Unsere Erfahrung mit eSIM.me: Macht (fast) jedes Android-Smartphone eSIM-fähig – für günstiges Internet im Ausland

eSIM.me

Eine der nervigsten Angelegenheiten bei Fernreisen ist oftmals das Internet vor Ort. Es könnte so einfach sein, aber die deutschen Internetprovider bieten nur selten attraktive Roaming-Pakete an. Erste Wahl ist daher üblicherweise eine lokale SIM-Karte, die aber mit entsprechendem Aufwand verbunden ist.

Zum Glück hat sich in den letzten Jahren eine attraktive Alternative etabliert: Mithilfe einer eingebetteten SIM-Karte, kurz eSIM, ist der Wechsel des Anbieters eine Sache von Minuten. Und ein Blick auf unseren eSIM-Preisvergleich zeugt vom Potential für Vielreisende. Denn Preise von ca. 5€ pro GB in Asien oder den USA sind per eSIM keine Seltenheit.

Blöd nur: Wer kein top-aktuelles Smartphone besitzt, schaut in die Röhre. Zum Glück gibt es dafür eine Lösung namens eSIM.me. Kurz gesagt, wird damit fast jedes Android-Smartphone eSIM-kompatibel. Ihr müsst aber einmalig mindestens 32€ in die entsprechende SIM-Karte investieren.

In diesem Beitrag möchten wir euch die Einrichtung und Nutzung von eSIM.me kurz erklären sowie unsere Erfahrungen mit dem Produkt schildern.

Info

Im Sinne der Transparenz: Das Produkt wurde uns von eSIM.me kostenlos zum Test zur Verfügung gestellt. Wir haben die Karte seitdem rege genutzt und mit verschiedenen eSIM-Providern auf Herz und Nieren getestet. Der Inhalt des Berichts wurde von eSIM.me in keiner Weise beeinflusst.

Wieso sollte ich eine eSIM nutzen?

Wer häufig im (fernen) Ausland unterwegs ist, kennt wahrscheinlich das Problem: Bis man nach der Landung des Flugzeugs endlich im Internet ist, dauert es eine Weile. Nach Verlassen des kostenlosen Flughafen-WLANs müsste man entweder teures Roaming mit dem heimischen Mobilfunkvertrag nutzen oder sich vor Ort eine SIM-Karte besorgen. Die kostet dann nicht nur Geld, sondern teilweise müssen Passdaten abgeglichen werden usw.

Deutlich besser geht es mit einer eSIM: Einfach das entsprechende Profil von z.B. Airalo aktivieren und man ist sofort online. Wenn man sich rechtzeitig gekümmert hat, sogar direkt nach der Landung des Flugzeugs. Zudem ist eine eSIM in der Regel deutlich günstiger. In den USA beispielsweise gibt es Tarife für weniger als 2€ pro Gigabyte.

Das aber nur als kurze Einleitung. Wenn ihr euch für weitere Vor- und Nachteile einer eSIM interessiert, findet ihr sie in folgendem Beitrag:

So funktioniert esim.ME

Wichtig zu wissen: Das Angebot von eSIM.me beinhaltet selbst noch keine eSIM. Es gibt euch lediglich die Möglichkeit, eine eSIM bei einem günstigen Anbieter zu kaufen und diese mit eurem Android-Smartphone zu nutzen. Die Wahl eines eSIM-Anbieters läuft komplett unabhängig davon.

Für alle, die (wie ich) noch nicht viel mit einer eSIM zu tun hatten, nachfolgend eine kurze Anleitung, wie es funktioniert.

Kompatibilität prüfen

Der Service von eSIM.me funktioniert mit (fast?) allen Android-Smartphones ab Android-Version 9.0. Geräte einiger Hersteller (z.B. Samsung) sind sogar schon ab Android 7 kompatibel.

Eine Übersicht von Smartphones bekannter Marken gibt es hier auf der Website eSIM.me. Wählt dort einfach die Marke aus, dann werden zahlreiche Geräte aufgeführt:

Leider ist diese Seite nicht gerade übersichtlich, denn von einigen Herstellern werden 100+ Geräte aufgeführt. Wenn euch das zu unübersichtlich ist, oder eure Marke nicht aufgeführt wird, gibt es noch eine weitere Möglichkeit. Ladet einfach die (kostenlose) Android-App aus dem Google Play Store auf euer Smartphone.

Wenn das Smartphone nicht kompatibel ist, sollte die App sich gar nicht erst herunterladen lassen, das ist aber nur ein erster Anlaufpunkt. Sicher seht ihr es dann nach dem Start der App. Wenn eSIM.me von eurem Gerät unterstützt wird, zeigt die App dies an. Zusätzlich könnt ihr (bei Dual-SIM-Geräten) sehen, welche(r) der SIM-Slots kompatibel sind:

Smartphone ist kompatibel. Ihr müsst aber den 1. SIM-Slot nutzen

Karte bei eSIM.me kaufen

Es gibt diverse Varianten des Produkts. Alle erfüllen den gleichen Zweck, aber bei genauerem Hinblick spielt es doch eine wichtige Rolle, ob ihr die günstigste Option für 36€ (inkl. Versand + MwSt.) oder eine der teureren Karten bestellt.

