Teil 2: Meilen sammeln für Anfänger – Das Einlösen der Meilen

Meilen sammeln Anfänger Teil 2: Das Einlösen der Meilen

Im ersten Teil der kleinen Serie „Meilen Sammeln für Anfänger“ konntet ihr euch einen Eindruck davon verschaffen, wie man an die begehrten Status- und Prämienmeilen kommt. Gerade bei den Prämienmeilen ist es aber auch wichtig, beim Einlösen den Überblick zu behalten. Deshalb wollen wir uns im zweiten Teil etwas genauer ansehen, wie ihr vorgehen könnt, wenn ihr eure gesammelten Prämienmeilen wieder ausgeben möchtet. Und da mit ziemlicher Sicherheit nicht nur Prämienmeilen auf eurem Konto landen werden, sondern auch Statusmeilen, gibt es zusätzlich noch einen kleinen Exkurs in die Welt des Vielfliegerstatus.

Abschließend geht dieser Beitrag auch noch kurz auf die drei großen Luftfahrtallianzen ein und zeigt, welche Rolle diese beim Sammeln von Status- und Prämienmeilen spielen.

Teil 1 schon gelesen? Die Gutschrift der Meilen

Prämienmeilen einlösen

Ist das Meilenkonto erst mal richtig gefüllt, stellt sich die Frage, wie man die angesammelten Prämienmeilen nun am besten einsetzt. Hier gibt es gleich mehrere Wege, die genutzt werden können.

Prämienflüge

Einerseits ist es natürlich möglich, die gesammelten Meilen gegen einen Freiflug, den sogenannten Prämienflug, einzulösen. Bei dieser Variante bezahlt man sozusagen den regulären Flugpreis mit der internen Währung, den Prämienmeilen. Hier ist allerdings etwas Vorsicht geboten. Diese Prämienflüge werden von den Airlines recht unterschiedlich behandelt. Oft kommt es vor, dass mit den eingesetzten Prämienmeilen noch keine Steuern und Gebühren abgegolten sind. Diese müssen noch zusätzlich bezahlt werden. Deswegen kann man nur selten von einem wirklich kostenlosen Flug sprechen.

Upgrades

Eine andere Option, die Prämienmeilen einzulösen, ist ein sogenanntes Upgrade. Hier wird nicht der eigentliche Flug mit den Meilen bezahlt, sondern die Hochstufung in die nächste Serviceklasse. Es kann also beispielsweise ein Ticket für die Economy Class in ein Business Class-Ticket umgewandelt werden.

Lufthansa Business Class

Business Class fliegen dank Upgrade

Der Vorteil hierbei ist, dass im Regelfall Steuern und Gebühren bereits mit dem Basisticket bezahlt wurden, somit also keine zusätzlichen Kosten anfallen.

Ganz ohne Nachteil kommt allerdings auch diese Prämie nicht aus. Jede Airline legt fest, unter welchen Voraussetzungen ein solches Upgrade möglich ist. Meistens muss man das bezahlte Ticket bereits in einer bestimmten Buchungsklasse gebucht haben. Damit schließen viele Programme Upgrades mit einem günstigsten Ticket aus.

Verfügbarkeit

Leider kann man eigentlich bei keinem Programm jeden Platz im Flieger mit Prämienmeilen buchen. Die Airlines geben pro Flug und Beförderungsklasse nur eine bestimmte Anzahl an Sitzplätzen frei. Dies erfolgt über eine spezielle Buchungsklasse für Prämienflüge und Upgrades.

Meistens werden die verfügbaren Plätze rund ein Jahr im Voraus freigegeben. Es kann aber auch sein, dass die Fluggesellschaft im Laufe der Zeit noch weitere Plätze für Prämientickets anbietet. Das hängt immer von der generellen Buchungslage auf dem Flug ab. Bemerkt die Fluggesellschaft, dass die Plätze nicht mit bezahlten Tickets gefüllt werden können, werden oft mehr Plätze für Prämientickets freigegeben. Man sollte also nicht direkt den Kopf in den Sand stecken, wenn auf dem gewünschten Flug keine Prämienbuchung möglich ist. Vielleicht klappt es zu einem späteren Zeitpunkt.

Weitere Möglichkeiten

Wenn man nun weder an der Buchung eines Prämienflugs noch an einem Upgrade Interesse hat, bieten einige Vielfliegerprogramme auch die Möglichkeit, mit seinen Prämienmeilen Hotelaufenthalte oder Mietwagen zu buchen. Und für wen auch das nicht in Frage kommt, für den gibt es bei manchem Programmen noch spezielle Shops, in denen Prämienmeilen gegen Produkte eingelöst werden können.

