Vielfliegerstatus-Alternative: Lohnt sich Easyjet Plus für 239€/Jahr?

Easyjet Innsbruck

Das Erlösmodell der Billigflieger basiert klassischerweise auf den Zusatzeinnahmen. Mittlerweile beinhalten die Ticketpreise bei Ryanair, Wizzair, Eurowings und auch Easyjet nicht mal mehr ein großes Stück Handgepäck.

Für Vielflieger haben einige der Airlines aber spezielle Angebote bereit. So auch Easyjet. Die Fluggesellschaft verfügt zwar über kein Vielfliegerprogramm im traditionellen Sinne. Für 239€ pro Jahr könnt ihr aber eine Mitgliedschaft bei EasyJet Plus erstehen, die mit einigen Vorteilen aufwartet.

Wir haben das Programm genauer unter die Lupe genommen, um zu sehen, für wen sich der gekaufte Status lohnt.

Welche Vorteile bietet Easyjet Plus?

Das Programm verspricht folgende Vorteile auf allen Easyjet-Flügen:

  • Kostenlose Sitzplatzwahl: Ihr könnt bereits bei der Buchung kostenlos einen Sitzplatz reservieren. Inkludiert sind auch die teureren Sitzplätze in der ersten Reihe und am Notausgang. Diese Sitze kosten einzeln gebucht oftmals bis zu 30€.
  • Fast Baggage Drop: Wenn ihr Gepäck aufgeben wollt, könnt ihr das am Flughafen an den „Fast Baggage Drop“-Schaltern mit kürzerer Warteschlange tun. Die Kosten für das aufgegebene Gepäck sind allerdings nicht inkludiert.
  • Fast-Track Sicherheitskontrolle: An ausgewählten Flughäfen könnt ihr den Fast-Track an der Sicherheitskontrolle nutzen. In Deutschland gilt der Vorteil in Berlin, Köln/Bonn, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart. Dazu kommen noch viele weitere Flughäfen in Europa, bspw. der EuroAirport Basel.
  • Speedy Boarding: Ihr kommt als erste ins Flugzeug (bzw. den Boarding-Bereich) und könnt so garantiert euer Handgepäck in den Overhead Bins an eurem Platz verstauen.
  • Zusätzliches Handgepäck: Standardmäßig ist bei Easyjet neuerdings nur noch ein Personal Item (45 x 36 x 20 cm) inkludiert. Als Easyjet-Plus-Kunde dürft ihr zusätzlich ein großes Stück Handgepäck (56 x 45 x 25 cm) mitbringen – auch dann, wenn ihr keinen guten Sitzplatz mehr ergattern konntet.
  • Kostenlose Umbuchung auf früheren Flug: Bei Verfügbarkeit könnt ihr euch am Flughafen kostenlos auf einen früheren Flug am selben Tag umbuchen lassen. Ihr müsst nur 3 Stunden – 60 Minuten vor Abflug des früheren Fluges am Kundenserviceschalter die Umbuchung unter Vorlage eurer Easyjet Plus-Karte durchführen lassen. Innerhalb der gleichen Stadt / Metropolregion darf sogar die Stadt geändert werden (bspw. LTN statt LGW)
  • Preisversprechen: Sinkt der Preis nach eurer Buchung, erhaltet ihr die Differenz in Form eines Easyjet-Gutscheins zurückerstattet. Allerdings sind Werbeangebote ausgenommen. Damit kann Easyjet im Zweifel jede Preissenkung rechtfertigen.
  • 10% Rabatt auf Bordverpflegung: Als Mitglied von Easyjet Plus gibt es 10% Rabatt auf alle Bistro-Produkte an Bord

Wie viel spare ich mit Easyjet Plus?

Die Antwort auf die Frage ist natürlich fast immer ein Kommt darauf an. Wer nur zweimal pro Jahr mit Easyjet fliegt, wird von der Mitgliedschaft nicht profitieren. Wichtig ist daher die Frage, ab wann sich Easyjet Plus denn lohnt.