Die Karten unterscheiden sich nämlich in folgenden Aspekten:

  • Größe des eSIM-Speichers: Je nach Karte könnt ihr mindestens 2 und maximal 15 eSIM-Profile auf einer Karte verwalten. Je mehr Profile, desto seltener müsst ihr alte Profile löschen, d.h. das Umschalten wird leichter.
  • Anzahl unterstützter Geräte: Die günstigste Einstiegs-SIM an ein einziges Android-Gerät gebunden. Wechselt ihr nach einem Jahr z.B. das Smartphone, so müsst ihr noch einmal 10€ berappen. Teurere Optionen erlauben beliebig oft den Gerätewechsel (tlw. auf eine Handymarke beschränkt)
  • Dual-SIM fähig?: Die günstigsten Optionen unterstützen nur eine aktive eSIM. Das sollte in der Praxis m.E. nur selten ein Problem sein.

Eine Übersicht der angebotenen SIM-Karten findet ihr hier. Leider sind die Preise standardmäßig ohne deutsche Mehrwertsteuer angegeben. Die attraktivsten Optionen sind vermutlich (inkl. MwSt):

Dazu kommen jeweils noch die Versandkosten in Höhe von mindestens 4,95€. Standardmäßig ist der teure Expressversand für 17,79€ vorausgewählt. Der gewöhnliche Postversand ist meist nur ein, zwei Tage langsamer und erheblich günstiger.

Tipp

Mit unserem Gutscheincode spart ihr knapp 10% beim Kauf beliebiger Produkte im Shop. Der Rabatt durch den Gutschein wurde oben noch nicht berücksichtigt.

Aus meiner Sicht sind die Single-Karten für die meisten Anwendungsfälle ausreichend. Ich würde aber die Option mit 5 Profilen empfehlen, um nicht ständig alte löschen zu müssen. Die Beschränkung auf ein Gerät klingt zwar zunächst nervig (und ist es auch), allerdings dürften in ein paar Jahren ohnehin fast alle neuen Smartphones eSIMs unterstützen. Es haben aber alle Optionen ihre Daseinsberechtigung.

Es gibt zahlreiche SIM-Karten zur Auswahl – eine Wahl zu treffen fällt nicht leicht

Karte aktivieren

Sobald die Karte eingetroffen ist, kann sie direkt über die eSIM.me-App auf dem Smartphone aktiviert werden. Abgefragt werden nur ein paar persönliche Daten. Dann muss noch die E-Mail-Adresse bestätigt werden und schon ist die Karte aktiviert.

Ein wichtiger Schritt fehlt dann aber noch: Das passende eSIM-Profil. Denn zunächst mal ist die App komplett leer:

eSIM-Anbieter finden

Ihr müsst euch daher noch eine eSIM besorgen. Und das ist bei den vielen Anbietern auf dem Markt einfacher gesagt als getan. Welcher Anbieter der beste ist, kommt stark auf euer Reiseland an. Als ersten Anhaltspunkt könnt ihr einen Blick auf unseren eSIM-Ratgeber werfen.

Ihr könnt bei uns auch zielgerichtet nach der günstigsten und für euch passenden eSIM für ein bestimmtes Land suchen:

eSIM besorgen und installieren

Sobald ihr einen Anbieter gefunden habt, könnt ihr dort das gewünschte Datenpaket kaufen. Das ist je nach Anbieter unterschiedlich, aber üblicherweise in wenigen Minuten erledigt.

Der eSIM-Anbieter wird euch dann einen QR-Code zur Verfügung stellen, mit dem die eSIM aktiviert werden kann. Dies ist der nächste, essentielle Schritt. Sobald ihr den QR-Code erhalten habt, könnt ihr das entsprechende Profil über die eSIM.me-App installieren.

esimme airalo

Das Scannen des QR-Codes funktioniert nicht? In diesem Fall könnt ihr die Karte manuell hinzufügen. Dafür stellen (fast?) alle Provider zusätzlich zum QR-Code auch Aktivierungscode und SM-DP+ Adresse zur Verfügung. Diese müsst ihr dann einfach in folgendes Feld kopieren:

sm dp adresse esim me

Im Anschluss müsst ihr dem entsprechenden Profil noch einen Namen geben und es dann aktivieren.

