Lufthansa verspricht, alle Rückerstattungen innerhalb von 6 Wochen zu leisten

Lufthansa A321 pushback crop

Seit Monaten warten tausende Lufthansa-Kunden auf die Rückerstattung ihrer stornierten Flüge. Der Grund: Nach dem Ausbruch der Corona-Krise hat die größte deutsche Airline den Rückerstattungsprozess nahezu ausgesetzt. Im Rahmen der gestrigen Hauptversammlung, bei welcher auch das staatliche Rettungspaket akzeptiert wurde, hat CEO Carsten Spohr nun versprochen, dass spätestens in 6 Wochen jeder Kunde sein Geld haben wird.

Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, Carsten Spohr
Carsten Spohr hat diese Woche versprochen alle Rückerstattungen bis Mitte August abzuwickeln

Der Betrag der noch ausstehenden Rückzahlungen belief sich Anfang Mai auf über 1,8 Milliarden Euro, wie die Kranich-Airline auf der damals stattfindenden virtuelle Hauptversammlung erklärte. Als Begründung hierfür nennt man die Überlastung der Mitarbeiter mit der ungewöhnlich hohen Anzahl an Erstattungsanfragen. Das wird von Experten jedoch als unglaubwürdig abgetan, verfügen doch alle großen Airlines mittlerweile über Rückzahlautomatismen. Viel wahrscheinlicher scheint es, als wollte Lufthansa einen Liquiditätsabfluss vermeiden. In diesem Zusammenhang macht es Sinn, dass den Kunden ihr Geld erst wieder zurückzuerstatten wird, nachdem das staatliche Rettungspaket genehmigt wurde. Pikant hierbei: Da Großaktionär Heinz-Hermann Thiele bis zuletzt noch seine Unterstützung verweigerte, war lange unklar, ob die Lufthansa nicht in die Insolvenz rutscht. In diesem Fall hätten Kunden ihr Geld wohl nicht oder nur teilweise wieder gesehen.

Besonders dramatisch ist die Situation für zahlreiche Reiseveranstalter, welche aufgrund der aktuellen Situation ohnehin schon in finanziellen Schwierigkeiten stecken. Diesen habe meist ihren Kunden das Geld zurückerstatten müssen, warten aber selbst seit Monaten auf die Rückerstattung der Lufthansa. Das Handelsblatt (Paywall) berichtet, dass mindestens 4 Reiseveranstalter bereits Insolvenz anmelden mussten. Es bleibt zu hoffen, dass Mitte August dieses zutiefst unwürdige Kapitel in der Geschichte der Deutschen Lufthansa endlich beendet ist.

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Kommentare (28)

  1. Peter Pett sagt:

    @christian
    Im allgemeinen gelten die Bedingungen zum Zeitpunkt der Buchung. Im Zweifel mal durchrufen und fragen, ansonsten abwarten.

  2. Christian sagt:

    Es gibt ja aktuell das Schreiben von der Lufthansa mit u. a. folgender Passage:

    „Damit Sie Ihre Reisepläne noch freier gestalten können und Sie mit einem guten Gefühl unterwegs sind, bieten wir Ihnen bei der Buchung weiterhin höchste Flexibilität. Falls sich Ihre Reisepläne ändern sollten, können Sie Ihren Flug, egal in welchem Tarif oder zu welchem Reiseziel, gebührenfrei umbuchen oder sich die Kosten erstatten lassen. Nutzen Sie dazu einfach unser Online-Formular oder wenden Sie sich an unsere Servicecenter. Diese kümmern sich mit Hochdruck um die Bearbeitung angefragter Erstattungen.“

    Betrifft das nur aktuelle Buchungen oder auch bisher noch nicht stattgefundene Flüge, die aber bereits früher gebucht wurden ? Habe noch Flüge für meine Kinder Ende Juli nach Edinburgh zu einer Summer School, die nun abgesagt wurde wg. Corona und Zubringerflüge nach Stockholm, um von dort nach San Francisco mit United zu fliegen. Die USA-Reise findet nun auch nicht statt wg. Einreiseverbot. Könnte ich diese LH-Flüge nun selber stornieren und eine komplette Rückerstattung erwarten oder doch abwarten, bis LH selber storniert ?

