China-Visum umgehen: 6 Tage visumfrei in Peking, Shanghai & Co.

Yuyuan Garden Shanghai China
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Die Volksrepublik China bietet unglaublich viele Sehenswürdigkeiten und ist ein absolutes Traum-Reiseziel. Dennoch scheuen viele eine Reise ins Reich der Mitte, da eigentlich ein Visum erforderlich ist. Dieses ist kompliziert zu beantragen und mit deutlich über 100€ auch recht teuer. Doch es gibt einen Workaround: Die sogenannte 144-Stunden-Transitreglung. Diese ermöglicht kurze Besuche von bis zu 6 Tagen ohne Visum, hat jedoch auch den ein oder anderen Haken:

  1. Euer Aufenthalt darf 144 Stunden = 6 Tage (mancherorts nur 72 Stunden = 3 Tage) nicht überschreiten
  2. Ihr müsst euch auf der Durchreise in China befinden, sprich ihr müsst von Land A über China in Land C reisen
  3. Land A und Land C müssen unterschiedliche Staaten sein
  4. Ihr müsst ein gültiges Flugticket für den Weiterflug in Land C vorweisen können
  5. Ihr dürft die chinesische Region/Provinz, in die ihr eingereist seid, nicht verlassen
Info

Natürlich ist die 144-Stunden-Transitreglung nicht für solche „nutznießerischen“ Routings entworfen worden. Eine Garantie, dass es ohne Probleme klappt, übernehmen wir nicht. Das Travel-Dealz-Team hat jedoch selbst bereits genau solche Routings gebucht und dabei lief alles reibungslos.

Beispiel: Deutschland – China – Schweiz – Deutschland

Mit dieser Transitreglung ist es zum Beispiel auch möglich, von Deutschland nonstop nach Shanghai zu fliegen, dort 6 Tage zu verweilen, und dann über die Schweiz zurück nach Deutschland zu reisen. Die Bedingung „Transitaufenthalt“ ist nämlich auch dann erfüllt. Nur der direkte Rückflug nach Deutschland wäre nicht gestattet.

Solche Routings könnt ihr bei einigen Airlines sogar mehr oder weniger Aufpreisfrei auf einem Ticket buchen, zum Beispiel mit der Lufthansa-Group: Hinflug von München nonstop, Rückflug über Zürich mit Swiss. Wichtig ist natürlich auch, dass die erlaubten 6 Tage nicht überschritten werden:

Travel Dealz MUC PVG Lufthansa
Für diesen China-Trip braucht ihr in der Regel kein Visum

Beispiel: Deutschland – China – Hong Kong – China – Deutschland

Natürlich sind auch „sinnvolle“ Transitaufenthalte – also mit Weiterreise in andere Länder in Fernost – möglich. Interessant dabei: Auch Hong Kong, Macau und Taiwan zählen in diesem Zusammenhang als „Drittland“. Sprich ihr könntet zum Beispiel einen nonstop Hin- und Rückflug von Deutschland nach Shanghai buchen und auf einem separaten Ticket eine Reise von Shanghai nach Hong Kong und zurück. Natürlich funktioniert dieses Prinzip auch jeder belibigen anderen Destination außerhalb von „Mainland China“.

Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg könnt ihr 2 x 6 Tage bzw. 2 x 144 Stunden in Shanghai bleiben. Es ist unerheblich, wie lange ihr an eurem eigentlichen Reiseziel, also z. B. Hong Kong, bleibt. Somit könntet ihr auch direkt zurück fliegen und hättet damit fast zwei Wochen in China.