Lossurfen

Sobald das Profil heruntergeladen und aktiviert wurde, müsst ihr noch einmal das Handy neu starten und dann seid ihr endlich startklar. Je nach Anbieter kann es aber vorkommen, dass ihr noch einen der folgenden Schritte unternehmen müsst:

  • Bis zu 10 Minuten warten, bis das Gerät Netz findet
  • Manuell den Zugangspunkt (APN) des Netzproviders auswählen bzw. einstellen
  • Datenroaming aktivieren

Unsere Erfahrungen mit eSIM.me

Wie eingangs erwähnt, hat uns eSIM.me freundlicherweise eine Karte zum Testen zur Verfügung gestellt. Da ich selbst über kein eSIM-fähiges Gerät verfüge, habe ich das Angebot sehr gerne in Anspruch genommen. Ich nutze die Karte von eSIM.me jetzt seit rund 8 Monaten in meinem Huawei P30 Pro. Dabei habe ich mittlerweile verschiedene Anbieter weltweit getestet:

  • Japan:
    • 1 Woche, 1 GB für 5 $ (~5 €) bei Airalo
    • 15 Tage, 5 GB für 10 $ (~9 €) bei Nomad
  • Neuseeland:
    • 2 Wochen, 3 GB für 12€ bei Yesim
  • Argentinien + Chile:
    • 1 GB, 7 Tage für 5 $ (~5 €) bei Flexiroam
  • Großbritannien:

Karte und App von eSIM.me

Zunächst zum Produkt selber: Die Aktivierung der SIM-Karte war innerhalb weniger Minuten erledigt. Die App ist weder besonders modern, noch besonders nutzerfreundlich, aber erfüllt ihren Zweck.

Das Hinzufügen neuer eSIM-Profile über den QR-Code hat bei mir bisher nur ein einziges Mal funktioniert. Es gibt aber immer auch den Weg einer manuellen Installation (Kopieren von Aktivierungscode und SM-DP+ Adresse), und darüber habe ich bislang jedes Profil aktivieren können.

Schön ist, dass man (je nach Kartentyp 2 bis 15) Profile auf einmal speichern kann. Man kann sie innerhalb weniger Sekunden umschalten, wenn bspw. ein Anbieter kein Netz hat und ein anderer schon.

Mehrere Profile speichern und schnell umschalten

Kurz gesagt wirkt die App ziemlich altbacken, tut aber zumindest, was sie soll. Probleme hatte ich bisher nur mit dem Scannen der QR-Codes, aber das ist zum Glück kein großes Problem.

Nutzung von Airalo, Flexiroam und Co

Sobald die eSIM-Karte des gewünschten Anbieters aktiviert ist, wird die App von esim.me erst einmal nicht mehr benötigt. Man kann die Karte sogar dann noch nutzen, wenn die App auf dem aktuellen Geräte gar nicht installiert ist. Das ist bspw. für mobile Route oder Internet-Sticks eine Möglichkeit.

Nachdem ich mittlerweile zahlreiche Anbieter probiert habe, bin ich mit dem Konzept einer eSIM-Karte sehr glücklich geworden. Ich informiere mich meist schon vor dem Flug, welcher Anbieter der günstigste ist und kaufe das entsprechende Datenpaket. Nach der Landung muss ich dann nur noch das entsprechende Profil aktivieren und bin sofort online.

Bisher bin ich mit einer eSIM nur einmal auf die Nase gefallen: Der Empfang mit Airalo in Japan war grauenhaft. Ich konnte in ein oder zwei Großstädten das mobile Internet nutzen, aber ansonsten überhaupt nicht bzw. nur mit mehreren Sekunden Ladezeit für jede Website. Im Anschluss hatte ich mir dann eine eSIM von Nomad besorgt und diese lief (bis auf kurze Startschwierigkeiten, s. blauer Infoblock) reibungslos.

Info

Zumindest mit meinem Huawei P30 Pro kam es einige Male vor, dass das Gerät seitens des eSIM-Anbieters als inkompatibel gelistet wurde. Das ist grundsätzlich nicht falsch, da mein P30 Pro ja von Haus aus keine eSIM-Karten unterstützt (aber mit eSIM.me dann doch).

Meist ist es möglich, den Warnhinweis zu ignorieren bzw. wegzutippen und dennoch mit dem Kauf fortzufahren. Bislang ist mir nur Nomad untergekommen, wo sich die Fehlermeldung nicht überspringen ließ. Aber auch dort gibt es eine Lösung: Ich habe den gewünschten Tarif einfach im Browser gekauft und dann regulär aktivieren können.

nomad esim me inkompatibel
Die App von „Nomad“ ist zickig, dieser Hinweis lässt sich nicht überspringen

Fazit

Seit ich eSIM-Karten (über eSIM.me) nutze, hat mich das Konzept voll überzeugt. Mein Vodafone-Vertrag funktioniert zwar weiterhin über eine normale SIM-Karte, aber für Reisen in Ausland sind die eSIMs eine super Ergänzung. Der Kauf einer lokalen SIM-Karte entfällt und zudem sind eSIMs meist deutlich günstiger.

Bei der Verwendung von eSIM.me gibt es ein paar Fallstricke zu beachten, aber insgesamt tut das Produkt genau das, was es soll. Wer die Vorzüge einer eSIM in Verbindung mit einem älteren Smartphone nutzen möchte, kommt nicht daran vorbei.

Gibt es Alternativen zu esim.me?

Aktuell nicht. eSim.me ist der einzige uns bekannte Anbieter, der die Verwendung von eSIM-Karten an Smartphones ohne eSIM-Unterstützung ermöglicht. Die einzige Alternative wäre, ein neues Smartphone zu kaufen, das von Haus aus eSIM unterstützt.

