Global Entry: Schnellere Einreise & bequeme Sicherheitskontrolle in den USA

Las Vegas, Nevada, USA

Die Einreise in die USA kann in 10 Minuten erledigt sein, man kann aber auch Stunden in der Schlange vor den Einreisebeamten verbringen. Das Global Entry-Programm verkürzt eure Wartezeit. Ihr müsst entweder mit gar keinem Einreisebeamten sprechen oder genießt zumindest eine separate Schlange, zumeist ohne Menschenmasse.

Wer häufiger in die USA fliegt, spart mit dem Global-Entry-Programm sehr viel Zeit. Allerdings ist die Bewerbung recht kompliziert. Ihr müsst dazu einmalig zur Bundespolizei und dann in den USA ein kurzes Interview mit Vertretern der U.S. Customs and Border Protection führen. Zudem ist das Ganze mit Kosten i.H.v. 100 $ (~93 €) für 5 Jahre Gültigkeit verbunden.

Die Bewerbung

Wie bereits erwähnt ist die Bewerbung recht kompliziert und langwierig. Genaue Angaben dazu findet ihr auf der Seite der U.S. Customs and Border Protection – Global Entry for Citizens of Germany.

Die einzelnen Schritte der Bewerbung habe ich hier noch einmal ausführlich für euch beschrieben:

1. Anmeldung zu Global Entry

Früher musstet ihr zuerst zur Bundespolizei und euch dann online anmelden. Das hat sich jetzt geändert: Ihr müsst euch neuerdings als erstes online für Global Entry bewerben. Dazu gibt es eine neue Website der CBP, welche alle Trusted Traveler Programs für die Vereinigten Staaten vereint. Diese ist unter ttp.cbp.dhs.gov erreichbar.

Die weiteren Schritte sind dann größtenteils selbsterklärend. Ihr klickt einfach auf „Get Started“ und werdet automatisch durch die nächsten Schritte der Registrierung geleitet. Dabei muss u.a. ein Account für login.gov angelegt werden. Im Anschluss beantwortet ihr unzählige Fragen z.B. bzgl. der Reisepassnummer, in der Vergangenheit besuchter Länder, aktueller Beschäftigungsverhältnisse und so weiter.

CBP Trusted Traveler
Neuerdings ist eine separate Anmeldung zu login.gov notwendig

Sind alle Daten im System hinterlegt, wird eine Gebühr in Höhe von 100 $ (~93 €) für die fünfjährige Mitgliedschaft erhoben. Die Zahlung ist nur per Kreditkarte möglich und auch im Falle der Ablehnung werden keine Kosten erstattet.

2. Pre-check bei der Bundespolizei

Die zweite Hürde, der pre-check, muss bei der Bundespolizei in Deutschland erfolgen. Die entsprechenden Registrierungsbüros gibt es an mittlerweile acht deutschen Flughäfen: Hamburg, Berlin-Brandenburg, Hannover, Düsseldorf, Köln/Bonn, Frankfurt, München und Stuttgart:

Eine Terminvereinbarung ist hierzu nicht notwendig. Ihr bringt einfach den biometrischen Reisepass zum Schalter der Bundespolizei mit und erwähnt den pre-check für Global Entry. Zudem benötigt ihr eure Membership ID/PASSID (diese steht auf der Global-Entry-Website).

Kurz darauf sollte die Information über eine erfolgreiche Vorprüfung dann an die U.S. Customs and Border Protection übermittelt sein. Nun müsst ihr etwas warten, ehe es an Schritt 3 geht.

3. Interview vereinbaren

Nach einigen Wochen erhaltet ihr die Einladung zu einem Interview im Büro der CBP. Zeitgleich wird eine Mail an euch verschickt, welche vom „Account Status Change“ berichtet. Dieser sollte nun von „pending“ auf „conditionally approved“ gewechselt sein.

Ihr habt nun zwei Möglichkeiten, das notwendige Interview durchzuführen:

  • Option 1: Interview mit Termin
    • Sobald ihr den conditional approval erhalten habt, könnt ihr online einen Termin fürs Interview vereinbaren.
    • Termine gibt es meist nur in einem der Global Entry Enrollment Centers in den USA und Kanada.
    • An beliebten Standorten sind Termine oftmals mehrer Wochen im Voraus ausgebucht
  • Option 2: Interview on-arrival (empfohlen)
    • Hierzu ist keine Terminvereinbarung notwendig
    • Bei der nächsten Einreise in die USA absolviert ihr einfach dort beim Grenzbeamten das Interview
    • Je nach Flughafen befindet sich der entsprechende Schalter mal vor, mal nach dem Einreiseschalter. Am besten erkundigt ihr euch beim Personal vor Ort

Teilweise werden vorübergehend auch Büros in Deutschland oder anderen europäischen Ländern geöffnet. Allerdings war das nun recht lange nicht mehr der Fall.

4. Interview überstehen

Zu dem eigentlichen Interview müsst ihr dann euren Reisepass, den Führerschein (sofern ihr einen habt) und eine weitere Bestätigung der Identität mitbringen. Der Personalausweis kann dazu ausreichen. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass eine Rechnung auf den eigenen Namen wie z.B. eine Stromabrechnung verlangt wurde.

Das Interview selbst ist dann meistens recht entspannt. Manchmal wird quasi direkt das Global Entry ausgestellt, teilweise gibt es ein paar Fragen mehr zu beantworten. Bei mir interessierte man sich beispielsweise dafür, wie ein Student denn so häufig zum Urlaub in die USA fliegen könne… 😉

Wichtig ist hier vor allem, dass ihr die Wahrheit sagt und euch nicht in Widersprüche verwickelt. Ein paar Eindrücke des Interview findet ihr im Vielfliegertreff.

Nutzung von Global Entry

global entry approved

Habt ihr die vergleichsweise komplizierte Bewerbung überstanden, ist eurer Status für fünf Jahre gültig. In diesem Zeitraum könnt ihr bei der Einreise in die USA die Global Entry Kiosks nutzen und müsst auch kein Einreiseforular mehr ausfüllen.