Sitzplatz und großes Handgepäck

Wer bei Easyjet mehr als nur ein (immerhin recht groß bemessenes) Personal Item mitnehmen möchte, hat seit Februar 2021 keine Wahl mehr: Er muss kostenpflichtig einen Sitzplatz reservieren. Die Preise dafür schwanken je nach Verbindung und Datum, liegen aber üblicherweise zwischen 15€ und 30€.

Für einen Flug von Berlin nach Cagliari (Sardinien) werden folgende Optionen angeboten:

  • Sitz in der ersten Reihe: 30,49€
  • Sitz in Reihen 2 – 6: 24,99€
  • Sitz am Notausgang: 27,99€

Diese Plätze beinhalten alle das große Handgepäck sowie Speedy Boarding und die Nutzung der bevorzugten Gepäckaufgabe. Es gibt auch noch Standard-Sitzplätze ab 7,99€. Wer dort einen Platz reserviert, ist aber weiterhin auf ein Personal Item beschränkt.

Wer regelmäßig durch Europa fliegt und Wert auf einen Sitz am Notausgang legt, wird um Durchschnitt rund 25€ pro Flug bezahlen. In dem Fall hättet ihr die Kosten für Easyjet Plus bereits nach fünf Hin- und Rückflügen wieder reingeholt.

Weitere Vorteile

Allerdings habt ihr mit Easyjet Plus auch noch die Fast-Lane an der Sicherheitskontrolle, die Möglichkeit zur Umbuchung auf einen früheren Flug und das Preisversprechen inkludiert. Der Wert dieser Vorteile lässt sich nur schwer quantifizieren und ist letztlich individuell.

Die Fast Lane lässt sich einigen europäischen Flughäfen kaufen. Sie kostet in Mallorca z.B. 5,50€ und in London-Stansted 5 £ (~6 €). Diese Werte bieten unserer Meinung nach eine ganz gute Orientierung. Entscheidend ist auch, wann ihr unterwegs seid. Wer jeweils am Montagmorgen und freitagabends unterwegs, profitiert deutlich mehr als Reisende zu weniger stark frequentierten Zeiten.

Die Möglichkeit zur Umbuchung ist seit Beginn der Covid-19-Pandemie kaum noch attraktiv. Nur sehr wenige Strecken werden überhaupt noch mehrmals pro Tag bedient und die innerdeutschen Flüge wurden sowieso 2020 eingestellt. Selbst die ehemalige Rennstrecke Berlin – Basel fliegt Easyjet derzeit nur noch 3x täglich. Der Vorteil existiert aktuell also nur von z.B. London nach Edinburgh.

Die Preisgarantie ist sehr vage und bezieht sich nur auf die Preise auf der Easyjet-Website. Meist steigen die Preise bei Easyjet, je näher der Abflugtermin rückt. Dass der Preis sinkt, ist eher unwahrscheinlich, aber dennoch möglich. Immerhin müsst ihr die Preise nicht ständig manuell überprüfen, sondern könnt dafür das automatische Tool von Google Flights verwenden.

Die 10% Rabatt im Bordbistro sind kaum der Rede wert.

Wie kann ich Easyjet Plus kaufen?

Wenn ihr Easyjet Plus abschließen wollt, ist das über die spezielle Easyjet-Plus-Website möglich. Ihr findet dort das Antragsformular mit allen benötigten Informationen (Name, Adresse, Mailadresse) und könnt anschließend per Kreditkarte zahlen.

Easyjet Plus ist ausschließlich als Jahresmitgliedschaft für 239€ / Jahr erhältlich. Eine Möglichkeit, das Abo nur für einen Monat abzuschließen, gibt es nicht. Immerhin gibt es aber online die Möglichkeit, die automatische Verlängerung zu deaktivieren. Das solltet ihr auch tun – und am besten jedes Jahr aufs Neue entscheiden, ob sich Easyjet Plus für euch lohnt oder nicht.