Ich möchte eine eSIM aktivieren, aber beim Scannen des QR-Codes gibt es nur eine Fehlermeldung?!

Das passiert leider relativ häufig, vor allem beim „Scannen“ von Codes aus der Bildergalerie. In diesem Fall müsst ihr von eurem Provider die SM-DP+Adresse und den Aktivierungscode in Erfahrung bringen. Meist werden diese direkt zusammen mit dem QR-Code angezeigt.

Welche Smartphones werden von eSIM.me unterstützt?

Eine Übersicht von Smartphones bekannter Marken gibt es hier. Ob das genutzte Smartphone unterstützt wird, könnt ihr auch mit dem Download der App aus dem Google Play Store herausfinden. Nach dem Start wird angezeigt, ob das Smartphone unterstützt wird.

Wie sind eure Erfahrungen mit eSIM.me zum Surfen im Ausland? Hinterlasst gerne einen Kommentar.

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Kommentare (50)

  1. Ralf sagt:

    Hallo, ich besitze ein Samsung Galaxy XCover 6 Pro ohne embedded eSIM Card, aber mit Dual-SIM Slot. Die eSIM.me App bestätigt mir die Tauglichkeit meines Gerätes für eSIM Cards. Im Slot 1 habe ich eine SIM-Card von blau.de.
    Kann ich die gerade bestellte eSIM.me Card in den 2. Slot einlegen und aktivieren, und die blau.de Card lassen wo und wie sie ist und weiter benutzen ?

    • Peer sagt:

      Was sagt denn die eSIM.me-App, welche Slots deines Smartphones kompatibel sind?

      Prinzipiell ist die Dual-SIM-Nutzung kein Problem. Ich habe auch in einem Slot eine Vodafone-SIM, im anderen die von esim.me (fürs Ausland). Je nach Spezifikation deines Geräts kann es sein, dass du die SIM von blau.de in Slot 2 statt 1 packen musst. Aber das wäre ja kein Problem.

    • Torsten Voß sagt:

      bei meinem Nokia x20 funktioniert das.

  2. Sigrid Schwarz sagt:

    Hallo ich habe die esim.me auf meinem Handy Samsung galaxy s20 FE erfolgreich registriert. Mir eine esim von airalo Karibik gekauft und auf die esim.me installiert. Allerdings wurde ich bei der Installation auf esim.me die Netzabdeckung gefragt und es standen nur Amerika Asien und Ozeanien zur Wahl. Ich habe Ozeanien angegeben. Funktioniert jetzt das Internet wenn ich in die Karibik fliege?

    • Peer sagt:

      Du kannst das auch komplett überspringen. Was du dort angibst, sind nur Infos für dich selbst, um die einzelnen Tarife besser zuordnen zu können

  3. Karen sagt:

    Ich komme in letzter Zeit in den USA nicht mehr ins Internet, obwohl ich bei dem Anbieter Flexiroamnoch ausreichend Daten habe.
    Hat jemand einen Tipp??

  4. Stefan Fankhauser sagt:

    Ich habe die Esim.me gekauft für ein S10 von Samsung zwecks Ferien in USA. Wird erkannt und scheint im System integriert. Nun wollte ich ein Datenpaket von Holafly für 30 Tage kaufen. Die wollten dann wissen für welches Phone (ich meldete S10 mit esim.me und die schrieben mir dann, dass Holafly esim.me nicht unterstützt. Leider steht das nirgends. Muss ich jetzt jeden esim anbieter abklapperen???

    • Johannes sagt:

      Holafly sichert sich mit der Frage nach dem Smartphone nur ab, dass dein Smartphone eSIM-Profile auch unterstützt. Du kannst da auch einfach ein iPhone 15 angeben, das eSIM-Profil ist das selbe und du kannst es auf deiner esim.me-SIM-Karte hinterlegen.

      • Stefan sagt:

        Nein nein, es ging konkret und ausschliesslich um die eSIM.me Karte selber, ganz gleich in welchem Telefon.

        Inzwischen habe ich auch den folgenden Eintrag gefunden bei eSIM.me

        Beachte, dass die eSIM-Profile von holafly derzeit möglicherweise nicht mehr auf eSIM.me-Karten installiert werden können.
        Während die von holafly weiterverkauften eSIM-Profile in der Vergangenheit ohne Probleme auf eSIM.me-Karten installiert werden konnten, haben wir in letzter Zeit mehrere Berichte von Nutzern erhalten, die sie nicht mehr installieren konnten.
        Es scheint, dass holalfy seinen Lieferanten oder den Inhalt seiner eSIM-Profile gewechselt hat.

        • Das eSIM.me Team sagt:

          Lieber Stefan, hier schreibt das eSIM.me Team:

          Die (neuen) eSIM Profile welche über holafly vertreiben werden, haben vereinzelt Probleme auf Geräten der Xiaomi-Gruppe.