Global Entry Kiosk gibt es übrigens nicht nur in den USA, sondern auch an vielen kanadischen Flughäfen und z.B. in Irland, sofern ihr von dort in die USA reist.

Ohne eine Global Entry Card, könnt ihr nur über den Luftweg einreisen. Wer hingegen die Vorteile auch auf dem Land- oder Seeweg nutzen möchte, benötigt die genannte Global Entry Card. Diese wird allerdings nur an eine U.S.-Adresse gesendet.

Mehr dazu im sehr hilfreichen Kommentar von Sebastian.

Inbegriffen: TSA Precheck

Mindestens genau so sinnvoll wie die beschleunigte Einreise ist meines Erachtens die Nutzung von TSA Pre. Diese ist in Global Entry grundsätzlich inbegriffen (und kostet regulär fast so viel wie Global Entry).

Bei TSA Pre müsst ihr an der Sicherheitskontrolle dann weder die Schuhe ausziehen, noch Notebooks (bzw. Kameras etc.) und Flüssigkeiten aus dem Handgepäck entnehmen. Auch (leichte) Jacken und Gürtel müssen nicht abgenommen werden. Für TSA Pre Berechtigte gibt es eigene Schlangen an der Security und laut CBP beträgt die Wartezeit in 89% der Fälle weniger als 5 Minuten.

TSA Pre klappt allerdings nur, wenn:

  • Ihr mit einer von 86 ausgewählten Airlines unterwegs seid. Mittlerweile nehmen alle großen Airlines daran teil, aber Norse Atlantic z.B. nicht. Eine Liste aller Airlines gibt es hier.
  • Ihr von einem der 200 Flughäfen mit TSA Pre Lane abfliegt. Ist das nicht der Fall liegt es aber meist daran, dass am Airport sowieso kaum etwas los ist und sich eine separate Schlange daher nicht lohnt.
  • Auf der Bordkarte von TSA Pre  ✓, TSA Precheck, TSA PRE oder TSA PRECHK die Rede ist.
tsa pre bordkarte united
TSA Pre auf einer United-Bordkarte

Wer TSA Pre nutzen möchte, muss unbedingt die Global Entry Membership Number (99**********) in der Flugbuchung hinterlegen. Bei Buchungsverwaltung bzw. Check-In auf der Airline-Website gibt es dazu ein Feld namens „Known Traveller Number“ bei den Passagierdaten.

Früher wurde Global Entry oftmals auch für Mitreisende in der gleichen Buchung gewährt. Mittlerweile ist das meist nicht mehr der Fall.

Mehr zu TSA Precheck könnt ihr hier nachlesen:

Verlängerung

Global Entry gilt immer für fünf Jahre. Durch den langen Rückstau bei der Bearbeitung gilt aktuell eine zweijährige Schonfrist. Solange ihr die Verlängerung vor Ablauf beantragt, könnt ihr euch mit BuPo und Interview dann etwas Zeit lassen.

Die Verlängerung ist dann meist einfacher als beim Erstantrag. Zunächst müsst ihr online im Account den Erneuerungs-Prozess anstoßen. Dafür fällt erneut eine Gebühr in Höhe von 100$ an. Ihr müsst danach erneut zur Bundespolizei zum Pre-Check. Im Anschluss müsst ihr erneut ein paar Wochen warten, bis der Antrag überprüft wird.

Je nach Entscheidung der CBP, wird Global Entry in vielen Fällen ohne weiteres Interview verlängert. Falls nicht, müsst ihr erneut ein kurzes Interview führen (In den USA, bei Ankunft dort oder über Zoom)

Fazit

Die Verbindung von einfacherer Einreise und beschleunigter Sicherheitskontrolle ist für USA-Reisende sehr attraktiv. Der Bewerbungsprozess ist allerdings nicht unkompliziert und benötigt nicht selten mindestens einen Monat.

Nicht immer ist die Einreise mit Global Entry aber viel schneller als an den Automaten. Wer Glück hat, ist durch die Automated Passport Control auch ohne Global Entry innerhalb weniger Minuten in die USA eingereist. Bei der Einreise über Toronto kam es auch schon vor, dass ich als Global Entry Nutzer länger brauchte als der Mitreisende ohne Teilnahme. Das sind aber Ausnahmefälle.

Insgesamt kann ich die Teilnahme bei Global Entry vor allem durch die Berechtigung zum TSA Precheck Berechtigung empfehlen, wenn man mindestens einmal jährlich in die USA reist. Die Security-Warteschlangen an größeren US-Airports sind nicht selten mehrere hundert Meter lang. Mit TSA Pre steht man dann meist auch dort nur wenige Minuten an. Man sollte aber keinesfalls vergessen, die Known Traveller Number in der Buchung zu hinterlegen.

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Kommentare (92)

  1. Daniela sagt:

    Hallo, ich habe da eine Frage, wir haben nun unseren Status zum Interview erhalten. In welcher Zeitspanne muss das nun erfolgen? Ich frage, weil unser nächster reguläre Flug erst im September wäre. Sorry, falls diese Frage bereits einmal beantwortet wurde

  2. karina sagt:

    ich reise im Oktober nach über Charlotte nach Pittsburgh. Kennt jemand die Möglichkeiten an den beiden Flughäfen die Interviews zu machen ? Ist es vor oder hinter der Immigration. Wenn es eine Möglichkeit in Pittsburgh gibt, dann würde ich aus Zeitgründen eher diese wählen.

    Danke

  3. Sandra Rausch sagt:

    Hallo, ich reise Ende April nach Tampa. Habe alles erledigt und brauche nur noch das Interview. Was sagt man denn da zu dem Grenzbeamten? Interview für Global Entry? Oder gibt es noch ein Dokument, welches man sich vorher runterladen kann? Hat das jemand schon al in Tampa gemacht? Schöne Grüße, Sandra

  4. Andreas sagt:

    Danke für die Erklärung. Eine Frage habe ich aber doch: Ihr schreibt, dass man mit der „Membership ID/PASSID“ zur Bundespolizei soll. Ist damit die „Application ID“ gemeint? Eine andere finde ich auf der Seite nicht. Danke.