Tipp

Ihr solltet Easyjet Plus, wenn möglich, immer am Anfang eines Monats abschließen. Denn die Mitgliedschaft gilt immer bis zum Ende des laufenden Monats + weitere 12 Monate. Schließt ihr die Mitgliedschaft bspw. am

Wichtig zu beachten: Die Aktivierung der Mitgliedschaft dauert nach der Bezahlung rund 24 Stunden. In dieser Zeit können online noch keine Sitzplätze gebucht werden. Laut FAQ ist es dann aber bereits möglich, Sitzplätze über den Kundenservice einzubuchen.

Eine Plastikkarte stellt Easyjet Plus leider nur noch gegen Zusatzgebühr aus. Die Mitgliedskarte könnt ihr alternativ nur in eurem Wallet auf dem Smartphone speichern. Den Link dazu findet ihr in der Bestellbestätigung:

Meine Erfahrungen mit Easyjet Plus

Nach vielen Jahren Loyalität mit der Lufthansa Group (und der Star Alliance im Allgemeinen), habe ich meine Europaflüge die letzten Jahre größtenteils auf Easyjet umgestellt. Preis und Leistung der Lufthansa standen zuletzt in keinem vernünftigen Verhältnis mehr und die Leistungen bei Eurowings sind mittlerweile keinen Deut besser als Ryanair und Co.

Grundsätzlich bin ich mit dem Umstieg zufrieden. Für nur 240€ pro Jahr werde ich bei Easyjet mindestens genauso gut umsorgt wie mit Star-Alliance-Gold-Status bei der Lufthansa. Ich muss nicht mehr hoffen, dass es zum Check-in noch einen Platz am Notausgang gibt, sondern kann diesen ab Buchung kostenlos reservieren. Der Fast Track funktioniert zuverlässig und beim Kundenservice kam ich bislang in wenigen Sekunden an einen kompetenten Mitarbeiter.

Toll sind die großzügigen Handgepäckregeln sowohl fürs Personal Item als auch für das große Handgepäck. In Summe darf das Handgepäck als Easyjet-Plus-Kunde 50% größer sein als bei der Lufthansa (95 L statt 63 L). Und ich muss mangels Gewichtsbeschränkung auch kein schlechtes Gefühl mehr haben, wenn der Koffer wieder mal 14 kg wiegt. Für mich persönlich macht das genau den Unterschied aus, ob ich Aufgabegepäck benötige oder nicht.

Easyjet Koffer Samsonite
Eigens für Easyjet habe ich mir einen größeren Handgepäck-Trolley zugelegt. Der Koffer darf nämlich 5 cm breiter sein als bei den meisten anderen Airlines (Modell: Samsonite Spark SNG 56 cm / 62 Liter)

Gleichzeitig kosten die Tickets oft nur einen Bruchteil dessen, was die Lufthansa aufruft. Das Streckennetz ab Berlin ist ordentlich, nur in Osteuropa klaffen riesige Lücken. Sehr schade ist auch, dass die innerdeutschen Flüge eingestellt wurden und vermutlich so schnell nicht wieder kommen. Bevor ich in einen Eurowings-Flieger steige, nehme ich nun lieber direkt die Bahn – auch wenn eine Fahrt von Rostock in den Süden keine Freude ist.

Auch abseits vom Streckennetz gibt es aber doch einige Punkte, die mich aktuell an Easyjet stören. Ich habe diese mal zusammengefasst:

Das stört mich an Easyjet (Plus)

Wartezeit nach erfolgtem Boarding: An vielen Flughäfen erfolgt das Boarding nicht direkt ins Flugzeug, sondern in einen separaten Boarding-Bereich. Von dort aus geht es dann nach einiger Wartezeit per Bus oder zu Fuß ins Flugzeug. Bei der Lufthansa konnte ich bis 35 Minuten vor der geplanten Abflugzeit in der Lounge arbeiten und kurz vor Boarding-Aufruf schnell zum Gate sprinten. Easyjet boardet hingegen teilweise eine Stunde vor Abflug. Wer das Speedy Boarding nutzt, steht nach dem eigentlichen Boarding bis zu 30 Minuten eng gedrängt, bis es endlich ins Flugzeug geht. An Arbeit am Laptop ist da nicht zu denken.