          Bei Samsung Geräten wurden uns keine Probleme gemeldet. Wir gehen deshalb davon aus, dass dein S10 keine Probleme haben wird.

          Von holafly können wir leider keinen Support erwarten, da holafly ein reiner Wiederverkäufer ist, ohne Einfluß auf die eSIM Profile welche angeboten werden.
          Wir versuchen das über die eSIM.me APP abzufangen. So lange beliebt die Warnung auf unsere Webseite.

          Schöne Grüße,
          Das eSIM.me Team

  5. Thomas Großstück sagt:

    Ich habe vor die esim.me Karte in Japan mit einem Holafly-Tarif zu verwenden. Gibt es schon Erfahrungswerte darüber, ob das mit Holafly und esim.me zusammen klappt?

  6. Andreas sagt:

    Hallo!
    Ein kleiner Erfahrungsbericht:
    Grundsätzlich ist die Idee genial und als ich mein Profil von T-mobile erstmals aufgespielt habe – echt begeistert. Aber nun zu meiner Story danach:
    Vor dem Urlaub nochmals gecheckt, ob die App funktioniert. „Keine eSim vorhanden“ – ok Cache geleert, App neu installiert – noch immer dasselbe Verhalten. Ticket abgesetzt keine Reaktion. OK – SIM raus und wieder rein – alles funktioniert.
    Profil für Tansania gekauft und geladen – funktioniert auf Anhieb – alles gut.
    Zurück in Europa – App aufgerufen – „keine eSIM“ – kenne ich ja schon. Procedere wiederholt. OK irgendwann erkennt die App – ja da ist eine eSIM und sie zeigt auch die Profile an.
    Versuche altes Profil zu laden – Timeout – und die Karte wird wieder nicht erkannt. Verhalten des Gesamtsystem folgt keiner Logik, aber es gelingt auf jeden Fall nicht das alte Profil zu reaktivieren. Ok lasse mir neues Profil von T-mobile schicken. Funktioniert auch nicht.
    Am 1.10. Supportticket an die Technik geöffnet – bis heute keine Reaktion
    Am 2.10 Supportticket an Verkauf geöffnet – keine Reaktion
    Am 3.10. mail an den Verkauf- Antwort prompt: „Wir haben die Supporttickets erst jetzt erhalten. Probleme seien wahrscheinlich durch ein schlechtes Profil??? entstanden. “ Lösungsvorschlag keiner – und überhaupt hatte ich das Gefühl ich sollte mich doch gefälligst entschuldigen, weil mein Mail wohl schon etwas genervt geklungen hat. Und das Ticket vom 3.10. wurde geschlossen. Logisch – das vom 2.10. ist noch immer offen.

    Sorry – ich kann nur sagen – super Idee – schlecht umgesetzt und inkompetent gemanagt. Finde ich schade, aber irgendwie erinnert es mich ein wenig an Dodoland = passende Buchempfehlung dazu. Eine Idee mit der man ein paar Investoren keilt reicht nicht. Am Ende müssen die Dinge funktionieren oder zu mindestens zum Funktionieren gebracht werden.

    Und sollte sich doch noch alles zum Guten wenden – ich mach gerne ein Update. Zurzeit Finger weg davon! Aber das natürlich ist nur meine persönliche Meinung!

    • Andreas sagt:

      Wie versprochen ein Update: Nachdem per Mail ein paar Missverständnisse ausgeräumt waren, wurde mir rasch und kompetent weitergeholfen. Telefon funktioniert wieder – wenn das so bleibt, dann bin ich (wieder) begeistert. Ich reise sehr viel und habe bisher immer mit den SIMs herumgefummelt. So ist es wesentlich komfortabler, schneller und billiger (auf Dauer).
      Also ich revidiere mein Urteil – eSIM 👍 klare Empfehlung

  7. Jörg Schuler sagt:

    Wenn man schon eine physische SIM-Karte benötigt, ist mein Tipp weiterhin sim2fly. Zumindest in Asien sind die Tarife nicht schlecht (verschiedene Pakete, Z.B. circa 10€ für 6 GB für 10 Tage in fast allen asiatischen Ländern). Hat man das ursprüngliche Paket aufgebraucht, kann man per App einfach Geld einzahlen und andere Pakete aktivieren. Es gibt auch Pakete für Europa/USS, die allerdings etwas teurer sind.
    Die Gültigkeit der SIM Karte verlängert sich mit jeder Einzahlung um 30 Tage, d.h. notfalls Mini-Beträge aufladen, um die Karte in den nächsten Urlaub zu retten.