  5. Torsten sagt:

    Hallo,

    ich habe mein conditionally approved und Reise nächstes Wochenende erst nach Toronto und dann weiter nach New York. In Toronto bleibe ich drei Tage. Weiß einer von Euch ob ich mein Interview bei Ankunft in Toronto machen kann oder geht es nur, wenn ich dann weiter nach New York fliege? Oben im Text steht, dass an manchen Flughäfen die Schalter auch vor dem Einreiseschalter platziert sind.

    • Peer sagt:

      Laut CBP sollte das Interview „on arrival“ in Toronto möglich sein:
      https://www.cbp.gov/travel/trusted-traveler-programs/global-entry/enrollment-arrival

      Direkt bei der Einreise nach Kanada wird es nicht gehen. Ich würde vermuten, dass du es dann im Rahmen der Einreise in die USA erledigen kannst (die ja bereits in YYZ) erfolgt, habe damit aber keine eigenen Erfahrungen.

      • Torsten sagt:

        Hi, grad gesehen, dass ich gar nicht geantwortet habe. Haben das Interview bei der Einreise in die USA in Toronto machen können, vorher ist es nicht möglich – so wie du es beschrieben hast. Wir mussten in einem Wartebereich hinter der Einreise warten, Wartezeit waren ca. 30 min, das Interview konnten wir zu zweit machen und hat pro Person ca. 15 min gedauert. Mein Approvement kam nach ca. 10 min., von meiner Frau nach ca. 30 min., war ein ganz netter Beamter und hat nur die Daten abgeglichen und uns dann belehrt, was man darf und was nicht. Gut finde ich, dass die Laufzeit auf den nächsten Geburtstag aufgerundet wird, bei uns sind es dann fast 6 Jahre. Konnten dann bei der Ausreise gleich TSA Pre nutzen.
        Ich muss noch die Einreise in Kanada erwähnen, soll schnell sind wir noch nie in ein Land außerhalb Europas eingereist. Durch die CAN App konnten wir einen dafür vorgesehene Schlange nutzen und waren nach ca. 5 Minuten (!) eingereist. Nachteil die lange Wartezeit dann am Gepäckband 😉

  6. Maik sagt:

    Ich habe vor ca. 2 Wochen das Interview on-arrival am JFK absolviert und schon ein paar Stunden später kam die Bestätigung. Leider musste ich vorher noch über eine Stunde an der Immigration stehen (ohne Global Entry). Aber vor 2 Monaten habe ich über 2 Stunden im L.A. gewartet (und 4 Tage später kam die conditionally approved-Info).
    Aber beim Rückflug habe ich schon die Vorteile genießen können und irgendwie waren die Beamten auch etwas netter. Anfang 2024 geht es wieder in die USA – ich bin gespannt.

  7. Michael sagt:

    War mit meinem Sohn (16 Jahre alt) nach Ostern 10 Tage in Kalifornien, Flug von Deutschland über Kopenhagen nach SFO. Vorher natürlich ESTA gemacht und das ‚Corona-Formular‘ beim Check-in vorgelegt. Zu meinem Erstaunen waren alle Automaten abgesperrt und dunkel, es ging direkt vom Gate zur Passkontrolle, Wartezeit vor der Kontrolle vielleicht gerade mal 5 Minuten (Zeit Ausssteigen bis Gepäckausgabe nicht mal 15 Minuten). An der Passkontrolle noch der übliche Smalltalk, Fingerabdrücke und Foto (die Beamten in SFO habe ich noch nie unfreundlich erlebt), das war es schon. Mich würde interessieren ob das auch an anderen Flughäfen in CA inzwischen so läuft und natürlich auch in anderen Bundesstaaten. So flott war ich auf dem nordamerikanischen Kontinent bisher nur in Kanada (Vancouver und Montreal) drin.

    • Peer sagt:

      Das ist immer ein Glücksspiel. Oft ist man auch ohne Global Entry in 10 – 20 Minuten durch.

      Online kann man einfach die Durchschnitts-Wartezeiten für die letzten Tage aufrufen. Am Beispiel San Francisco ist da von ca. 10 bis 50 Minuten für Non-Citizens da alles dabei:
      https://awt.cbp.gov/

      In Los Angeles gibt es deutlich mehr Ausreißer mit maximaler Wartezeit bis zu 2 Stunden.

      Mein Vater musste letztes Jahr in San Francisco 4 Stunden warten, weil es irgendein Systemproblem gab. Mit Global Entry wäre man trotzdem in ein paar Minuten durch gewesen. Für mich persönlich ist TSA Pre an der Security aber tatsächlich wichtiger als die schnelle Einreise.

  8. Rudi sagt:

    Ich war heute am BER bei der Bundespolizei und nach rund fünf Minuten wieder raus. Alles problemlos. Reisepass vorlegen, Einwilligungserklärung inkl. PASSID ausfüllen und unterschreiben und fertig. Am Ende habe ich sogar eine Kopie der durch die Beamtin vervollständigen Einwilligungserklärung bekommen. Nun bin ich gespannt wie lang es bis zum „conditional approval” dauert.

    • Markus sagt:

      Hat sich was bei dir getan? Ich war gestern nun noch einmal in Frankfurt und habe meine Daten nochmal versenden lassen.

      • Rudi sagt:

        Ja, ich habe am 23.06. mein “Conditionally Approved” erhalten. Was daran etwas schade ist: am Tag vorher bin ich am JFK eingereist und hätte direkt mein EOA machen können. Bummer.

  9. Broder sagt:

    Also ich werde drauf verzichten. Habe – nachdem ich Corona bedingt nicht reisen konnte- letztes Jahr 1 ! Tag nach Ablauf mein Interview in Atlanta gehabt. Der Officer meinte, das sei kein Problem. Hatte extra wochenlang vorher versucht die TSA zu kontaktieren.
    Trotzdem ist mein Antrag verfallen. Seitdem schaue ich eben nicht über New York oder Chicago einzureisen und bisher klappts.
    ATL, CLT, IAH höchstens 20 min gewartet.