    Vielen Dank und herzliche Grüsse,

    Christian

  3. Klaus sagt:

    Bin auch einer der privat zahlenden SENs. Aber schon lange nicht mehr kommen die Meilen von LH. Eine Ausnahme, wenn ich in F fliege – Schnäppchen natürlich ;-). Sonst gerne mit SIA, EVA und anderen Asiaten der *A. Da wird man wertgeschätzt, da gibt es ein Produkt, das einem das Gefühl gibt, es hat sich gelohnt, mit ihnen zu fliegen. Für ein großes Ausmaß an Meilen und sehr günstigen Preisen auch gerne einmal TAP in C.

    Aber Lufthansa, mit dieser fürchterlich veralteten C-Klasse? Kein Hindenken! Dort herrscht Turbo-Kapitalismus von einer widerwärtigen Art. Nun habe ich nicht viel Geld für Rückerstattungen ausstehend. Dennoch bekomme ich einen roten Kopf, wenn ich mir den Herrn Spohr ansehe, wie er seine Kunden behandelt. Ja, ich habe früher viel an LH überwiesen. Zurück kamen zahlreiche Verschlechterungen im Vielfliegerprogramm, Streiks, keine gute Behandlung des Personal – es geht um Shareholder Value, um sonst nichts.

    Ich habe „dank“ Corona noch ein Jahr länger den SEN. Dann bin ich weg von M&M. Nicht von den M&Ms mit Erdnüssen :-)!

  4. Peter Pett sagt:

    @peter
    Du meinst weniger

  5. Peter sagt:

    „In spätesten 6 Wochen sein Geld erhält“
    Das ich nicht lachen kann darüber scheint wohl klar. Spohr hat einfach gepokert und gewonnen. Der hätte auch eine Insolvenz durchgezogen und allen Gläubigern nach der Insolvenz eine Email geschickt, das jetzt wieder neue Flüge gebucht werden können, aber mit Ihrer Rückerstattung der alten Flüge wird das leider nichts mehr.
    Einfach frech was der sich erlaubt und die Regierung lässt sich auch noch unter Druck setzen.
    Da sieht man mal was das für ein Mensch ist. Ich hoffe er bekommt demnächst die Quittung und darf gehen.
    Ich werde diese Gruppe meiden und bezahle lieber mehr bei einer anderen Fluggesellschaft mit besserem Service.
    Gruß Peter

  6. Florian sagt:

    Guten Morgen, ich warte auch schon seit Monaten auf Geld, wurde an den Hotlines immer wieder vertröstet. Habe heute Nacht direkt um 00:09 schon eine Mail mit der beauftragten Erstattung meiner USA Flüge von LH bekommen. Scheint jetzt also wirklich endlich angepackt zu werden.
    Grüße vom Bodensee

  7. Peter Pett sagt:

    @felix
    Ernsthaft? Ich zahle Geld für meinen Flug, nicht um den Betrieb ein halbes Jahr vorher zu finanzieren. Aber klar, LH ist bestimmt auch total kulant und lässt mich, wenns halt grad klemmt, ein halbes Jahr nach Leistungserbringung zahlen.

    Wenn die Herrschaften das ehrlich und sauber kommuniziert hätten, könnte ich tatsächlich damit leben. Aber dieses bullshit bingo war zu viel.

    Zu den ME 3 und EU 261: selbe Regeln wie bei jeder nicht EU airline. Hinflug ja, Rückflug nein.