  8. Gudrun Walbert sagt:

    Hallo, leider habe ich schon vor der Reise ein Problem. Ich reise demnächst nach Dubai und habe mir das Profil von Airalo für Dubai gekauft. Soweit ok. Dann mit Hilfe des QR-Code wollte ich das Profil (ich habe 15 Profile) herunterladen. Bei ca. 56% wurde immer abgebrochen. Neustart u.s.w. hat nicht geholfen. Dann habe ich eSIM.me angeschrieben. 5 Tage hat es gedauert bis ich eine Antwort bekam (ich hätte im Ernstfall schon meine Reise fortgesetzt) die mehr als unzufrieden ausfiel. Der Datenumfang ist wohl zu groß für mein Handy. (Ich habe mir vor Wochen ein Profil für Deutschland gekauft zum testen. Alles hat gut funktioniert) Ich sollte die App auf einem anderen Smartphone mit eSIM Wechsel (am besten Samsung) installieren und den QR-Code dort scannen. Anschließend wieder die Karte wechseln in mein Xiaomi. Leider verfüge ich nicht über diverse Handys. Ich habe es über mein Tab versucht, leider nicht kompatibel.
    und was jetzt? Bisher keine Antwort erhalten.

    • Peer sagt:

      Die Begründung klingt abenteuerlich. Ich hatte bisher zwar nie mehr als 5 Probleme, aber beworben werden ja explizit bis zu 15.

      Hast du mal das Profil für Deutschland gelöscht und es dann noch mal probiert?

  9. Ludwig-Seibold sagt:

    Hallo,
    Wer kann uns weiterhelfen? In der eSIM.me App auf dem Nubia Reg Magic G5 lässt sich unser Anbieter hier in Deutschland nicht deaktivieren und damit der neue das neue Airalo worldwide Profil auch nicht aktivieren.
    Wer kennt das Problem und hat eine Lösung dafür? Wenn man das jetzt noch aktive Profil vom deutschen Anbier löscht statt deaktiviert, ist es dann irreversibel gelöscht?

  10. Lika sagt:

    Dann kann man ja auch eSim innerhalb Deutschland auch aktivieren und nutzen? Da ich überall WLAN habe, und fürs Unterwelt mit eine kostenlose Netzclub Karte mitt 200 MB ausreich, brauche ich das vvl nur an und zu, wenn ich doch unterwegs bin. Da bin ich mit 1 GB mehr als bedient und bin an keine Verträge gebunden. Oder habe ich das System mit eSim nicht verstanden?! 🫣 Danke im voraus 💕

  11. Edith sagt:

    Erst einmal Danke für die Infos zum Thema eSim. Für mich ist das auch noch alles sehr neu, aber sehr spannend, da ich Mitte des Jahres für ein Jahr im Ausland bin (verschiedene Länder). Da wäre eine eSim schon vorteilhaft. Aber auch mein Handy gehört noch zu den Geräten, die nicht eSim fähig sind. Da kommt nun die eSim.me-Karte ins Spiel. So wie ich es verstanden habe, kann ich meinen jetzigen Tarif auf die eSim übertragen und dann mindestens ein weiteres Profil (Anbieter in einem anderen Land) speichern. Mir ist wichtig, dass ich meine jetzige Handynummer behalten kann, da ich diese z.B. bei meiner Kreditkarte hinterlegt habe für online-Käufe (Stichwort „id-check“) oder für online banking. Naja, und meine Familie und Freunde erwarten regelmäßige Nachrichten via WhatsApp 😉 .
    Ist das dann noch möglich, wenn ich die eSim.me Karte benutze? Fallen dafür dann trotzdem Roaming-Gebühren meines deutschen Anbieters an? Was muss ich da noch beachten?

    • Johannes sagt:

      Hallo Edith,

      dein aktueller Mobilfunkanbieter muss dir eine eSIM zur Verfügung stellen, damit du sie auf der eSIM.me verwenden kannst. Eine physische SIM-Karte kannst du nicht auf die eSIM.me-Karte kopieren.
      Ob du zwei SIM-Karten parallel nutzen kannst, ist immer von deinem Smartphone abhängig. Ich vermute, du wirst mit eSIM.me nur eine SIM-Karte gleichzeitig verwenden können. Eingehende SMS sind i.d.R. kostenfrei.

  12. Frank D. sagt:

    Kleiner TiPP mal am Rande von mir.

    Nutze I Phone mit eSIM seit Oktober 22 VegoLink Daten SIM. Seit 2.4.23 bin ich im Kanton Zürich für 9 Tage, morgen muss ich zum Flughafen Klothen.
    WLAN macht dort immer Probleme, Singapore Flughafen dagegen 👍 TOP. Privat nutze ich noch Satellite als Zweitnummer und kann darüber ganz normal telefonieren, (gestern mit Zweit Smart Phone durch getestet) heißt: bin nicht an einem bestimmten Messenger gebunden. Zudem ziehe ich lieber das pay-as-you-go Model vor 2 GB gelten Weltweit. Meine Erstnummer, behalte ich mal weiterhin zumal mal auch bei 64 kbit/s über den Whats App Messenger (Deutschland) telefonieren kann. Pö a Pö werde ich mich langsam aus dem deutschen System verabschieden. Ist eh alles Abzocke.

  13. Chris sagt:

    Ich verstehe noch nicht, was es mit den verschiedenen Profilen auf sich hat? Wozu benötige ich eine „größere Karte“ mit bspw. bis zu 5 Profilen, wenn ich doch eh nur eins gleichzeitig verwenden kann und Profile auch, nachdem sie bspw. abgelaufen sind, wieder löschen kann und ein neues kaufen kann. Kann mir das mal jemand freundlicherweise erklären?
    Danke!