Prozedere & Konditionen

Nutzbar ist das Angebot für die meisten EU-Bürger (inkl. Staatsbürger Deutschlands, Österreichs und der Schweiz), US-Amerikaner, Kanadier, Australier, Russen und viele andere Nationalitäten. Die Ein- und Ausreise muss aus ein und demselben Ort erfolgen. Ob ihr 144 Stunden oder 72 Stunden bleiben dürft, hängt vom Einreise-Airport ab. Ebenso die erlaubte Aufenthaltsregion:

EinreiseStundenErlaubte Regionen
Shanghai144Shanghai, Provinzen Jiangsu & Zhejiang
Nanjing144Shanghai, Provinzen Jiangsu & Zhejiang
Hangzhou144Shanghai, Provinzen Jiangsu & Zhejiang
Peking144Peking, Tianjin & Provinz Hebei
Tianjin144Peking, Tianjin & Provinz Hebei
Shijiazhuang144Peking, Tianjin & Provinz Hebei
Qinhuangdao144Peking, Tianjin & Provinz Hebei
Guangzhou144Provinz Guangdong
Shenzhen144Provinz Guangdong
Wuhan144Wuhan
Dalian72Provinz Liaoning
Shenyang72Provinz Liaoning
Xiamen72Xiamen
Xi’an72Xi’an
Qingdao72Provinz Shandong
Chengdu72Chengdu
Kunming72Kunming

Leider müsst ihr euch während eures China-Aufenthaltes in dem Gebiet aufhalten, in das ihr auch Eingereist seid. Inlandsflüge, Rundreisen und Co. sind somit nur in sehr eingeschränktem Rahmen möglich!

Erfahrungsgemäß findet die strengste Kontrolle bereits am Abflughafen statt. Die Airlines müssen für einen eventuellen Rücktransport aufkommen, solltet ihr die Einreisebedingungen nicht erfüllen. Daher müsst ihr bereits beim Check-In eurer bestätigtes Flugticket für den Weiterflug vorzeigen. Ein Online-Check-In dürfte in den wenigsten Fällen möglich sein. Persönlich hatte ich auch schon die ein oder andere Diskussion – ein Verweis auf die offizielle Website der Chinesichen Touismusbehörde sollte aber helfen.

Die Einreisekontrolle geht hingegen meist reibungslos und auch schnell vonstatten. Für den 144-Stunden-Transit gibt es in der Regel einen eigenen Counter, an dem nicht selten wesentlich weniger los ist, als am „normalen“ Schalter für Reisende mit Visum. Dort zeigt ihr euren Reisepass, euer Weiterflugticket (idealerweise ausgedruckt, auf dem Handy meist auch kein Problem) und die ausgefüllte Einreisekarte (Arrival Card For Temporary Entry) für Transitaufenthalte vor:

Einreisekarte 144 Stundentransit
Diese Karte müsst ihr vollständig ausfüllen

Diese Einreisekarte (mit dem blauen Rand) liegt in der Regel in der Nähe der Passkontrollen am Einreiseflughafen aus. Mit etwas Glück erhaltet ihr sie sogar bereits im Flieger. Meist werden dort jedoch nur die „regulären“ Einreisekarten (mit gelben Rand) verteilt.

Ideen für sechs Tage China

Sechs Tage reichen natürlich nicht aus, um ein riesiges Land wie China zu erkunden. Das gilt insbesondere dann, wenn man auf eine bestimmte Stadt oder Region beschränkt es. Trotzdem bieten gerade die Visabereiche Peking, Tianjing & Provinz Hebei sowie Shanghai, Provinzen Jiangsu & Zhejiang eine große Auswahl an Sehenswürdigkeiten.

Peking, Tianjin & Provinz Hebei

Peking ist nicht nur die Hauptstadt Chinas, sondern auch jene Großstadt, welche der Großen Mauer am nächsten ist. Der bekannteste Abschnitt des chinesischen Nationalsymbols ist zugänglich vom Ort Badaling, der in 90 Minuten mit dem Bus vom Zentrum Pekings aus zu erreichen ist. Zudem gibt es innerhalb der Stadtgrenzen bekannte Sehenswürdigkeit wie den Himmelstempel, die verbotene Stadt und den davor liegenden Tian’anmen Platz, der von Regierungsgebäuden umrandet ist.

