sie ihre Beine etwas anwinkeln – für alle Beteiligten eine gute Sache.

Essen & Service

Wer bei einem 6-Stunden-Flug kostenlose Verpflegung erwartet, ist bei United und vielen anderen US-Airlines in der Economy nicht gut aufgehoben. Es gibt lediglich Mini-Brezeln oder eine Stroopwaffel – und selbst diese wurden erst vor kurzem (wieder) eingeführt. Dazu gibt es immerhin noch kostenlose Getränke, das war es dann aber auch schon. Das gilt auf fast allen Flügen auch für die Economy Plus, wo es wirklich nur mehr Beinfreiheit und nichts weiter gibt.

Beim Premium-Transkontinentalservice sieht das aber anders aus – was mich letztlich davon überzeugte, den Flug über New York zu buchen. Das (unter Umständen) kostenlose „Upgrade“ schließt nämlich Folgendes ein:

Reisende des Economy Plus-Bereichs genießen jetzt eine kostenfreie warme Vorspeise, Obst und Dessert sowie kostenfreie alkoholische Getränke.

Es ist nicht ohne Grund nur von einer warmen Vorspeise mitsamt Beilagen die Rede. Eine richtige Hauptspeise (Chicken or Pasta) gibt es nicht, die Menge ist aber trotzdem ausreichend.

United Essen
Frühstück in der United Economy Plus

Das Essen wurde knapp eine Stunde nach Abflug serviert. Da es demnach erst kurz nach 7 Uhr morgens war, gab es ein übliches warmes Frühstück, wie es auch auf Langstreckenflügen vor Landung gerne mal serviert wird. Dieses bestand aus Pancake-Vierteln mit Matsch-Obst, etwas süßer Soße und einer kleinen Schweinswurst. Dazu reichte man einen Joghurt und etwas frisches Obst. Auch die übliche Stroopwafel (Waffel mit Zuckersirup) durfte nicht fehlen.

Insgesamt entsprach die Verpflegung den Erwartungen. Soll heißen: Es war durchaus essbar, eine angenehme Abwechslung zu Käsewürfeln und Salat der Lounge, aber auch nicht mehr als das.

United Getraenke
Die Getränkeauswahl bei United

Es gab auf dem Flug drei Getränkerunden (Alkohol zumindest in der Eco Plus inbegriffen) – und wie in Amerika üblich ist auch Ginger Ale geladen. Vor der Landung kamen die Flugbegleiter dann noch mit einem Nussriegel durch die Gänge. Letzterer war erstaunlich lecker und nicht mit dem pappigen Corny-Imitat bei der Lufthansa vergleichbar.

In-Flight Entertainment

Der Trend bei den Airlines geht dahin, das fest verbaute In-Flight-Entertainment (IFE) abzuschaffen. So gab es auch auf den Flügen nach und von Hawaii nur noch eine Tablet-Halterung im Vordersitz, jedoch keinen Monitor mehr. Mir persönlich gefällt diese Entwicklung nicht, auch wenn die wirtschaftlichen Überlegungen nachvollziehbar sind. Ich liebe es, den Flugverlauf über das IFE zu verfolgen und das Smartphone ist dazu keine bequeme Alternative.

United IFE 2
Bildschirm im Vordersitz

Umso glücklicher war ich über das sehr gute Unterhaltungssystem an Bord der Boeing 757. Dieses stammt wohl von Panasonic. Die identische Hardware setzen unter anderem auch Air Canada, Lufthansa und American in der Economy ein. Der Bildschirm ist hoch aufgelöst und reagiert problemlos auch auf sanfte Berührungen.

Die Software variiert je nach Airline und ist bei United recht hübsch gestaltet. Für die Fluginformationen gibt es ein Dashboard mit allen wichtigen Informationen. Die Karte bietet nur wenige Konfigurationsmöglichkeiten. Außerdem stehen unzählige Filme, Serien und Musik zur Auswahl.

Zusätzlich zum fest verbauten IFE bietet man „United Private Screening“ an. Dabei werden lokal im Flugzeug gespeicherte Filme per WLAN an das Endgerät des Nutzers übertragen. So hat der Nutzer die Wahl, ob er lieber den 9″ großen Bildschirm oder sein eigenes Tablet für die Wiedergabe nutzt.

Extras

Zusätzlich zum Filme-Streaming ist über das WLAN natürlich auch der Internetzugang möglich. Dieser läuft über Gogo und war wie folgt bepreist:

  • 6,99$ für 1h Zugang (oder 1.080 Meilen)
  • 10,99$ für 2h Zugang (oder 1.700 Meilen)
  • 16,99$ für die gesamte Flugdauer (oder 2.620 Meilen)

Insgesamt ist das nicht unbedingt günstig, aber auch nicht extrem teuer. Zu beachten ist allerdings, dass Video-Streaming nicht unterstützt wird.

Übrigens: Auch ohne Buchung eines WLAN-Pakets können die komplette United-Website und -App kostenlos genutzt werden. Außerdem gibt es über den Browser ebenfalls eine kleine Inflight-Map zur groben Orientierung.

Direkt am Bildschirm in der Rückenlehne befindet sich ein USB-Anschluss zum Laden des Smartphones. Das Aufladen geht, wie üblich, extrem langsam von statten. Glücklicherweise gibt es an jedem Sitz noch eine 110V-Steckdose, welche sich auch für USB-Netzteile mit Quick Charge eignet.