Easyjet Boarding Flughafen Basel
Leider ist Bus-Boarding bei Easyjet nichts Ungewöhnliches

Wartezeiten am Check-in: Oft ist für Easyjet-Plus-Kunden nur ein Check-in-Schalter geöffnet. Die Mitarbeiter an den regulären Schaltern machen derweil meist keine Anstalten, Personen aus der Priority-Schlange zu sich zu winken. Selbst für eine einfache Aufgabe wie das Ausdrucken eines Boardingpasses musste ich so schon mehrfach über 10 Minuten anstehen (und habe dann die Lust verloren).

Auswirkungen der neuen Handgepäck-Regeln: Früher war es so, dass die Plätze im vorderen Bereich des Flugzeuges (sowie am Notausgang) meist frei blieben. Schließlich hatte kaum jemand Lust, dafür 20€ Aufpreis zu zahlen. Das hat sich mit der Einführung der neuen Handgepäck-Regeln geändert. Wer zusätzlich zum Personal Item ein großes Handgepäck mitnehmen möchte, muss einen dieser Premium-Plätze buchen. Dadurch sitzen die Leute Up Front und am Notausgang nun dicht gedrängt, während die billigen Plätze (mit inakzeptablem Sitzabstand) oft frei bleiben.

Kurzfristiger Flug gesucht? Die guten Plätze sind leider alle schon weg.

Lounge-Verfügbarkeit / Terminalwahl: Als Priority-Pass-Kunde (durch die Amex Platinum) kommt noch ein weiterer Nachteil dazu: Amex und Priority Pass bieten weiterhin keinen Loungezugang am Flughafen BER. Und an anderen Flughäfen fliegt Easyjet teilweise von speziellen Billigflieger-Terminals ab, die über keine Lounge verfügen. So ging es mir neulich in Catania, wo Easyjet über ein eigenes Terminal (ohne Lounge) verfügt. Selbst Ryanair und Wizzair starten hingegen vom Haupt-Terminal, wo sich die Lounge befindet.

Fazit – Lohnt sich Easyjet Plus?

Bis vor Kurzem kam man bei Easyjet gut ohne das Dazubuchen von Zusatzleistungen aus. Durch die neuen Handgepäckregeln hat sich das geändert und die Platzreservierung ist für viele Gäste obligatorisch geworden. Wer also öfter mit Easyjet unterwegs ist (oder bereit ist, sein Flugverhalten umzustellen), hat die Kosten bereits nach drei, vier Roundtrips wieder drin. Dazu kommen viele weitere Zusatzleistungen wie die Nutzung der Fast Lane und Umbuchung auf frühere Flüge, wenn verfügbar.

Persönlich bin ich mit Easyjet Plus sehr zufrieden, auch wenn das Billigflieger-Konzept ein paar Abstriche mit sich bringt. Ich würde mir allerdings die Rückkehr der innerdeutschen Flüge wünschen, auch wenn das nach aktuellem Stand eher unwahrscheinlich ist.

Tipp

Eine perfekte Ergänzung zu dem Programm ist der Priority Pass, welcher euch unabhängig von der Airline Zugang zu Flughafenlounges ermöglicht. Die kombinierten Vorteile sind deutlich besser als das Treatment der meisten „richtigen“ Statuskunden bei Full-Service-Airlines.

Kunden der American Express Platinum erhalten insgesamt zwei Priority Pässe mitsamt Gastzugang. So kommen bis zu vier Personen auf einmal in die Lounge. Wenn das euer Interesse geweckt hat, werft mal einen Blick auf das aktuelle Angebot mit großzügigem Willkommensbonus:

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Kommentare (14)

  1. Mat sagt:

    Ich verstehe nicht ganz, wieso alleinig diese LCCs ausweichen und schwärmen.
    Ich musste geschäftlich einmal mit EasyJet fliegen (In/Out) und der ganze Flug war eine Katastrophe. Sitzabstand, bei dem ich mir die Beine fast ausgerenkt hätte, nervige Flugbegleiter, die andauernd etwas verkaufen wollen, unfreundliches Check in Personal.