  10. Johannes sagt:

    Ich habe gerade in Stuttgart angerufen: Kann man da theoretisch machen, aber es ist noch „nicht eingerichtet“. Wann es gehen wird? „In den nächsten 2 Jahren“. Ich denke Stuttgart sollte also oben gestrichen werden.

  11. Peter Scheurenberg sagt:

    Ich machs noch einfacher:
    Ich reise grundsätzlich nicht in die USA. Nicht mal im Transit.

    • zabadac sagt:

      Transit gibt es in den USA leider gar nicht (Stand 2019) : man muß zum Umsteigen, in diesem Fall nach Kanada, ein- und wieder ausreisen, hat uns 50% = 300 € Ticketstorno und Stress gekostet da meiner Frau mit Vn Paß beim CI von United der Mitflug verweigert wurde: kein US- Visum. stressresistente Dtsche können die ESTA noch am Airport online erledigen, aber Exoten müßen zum Interview nach Berlin. das war im Vorjahr allerdings nett: mit knuffigem Teddybär, super freundlich unsere Einreise zu dritt war dann easy: überall einfach durchgehen ohne jede Frage

      anyhow danke für diesen Tip, zeigt mal wieder wie entspannt es in asiatische Länder reingeht…

      by the way: Somkiat ist einer der relativ wenigen sympathischen im VFT, immer happy landings

    • zabadac sagt:

      Transit gibt es in den USA leider gar nicht (Stand 2019) : man muß zum Umsteigen, in diesem Fall nach Kanada, ein- und wieder ausreisen, hat uns 50% = 300 € Ticketstorno und Stress gekostet da meiner Frau mit Vn Paß beim CI von United der Mitflug verweigert wurde: kein US- Visum. stressresistente Dtsche können die ESTA noch am Airport online erledigen, aber Exoten müßen zum Interview nach Berlin. das war im Vorjahr allerdings nett: mit knuffigem Teddybär, super freundlich unsere Einreise zu dritt war dann easy: überall einfach durchgehen ohne jede Frage

  12. somkiat sagt:

    Vorumsleitung des Travel – Dealz ,
    ich finde es sehr lobenswert , dass Ihr den VFT ( wo ich ein äußerst geachtetes Mitglied der Forums Brüder und Schwestern bin ) hier zitiert .
    Ich werde es mir nicht nehmen lassen , dort auch über Euch nur Positives zu berichten ! So muss es sein , so soll es bleiben .

  13. Thomsen sagt:

    Hatte letzte Woche mein erstes Nexus Interview mit dem kanadische Offizer, hat 10 Minuten gedauert. Jetzt noch zweite mit dem US-Offizer, dann hab ich Nexus/Global Entry. Hab wegen Corona 2.5 Jahre auf das Interview warten muessen.

  14. Kim sagt:

    Bin gerade in Frankfurt bei der Bundespolizei, Schritt 2 muss jetzt vor Schritt 1 erfolgen, ohne online-Anmeldung (da gibt es eine Nummer zugeteilt), können die keine Anträge mehr bearbeiten.

    • Peer sagt:

      Danke fürs Update. Bei mir steht die Verlängerung kurz bevor.

      Gibt es dann ein neues Formular, wo man die Mitgliedsnummer / Application ID angeben muss?

      • Kim sagt:

        Ein Formular wurde in Frankfurt nicht verlangt, die wollen nur die „Membership # / PASSID“ (steht nach der Bezahlung nach ein paar Minuten oben rechts unter dem Namen) und den Reisepass. Damit wurde dann ein Formular am PC erstellt und dieses musste dann nur noch unterschrieben werden.

      • Kim sagt:

        Ach, es sich auch noch 2 Flughäfen für die Beantragung dazugekommen (Hannover und Stuttgart).

  15. redshoes sagt:

    Ich warte nun schon seit Ende August 2019 auf „Conditionally approved“. Da steht seit Jahr und Tag „Pending Review“. Ziemlicher Käse.

    • Markus Schmidt sagt:

      Habe das gleiche Problem seit September 2022. ich hatte früher GE und dann die Verlängerung verpasst und bin zuerst mit meiner bereits vorhandenen ID zum Grenzschutz in FFM. Nachdem ich nun den Artikel gelesen habe gehe ich nun einfach nochmal zum Grenzschutz. Vielleicht ein Problem der falschen Reihenfolge

  16. Martin sagt:

    Gibt es diese einmonatige Frist zur Vereinbarung eines Interviewtermins noch?
    Ich wurde nach dem conditional approval (16.12.2019) nur darauf hingewiesen, dass ich binnen 365 Tagen das Interview absolviert haben muss.

  17. Patrick sagt:

    Hallo zusammen,

    ist es immer erforderlich die Prozedur bei der Bundespolizei durchzuführen, oder reicht es aus, wenn man mit seinem Reisepass + ESTA schon mehrfach in die USA gereist ist und entsprechend schon Daten vorhanden sind?

    Danke im Voraus für eine Antwort!

  18. MrS sagt:

    Mein Interview on arrival war richtig unangenehm. Der Herr hatte keine Lust und war selbst von den amerikanischen Bürgern, die vor mir dran waren, sehr genervt.
    Meine Reisen in den mittleren Osten haben ihm gar nicht gefallen. Er meinte, dass ich in kürze eine Antwort bekommen werde.
    4 Monate später habe ich mich an das Global Entry Programm gewandt und nachgefragt. Kurz darauf wurde mein Antrag wegen „suspicious travels“ abgelehnt.
    Daraufhin habe ich mich beim Ombudsman beschwert und meine Reisen nochmals erklärt. Global Entry wurde daraufhin genehmigt.

