Drei schnelle Wege zum SkyTeam ELITE PLUS Status

SkyTeam Lounge

Genau wie bei der Konkurrenz, Star Alliance und Oneworld, gibt es auch bei der Luftfahrtallianz SkyTeam zwei verschiedene Statuslevel. Da wäre einmal der Elite Status und dann der Elite Plus. Neben einer Reihe von weiteren Vorteilen sorgt letzterer auch für freien Zugang zu Vielflieger Lounges weltweit. Keine Frage also, dass man sich auf das Erreichen des Elite Plus Status konzentrieren sollte, wenn man viel in der Luft unterwegs ist.

Jeder, der ein wenig Ahnung von Vielfliegerprogrammen hat, weiß, dass es immer einige Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Fluglinien gibt. So gibt es eine Reihe von Vorteilen, die sich alle Programme innerhalb einer Allianz teilen. Aber die Wege, die zum begehrten Status führen, können völlig unterschiedlich verlaufen. Nach unseren Ratgebern für schnelle Wege zum Star Alliance Gold und zum Oneworld Sapphire Status möchten wir euch heute also die Programme vorstellen, die euch am einfachsten zum SkyTeam Elite Plus Status bringen:

Vorteile des SkyTeam Elite Plus Status

Wenn ihr den höchsten Status der SkyTeam Allianz einmal erreicht habt, profitiert ihr von einer Reihe attraktiver Vorteile. Diese könnt ihr immer nutzen, wenn ihr mir einer SkyTeam Airlines unterwegs seid. Ganz unabhängig davon, in welcher Klasse ihr reist.

  • Lounge Zugang – ihr könnt weltweit jede SkyTeam Lounge besuchen und eine Begleitperson mitbringen. Achtung: im Gegensatz zu Star Alliance und Oneworld gewährt SkyTeam den Zutritt nur Reisenden mit einem internationalen Flug am selben Tag. Bei nationalen Flügen dürft ihr meist nicht in die Lounge
  • Zusätzliches Freigepäck – je nach dem Gewichtskonzept der Airline, mit der ihr reist, könnt ihr entweder ein extra Gepäckstück oder 20kg zusätzlich mitnehmen
  • Priority Check-In – Checkt einfach beim Business Class Schalter ein. Auch, wenn ihr in der Economy Class reist
  • Priority Boarding – Während eure Mitreisenden noch auf’s einsteigen warten, macht ihr es euch schon im Flieger bequem. Die Chance für ein freies Gepäckfach über euch steigen auch enorm!
  • Bevorzugte Gepäckbehandlung – da eure Koffer mit einem speziellen Aufkleber versehen sind, sollten sie nach der Landung am Zielort auch als erste am Gepäckband erscheinen
  • Kostenlose Wahl des Sitzplatzes – ihr könnte euch schon während der Buchung bestimmte Sitzplätze reservieren. Kostenlos versteht sich
  • Garantierte Reservierung auf ausverkauften Flügen – gilt zwar nur für die teuersten Economy Class Sitze. Trotzdem toll, wenn man unbedingt wohin muss
  • Höchste Priorität auf Wartelisten und bei Stand-by
  • SkyPriority – ähnlich, wie FastTrack bei Star Alliance gibt es an ausgewählten Flughäfen nochmal bevorzugte Behandlung bei Transfer Schaltern, bei der Einreise oder der Sicherheitskontrolle

Klingt nicht schlecht, oder? Dann schauen wir uns mal die Programme an, die euch so schnell wie möglich in den Genuss dieser ganzen Vorteile bringen könnten:

KLM/Air France Flying Blue

Flying Blue war mal eines der besten Programme, wenn es um den einfachen Erhalt eines SkyTeam Status ging. Das ist es zwar auch heute noch, aber mit ein paar Einschränkungen. Seit Flying Blue – übrigens eine Partnerschaft zwischen Air France, KLM, Kenya Airways, TAROM, Transavia und Aircalin – im Frühjahr 2018 einschneidende Änderungen bekannt gegeben hat, hat sich für manche Reisende einiges verändert.