The Great Wall of China
Die große Mauer – gut erreichbar von Peking. © Fotolia.com / aphotostory

Wer das moderne China kennenlernen will, der kann die Konsumtempel an der Wangfujing Dajie erkunden oder eine westlich geprägte Kneipenszene am Houhai See anschauen. Eine dringende Empfehlung ist der Sommerpalast im nördlichen Teil der Stadt, umrandet von einem der schönsten und größten Parks Pekings.

Wer die Stadt verlassen möchte, sollte sich eine Fahrt in einem der chinesischen Hochgeschindigkeitszüge gönnen. Fast alle zehn Minuten fährt von Pekings Südbahnhof ein Zug richtung Tianjin, der die 120 Kilomenter lange Strecke zwischen den Bahnhöfen in knapp 30 Minuten überbrückt. Tickets sind ab 60 CNY = 7,50 € erhältlich. Tianjin selbst ist eine florierende Hafenstadt mit mehr als 10 Millionen Einwohnern und hübschen, europäisch anmutenden Stadtvierteln aus der Kolonialzeit.

Informationen & Tipps für Peking

Peking, im internationalen Sprachgebrauch auch Beijing genannt, ist die Hauptstadt Chinas und auch ein bedeutendes Handels- und Finanzzentrum im asiatischen Raum. Die Stadt ist gut an den internationalen Luftverkehr angebunden und wir haben auch ziemlich oft gute Angebote für euch. Von Europa aus müsst ihr mit einer Reisezeit von rund 12 Stunden nonstop rechnen.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Peking ist der kühle Herbst der mit sonnigen, wolken- und regenlosen Tagen die idealen Tourismusbedingungen schafft. Idealerweise fliegt ihr Ende September bis Ende Oktober um von den besten Wetterbedingungen zu profitieren. Im Sommer kann es (u.A. auch wegen dem Smog) zu einer ungemütlich schwülen Hitze kommen.

Vom Flughafen in die Stadt

Der Beijing Capital Airport liegt mit der U-Bahn (Airport Express Line) rund 20-30 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Eine Fahrt kostet umgerechnet 3€. Die Züge der Airport Express Linie nehmen nur Bargeld! Ein Taxi in das Stadtzentrum kostet 9-12€ und ist gerade mit Gepäck oder mit mehreren Reisenden eine gute Alternative.

Alle Dealz für Peking

Shanghai, Provinzen Jiangsu & Zhejiang

Shanghai selbst ist mit seinen endlosen Hochhausreihen eine Sehenswürdigkeit. Der Blick von beiden Seiten des Huangpu-Flusses ist ein bekanntes Fotomotiv. Auf der einen Seite der Finanzdistrikt Pudong mit seinen spektakulären Hochhäusern – auf der anderen Seite Puxi, das mit liebevoll restaurierten Kolonialbauten die Bund-Promenade ausmacht. Doch außerhalb der Stadtgrenzen und innerhalb der Grenzen Jiangsus und Zhejiangs gibt es spannende Ziele.

Vom Shanghaier Bahnhof Hongqiao im Westen der Stadt geht es in knapp anderthalb Stunden nach Hangzhou. Die Stadt ist berühmt für ihren pittoresken Westsee, der als Motiv auf den chinesischen 1-Yuan-Noten abgebildet ist. Nahe des Sees, der unmittelbar neben dem Stadtzentrum liegt, gibt es eine sehenswerte buddhistische Klosteranlage. Die rennovierte Altstadt mit kleinen Holzhäusern ist ebenfalls belebt und kurzweilig.

Hangzhou, China
Der Westsee in Hangzhou. (© 昊 周 – stock.adobe.com)

Verlässt man Shanghai in nordwestlicher Richtung führt der Weg nach Suzhou. Die Stadt ist berühmt für ihre Kanäle und von kaiserlichen Beamten liebevoll angelegten Gartenanlagen. Deshalb schmückt sie sich mit dem Namen Venedig des Ostens – wie etwa 20 andere Städte in Asien.