  19. Markus sagt:

    Hallo zusammen,

    weiß jemand wie ich die Telefonnummer für das Login Passwort ändern kann? Habe es in den persönlichen Einstellungen geändert, es wird aber irgendwie nicht übernommen. Hat jemand Erfahrungen damit? Danke…

  20. K-Mar sagt:

    Wie lange dauert es denn bei euch so mit dem conditional approval? Warte jetz seit nem Monat. Davor hatte ich der Bundespolizei ne Woche Zeit zum übersenden der unterlagen gelassen. Jetzt is die Zahlung ca nen Monat her. Ist das normal? Danke!

  21. Jan sagt:

    Besten Dank für den Beitrag.
    Ich war heute beim Interview und habe schon meine Bestätigung.
    Im Juli kann ich es dann gleich ausprobieren.

  22. Ben sagt:

    Also für alle, die wochenlang nach einer Möglichkeit gesucht haben (und wie ich in DC bei der Border Police, bei Global Entry und bei der Botschaft angerufen haben) … die Termine sind inzwischen unter ttp.cbp.dhs.gov buchbar. Einfach mit der ID nach der positiv beschiedenen Bewerbung unter schedule oder reschedule interview unter other countries ganz unten Germany suchen … es gibt ca. 3 Termine pro 15 min Slot … sollte also für alle was dabei sein.

  23. Denny sagt:

    Hey Peer, hats du ggf. einen Link für die Termine?
    Ich habe alle Prüfungen bis auf das Inmterview hinter mir und kann die Termine im Scedule nicht finden. Die US Bootschaft in Berlin kann leider auch nicht helfen.

    • Peer sagt:

      Bisher stehen die Termine online wohl noch nicht zur Verfügung. Denke / hoffe mal, dass sich in den nächsten Tagen da noch was tut. Die Infos der Botschafts-Website sind ja eigentlich eindeutig.

  24. Christian sagt:

    Mittlerweile kann man das Global Entry Interview auch bei der Einreise am Flughafen erledigen. Das ganze nennt sich „Enrollment on Arrival“. Nach der Registrierung und Prüfung erhält man eine vorübergehende Freigabe und macht dann das Interview mit einem Beamten am Flughafen. Wenn ich es richtig verstehe, ist das eine gesonderte Schlange und ersetzt die normale Grenzkontrolle

    Das ganze klingt deutlich entspannter als zu einem festen Termin zu Botschaft zu fahren. Ich werde es mal ausprobieren und berichten.

    https://www.cbp.gov/newsroom/national-media-release/global-entry-enrollment-arrival-expands-11-additional-international

    • Peer sagt:

      Den Link dazu habe ich im Artikel auch drin, geht im langen Text aber vielleicht etwas unter. 🙂 Wenn du es per GE on Arrival absolviert hast, gerne kurz berichten – dann baue ich deine Erfahrungen noch mit ein.

      • Christian sagt:

        Moin,

        ich habe letztes Jahr GE mit interview on arrival gemacht. Das Zusammentragen der Informationen für den Antrag war zwar etwas mühselig, aber der Prozess selbst lief viel schneller und entspannter ab, als ich es erwartet habe.

        – Mitte April Account auf login.gov angelegt
        – Am nächsten Tag vor einen Flug bei der Polizei am Flughafen vorgesprochen. Das ganze hat etwa 10-15 Minuten gedauert, weil die Tinte im Drucker leer war. Der Beamte hat den Reisepass kopiert und ich musste noch zwei Dokumente unterschreiben (Antrag und Datenschutz). Er hat mich noch mal darauf hingewiesen, dass selbst bei kleinsten Verstößen der Antrag von den US-Behörden abgelehnt wird — selbst wenn das Verfahren in Deutschland eingestellt wurde
        – Zwei Tage später den GE-Antrag abgeschickt
        – ca. eine Woche später kam schon eine Email mit der Statusänderung „pending approval“
        – zwei weitere Wochen später bin ich in die USA geflogen. An der Grenzkontrolle musste ich erst durch den normalen ESTA-Einreiseprozess durchlaufen und Gepäck abholen, dann ging es zum Interview. Im Prinzp hat der Beamte nur noch mal alle Daten abgefragt bzw. abgeglichen, einige harmlose Kontrollfragen gestellt und Foto + Fingerabdrücke für die GE abgenommen. Außerdem wollte er noch einen Nachweis meines Wohnsitz und Adresse. Tipp: Personalausweis oder Rechnung mitbringen. Der Beamte war die ganze Zeit entspannt, freundlich, und hat sogar Scherze gemacht: „Der Computer ist wieder abgestürzt … was machen Sie beruflich?“, „Software“, „Ah, dann sind Sie für die Abstürze verantwortlich“. Das Interview hat ca. 15 Minuten gedauert.
        – Noch am selben Tag wurde mein GE und TSAPre Status positiv bestätigt.
        – Beim Rückflug 9 Tage später konnte ich bereits TSAPre benutzen.

  25. Fifi Foerster sagt:

    Hallo und herzlichen Dank für den tollen Bericht und Kommentar. Ich hab global entry letztes Jahr bekommen und leider keine Karte, obwohl mein Sohn in USA lebt. Ich wusste nicht, dass man eine Adresse angeben konnte. Meinst du, dass es nachträglich noch möglich ist die Karte an eine USA Adresse schicken zu lassen? Ich fahre nämlich auch oft mit dem Auto von Kanada nach USA und dann bringt das alles nichts ohne Karte.
    Wenn du mir da einen Tipp geben könntest, würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon mal im Vorhinein 🙂
    Liebe Grüße Fifi

  26. Alex sagt:

    Global Entry ist nur 2 Jahre gültig und keine 5 Jahre

  27. eric sagt:

    Hi,
    wir sind gerade wieder aus den USA zurück. Wir waren auf Hawaii und hatten den ersten Check wie üblich beim ersten Stop in LAX. Wir hatten uns nirgends beworben oder vorab etwas beantragt (ausser ESTA natürlich) und konnten bequem über die neuen Terminals/Computer selber die Einreiseformalitäten erledigen ( Foto / Fingerabdrücke / übliche Fragen )
    Am Ende bekommt man einen Ausdruck mit dem Foto usw der beim Ausgang einfach eingesammelt wird.
    Vom Aussteigen aus dem Flieger bis zum Kofferband haben wir somit ca nur 15 Minuten gebraucht…und ich hatte schon bedenken das unser Anschlussflug (2 Stunden nach Ankunft) knapp werden könnte.
    Gruß
    Eric