  8. felix sagt:

    Natürlich kann ich den Ärger verstehen, längere Zeit auf rechtmäßige Auszahlungen verzichten zu müssen.
    Aber das Bashing gegen die LH in den Kommentaren finde ich extrem unangebracht.
    Wer etwa seinen SEN (privat!!) erfliegt, sollte nicht verhungern, wenn Flugkosten nicht unmittelbar erstattet werden. Dieses Recht dann noch über den Erhalt zigtausender Arbeitsplätze zu halten, welche sicherlich im Schutzschrimverfahren draufgegangen wären, finde ich höchst unsozial.
    Ich selbst habe noch riesige Forderungen an LH. Trotzdem würde ich mich freuen, wenn es noch ein paar gleichgesinnte gibt, die mit etwas Weitblick erkennen, in welcher Lage sich der Konzern befunden hat und die Entscheidungen des Mangements nachvollziehen können.
    Gerade unter Statuskunden erwarte ich hier ein bisschen mehr Nachsicht und weniger Egoismus.

    • Martin sagt:

      Hallo Felix, ich gehe davon aus, dass Du mich mit Deinem Eintrag gemeint hast. Du hast Recht: Ich leide nicht Hunger aber Dein Eintrag geht am Thema vorbei. Die Art und Weise, wie LH (Herr Spohr) mit den Dingen umgegangen ist stört mich. Weder wurden die Kunden expliziert über die Abwicklungsdauer informiert, noch hat man sich bis heute „ernstgemeint“ dafür entschuldigt. Und Felix – Du vergisst, dass LH monatelang bestehendes Gesetz ignorierte. Nur zur Info: Ich habe Rückerstattungsanspruch aus 4 FIRST & 3 Business Class Flügen. Das macht macht mehr als € 20.000,– aus. Klar kannst Du sagen, ich leide kein Hunger. Aber wenn ich Dir € 20.000,– schulden würde, dürfte ich die auch einfach stunden ohne Dich zu fragen und selber entscheiden, wann und ob ich sie Dir zurück zahlen werde. Nichts anderes hat LH gemacht. Wäre die Einigung (Rettungspaket) nicht eingetroffen wäre LH evtl. in Insolvenz gegangen ohne auch nur einem Kunden seinen Geldanspruch zurück zu bezahlen. Und nur am Rande Felix: Glaubst Du wirklich, dass auch nur einer der Vorstände von LH in der gesamten Zeit auf sein Gehalt verzichtet hat?? Denke mal, dass denen dies auch nicht weh getan hätte. Wenn Du schon von den Kunden, die für Ihr Geld gearbeitet haben, verlangst, dass sie LH unterstützen sollen dann sollten doch Vorstände eines Unternehmens es erst recht tuen – oder??

    • Friedhelm Künzler sagt:

      Ich bin voll auf Deiner Seite wenn offen darüber kommuniziert worden wäre und fair und vernünftig mit den Kiunden umgegangen wäre. Warum konnte Lufthansa nicht offen sagen warum sie derzeit die Rückzahlungen zurückhält und unter welchen Bedingungen eine Rückzahlung stattfinden kann.
      Nur so sind alle Kunden sauer und ein grosser Teil wird es Ihnen heimzahlen. Wenn ich mein Geld in spätestens 7 Tagen auf meinem Konto habe, reiche ich die Klage ein und damit entstehen der Lufthansa zusätzliche unnötige Kosten. Jetzt bleibe ich nicht mehr auf den Kosten, wie bei einer Insolvenz sitzen.

  9. F G sagt:

    LH hat jedenfalls viel Vertrauen verspielt. Es ist halt leider nur so, dass auch andere Airlines nicht unbedingt kundenfreundlicher waren. Man wird wohl auch in Zukunft als Mitteleuropäer kaum an der Lufthansa vorbeikommen, sowohl im europäischen Flugverkehr als auch international. Die Alternativen sind dünn gesät. Da beispielsweise die Golfairlines von der EU-Richtlinie 261/04 ausgenommen sind, sind sie auch in Zukunft nicht die 1. Wahl für mich im Langstreckenverkehr.

  10. Christian sagt:

    Und jetzt zahlt das alles der Steuerzahler wie immer!