Etwa eine Zugstunde weiter liegt Nanjing. Die Stadt war bis 1949 Hauptstadt Chinas und einer der stolzesten Orte des Landes. Am Fuße des mitten in der Stadt gelegenen Zhongshan Berges liegen das Mausoleum der ersten Ming-Kaisers (der die Mongolen aus dem Land vertrieb) und dem Gründer der Republik China Sun Yat-sen (der das Ende der Kaiserzeit besiegelte). Näher am Stadtzentrum wartet die Nanjing-Massaker-Gedenkstätte – eine beeindruckendes Mahnmal, das an die japanischen Kriegsverbrechen im zweiten Weltkrieg erinnert. Der Eintritt ist frei.

Transit-Reglung kommt nicht in Frage? Visum beantragen!

Solltet ihr um ein Touristenvisum nicht herum kommen, kann dieses kann persönlich bei einem Visum Application Service Center (CVASC) in Berlin, Frankfurt, Hamburg oder München beantragt werden. Die Gesamtkosten liegen bei ca. 125€ pro Person (60€ Konsulatsgebühren + 65,45€ Konsularprovidergebühren). Dort gebt ihr den Visumantrag persönlich ab und könnt ihn auch nach einigen Tagen wieder persönlich abholen. Schneller und günstiger geht es sonst nicht.

Alternativ kann man das Visum auch per Post beantragen. Dann kommt noch ein Pauschale für den Versandservice in Höhe von 35,70€ hinzu. Die Bearbeitungsdauer beträgt aber bis zu zwei Wochen.

Schneller sind Visumdienste. Dort zahlt man zusätzliche eine Servicegebühr und normale Versandkosten, spart sich aber so die Pauschale für den Versandservice des Konsulates. Trotzdem sollte man sich gut über den Anbieter informieren und auf versteckte Kosten achten. Sehr transparent geht meiner Meinung nach Visabox.de mit den Gebühren um. Ein Visum innerhalb von 5-7 Werktagen kostet dort 125€ + 39€ Gebühren von Visabox + 7€ Rücksendegebühr per Einschreiben = 171,45€. Zusätzlich werden noch Versandkosten für den Versand zu Visabox fällig.

Titelbild: ©f11photo - stock.adobe.com
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Kommentare (21)

  1. Hallo, ich plane von Wien nach Hanoi mit China Eastern zu fliegen. Es gibt ein Flug welche auf dem Rückweg 18 Stunden in Guangzhou über Nacht und nachher 22 Stunden in Urumtschi wieder über Nacht ein stop macht. Ich würde gerne die Zeit außerhalb der Flughafen verbringen und in ein Hotel übernachten. Kann ich damit rechnen, dass ich das ohne Visum tun kann?

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    • Ob du den Flughafen verlässt oder nicht, ist egal. Aber mit 18h CAN + 22h URC ist auf jeden Fall ein Visum erforderlich.

      Visumfrei wäre es nur, wenn zwischen Ankunft CAN und Abflug URC maximal 24 Stunden liegen würden. Die 144h-Regelung gilt nicht, da du 2x in China umsteigst.

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  2. Hallo, wir fliegen am 3.1.2019 von Cebu nach Shanghai, sind bis 9.1.2019 dort und fliegen von dort über Hongkong zurück nach Deutschland. Gilt dort das 144-Stunden-Visum??

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    • Ja – die Flugroute ist ja Philippinen – Shanghai – Hong Kong. Und Hong Kong zählt im Sinne des visafreien Transits als Drittland.