    • Adrian sagt:

      Hey Eric, ja genau, die so genannten APC-Automaten kann man eist auch mit ESTA nutzen. Allerdings hat APC nichts mit Global Entry zu tun. Bei Global Entry gibt es praktisch keine Wartezeiten, das heißt, du bist in maximal fünf Minuten am Kofferband. Bei den APC-Automaten hingegen steht man schon mal gerne 20 Minuten an und wenn man Pech hat (bei mir war das in ca. 30% der Fälle so), wird man wegen irgendwelcher Kleinigkeiten (z. B. Fingerabdrücke können nicht richtig gelesen werden, Flugnummer nicht hinterlegt) doch wieder an einen „normalen“ Counter geschickt.

      Zum Thema Einreise und APC-Automaten erscheint demnächst auch ein praktischer Artikel sowie Travel-Dealz-Podcast! 🙂

      • eric sagt:

        Ja, – kann natürlich sein. Allerdings muss man sich dann fragen ab wann es Sinn macht vorab diesen ganzen Aufwand zu betreiben um vielleicht weitere 5-15 Minuten zu sparen.

        LAX ist ja kein kleiner Flughafen und wir hatten unsere Koffer schneller als oftmals in Hamburg 🙂

        • Adrian sagt:

          Naja, es gibt auch Flughäfen, wo Ausländern die Nutzung der Automaten verweigert wird, zum Beispiel in Charlotte. Da wartet man dann gut und gerne zwei Stunden. Zudem kommt es eben vor, bei mir damals in ungefähr 30% der Fälle, dass ich ein großes X auf den Ausdruck bekomme. Und dann heißt es eben: Ab in die normale Schlange und warten. Ich bin ca. alle zwei bis drei Wochen in den Staaten und bin echt froh, dass ich Global Entry habe. Auch wegen TSA-Prechek, was ja inklusive ist.

  28. weitergedacht sagt:

    hmm. Lohnt sich das für den einzelnen Urlauber der alle paar Jahre mal Urlaub macht?

    Aufwand hin oder her – das ist es mir wert… – Nur werd ich halt alle 5 Jahre oder so einmal da rein…

    • weitergedacht sagt:

      Also wirklich – Mir ist es lieber 2-3 Tage Urlaub für die Beantragung von Global Entry zu machen als bei Einreise zwei Stunden Warteschlange zu haben… Auch wenn das unlogisch klingt. Ersteres ist bedeutend entspannter…

  29. Mario sagt:

    Ich habe es mir angewöhnt meine US Flüge zum grossteil alle über Chicago zu routen.

    Ich nutze daher nur den 1-Stop Clearance mit Handgepäck. Dieser dauert vom Flieger verlassen bis zum Stempel keine 3 min.

    Mehr geht nicht.

  30. Martin sagt:

    Hallo ich bin gerade mit neuem Pass und daher neuem ESTA nach ATL geflogen, musste mich daher anstellen, nach einigen Tagen bin ich von New Orleans über ATL mach México geflogen. Beim Einchecken in New Orleans habe ich viel Zeit gespart weil auf meinem Delta Ticket preTSA vermerkt war und Security tatsächlich nur 2 Minuten gedauert hat, ohne Schuhe ausziehen Etc, interessant auch, dass der Laptop im Handgepäck bleiben konnte. Für den Rückflug ist als jetzt 2.time ESTA die Kiosk Benutzung möglich, insofern sehe ich im GE Programm keinen Vorteil

  31. Tim sagt:

    Die Einwilligung in die Datenübertragung ist sehr umfangreich. Sie weckt ggf. erst schlafende Hunde. Da amerikanische Behörden inzwischen krankhaft paranoid sind, werden im übrigen Kleinigkeiten, die bei uns Ordnungswidrigkeiten darstellen, teils drastisch härter bewertet, so kann die Datenübertragung auch einen Bumerangeffekt haben. Und: auch die Datensammelwut deutscher Behörden (Vielreisende, derzeit wird ein Register – AUCH für Deutsche – angelegt!) wird angeregt. Warum kommen die CBP freiwillig nach Europa zum Interview? Also lieber Finger weg! Wenn ich in bus anreise, bin ich zuerst am Kiosk. Da ich allerdings wegen Middle East Travels ein paper visa habe, muß ich eh immer zum Interview. Und wer CBP kennt, der weiß, daß das so oder so enden kann.

    • Jürgen sagt:

      Ich habe auch wegen ME ein Visum für USA. Ist bei mir eingetragen, kann ich am Global Entry Kiosk (nicht APC!) auswählen. Kein Problem und kein Interview .

  32. TheoM sagt:

    Was ist der Hintergrund dafür?
    „Deutsche Staatsbürger, die Global-Entry-Mitglieder sind, müssen sich nach dem zweiten Jahr ihrer Mitgliedschaft erneut bei der Bundespolizei für Global Entry registrieren.“

    • Peer sagt:

      Laut bisherigen Erfahrungen wird die Regel in der Praxis sowieso nicht umgesetzt.

      Vermutlich hatten sie das einfach noch mal als Abgleich bzgl. eventueller Vergehen in DE vorgesehen. Automatisch läuft das ja nicht.

      • Jürgen sagt:

        Ich nutze GE seit drei Jahren praktisch fast wöchentlich. Ich habe bisher keine neue Registrierung bei der BP machen müssen.
        Früher hieß es auf der ehemaligen GOES Website, es könne sein, dass man eine Mail mit der Aufforderung zum kurzen Re-Check bei der BP erhält, aber es muss nicht sein. Bisher kam nichts bei mir und GE funktioniert immer einwandfrei.