    Jetzt fliege ich wieder EasyJet, da es leider die einzige wirkliche Alternative ist (Zeittechnisch), war begeistert, mit 65€ weniger als halb so viel wie die nicht-LCC Konkurrenz. Aber HALT: nur ein Rucksack. Also Handgepäck dazu kaufen, den Rest natürlich auch, und liege bei 123€. Der nicht LCC bei 138€….
    Habe das für einige Strecken und Daten überprüft, selten sind LCCs wirklich viel günstiger.

  2. Tom sagt:

    Das gilt leider nur für denjenigen, der die Mitgliedschaft hat. Frauchen müsste sich also hinten anstellen.

  3. Andreas sagt:

    @Joachim
    Mit der Buchungsbestätigung per Mail hat man die Möglichkeit über einen Link eine Rechnung mit Ausweis der MwSt. zu beantragen. Diese kommt in der Regel innerhalb 2 bis 3 Tagen.

  4. Thorsten sagt:

    Aktuell kostet easyjet Plus 215 Pfund…

  5. Lukas sagt:

    Kleiner Hinweis: An Board eines EasyJet-Fluges ist EasyJetPlus noch etwas günstiger. Dort zahlt man nur 189£. Also auch nochmal weniger in Euro. Wer ohnehin häufig fliegt, der kann sich auch einfach überlegen die Mitgliedschaft an Board zu kaufen. 🙂

    Sonst wirklich sehr gut. EasyJet konnte AirBerlin mMn in Berlin ordentlich ersetzen.

  6. gomer sagt:

    Die Kombi ist für TXL super, schnelle Sicherheitskontrolle (alleine dafür lohnt sich die Karte) und dann einmal bis ganz hinten zu der „Lounge“ (Priority). Dies ist wirklich sehr Basic aber immer noch besser als die anderen, teilweise schrottreifen Lounges in TXL.

  7. Joachim sagt:

    Ich habe den Pass auch und bin grundsätzlich sehr zufrieden damit, allerdings sollte man noch erwähnen, dass sich Easyjet weigert eine ordentliche Rechnung auszustellen. Wird also für Geschäftsreisende schwierig mit der Abrechnung.

  8. Beate sagt:

    Ich habe diese Karte und möchte nicht mehr darauf verzichten
    Hab nur gute Erfahrungen mit easy gemacht
    Hatte 2018 ca 40 Flüge mit easy
    Und dazu priority pass – perfekt

  9. Bernst sagt:

    Also ich muss sagen, gerade als Pendler auf innerdeutschen Strecken ist das für mich relativ verlockend, da ich insbesondere auf dem Hinflug die Lounge nicht nutze. Wenn der Abflug vor 9 Uhr ist, dann schaue ich eher darauf, dass ich eine halbe Stunde mehr Schlaf bekomme.

    Allerdings ist meine Homebase FRA, und da gibt es mit easyjet plus keine Fast Track Security, weshalb ich dann dadurch doch wieder Zeit verliere. Sobald das kommt, ist es für mich ein No-Brainer. So lange ist LH und easyjet noch beide im Rennen, je nach Preis und Abflugzeit.

    Was ich jedoch auch noch anmerken möchte ist, dass ich auf den Flügen mit easyjet weniger irrops hatte als mit LH, also das Produkt überzeugt mich auch ohne das plus-Kärtchen schon. Wenn sie jetzt noch den Snackautomaten der Lufthansa aus MUC kopieren und in FRA TXL CGN aufstellen und mich mit dem Kärtchen auch da ran lassen, dann würde ich sicher noch deutlich öfter mit easyjet fliegen.

  10. Ralph sagt:

    Nur für den Inhaber

  11. Christian sagt:

    Gilt das alles nur für den Inhaber oder auch für alle auf der Buchung stehenden Personen? Also wenn ich mit meiner Frau Reise meine ich.

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