Die wohl gravierendste Neuerung war wohl, dass man seinen Status nicht mehr durch Segmente erfliegen konnte. Während es mal eine Zeit gab, in der man den Flying Blue Gold Status (und damit den Elite Plus) mit 30 Segmenten oder 40.000 Meilen erreichen konnte, gibt es jetzt nur mehr einen Weg: über sogenannte Experience Points. All jeden, die mit dem Executive Club von British Airways vertraut sind, kommt das neue System von Flying Blue höchstwahrscheinlich bekannt vor. Ein Chart bestimmt, abhängig von Entfernung und Kabinenklasse, wie viele Punkte dem Reisenden gutgeschrieben werden.

Interessant bei diesem neuen System ist, dass ab jetzt die Buchungsklasse absolut keinen Unterscheid mehr macht. So bringen zum Beispiel Flüge nationale Flüge in der Economy Class immer gleich viele XP (so vermarktet Flying Blue die Experience Points). Und das macht das Programm vor allem für reisende interessant, die viel unterwegs sind, ohne viel dafür zu bezahlen. So bringt euch ein internationaler Kurzstreckenflug innerhalb Europas 5 XP. Nachdem ihr 280 davon benötigt, um den Gold Status zu erfliegen, bräuchtet ihr 48 Segmente innerhalb Europas, um euer Ziel zu erreichen.

Zugegeben: das klingt, vor allem im Vergleich zu den 30 Segmente, die mal angesagt waren, recht viel. Allerdings wird alles deutlich einfacher, wenn ihr den Status mal erflogen habt. Um euch im nächsten Jahr wieder für den Gold Status zu qualifizieren, benötigt ihr nämlich nur noch 180 XP. Und überschüssige XP können sogar ins nächste Jahr übertragen werden. Wenn ihr also beispielsweise als Gold Mitglied das Jahr mit 220 XP beendet, werden euch 180 XP für den Status im nächsten Jahr abgezogen. Und 40 XP bleiben auf dem Konto als Starthilfe für ein weiteres Jahr Gold.

Und solltet ihr es schaffen, nach dem Erreichen des Gold Status noch weitere 120 XP im selben Jahr zu sammeln, winkt euch – dank dem Softlanding bei Flying Blue – der SkyTeam Elite Plus Staus sogar für mindestens 27 Monate (15 Monate Platinum + 12 Monate Gold)!

Fakten

  • Qualifizierung: 280 Experience Points (100 XP für Silber und 180 XP für Gold)
  • Gültigkeit: Vom Zeitpunkt der Hochstufung bleibt euer Status mindestens 15 Monate lang gültig (Rest des Qualifizierungsjahres + Folgejahr + die ersten 3 Monate des übernächsten Jahres)
  • Zusätzliche Vorteile
    • Reduzierte oder kostenlose Sitzplatz-Wahl (kostenlose Standard Sitzplätze auf KLM und Air France Flüge, 50% Rabatt auf die meisten anderen Sitzplatzoptionen, kostenloste Comfort+ Sitze auf Flügen mit Delta)
    • Meilen verfallen nicht
    • Übertrag von XP ins nächste Jahr
    • Verlängerung des Status bei Mutterschafts- oder Erziehungsurlaub
  • Re-Qualifizierung: 180 XP innerhalb von 12 Monaten
  • Softlanding: Ja

Fazit

Trotz der ganzen Änderungen, die Flying Blue vorgenommen hat, ist es dennoch ein gutes Programm für all jene, die öfter mit SkyTeam reisen. Auf den ersten Blick ist es vielleicht kompliziert oder ungewohnt, seine XP zu berechnen. Aber eigentlich ist es doch ganz logisch und man hat schnell den Überblick. Die initiale Qualifizierung ist etwas hart (aber auch machbar), der Statuserhalt dafür wirklich recht einfach. Gerade in Kombination mit dem Übertrag von Experience Punkten ins nächste Jahr spricht das auf lange Sicht für die Teilnahem am Flying Blue Programm.

Czech Airlines OK Plus

Die tschechische Fluggesellschaft unterhält ein Vielfliegerprogram namens OK Plus. Indem ihr mit Czech Airlines oder einem ihrer Partner fliegt, könnt ihr eines von drei Status Leveln erreichen: Silber, Gold und Platinum. Nicht gerade große Innovationen, was die Namen betrifft. Aber das Programm bietet einen verhältnismäßig einfachen Weg, um den SkyTeam Elite Plus Status zu erreichen.