    • Peer sagt:

      Macht es schon etwas einfacher, wenn man in kurzer Zeit mit mehreren eSIM-Anbietern hantiert. Aber meist wird man sich ohnehin auf zwei, drei Anbieter festlegen, also spricht m.E. nicht viel gegen die Option mit nur zwei Profilen.

      • Chris sagt:

        Hey Peer,

        vielen lieben Dank für Deine (super schnelle) Antwort :). Ich glaube so ganz hab ich das anscheinend noch nicht verstanden. Ein Profil ist dann ein Datenpaket eines Anbieters oder? In welchen Fällen, hantiere ich denn in kurzer Zeit mit mehreren Anbietern herum? Ich bin demnächst auf Reise in Australien für 6 Wochen. Da würde ich mir einfach z. B. ein Paket über airaolo buchen und wenn das abgelaufen ist (nach 30 Tagen oder so), einfach ein neues dazu buchen.

        Danke 🙂

        • Peer sagt:

          Es erleichtert halt das Umschalten. Ich bin letztens zum Beispiel über Kanada nach Chile geflogen und dann (ebenfalls über Kanada) wieder zurück. Da hätte ich zumindest schon mal 2 Profile verbraucht, wenn ich nicht ständig welche neu installieren will.

          Für deinen Fall sollte die Karte mit nur 2 Profilen aber keine Probleme bereiten. Du hast ja immer noch ein Profil frei. 5 oder mehr Profile sind meines Erachtens vor allem etwas für Personen, die ständig (z.B. beruflich) um die Welt reisen

        • Chris sagt:

          Super, ich danke Dir für Deine Hilfe!
          LG

  14. Nikolai sagt:

    Habe die eSIM gerade gekauft. Travel Dealz Rabattcode hat noch funktioniert, obwohl dort ein Ablaufdatum 31.12.2022 angegeben wird. Standardmäßig ist der Expressversand eingestellt, hab das zu spät gemerkt. Das macht die eSIM dann locker mal 40% teurer. Klar hätte ich mal besser aufpassen sollen, aber trotzdem ärgerlich. Fällt halt nicht gleich auf, wenn die Umsatzsteuer nachträglich erst aufgeschlagen wird. Ich würde vorschlagen, dass ihr den Text bei der Passage 5 Euro für den Briefversand ergänzt. Naja, aber schauen wir mal, wann die geliefert wird

    • Peer sagt:

      Danke für den Hinweis, ich habe es mal wie vorgeschlagen im Satz mit den Versandkosten ergänzt.

      Du könntest widerrufen und mit normalem Versand neu bestellen. Oder eine kurze Mail schicken, ob sie es im Nachhinein anpassen können.

      • Nikolai sagt:

        Also Express war es zwei Tage nach Bestellung da (Sonntag auf Dienstag). Mit UPS von Versandadresse in Berlin. Ob man da wirklich Express Versand braucht, kann ja jeder selbst entscheiden. Großes Lob für euren Artikel zu esim Anbietern USA. Ein echter Mehrwert. Man kann sich direkt das raussuchen was für einen passt. TD Podcast zu dem Thema war auch gut.

  15. Nico sagt:

    In Japan hatte ich vor der Pandemie auch meine Probleme. Hatte eine normal SIM Karte geholt. Manchmal lief sie 2 Tage ohne Probleme, dann wieder alle 10 Minuten Blackout. Ich bin dann zu der Elektrokette gegangen und hab nachgefragt, und soweit wir uns verständigen konnten, hab ich verstanden, dass Japan mehrere Systeme parallel betreibt, in manchen Regionen ist das eine System vorherrschenden, in der nächsten Region ein anderes. Manchmal gibt es auch mehrere. Gerade wenn man mit dem Shinkansen unterwegs ist oder in den Bergen, kommt man in eine Region wo das eine Netz schlecht ist, und das Handy trotzdem immer versucht dahin zu verbinden anstatt das andere Netz zu wählen. Ein Neustart half bei mir meist, wenn’s auch nervig ist. Er riet mir ein zweites Handy zu kaufen, das würde er bei Wanderungen auch so machen. Fand ich etwas übertrieben, aber das Problem schien bekannt. Ich würde das eher vermuten als das die Registrierung per (e)Sim das Problem verursacht.