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  3. Der Punkt „Die Ein- und Ausreise muss aus ein und demselben Ort erfolgen“ stimmt nur bedingt, denn lediglich die Region – welche ohnehin nicht verlassen werden darf – muss gleich sein. Ich bin letztes Jahr z.B. über Hangzhou ein- und 5 Tage später über Shanghai ausgereist, was beides in der Region „Shanghai, Provinzen Jiangsu & Zhejiang“ liegt. Hat absolut problemslos funktioniert, auch wenn man in Hangzhou nicht wirklich aufs Transitvisa vorbereitet war. Es gab keine blauen Zettel und das Visa erhielt man vom Chef der Einreisekontrolle personlich an seinem Schreibtisch. 🙂

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  4. Das würde aber bedeuten, dass ich auf einem 144h Transitvisa nicht Peking und Shanghai besuchen dürfte da unterschiedliche Provinzen. Oder würde das niemand überprüfen sofern ich mit dem Zug zwischen den beiden hin und her fahre?

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    • Die kontrollieren den Pass am Bahnhof ob du ein reguläres oder transitvisum hast. Daher musst du wirklich in der Province bleiben. Ich würde es auch nicht probieren das zu umgehen – das kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Bei sowas ist mit der PRC nicht zu spassen

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  5. Zu Chengdu: im März 2018 war es nicht ganz so unproblematisch. Diese Einreisekarte mit blauem Rand gab es nicht (weder im Air China Flugzeug, noch am Flughafen in Hong Kong oder Chengdu). Weitereiseticket allein hatte die Beamten nicht zufrieden gestellt, erst ein Anruf im Hotel hat überzeugt. Hilfreich war, die Zimmerreservierung ausgedruckt mitzuführen, denn die Beamten laufen gern mal mit den Papieren weg, da möchte man eher nicht, dass das Handy mit einem Grenzbeamten davonmarschiert. Etwa 60 Minuten nach allen anderen Ausländern ging für mich dann auch weiter.

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    • Interessant! In Peking und Shanghai habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht. Wirklich schnell, unkompliziert und ich bezweifle, dass die „Drittstaatenreglung“ überhaupt ernsthaft überprüft wurde.

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  6. zu erwähnen ist noch, dass die 144 Std erst um 0:01 des Folgetages beginnen. Also zB. 8:00 Ankunft in Peking bedeutet 144Std plus 16Std bis 0:01. Das kann man bei den Airlines nachlesen.

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  7. Ich selbst habe in Shanghai die Erfahrung gemacht, dass es manchmal bei der Einreise nach China bis zu 2 Stunden dauern kann (nur ein extra Einreiseschalter) bis man das 144 Stunden Visum bekommt. Also plant entsprechend Zeit dafür ein.

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    • Ich hingegangen habe 3x die Erfahrung gemacht, dass es in Shanghai in 5 Minuten durch gehen kann. Vor allem wenn man mit LH 732 um 14:50 Uhr an kommt.

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  8. Natürlich sind Inlandsflüge möglich. Man kann in Nanjing einreisen und nach Shanghai oder Hangzhou fliegen. Die Aussage, dass keine Rundreisen möglich sind ist also schlicht falsch.

    Wer bitte scheut denn die Reise ins Reich der Mitte, aufgrund der Visumspflicht wie ihr in eurer Einleitung behauptet? An den Kosten wird es kaum liegen, denn China ist kein günstiges Reiseland mehr.

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    • Danke, habe den entsprechenden Absatz mit den Inlandsflügen angepasst. Wer eine Reise scheut? Ich! Die umständliche Beantragung des Visums hat mich bislang abgeschreckt – deswegen hab ich bislang andere asiatische Reiseländer und Hong Kong besucht, aber Mainland-China noch nicht (bis auf ein paar kurze Aufenthalte per Transitreglung ;))

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    • Shanghai, Provinzen Jiangsu & Zhejiang

      dies sind ja gerade die Provinzen, die man mit dem 144Std Aufenthalt besuchen kann und sollte.

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    • Hier ist noch jemand, der sich das mit dem Visum nicht antut. Wo es in der Region so viele hochinteressante Destinationen gibt.

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