Für Österreicher: 50.000 Punkte für die American Express Platinum Card aus Metall

American Express Platinum Card Metall Titelbild

Für die deutsche American Express Karten gibt es regelmäßig attraktive Angebote für Neukunden. Österreicher schauen leider meistens in die Röhre. Bis jetzt! Ab sofort bis zum 9. Juni 2021 könnt ihr die American Express Platinum Card mit 50.000 Membership Rewards Punkten beantragen.

Info

Voraussetzung für die österreichische 🇦🇹 American Express Platinum Card ist neben einem Hauptwohnsitz in Österreich auch eine österreichische Bankverbindung und ein Bruttojahreseinkommen von mindestens 65.000€.

Mit Wohnsitz in Deutschland 🇩🇪 könnt ihr die deutsche American Express Platinum Card beantragen. Deren Vor- und Nachteile findet ihr hier: American Express Platinum Card Deutschland Die Unterschiede zwischen der deutschen & österreichischen Karte, haben wir euch am Ende des Artikels herausgesucht.

Voraussetzung ist ein Umsatz innerhalb der ersten 6 Monate in Höhe von mind. 5.000€. Erst danach erhält man die 50.000 Punkte gutgeschrieben. Außerdem darf man innerhalb der letzten 18 Monate kein Inhaber einer österreichischen American Express Platinum Hauptkarte gewesen sein (Zusatzkarte ist in Ordnung).

Pro Monat kostet die American Express Platinum Card 50€ = 600€ im Jahr. Dafür erhaltet ihr aber eine Fülle an Vorteilen. Allen Voran zwei Priority Pass in der Prestige-Variante mit unbegrenzt Loungezugang weltweit, Vorteile bei vielen Hotelketten und ein umfangreiches Reiseversicherungspaket:

Vorteile

Bei jeder Kreditkarte gibt es Vor- und Nachteile. Beginnen wir mit den positiven Punkten:

  • 50.000 Membership Rewards Punkte: Als Willkommensbonus erhaltet ihr bis zum 9. Juni 2021, 50.000 Membership Rewards Punkte statt normalerweise nur 30.000 Punkten gutgeschrieben. Die 50.000 Punkte könnt ihr meistens im Verhältnis 5:4 in 40.000 Airline-Meilen umwandeln. Voraussetzung für die Punkte ist ein Umsatz von 5.000€ innerhalb der ersten 6 Monate.
  • 2 x Priority Pass Prestige: Der Haupt- und Platinum-Zusatzkarteninhaber erhalten jeweils einen Priority Pass in der Prestige-Variante mit unbegrenzt Zugang zu Flughafenlounges weltweit. Normalpreis: 2 x 399€ pro Jahr!
  • Loungezugang: Neben dem Priority Pass Lounges erhält man mit einer American Express Platinum Card auch noch Zugang zu vielen weiteren Lounges weltweit. Mehr dazu hier: Alles zum Loungezugang mit der American Express Platinum Card
  • Begleitperson inklusive: Im Gegensatz zum normalen Priority Pass Prestige, kann man als Platinum Card-Inhaber jeweils eine Begleitperson ebenfalls kostenfrei mit in die Lounge nehmen. Insgesamt kann man so mit bis zu 4 Personen eine Priority-Pass-Lounge besuchen. Normalerweise werden pro Besucher und Eintritt 28€ fällig.
  • Fast Lane in Wien: Am Flughafen Wien kann man mit der Platinum Card die Fast Lane an den Sicherheitskontrollen nutzen.
  • 1 Punkt pro 1€ Kartenumsatz: Für jeden Euro Kartenumsatz erhaltet ihr 1 Membership Rewards Punkt gutgeschrieben. Mit dem Turbo für 15€ pro Jahr sogar 1,5 Punkte.
  • Platinum Zusatzkarte: Neben der Platinum Card für den Hauptkarteninhaber gibt es eine weitere Platinum Card für einen Zusatzkarteninhaber. Dieser erhält die gleichen Vorteile (Priority Pass, Hotelketten-Status, Reiseversicherungen) wie der Hauptkarteninhaber. Die Zusatzkarten werden alle über das Konto des Hauptkarteninhabers abgerechnet.
  • 4 x Gold Zusatzkarten: Des Weiteren könnt ihr bis zu vier weitere American Express Gold oder Green Zusatzkarten auf weitere Personen z.B. Kinder, Eltern… ausstellen lassen. Diese erhalten keinen Priority Pass oder Hotelstatus aber profitieren ebenfalls von den Platinum-Versicherungen. Diese Zusatzkarten werden ebenfalls über das Konto des Hauptkarteninhabers abgerechnet.
  • Platinum Plus Card: Zusätzlich kann man sich noch eine Platinum Plus Card auf den Namen des Hauptkarteninhabers ausstellen lassen. Die Plus Card bietet keine zusätzlichen Vorteile, kann dafür aber über ein separates Konto abgerechnet werden.
  • Karte aus Metall: Die Platinum Card für Haupt- und Zusatzkarteninhaber ist aus Metall gefertigt.
  • Vielschläferstatus: Dank der Platinum Card erhaltet ihr bei vielen Hotelketten einen hohen Status, ohne auch nur einmal in deren Hotels übernachtet zu haben: Hilton Honors Gold, Marriott Bonvoy Gold, Radisson Rewards Gold und Meliá Rewards Gold
  • Vielfahrerstatus: Sixt Platinum Card, Avis Preferred, Hertz Gold Plus Rewards
  • Reiseversicherungspaket: Die Platinum Card kommt mit einem umfangreichen Versicherungspaket daher: Auslandsreise-Krankenversicherung, Reiserücktrittkosten-Versicherung, Reiseabbruch- und Reiseunterbrechnungsversicherung, Reisegepäck-Versicherung, Reise-Unfallversicherung, Reisekomfort-Versicherung für Flug-/Gepäckverspätungen/verlust, Reisehaftpflichversicherung, Mietwagenhaftpflicht- & Vollkaskoversicherung und Fahrzeug-Assistence.
  • Ohne Selbstbeteiligung: Die Reiseversicherungen setzten im Schadensfall keine Selbstbeteiligung voraus. Das ist nicht selbstverständlich. Bei der deutschen American Express Platinum Card für Privatkunden gibt es recht happige Selbstbeteiligungen.
  • Für Reisen bis 120 Tage: Versichert sind Reisen bis zu 120 Tage am Stück und maximal 240 Tage in 12 Monaten. Das ist im Vergleich zu anderen Reiseversicherungen großzügig.
  • 10 x 20€ Sixt Ride Guthaben: Kann für bis zu 10 Buchungen pro Jahr eingesetzt werden.
  • Kontaktlos bezahlen: Zahlungen könnt ihr mit kontaktlos durchführen. Für Zahlungen unter 50€ wird i.d.R. auch eine PIN verlangt.