  33. Fabian sagt:

    Als „returning ESTA“ kommt man bei der Einreise an den gleichen Kiosk. Dort gibts normalerweise eine nur sehr kurze und schnelle Schlange für die „Befragung“
    Meine Meinung als jemand der jedes Quartal mindestens einmal in die USA reist ist dass sich für mich nicht der Extraufwand und die Extrakosten lohnt.
    Die anderen „Goodies“ hat man in der Regel auch mit Vielfliegerstatus.
    Meine Erfahrung basiert auf den Kiosken/Fast Lanes in SEA, SFO, LAS, LAX, NWR, JFK, DFW.

    Letztendlich muss das jeder selbst entscheiden, und dafür hat man in der Regel ausreichend Erfahrung.
    „USA-Neulinge“ kommen eh nicht um die lange Prozedur drumherum 🙂

    • Jürgen sagt:

      Nein, man kommt nicht zum gleichen Kiosk. APC (was Du meinst) und Global Entry sind zwei paar Schuhe.
      Und die anderen Vorteile (TSA Pre) wirst Du auch als Vielflieger nicht erhalten, denn das ist eine gesonderte, nicht ganz so strenge Sicherheitskontrolle für „Trusted Traveler“, bei der man nichts auspacken muss, die Schuhe anbehält und meinst nicht durch Nacktscanner geht, sondern regulär durch den Torbogen wie früher.
      Mit Glück könnte man das auf der Bordkarte bekommen, aber dann ist das nicht die Regel, sondern die Ausnahme.

      • Fabian sagt:

        ja die GE und APC sind zwei verschiedene Kiosks. Die involvierten Sclangen oft die Gleichen. Aber nicht immer. Wenn man Wert auf das Anbehalten der Schuhe legt kannman TSA Pre auch so, ohne GE, bekommen. Aber vielleicht doch etwas arg viel Aufwand. Ich brauchs nicht, und ich finde man sollte das auch nicht jedem pauschal empfehlen 😉

        • Jürgen sagt:

          Ich nutze GE wie gesagt seit ca. 3 Jahren, praktisch alle 7-10 Tage. Ich bin am GE Kiosk noch niemals an einer Schlange getanden. Weder bei einem Officer (den man in aller Regel eh nicht sieht, weil man ohne persönlichen Kontkt zu den Immigratinsofficers einfach an denen vorbei geht), noch dann später am Zoll, wo es spezielle GE Lanes gibt ;).
          I
          TSA Pre macht vieles einfacher und v.a. schneller. Schau mal in Orlando, Seattle usw.. Die Wartezeit, gerade in Orlando ist oft bei 30+ Minuten, während bei TSA Pre vielleicht 5 Minuten warten angesagt ist 😉 Das gilt fast überall, ausser z.B. Denver, die haben es bisher nocht nicht gebacken bekommen eine TSA Pre für internationale Abflüge zu errichten.
          ch Empfehle hier nichts, sondern berichte nur, aber je weniger das GE haben, je besser für mich. Ich zwinge keinen 😀

        • Fabian sagt:

          Es mag halt auch an anderen Faktoren liegen ob die Prio Lanes schnell genug sind. Wenn Du zu nem Zeitpunkt fliegst wo viele ohne Status fliegen (z.b. viele Ferienflieger ähnliche Slots haben) oder ob Deine bevorzugte Airline eine günstige Kombination mit anderen Airlines im Arrival/Depature Terminal hat, ob Du eh immer vorne sitzt, etc.
          No Pain, no gain. Wer das Problem nicht kennt wird GE nicht als Lösung ansehen. Vielleicht ists bei mir auch mal soweit 😉

  34. Juergen Rudolf sagt:

    Hallo
    Es reicht!
    Ich bin „TSA Nutzer“, mehrmals im Jahr in USA unterwegs und stelle mit meinen US-Kollegen fest:
    Es werden immer mehr Nutzer, sodass auch hier die Schlangen immer länger werden.
    Solche Beiträge sollten nur an wirklich geschäftlich Reisende gehen – nicht an Studenten oder reisefreudige „Lies’chen-Müllers“

    • Peer sagt:

      Demnach ist die Lebenszeit geschäftlich Reisender bedeutend wichtiger als die Zeit der Leute, die ihre teilweise wenigen Tage Urlaub im Jahr in den USA verbringen?

      Ich gehe davon aus, dass jeder der die Hürden von Global Entry auf sich nimmt, die Vorteile auch entsprechend zu nutzen weiß. Und wenn auch ein vielreisender Student nicht 2 Stunden sondern nur 2 Minuten für die Einreise braucht, ist das meiner Meinung nach ebenfalls eine super Sache. Das gleiche gilt bei der Sicherheitskontrolle.

      Sollten die Schlangen an Security dann trotz TSA Pre zu lang werden, ist es Aufgabe der TSA, dem entgegenzuwirken. Laut offizieller Statistik halten sich die Wartezeiten aber noch immer stark in Grenzen und der Anteil deutscher Nutzer dürfte sich sowieso im Promillebereich bewegen.

      Du wirst es nicht glauben, aber genau so wie mit Global Entry kommen ‚Studenten und reisefreudige „Lies’chen-Müllers‘ auch in den Genuss anderer Privilegien wie Priority Boarding, Lounge-Besuch, Fast Lane usw.

      Übrigens: Hier auf Travel-Dealz lesen auch viele Geschäftsreisende mit.

  35. Volkmar Koy sagt:

    Was macht man. wenn der Kiosk schon dicht ist? Fliege nach Atlanta, komme um 18.11 Uhr an, der Kiosk am Airport ist aber schon um 15.30 Uhr dicht. Danach geht es als Connection noch weiter. Bleibt nur die Ausreise. Fliege mit Inlandsflug nach Atlanta. Bin um 13.31 Uhr in Atlanta. Fliege um 15.15 Uhr weiter nach Amsterdam. Reicht die Zeit dazwischen für das Interview? Muss schließlich zum International Einreise-Terminal für Global Entry und nach dem Interview wieder zur internationalen Ausreise. Kennt jemand die Verhältnisse in Atlanta?