Das Angebot in diesen Shops ist teilweise sehr vielfältig und reicht von Produkten wie der Nackenrolle für den Nachtflug bis hin zu Tablets. Es lässt sich aber sagen, dass man in den Shops keine Schnäppchen macht und diese Art, erworbene Prämienmeilen einzulösen, eher eine Notlösung darstellt. Im WorldShop von Miles&More erhält man z.B. für den Gegenwert eines First Class-Fluges (62.500 Prämienmeilen), gerade einmal eine Pastamaschine mit einer UVP von 225€.

Status erreichen & Vorteile genießen

Als Reisender bekommt man ab einer bestimmten Anzahl an Statusmeilen, die es in einem festgelegten Zeitraum zu sammeln gilt, eine Reihe an Vorteilen zuerkannt. Je nach Programm sind diese Vorteile bei einer Airline oder gleich bei einer ganzen Allianz nutzbar. So kann man beispielsweise mit einem Economy Class Ticket den Check-in Schalter der Business Class nutzen oder erhält sogar Zugang zu einer Lounge, die normalerweise nur Passagieren der teuren Serviceklassen vorbehalten ist. Besonders dieser Loungezutritt kann, je nach Reiseverhalten, ein großer Bonus sein. So gibt es in diesen speziellen Aufenthaltsbereichen neben kostenlosen Snacks und Getränken nicht selten auch Duschen und Ruheräume. Mit ein Grund, warum nicht nur bei Reisenden, die wirklich oft in der Luft sind, das Interesse für den Status bei einer Airline sehr hoch ist.

Auch, wenn jedes Vielfliegerprogramm andere Namen für ihre Vielfliegerstatus hat und andere Vorteile bietet, so lassen sich doch Gemeinsamkeiten finden, die einen Eindruck davon vermitteln, wie man zum Status kommt und was es damit auf sich hat.

Statusqualifizierung

Die zwei verschiedenen Arten von Meilen wurden schon angesprochen und auch, dass beim Erlangen eines Status i.d.R. nur die Statusmeilen zählen. Diese legen fest, ob man als Vielflieger betrachtet wird und auf welche Stufe einen die Airline stellt. Ohne Statusmeilen kein Status. Und im Gegensatz zu den Prämienmeilen, die man oft auch kaufen kann, gibt es bei den Statusmeilen nur in sehr seltenen Fällen eine Abkürzung.

Statusvorteile

Auch hier sind alle Programme mehr oder weniger identisch. Es gibt verschiedene Statusstufen – meist zwischen drei und fünf – die bestimmen, welche Vorteile man in Anspruch nehmen darf. Der Einstieg ist immer die Stufe für jene Passagiere, die sich gerade eben zum Sammeln angemeldet haben und bringt meistens keinerlei Annehmlichkeiten mit sich. Ab der zweiten Stufe geht es dann oft mit bevorzugtem Check-in los, geht weiter mit Loungezugang unabhängig von der Reiseklasse und endet in der höchsten Stufe in einigen Fällen mit der Abholung am Flugzeug durch einen eigenen Chauffeur und Zutritt zu der First Class-Lounge. Aber davon ist man als Anfänger im Normalfall noch sehr weit entfernt.

Air Canada Maple Leaf Lounge Frankfurt

Loungezugang ist einer der größte Vorteile eines Vielfliegerstatus

Hat man einen Vielfliegerstatus erreicht, bekommt man in den meisten Fällen ein nettes Willkommenspaket zugesandt, dass neben der neuen Vielfliegerkarte manchmal noch Kofferanhänger oder sonstige Kleinigkeiten enthält. Die Vielfliegerkarte weist einen dann auch optisch als Statuskunden aus und ist damit natürlich ein sehr begehrtes Accessoire unter Reisenden.

Anfänglich mag das Thema Status noch etwas befremdlich wirken, wenn man bisher noch gar keine Erfahrung mit dem Sammeln von Meilen gemacht hat. Normalerweise dauert es aber nicht all zu lange, bis man sich für die Statusmeilen  und den Vielfliegerstatus begeistern kann.

Zusätzliche Prämienmeilen durch den Status

Zwar handelt es sich bei diesen zusätzlichen Prämienmeilen, auch bekannt unter Namen wie Executive Bonus oder Elite Bonus, nicht um ein klassisches Thema für Anfänger. Aber um auch als unerfahrenerer Meilensammler besser mitreden zu können, sollte man den Ausdruck zumindest schon mal gehört haben und wissen, was sich dahinter verbirgt.

Hat man es als Reisender geschafft, bei einem Programm einen Status zu erlangen, gibt es neben den bereits angesprochenen Vorteilen auch noch mehr Prämienmeilen auf das eigene Konto. Und das sind manchmal gar nicht wenig. Der Bonus kann schnell mal 50% oder mehr ausmachen.