Leider ist die Website von Czech Airlines und vor allem vom OK Plus Programm nicht gerade user-freundlich. Viele Bedingungen das Vielfliegerprogramm betreffend können auch erst nach Anmeldung eingesehen werden. Man sollte sich also nicht vom ersten Besuch beim Internetauftritt der Tschechen entmutigen lassen. Wir wollen ja keine tolle Homepage, sondern den Gold Status.

Ein großer Vorteil vom OK Plus Programm ist, dass ihr den Status auch mit Segmenten erreichen könnte. Fliegt ihr also oft genug mit Czech Airlines oder SkyTeam Partner, könnt ihr die goldene Karte in euren Händen halten, obwohl ihr vielleicht gar nicht so große Distanzen zurückgelegt habt. Für den OK Plus Gold Status – und somit Elite Plus – sind insgesamt 30 Segmente notwendig. Also, einzelne one-way Flüge. Ihr könnt diese sowohl mit der Airline fliegen, die das Programm betreibt. Aber auch mit allen anderen SkyTeam Fluggesellschaften. Nur 6 Segmente müsst ihr zwingend mit Czech Airlines erfliegen.

Fakten

  • Qualifikation: 30 Segmente (6 davon mit Czech Airlines= oder 50.000 Meilen mit der Airline oder SkyTeam Partnern innerhalb eines Jahres
  • Gültigkeit: laut den Teilnahmebedingungen der Airline ist der Status ab Erhalt ein Jahr lang gültig
  • Zusätzliche Vorteile
    • 50% Bonus Meilen
    • Meilen verfallen nicht
    • Zugang zur Vielflieger Lounge in Tschechien, auch auf Inlandsflügen
    • Gourmet Menü statt Snack, wenn man ein OK Plus Flex Ticket hat
  • Re-Qualifizierung: es gelten dieselben Bedingungen wie für die erste Qualifizierung

Fazit

OK Plus ist ein tolles Programm, speziell, wenn ihr plant, den Status über Segmente zu erfliegen. Nur 30 Segmente ist ein guter Deal. Auch, wenn 6 davon mit der Airline selbst durchgeführt werden müssen. Und das könnte der Knackpunkt sein. Wenn ihr nämlich überhaupt nie mit Czech Airlines fliegt und die Segmente quasi erzwingen müsst, ist es vielleicht schon nicht mehr ganz so interessant. Ein weiterer Nachteil ist, dass OK Plus nicht alle Flüge auch als Segmente für die Erreichung oder den Erhalt des Status zählt. Günstige Buchungsklassen von KLM oder Air France scheiden leider aus. Wenn ihr also viele kurze Strecken in Europa fliegt, diese aber mit den falschen Airlines, ist der Status vielleicht doch weiter weg, als gedacht.

Delta Airlines SkyMiles

SkyMiles gehört auf den ersten Blick nicht unbedingt ganz oben auf die Liste von Vielfliegerprogrammen, die schnell zum Status führen. 50.000 Meilen oder 60 Segmente sind jedenfalls nichts Besonderes. Aber es gibt gute Gründe, warum wir das Programm der US-amerikanischen Airlines mitaufgenommen haben.

Da wäre einmal die Tatsache, dass ihr meistens mit 100% der geflogenen Meilen belohnt werdet. Auch, wenn ihr ein Tickt der günstigsten Buchungsklasse erworben habt. Sogar der Basic Economy Tarif bringt die vollen Meilen. Und das gilt auch für viele SkyTeam Partner Airlines. Somit wäre es also möglich, den Gold Medaillon Status mit nur 4 Flügen an die Westküste der USA zu erfliegen. Und wenn man den Status mal hat, warten eine Reihe von Vorteilen auf einen.