  11. PhilR sagt:

    Liquidität sichern ist das eine, Kundenzufriedenheit das andere. Mir reichen die gemachten Erfahrungen. Um die LH Gruppe mache ich bei Geschäftsreisen und privat in Zukunft einen großen Bogen. Nicht nur als Kunde, auch als Aktionär bin ich verärgert. In der aktuellen Situation hätte die Lufthansa mit einer anständigen Kommunikation und gutem Service viel Verständnis bei den Kunden hervorrufen können, stattdessen vergrault man die eigene Kundschaft.

  12. Abdul sagt:

    Einfach bei AMEX anrufen und den Betrag zurück erstatten hatte das Geld nach 3 Tagen wieder

    • Fabian sagt:

      Hat bei mir auch super funktioniert. Danke Amex. Wahrscheinlich lässt mich LH nicht mehr mit KK buchen. Es gibt ja meist noch andere Möglichkeiten, z.B. codeshare. LH hat das gehörig verkackt.

  13. Ben sagt:

    Wie Viele hier warte ich schon seit Monaten auf mein Geld. Das dies in der aktuellen Lage nicht in einer Woche passiert, kann ich nachvollziehen. Das man allerdings monatelang warten muss (und das als Statuskunde) ist inakzeptabel.
    Ähnliche Fälle hatte ich auch bei KLM, die haben aber mittlerweile gezahlt. (bei ähnlichem Stornierungsdatum)

    Auch der sonstige Umgang mit Statuskunden bei LH ist mMn sehr fragwürdig.
    Die Verlängerung des Status um ein Jahr wurde extrem spät kommuniziert und schert alle Betroffenen über einen Kamm. Hat man beispielsweise im ersten Quartal schon Statusmeilen gesammelt schaut man jetzt in die Röhre.
    Ich hoffe hier bietet LH noch eine Erleichterung für die Requalifizierung an, generell fühle ich mich als Kunde aber definitv nicht abgeholt.

  14. pr099 sagt:

    Eurowings hat mir am 22.06. einfach eine neue „Passenger Receipt – Buchungsbestätigung“ geschickt.
    Mit Fluginfos und allem drum und dran.
    Unter anderem wurden auch Beträge verrechnet (Visa-Card), so dass unten 0,00 EUR stehen.

    Kein freundliches Anschreiben, keine Begründung, keine Entschuldigung für die lange Bearbeitungszeit, nur eine schnöde „Buchungsbestätigung“.

    Auf dem Visa-Konto ist auch bis heute kein Geld eingegangen…
    Schlechter Kundenservice.

    https://www.bilder-hochladen.net/files/big/m7i3-1-3252.jpg

  15. Lutz sagt:

    Ich bin ebenfalls Betroffener, leider auch noch bei anderen Airlines. Sitze im Moment immer noch in Südostasien fest mit sehr vagen Aussichten innerhalb der nächsten 3 Wochen nach D zurückfliegen zu können, ohne abenteuerliche Fantasiepreise und irrwitz lange Reisezeiten mit zigmal Umsteigen (in Corona-Zeiten ideal!!!) ertragen zu müssen. Hängt hier alles von den Regierungen ab ob die Flughäfen wieder passende internationale Flüge zulassen.

    Zumindest gab es lobenswerte Ausnahmen im LH Service Center, also wirklich engagierte Mitarbeiterinnen die sich ernsthaft bemüht haben Ersatzflüge für die ganzen Anullierungen zu finden. Ein kleiner Lichtblick ist nun immerhin die Aussicht auf Erstattung der bereits gezahlten Gelder. Die Kreditkartenfirmen sind mit Ihren Charge-Back Verfahren auch nicht schneller.

  16. Gabriele sagt:

    Sorry, das ist ein Sauhaufen. Meine Tochter wartet seit 3 Monaten auf Ihr Geld oder wenigstens auf eine Rückmeldung seitens Lufthansa. Es wurde nicht einmal mitgeteilt, dass der Flug nicht stattfinden wird. Auf einen Mahnbescheid, den wir beantragt haben, legt Lufthansa ganz dreist Widerspruch ein, obwohl die Forderung durchaus begründet ist. Bei allem Verständnis, aber das Verhalten geht zu weit.