  36. Chris sagt:

    20 Minuten für GE ? Habs mal in 2 Minuten (in Dublin) geschafft, leider muss man oft dann dafür auf die Koffer waretn, bis man dann durch customs ist…Länger als 5 Minuten habe ich noch nie gebraucht!

  37. Mike sagt:

    Da nun immer mehr Flughäfen in den USA die Kiosk-Terminal einsetzen hatte ich Ende April in Atlanta sage und schreibe nur 8 Minuten gebraucht um einzureisen 🙂
    So schnell war ich noch nie in den USA (y)

    Wenn ich nicht oft über Land Einreise, aktuell gleich Null, sehe ich für mich keinen Nutzen extra 100 $ zu bezahlen 🙂

  38. Pepels sagt:

    Bitte ESTA frühzeitig beantragen.
    Habe gerade einen Bekannten, dessen ESTA vom System abgelehnt wurde, 14 Tage vor Abflug mit der Familie. Eine Nachfrage bei der Botschaft ergab, dass er von dort zwar ein Visum bekommen würde, aber der Mitarbeiter am Flughafen in den USA entscheidet, auf Grundlage der ESTA Angaben, ob er einreisen darf. Das Risiko liegt bei ihm.
    Das bedeutet, dass er die Kosten für den Rückflug gleichfalls tragen müsste, bei Ablehnung vor Ort. Mit der Familie wollte er den Versuch nicht starten (Verlust bisher 4500,-, hat einen deutschen Familiennamen mit einem Ü und arbeitet im öffentlichen Dienst).

    • Piper sagt:

      Die Kosten für den Rückflug muss bei Ausschaffung nicht selbst bezahlt werden. Dies muss die Airline übernehmen, resp. der Rückflug wird vom Umgebucht (ganz egal welcher Tarif man hat).

      Dies ist übrigens auch der Grund wieso Flüchtlinge nicht mit dem Flugzeug flüchten können, da die Airline es nicht zulässt (auch mit gültigem Reisepass) denn sie müssten für den Rückflug aufkommen bei Ablehnung an der Grenze.

  39. SanFran sagt:

    Hallo zusammen.

    Kann mir jemand sagen, ob es auch in diesem Jahr wieder Interview-Termine für Global Entry in Deutschland (bspw. Berlin und/oder Frankfurt) geben wird?

    Ich erhalte von der Bundespolizei und den US Behörden nur die Info, dass man „immer mal wieder ins Netz schauen“ sollte. Aber ansonsten nichts Genaueres …..

    Vielen Dank euch!

    Grüße,
    SanFran

  40. SK sagt:

    Gilt das jetzt nur für deutsche Staatsbürger, wie schaut’s mit Österreichischen Staatsbürgern aus? Darüber bin ich nun auf der Website auch nicht schlauer geworden?! Irgendwer ne Ahnung

    • Johannes sagt:

      Derzeit gibt es International Arrangements leider nur mit einer Staatsbürgerschaft aus folgenden Ländern:

      • USA
      • Südkorea (Smart Entry Service)
      • Panama
      • Niederlande (FLUX)
      • Mexiko (Viajero Confiable)
      • Australien (SmartGate)
      • Deutschland (EasyPASS)
      • Peru
      • Canada (NEXUS)
      • Brasilien (ab dem ersten Halbjahr 2016)

      Quelle: Wikipedia
      Österreich ist derzeit also leider nicht dabei.

  41. Sebastian sagt:

    Man kann sich das ganze mit etwas Zeit recht einfach gestalten.
    Beim nächsten Flug am Flughafen zur Bundespolizei und die Easypass / ABG+ beantragen. Das kostet nichts und dauert nur wenige Minuten.

    Dann meldet man sich über die Internetseite bei Global Entry an, zahlt die 100 Dollar und wartet auf die Einladung zum Interview. Hat man die Einladung zum Interview bekommen, so kann man nun innerhalb von EINEM MONAT einen Termin vereinbaren. Hat man allerdings in der nächsten Zeit keinen Flug in die USA, so kann man einfach einen Termin in ein paar Monaten vereinbaren, auch die nächste Errorfare warten und den dann später online ändern. Dieser Termin kann dann bei nächsten Ein- oder Ausreise in den USA am US-Flughafen stattfinden.

    Das „Interview“ als solches ist eigentlich kein Interview, es ist eher die Ausstellung des Global Entry. Aus eigener Erfahrung und der von vielen Anderen kann ich sagen, dass dort kaum Fragen gestellt wurden und die Herren in der Regel sehr freundlich sind. Nach erfolgter Freigabe kann man dann Global Entry nutzen.

    WICHTIG: Es gibt eine Global Entry KARTE. Diese Karte benötigt man aus Nicht-US-Bürger NICHT bei der Einreise am Flughafen. Möchte man jedoch über Land einreisen (z. B. wie bei mir letztens von San Diego ein paar Stunden nach Tijuana fahren) so benötigt man diese Karte (oder muss sich in der Schlange anstellen). Möchte man diese Karte haben, so empfiehlt es sich, eine US-Adresse angeben zu können (z.B. Adresse eines Freundes). Man war sich nicht sicher, ob diese Karte nach Deutschland geschickt werden könnte. Es dauert ca. 6 Wochen bis diese Karte geschickt wird. Danach kann man auch über den Landweg einreisen ohne in der Schlange stehen zu müssen. Diese Karte ist im Preis enthalten.

    PS: Sollte jemand noch die Termine in Deutschland wahrnehmen wollen, so empfehle ich schnellstmöglich zum Flughafen zu fahren um die Easypass / AGB+ Anmeldung durchzuführen und sich schnellstmöglich zu registrieren. Ggf. würde ich dann nach einiger Zeit nochmal telefonisch nachhaken, damit die Bearbeitung ggf. vorgezogen wird udn man den Termin am Flughafen in Deutschland wahrnehmen kann. Alternativ wartet man auf den nächsten US-Flug und schiebt den Termin etwas.

  42. Karoly sagt:

    eine Stunde warte ich in der Regel auch immer

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