Fakten

  • Qualifikation: 50.000 Meilen oder 60 Flugsegmente
  • Gültigkeit: Die verbleibende Zeit des Mitgliedschaftsjahres, in dem man sich qualifiziert hat + ein weiteres Jahr
  • Zusätzliche Vorteile
    • Rollover MQM – überschüssige Meilen können ins nächste Jahr mitgenommen werden
    • 8 Meilen pro ausgegebene Dollars (bei Delta Tickets) oder 60% Bonus Meilen (mit Tickets von anderen SkyTeam Airlines)
    • Unbegrenzte Upgrades (US 50 Delta One und First Class) für euch und eine(n) Mitreisende(n)
    • Kostenlose Preferred Sitze
    • Reduzierte CLEAR Mitgliedschaft (nur für US Bürger)
    • Hertz Five Star Status
    • Reclaim my status – Statusverlängerung bei besonderen persönlichen Lebenslagen (Schwangerschaft, Krankheit, …)
  • Re-Qualifizierung – es gelten dieselben Bedingungen wie für die erste Qualifizierung

Fazit

SkyMiles mag nicht das einfachste Programm sein, dass es gibt. Vor allem im Vergleich zu den Vielfliegerprogrammen, die man aus Europa kennt. Aber da es für Mitglieder, die außerhalb der USA wohnen, keine Voraussetzungen gibt, was die Qualifiyng Dollar betrifft, bietet SkyMiles auch eine angenehme Lösung, wenn es schnell zum Elite Plus gehen soll. Und die ganzen Vorteile, wie kostenlose Upgrades, das Rollover Programm und der Hertz Status machen es zu einem tollen Gesamtpaket.

Status Match Challenge

Solltet ihr im Übrigen bereits einen Status einer anderen Airline besitzen und Interesse daran haben, schnell Gold Mitglied bei SkyTeam zu werden, bietet die Status Match Challenge eine Interessante Möglichkeit. 12,500 Meilen oder 15 Segmente ist nämlich mit Sicherheit die einfachste und schnellste Option, die wir euch anzubieten haben. Schaut hier rein, wenn ihr mehr Infos benötigt:

Titelbild: © SkyTeam

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Kommentare (10)

  1. Maximilian Eiselt sagt:

    Du hast vollkommen Recht, Peer. Sorry für die Verwirrung. Wir haben aneinander vorbeigeredet. Mea culpa. Es ist wie beschrieben, 100 + 180 XP im „ersten“ Jahr, wenn man als Explorer startet. Aber danach dann nur noch 180 XP, um nicht auf Silver abgestuft zu werden.

    Gruß

  2. Maximilian Eiselt sagt:

    Die Darstellung im Artikel ist nicht richtig. Es wird geschrieben, dass man 100 XP fuer Silber + weitere 180 fuer Gold benoetigt. Das stimmt so nicht. Den Gold-Status bekommt man fuer insgesamt 180 XP. Sprich 100 fuer Silber + weitere 80 fuer Gold. Somit stimmt auch die Rechnung der benoetigten Europa-Segmente nicht. Statt der beschrieben 48 werden 36 Segmente benoetigt. Da es aber um Segmente und nicht O&Ds geht, hat man die XP bei Umsteigeverbindungen also noch schneller zusammen, bspw. STR-AMS-ARN = 10 XP oneway = 20 XP roundtrip. Man muss also 9 solcher Economy-Fluege pro Jahr absolvieren und hat den Goldstatus. Bei Business geht es respektive schneller. Fuer den Silver-Status genuegen somit 10 solcher Europa-Economy-Reisen.

    • Peer sagt:

      Berichtest du aus eigener Erfahrung?

      Das widerspricht allen, mir bekannten Berichten und auch den Infos auf der FlyingBlue-Website:

      For example:
      You’re a Silver member with 122 XP. At the end of your 12 months, you haven’t gained the 180 XP needed to move to Gold during the qualification period, so you remain Silver. The 100 XP for Silver are deducted from your XP balance, and the 22 surplus XP are a springboard towards the Gold level.

      https://www.flyingblue.nl/en/programme/more-info/status

      Die 100 XP werden also abgezogen, sobald man den Silber-Status erreicht. Und dann braucht man 180 weitere für den Gold-Status. Macht insgesamt 280

      • Maximilian Eiselt sagt:

        Wir reden von zwei verschiedenen Szenarien, Peer. Du kannst in einem Stück direkt auf 180 XP kommen und hast somit ab 100 Silver und dann ab 180 Gold. In einem Durchgang. Die XP werden nicht ab erreichen des Status in Abzug gebracht sondern ab Ende deiner persönlichen Qualifizierungsperiode, sprich nach einem Jahr. Daran wird dann auch festgemacht, ob du nach einem Jahr den Status behältst oder zurückgestuft wirst.