Nachteile

Auch sich über die Nachteile einer Kreditkarte zu informieren, ist wichtig. Nicht jeder hier aufgeführter Punkt ist aber per se ein Nachteil. Das sollte man immer anhand der eigenen Anforderungen bewerten.

  • Hohe Jahresgebühr: Mit 12 x 50€ = 600€ ist die Platinum Card kein Schnäppchen und man sollte sich gut überlegen, ob man ausreichend Lounges besucht, in Hotelketten mit Status übernachtet und Reiseversicherungen benötigt, damit man für die 600€ auch einen Gegenwert erhält.
  • Mind. 65.000€ Bruttojahreseinkommen: Voraussetzung für den Erhalt der Karte ist laut Amex ein Bruttojahreseinkommen von mindestens 65.000€.
  • Versicherungsschutz nur bei Karteneinsatz: Die meisten Versicherungen greifen nur, wenn ihr die Reise auch mit der Platinum Card bezahlt habt.
  • 2% Auslandseinsatzgebühr: Für Zahlungen in Fremdwährungen z.B. Dollar, Pfund, Kronen… wird eine Gebühr in Höhe von 2% erhoben.
  • Eigener Wechselkurs: American Express verwendet einen eigenen Wechselkurs für die Umrechnung von Fremdwährungen in Euro.
  • Keine Bargeldabhebungen sofort möglich: Wollt ihr mit eurer American Express Kreditkarte Bargeld abheben, muss dafür eine zusätzliche Bonitätsprüfung durchgeführt werden. Diese könnt ihr nach der 6. Abrechnung = mind. 6 Monate beantragen. Maximal sind auch nur 1.500€ innerhalb von 7 Tagen möglich. Pro Abhebung zahlt ihr 3%, aber mindestens 2,50€.
  • Keine Apple & Google Pay: Anders als in Deutschland unterstützt American Express in Österreich (noch) nicht Apple Pay. Google Pay fehlt ebenfalls (aber auch in Deutschland).
  • Akzeptanz: Die Akzeptanz von American Express ist nicht so gut wie von Visa und Mastercard. Je nach Land kann das sehr unterschiedlich sein. Eine Backup-Kreditkarte von Visa und/oder Mastercard ist Pflicht.

Versicherungen

Die Versicherung der Platinum Card sind sehr umfangreich und decken vor allem Reisen gut ab. Hier eine Zusammenfassung der einzelnen Versicherungen:

Info

Wir haben die Informationen nach bestem Wissen und Gewissen aus den Versicherungsbedingungen entnommen. Wir garantieren nicht für die Richtigkeit und empfehlen jedem, die Versicherungsbedingung vor dem Abschluss der Karte ausführlich zu lesen.