  16. Peter sagt:

    Stimmt. Mit iphones hat man da Problem nicht. Dafür aber, dass man bald nur noch esim kann (siehe US-iPhone 14) und alle günstigen Provider ohne esim dann wegfallen. Naja, aber das vereinfacht auch die Providerwahl lol

  17. gast1234 sagt:

    Kurzer Preisvergleich aus Lesotho: SIM-Karte 2 ZAR (15 Eurocent), 2 GB (weekly package) für 50 ZAR (3,5 Euro). Rest deckt Hotel-Wifi ab. 5 Euro pro GB? Naja. 😉

  18. Andy Grinjuks sagt:

    Wir waren gerade in Australien unterwegs. Ich hatte eine eSim von FlexiRoam. Mein Handy braucht keine eSim.me sondern kann das automatisch als zweite Karte. Handling von FlexiRoam ist einfach. Hatte 11GB im 80% Angebot für ca. 45$ im Vorfeld gekauft. Allerdings nutzt FlexiRoam in Australien das Vodafone Netzt und dieses ist wie in Deutschland außerhalb der Metropolen eher schlecht bis gar nicht vorhanden. Meine Frau hatte eine lokal gekaufte SIM von Alditalk (!), 47 GB für 25 AUD, die das Optus Netz nutzte und das war immer sehr gut erreichbar.

  19. Sabine Steinle sagt:

    Eine klassische eSIM (embedded) bedeutet man muss nur einen QR Code auf sein Smartphone laden und benötigt keine physische SIM, deshalb ist euer Angebot etwas irreführend. Denn einen Auslandtarif könnte man dann auch günstig im jeweiligen Land mittels einer Prepaid Karte kaufen.

    • Peer sagt:

      Was heißt denn irreführend? eSIM.me ist ja gerade für den Fall gedacht, dass das eigene Smartphone von Haus aus keine eSIMs unterstützt. Und das ist auch in 2022 leider noch der Großteil der Android-Smartphones. Und in dem Fall wird die Installation & Verwaltung von eSIMs eben über eine physische SIM-Karte gelöst.

      Wer ein Pixel 7, Galaxy S22 o.ä. benutzt, braucht eSIM.me natürlich nicht. 🙂 Aber nicht jeder will dafür sein Smartphone wechseln

  20. Ronny sagt:

    Werden Iphone nicht auch u.a. in China produziert?😉

    Auf jeden Fall vielen Dank für den tollen und sehr informativen Beitrag. Da mein Handy (bislang) auch nicht eSim-fähig war, hatte ich mich hiermit auch nicht weiter beschäftigt und mir stehts im Ausland eine physische Sim-Card gekauft. Werde es jetzt mal mit esim.me probieren. Vorallem, wenn man dann doch mal 2 oder drei Grenzen überschreitet.😊

    Vielen Dank!

  21. Ronny sagt:

    Werden Iphones nicht auch in China produziert?😉

  22. Felix sagt:

    Asialink über Airalo macht leider seit langem Probleme in Japan, sollte meiner Meinung nach aktuell nicht für Japan verkauft werden (Probleme sind bekannt). Mal klappt es und dann fällt es für Tage aus, bis es wieder klappt.
    Grundsätzlich sind eSims aber für digitale Nomaden und Vielreisende die perfekte Lösung.

  23. Sven sagt:

    Ich nutze aktuell Airalo in den USA (FL). Und ich muss sagen, es funktioniert durchweg einwandfrei. Den Zeiten, in denen ich mir eine physische lokale SIM besorgen musste, trauere ich wirklich nicht hinterher.

    Und an den Autor dieses Artikels: Schmeiß den China-Schrott in die Tonne und hol Dir ein iPhone 😉

  24. Joerg Schuler sagt:

    Wenn man schon eine physische SIM-Karte benötigt, ist mein Tipp weiterhin sim2fly. Zumindest in Asien sind die Tarife nicht schlecht (verschiedene Pakete, Z.B. circa 10€ für 6 GB für 10 Tage in fast allen asiatischen Ländern). Hat man das ursprüngliche Paket aufgebraucht, kann man per App einfach Geld einzahlen und andere Pakete aktivieren. Es gibt auch Pakete für Europa/USS.
    Die Gültigkeit der SIM Karte verlängert sich mit jeder Einzahlung um 30 Tage, d.h. notfalls Mini-Beträge aufladen, um die Karte in den nächsten Urlaub zu retten.

  25. Jens sagt:

    Warum fragt esim.me persönliche Daten ab, wenn sie selbst gar keine eSim (also Profil) anbieten? Wenn ich ein Smartphone mit eingebauter eSim kaufe, muss ich keine persönlichen Daten angeben.

  26. Tim sagt:

    Da bin ich sicher nicht der einzige, der jetzt denkt: Mit iPhone gibt es solche Probleme nicht… 😉

    • Das eSIM.me Team sagt:

      Lieber Tim,

      das liegt daran, dass die Netzbetreiber nur mit iPhones testen (so wurde es uns von Netzbetreibern mitgeteilt).

      Hinzu kommt, dass die Anbieter der eSIM Chips in den iPhones (G+D) auch einen großen Marktanteil an SM-DP+ servern haben.

      Somit ist das fast wie ein geschlossener Test-Lauf, wenn man nur mit sich selbst testet.
      Es ist ja zu erwarten dass diese Tests auch funktionieren.

      Wenn man bedenkt, dass mit der eSIM.me 900.000 verschieden Geräte-Varianten/OS/Firmware abgedeckt werden,
      dann testen die Netzbetreiber, die mit ein Paar iPhones testen, so gut wir gar nicht…

      Schöne Grüße,
      Das eSIM.me Team

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