United Overhead

Bedienelemente im Overhead-Panel

Das Flugzeug N590UA wurde 1997 (also vor mehr als 20 Jahren) an United ausgeliefert. Allerdings wird das nur mit Blick auf die alten Knöpfe im Overhead-Panel sichtbar. Die übrige Ausstattung war top in Schuss und gut gereinigt. Außerdem hat ein altes Flugzeug ja auch seine guten Seiten – z. B. gibt es vergleichsweise geräumige Toiletten.

Der Tisch beinhaltet übrigens keine Einkerbung für die Getränkebecher – bei Turbulenzen könnten die Getränke demnach ins Rutschen kommen. Ansonsten ist höchstens noch das Bordmagazin zu erwähnen, welches einen kleinen Abschnitt mit Infos über United sowie die Getränkeauswahl an Bord beinhaltet.

United Kabine 757
Bewertung United Economy Plus Boeing 757 (Premium-Transcon)
  • Lounge
  • Check-In & Boarding
  • Kabine & Komfort
  • Essen & Service
  • In Flight Entertainment
  • Extras
3.83
Fazit

Ich war insgesamt sehr zufrieden mit diesem doch recht langen Inlandsflug. Die Sitze sind recht bequem und vor allem der enorme Sitzabstand ein ungemeiner Komfortgewinn. Punkten konnte auch das gute Unterhaltungssystem mitsamt Streaming-Möglichkeit für Smartphone und Tablet. Das kostenlose Essen als Alleinstellungsmerkmal des Premium-Transkontinentalservices war in Ordnung und allemal besser als gar keine Verpflegung. Abzüge gibt es vor allem für den US-typisch miesen United Club in San Francisco. Wer von Los Angeles fliegt, kann – genügend Zeit vorausgesetzt – die deutlich bessere Star Alliance Lounge besuchen. Der Aufpreis von rund 100$ für einen Flug ist in Anbetracht der heutigen Transatlantik-Flugpreise recht hoch. Als kostenloses Upgrade ist die Eco Plus aber definitiv eine super Sache – und macht einen United-Status schnell rentabel. Dennoch ist der Premium-Transkontintentalservice für Statuskunden ein zweischneidiges Schwert. Sie genießen zwar den besseren Service, sind im Gegenzug allerdings nicht zu kostenlosen Premier-Upgrades in die First Class berechtigt. Dafür sind Upgradevoucher (RPU – Regional Premier Upgrade) auch hier einsetzbar und werten die Premium-Erfahrung bei geglücktem Upgrade deutlich auf. Übrigens: Auch in der normalen Economy ist der Sitzabstand mit 78 cm (31″) etwas großzügiger bemessen, als z. B. in vielen Boeing 737.

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Kommentare (3)

  1. Hi Peer, Danke für den informativen Bericht. Hast du Loungezugang als Star Alliance Gold oder als United Gold erhalten? – Mich würde vor allem interessieren in Verbindung mit welchem Status die transkontinentalen Inlandsflüge Loungezugang ermöglichen, und ob hier unterschieden wird, ob es sich um Teil einer internationalen Itinerary handelt. Vielen Dank

    Antwort

    • Loungezugang hatte ich über den United Gold-Status erhalten. Hatte direkt davor einen Inlandsflug HNL-SFO (Red eye) und bin nach 3h in EWR weiter nach AMS geflogen.

      In Economy ist es wohl wie folgt:
      Loungezugang gibt es immer dann, wenn
      1) entweder die Buchung international ist, man also ohne Stopover (max 24h je Zwischenstoop) z.B. nach Europa fliegt oder dort herkommt.
      Laut United muss der internationale Flug „am selben Tag“ sein, das kann ich aber nicht bestätigen. Bin erst vor wenigen Tagen 20h nach FRA-BOS von Boston aus domestic weitergeflogen. Loungezugang war ohne Probleme möglich.

      2) Man auf separater Buchung am gleichen Tag einen internationalen Flug hat.

      Klingt jetzt vermutlich alles ziemlich kompliziert. 😀 Letztlich ist der hauptsächliche Unterschied zwischen United-Gold und Star Alliance Gold: Wenn man einen Inlandsflug separat bucht, kommt man mit United-Status nicht in die United Clubs (aber z.B. in Maple Leaf Lounges oder die Star Alliance Lounge LAX). Mit anderem Gold, z.B. Miles&More Senator käme man auch dann in den Club.

      Das ist also alles unabhängig vom „Premium-Transcon“-Status der Strecke. Unterschied zu anderen Strecken ist aber, dass man gebucht in Business auf SFO-EWR und Co auch ohne Status in die United Club Lounge kommt.

      Antwort

  2. Ich kann die vielen negativen Berichte über United ebenfalls nicht bestätigen. Bin noch im März mit United in der Domestic First von IAD nach SEA geflogen und war vom Service sehr positiv überrascht. Es lohnt sich vor einer Flugbuchung die Verpflegung an Bord zu checken, da man teilweise auf identischen Strecken zu unterschiedlichen Zeiten eine komplett andere Verpflegung erhält (Pretzel vs. 3-Gang-Menu) bekommt. Hervorzuheben ist außerdem, dass die Stewardessen sehr „pushy“ beim Einschänken der Weine sind. Das habe ich in dieser Form bei anderen Airlines noch nicht erlebt. 😛

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