        Solltest du wie in deinem Beispiel genannt nur unter 180 XP gesammelt haben, trifft dein Szenario zu.

        • Peer sagt:

          Sorry, ich hatte falsch zitiert. Gemeint war folgender Absatz:

          Once you gain enough XP to level up, you’ll be upgraded instantly. The XP that brought you to this level will be deducted from your XP counter

          Und ich lese z.B. auch bei Meilenoptimieren:

          > Sobald ihr einen Status erreicht habt, werden die für den Status benötigten Punkte von eurem XP Konto abgezogen und es beginnt sofort der Requalifikationszeitraum bzw. der Qualifikationszeitraum für den nächsthöheren Status

          https://meilenoptimieren.com/flying-blue-statuslevel/

          Wenn sie sofort abgezogen werden, bräuchte man ja trotzdem wieder 280 XP für Gold. Von daher ist die Info im Artikel m.E. dennoch korrekt. Habe aber keine eigenen Erfahrungswerte

  3. Matthias sagt:

    Hallo. Habt ihr auch eine Empfehlung für wenigflieger mit SkyTeam? Fliege normal Starallliance (Gold) und bin die naechsten Wochen in Argentinien unterwegs wo es mit StarAlliance doch sehr dürftig aussieht. Generell wuerde ich was suchen wo die Meilen am besten nicht verfallen und wo nach ein paar Jahren ggf mal ein Bonusflug rausspringt.

    • Peer sagt:

      Bei Delta verfallen Meilen nicht (und je nach Airline ist auch ein Status recht einfach zu erreichen). Allerdings sind die Raten zum Einlösen ziemlich unattraktiv.

      • Rene sagt:

        Für Inneramerikanische Flüge ist das Skymilesprogramm sehr attraktiv für 35.000 Meilen gibt es schon die neue Business in der 777 von LAX nach ATL für 5 Euro Zuzahlung.
        Hab selber schon eine Reihe von Daytrips von LAX nach LAS und SFO für je 10.000 Meilen gemacht für 5 Euro Zuzahlung.
        In Europa kann man auch für 15.000 (25.000 Business) Oneways buchen mit AF und KLM Zuzahlung geringer als bei LH.

  4. Helmut sagt:

    Kleine Korrektur, die Gültigkeit des Status sind nicht 15 Monate sondern mindestens 15 Monate.
    Gültigkeit ist immer das Qualifizierungsjahr, das Folgejahr und die ersten 3 Monate des übernächsten Jahres. Bemerkenswert wäre auch der relativ geringe Sprung auf Platin. Schafft man Gold und im gleichen Jahr noch weitere 120 XPs dann hat man Platin erreicht mit anschliessendem Softlanding nach Gold. D.h. für 300 XPs bekommt man mind. 15 Monate Platin + 12 Monate Gold + 12 Monate Silber! Schafft man nur Gold dann braucht man fürs zweite Jahr wieder 180 XP’s, also insgesamt 360 statt 300 XPs. Im Platin Status bekommt man alle Sitzplatzoptionen mit 100% Discount.
    Kleiner Trick: Ich fliege häufig STR-CDG. Dafür gibt’s eigentlich pro Strecke 5 XPs. Buche ich bei KLM statt AF wird mir auch STR-AMS-CDG angeboten und ich bekomme hin und zurück bereits 20 XPs aufs Konto. Obendrein kann ich dann ggf. noch in AMS die Lounge besuchen. Dauert zwar etwas länger aber dafür komme ich dann nicht mehr im Terminal 2G an und kann ggf. ohne Bustransfer weiterfliegen. Wenn man bedenkt das man für AMS-TPE je Richtung nur 17 XP’s bekommt sind 10 XP’s für STR-CDG ein Schnapp. Das geht natürlich auch von jedem anderen Flughafen.

    • Patrick sagt:

      Hallo Helmut, vielen Dank für deinen Kommentar! Wir haben die Infos bezüglich der Gültigkeit korrigiert und auch den Tipp mit dem Platinum Status und dem Softlanding auf Gold eingebaut. Deinen Trick für die Flüge zwischen Stuttgart und Paris werden sich im Übrigen bestimmt auch einige abgucken;)

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