  17. Max sagt:

    Jetzt geht es also so schnell mit den Rückzahlungen? Wäre sich auch vorher schneller gegangen. Alles eine Frage des Wollens. Der Vertrauensverlust ist enorm. Die Rückholgarantie sollte man genauso ernst nehmen

  18. Martin sagt:

    Ich bin auch ein Betroffener und gleichzeitig Senator bei der LH. Herr Spohr hat sämtliche Kunden in „Geiselhaft“ genommen.. nach dem Motto.. bekommen wir das Geld vom Staat nicht, dann sollen meine deutschen Kunden auch ihr Geld nicht bekommen. Jetzt „großzügig“ die 6 Wochenregel anzukündigen ist einfach nur frech und überheblich. Ich habe meine Konsequenz bereits gezogen: keinen einzigen Flug buche ich mich mehr bei LH, den ich bei einer anderen Airline buchen kann. Ich bin sehr viel First & Business geflogen (Privatzahler, keine Firmenreisen) und ich werde LH für die Zukunft ganz klar meiden. Ich HOFFE nur, dass viele Geschädigte genauso denken und LH zeigen, dass man so mit Kunden nicht umspringen kann, zumal mal LH / Herr Spohr geltendes Recht mit Füßen getreten hat.

  19. Peter Pett sagt:

    Wenn er wenigstens ehrlich wäre – wie seine Mitarbeiterin in der Hotline die einfach nur sagte „wir erstatten nicht“. Gut, dann halt ticket- und Rechtsanwaltskosten. Mir solls recht sein.
    Zum Glück gibt es für meine Strecken jeweils Alternativen zur LH Group – wie alle anderen Anbieter die sich so oder ähnlich verhalten haben bekommen die ums verrecken kein Geschäft mehr von mir.

  20. Thomas sagt:

    Diese Drecks-Airline will jetzt also die Rückerstattung abwickeln, obwohl das Ganze schon längst hätte passiert sein müssen (EU-Gesetz).
    Unglaublich!!!!! Jetzt, nachdem aus dem Ausland buchende ihr Geld also alle haben kommt eeeeendlich der deutsche Michel an die Reihe.
    Herr Spohr, um Himmels Willen treten Sie zurück! So ein CEO ist das letzte was die Lufthansa jetzt noch brauch.
    Sie sind ein ungeeignet ein solches Unternehmen zu führen!

    • Cortez sagt:

      Die persönliche Verägerung kann ich sehr gut verstehen, geht mir genauso. Hier wurde geltendes Recht Ignoriert. Jedoch aus Ceo Sicht hat er es ja richtig gemacht. Liquidität im Unternehmen gehalten mit dem Wissen das eh nur eine Minderheit klagt und das dauert. Nicht das ich das gut finde

      • Thomas sagt:

        Kein Problem mit der Liquidität hatte er allerdings mit Rückzahlungen an Personen im Ausland.
        Und genau das ist es was mir unter anderem stinkt. Gegen geltende Gesetze in der EU verstoßen und bei DOT ganz klein.
        Und unsere Politikdarsteller schauen dem Treiben auch noch ungerührt zu.

        • Chris sagt:

          Zum Glück bist du kein CEO, dann wäre das Unternehmen schon Pleite gewesen und hätte gar keine Chance gehabt (Und du im Übrigen auch dann u.U. keine Chance mehr auf dein Geld – jetzt hingegen wirst du es erhalten).
          Schön ist es nicht, aber in Anbetracht der Lage war es für Lh alternativlos. Sie hatten schlicht keine andere Wahl, genauso wie alle anderen Airlines.
          Ich warte auf Rückerstattungen von insgesamt vier verschiedenen Airlines. Lufthansa ist da absolut kein Ausnahmefall.

  21. Stefan sagt:

    Der Imageschaden der LH Gruppe ist enorm unter Vielfliegern die ihre Reisen selbst zahlen und nicht die Firma!

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