  • Auslandsreisekrankenversicherung: Deckt medizinische Notfälle weltweit im Ausland ab. Unbegrenzte Übernahme von Behandlungs- und Krankenhausaufenthaltskosten. Skifahren, Snowboarden und viele andere Aktivsportarten sind explizit eingeschlossen, Extremsportarten aber ausgenommen. Es gibt eine Altersbegrenzung von 80 Jahren.
  • Reiserücktritt-/Reiseabbruchversicherung: Müsst ihr eine Reise z.B. wegen Krankheit oder dem Tod eines nahen Angehörigen kurzfristig absagen oder abbrechen, werden dafür die entstehenden Kosten bis zu 6.000€ pro Person und Reise übernommen.
  • Reisegepäck-Versicherung: Geht auf eurer Reise euer Gepäck verloren, ist es pro Reise mit bis zu 3.000€ (max. 1.500 pro Gegenstand) versichert.
  • Reisekomfort-Versicherung: Verpasst ihr einen Flug, Zug oder Schiff aufgrund eines Unfalls oder Betriebsstörung oder es ist mehr als 4 Stunden verspätet bzw. es gibt keine Alternative innerhalb von 4 Stunden, werden bis zu 200€ pro Person für zusätzliche Reise-, Verpflegungs- oder Unterbringungskosten übernommen (wenn der Transporteur diese Kosten nicht übernimmt).
    Geht euer eingechecktes Gepäck verloren und trifft nicht innerhalb von 4 Stunden nach eurer Ankunft ein, werden bis zu 400€ für notwendige Ersatzkäufe übernommen. Wenn das Gepäck auch 48 Stunden nach eurer Ankunft nicht eintrifft, weitere 400€.
  • Reise-Unfallversicherung: Habt ihr auf eurer Reise einen Unfall und tragt Gesundheitsschädigungen davon, zahlt die Versicherungen bestimmte Summen z.B. bei einem Todesfall oder Invaliditätsfall bis zu 75.000€ bzw. in einem öffentlichen Verkehrsmittel 525.000€ für einen Erwachsenen (ab 17 Jahren).
  • Reisehaftpflichtversicherung: Seid ihr auf eurer Reise für einen Sach- oder Personenschaden verantwortlich, werden pro Versicherungsfall bis zu 1.500.000€ übernommen. Für Rechtskosten bis zu 25.000€.
  • Mietwagenversicherungen: Unabhängig von dem Vermieter erhaltet ihr eine KFZ-Haftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von 750.000€ (in den USA 1 Million Euro) und eine Mietwagen-Vollkaskoversicherung (CDW) mit einer Deckungssumme von 75.000€. Sollte über den Autovermieter bereits eine Versicherung bestehen, wird im Schadensfall dessen Selbstbeteiligung übernommen. Neben dem Karteninhaber sind auch bis zu 5 Mitfahrer versichert.
  • Fahrzeug-Assistence: Bleibt ihr mind. 50 km von eurem Wohnort mit dem eigenen Wagen oder einem Mietwagen liegen, werden Kosten für die Pannenhilfe, Abschleppen oder ggf. für die Fahrzeugrückführung übernommen. Müsst ihr aufgrund der Panne in einem Hotel übernachten, übernimmt die Versicherung bis zu 200€ pro Nacht.
  • Ausbildungs-Lückenjahr-Versicherung: Machen die eigenen Kinder eine freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr oder Working Holidays im Ausland, wird der Versicherungsschutz auf 365 aufeinanderfolgende Tage verlängert. Durchaus ein großer Vorteil, weil sonst bereits Auslandskrankenversicherungen für so einen langen Zeitraum sehr teuer sein können.
  • Einkaufsversicherungen: Kauft ihr z.B. ein neues Smartphone und es wird innerhalb von 90 Tage nach dem Kauf/Lieferung beschädigt oder zerstört, durch einen Einbruch gestohlen oder euch geraubt, übernimmt die Shopgarant-Versicherung den Kaufpreis oder die Reperaturkosten. Es besteht hier allerdings eine Selbstbeteiligung in Höhe von 50€ und maximal sind 2.000€ pro Versicherungsfall und maximal 10.000€ innerhalb von 12 Monaten versichert.
  • On- und Offline-Rückgaberecht: Bei der Return Protection handelt es sich um ein erweitertes Rückgaberecht. Waren ab 30€ können innerhalb von 90 Tagen zurückgegeben werden, auch wenn der Verkäufer nicht zustimmt. Maximal werden aber 400€ pro Versicherungsfall und maximal 1.500€ innerhalb von 12 Monaten übernommen. Außerdem gibt es eine lange Liste mit Ausschlüssen z.B. Mobiltelefone, reduzierte Waren, Bücher…

Es gibt auch einige Punkte die für alle Versicherungen gelten und wichtig zu beachten sind:

  • Karteneinsatz: Bei fast allen Versicherungen muss die Reise, der Flug, das Hotel, der Mietwagen… mit der Platinum Card bezahlt werden damit der Versicherungsschutz greift. Das ist bei American Express vor allem aus dem Hintergrund problematisch, dass die Akzeptanz deutlich schlechter als bei Visa oder Mastercard ist. Nimmt das Hotel oder das Reisebüro keine American Express-Kreditkarte, greift der Versicherungsschutz nicht.
  • Versicherte Personen: Neben dem Haupt- und Zusatzkarteninhaber sind auch, sofern sie im selben Haushalt leben, Ehe- und Lebenspartner und Kindes bis 25 Jahre versichert. Ebenfalls Enkelkinder bis 25 Jahre, solange sie mit einem Haupt- oder Platinum-Zusatzkarteninhaber reisen.
  • 120 Tage: Eine Reise darf maximal 120 aufeinanderfolgende Tage dauern und innerhalb von 12 Monaten maximal 240 Tage. Ist die geplante Reise länger als 120 Tage, besteht i.d.R. kein Versicherungsschutz für die gesamte Reise. Ausnahmen gibt es nur für Kinder im Rahmen der Ausbildungs-Lückenjahr-Versicherung, wo der Versicherungsschutz auf 365 Tage verlängert wird.
  • Selbstbeteiligung: Für keine der Reiseversicherungen gibt es eine Selbstbeteiligung im Schadensfall. Nur bei der Einkaufsversicherung in Höhe von 50€.
  • Reisewarnungen: Besteht für das Reiseziel eine Reisewarnung, besteht i.d.R. kein Versicherungsschutz. Ebenfalls, wenn das Land unter einem Embargo der Vereinten Nationen steht.

Unterschiede zu Deutschland

Die österreichische American Express Platinum Card wird gefühlt immer etwas stiefmütterlich behandelt. Aktionen gibt es deutlich seltener und wenn dann mit einem deutlich geringeren Willkommensbonus.

  • Geringere Jahresgebühr: In Deutschland werden 55€ pro Monat = 660€ pro Jahr für die Platinum Card fällig. In Österreich sind es 50€ pro Monat = 600€ pro Jahr.
  • Keine Selbstbeteiligung: Bei den Reiseversicherungen fällt im Schadensfall bei der österreichischen American Express Platinum Card keine Selbstbeteiligung an. Bei der Deutschen Platinum Card für Privatkunden liegt die Selbstbeteiligung bei der Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung bei 100€ und bei den Mietwagenversicherungen sogar bei 200€.
  • Geringere Bargeldgebühren: Für das Abheben von Bargeld fallen nur 3% aber mind. 2,50€ statt 4$ aber mind. 5€ an.
  • Geringerer Aktions-Willkommensbonus: In Deutschland gibt es regelmäßig 75.000 statt normalerweise 30.000 Punkten als Willkommensbonus. In Österreich ist bisher 50.000 Punkte der Rekord.
  • Kein Reiseguthaben: In Österreich gibt es leider kein jährliches Reiseguthaben in Höhe von 200€.
  • Eingeschränkter Punktetransfer: Gesammelte Membership Rewards Punkte kann man in Österreich leider nicht zu Singapore Airlines KrisFlyer, Asia Miles, Etihad Guest und Delta SkyMiles transferieren. Auch ein Transfer zu Payback ist nicht möglich.
  • Kein Apple Pay: In Deutschland unterstützt American Express schon lange Apple Pay. In Österreich (noch) nicht. Google Pay gibt es in keinen der beiden Länder.
  • Keine Amex Offers: Bei dem Amex Offers gibt es Cashback auf Einkäufe bei Partnern. Diese fehlen leider in Österreich.

Wie man sieht, sind die Unterschiede gar nicht so groß. Identisch ist die Jahresgebühr und auch die Vorteile in Bezug auf Loungezugang und Statusvorteile. Bei den Versicherungen ist die österreichische Variante sogar besser. Dafür fehlt das Reiseguthaben, Apple Pay und der Punktetransfer ist eingeschränkt.

Fazit

Für Vielreisende ist die American Express Platinum Card ein großer Mehrwert. Alleine wegen des Loungezugang für bis zu vier Personen, kann sich die Jahresgebühr rentieren. Auch die Reiseversicherungen sind ein großer Pluspunkt. Allerdings mit dem Haken, dass man darauf achten muss die Reisebestandteile auch mit der American Express Card zu bezahlen.

Schlussendlich ist zumindest im ersten Jahr der Willkommensbonus ein großer Pluspunkt. Wenn einem die Leistungen ab dem 2. Jahr zu teuer sind, kann man immer noch ein Downgrade auf eine günstigerere American Express Card durchführen.

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