Die drei Allianzen

Fluggesellschaften konkurrieren untereinander sehr stark und unterbieten gerne die Flugpreise der Konkurrenz. Trotzdem gibt es keine Fluggesellschaft die weltweit vertreten ist und ihre Passagiere an jedes erdenkliche Ziel bringen kann. Normalerweise sind Fluggesellschaften sehr national geprägt und deswegen kooperieren Fluggesellschaften auch sehr gerne miteinander.

Um die Jahrtausendwende haben sich insgesamt drei große Allianzen gebildet: Star Alliance (1997), Oneworld (1999) und SkyTeam (2000). Neben gemeinsam durchgeführten Flügen (Codesharing) und gemeinsamen Reservierungssystemen kann man auch bei allen an der Allianz teilnehmenden Fluggesellschaften Meilen sammeln. D.h. ihr meldet euch in einem Vielfliegerprogramm an und könnt auf allen Flügen der Allianzpartner Status- und Prämienmeilen sammeln, einlösen und Statusvorteile genießen.

Logo Allianzen

Logos der drei Allianzen

Die größte Allianz ist die Star Alliance. Zu ihr gehören u.a. Lufthansa, Swiss, Austrian, United Airlines, Air Canada, Air China und Air New Zealand.
Aber auch die anderen beiden Allianzen sind nicht zu unterschätzten. Zu Oneworld gehören u.a. Air Berlin, British Airways, Iberia, American Airlines, Cathay Pacific und Qantas, zu SkyTeam u.a. KLM, Air France, Delta Airlines, Aeroflot, und Korean Air.

Seit ihr bei Miles&More von Lufthansa angemeldet, könnt ihr also auf allen Star Alliance-Flügen (z.B. mit United Airlines oder Air China) Status- und Prämienmeilen sammeln. Allerdings könnt ihr für jeden Flug nur einmal die Meilen bei einem Programm gutschreiben lassen. Es ist nicht möglich, sich einfach bei allen Programmen anzumelden und für ein und den selben Flug bei allen Programm die Meilen zu kassieren.

Unterschiedlich viele Meilen

Es kann stark variieren, wie viele Meilen ihr in den Programmen für ein und den selben Flug gutgeschrieben bekommt. Nicht alle Fluggesellschaften innerhalb einer Allianz sind beste Freunde. Häufig gibt es bei der Fluggesellschaft die auch den Flug durchführt den höchsten Gegenwert in Meilen. Bei anderen Programme kann es deutlich weniger geben oder sogar überhaupt keine Meilen. Man sollte sich also vorher schon erkundigen, damit es nach dem Flug nicht zu bösen Überraschungen kommt.

Um die unterschiedlichen Gutschriften zu vergleichen, ist Where to Credit sehr hilfreich. Dort wählt ihr die durchführende Fluggesellschaft und die gebuchte Buchungsklasse aus und euch werden alle Sammeloptionen angezeigt:

WheretoCredit.com Beispiel

Beispiel: Meilengutschrift auf einen Flug mit Lufthansa in der Buchungsklasse P bei verschiedenen Programmen

Trotzdem sollte man bedenken: es bringt nichts sich bei allen Programmen anzumelden und zu sammeln aber bei keinem der Programme in die Nähe von einer Prämie oder eines Status zu kommen. Außerdem sind Meilen Schattenwährungen und somit erhält man für 100.000 Meilen nicht in allen Programmen den gleichen Gegenwert. Erhält man in einem Programm 300% der Entfernungsmeilen gutgeschrieben, können die Meilen mit 200% bei einem anderen Programm trotzdem mehr Wert sein.

Unterschiedliche Statusvorteile

Bei den Statusvorteilen, die einem die Airlines gewähren, kann es ebenfalls Unterschiede geben. Während alle drei großen Allianzen übergreifend gültige Privilegien für Statuskunden festgelegt haben, bieten die einzelnen Airlines nochmals spezielle Vorteile für ihre eigenen Mitglieder auf eigenen Flügen.

Manchmal reicht schon ein niedrigerer Status, um bei der Airline eine Sonderbehandlung zu bekommen, die einem bei den anderen Mitgliedern einer Allianz nicht zu Teil wird. Dieser Umstand ist besonders interessant, wenn man ohnehin oft ein- und dieselbe Fluggesellschaft nutzt.
Ein gutes Beispiel dafür ist der Miles&More Frequent Traveller Status. Damit erhält man (je nach Abflughafen) Loungezugang auf Flügen mit Star-Alliance-Partnern sowie Eurowings (nicht in allen Tarifen) und darf bei Miles&More-Partnerairlines den Business Class Check-in nutzen. Zu beachten gilt allerdings, dass als FTL nur die Business-Lounges von Lufthansa, Swiss, Austrian und Brussel Airlines genutzt werden können. Auf einem Economy-Flug von Los Angeles nach Frankfurt kann die dortige Star Alliance Lounge also selbst dann nicht besucht werden, wenn der Flug von Lufthansa durchgeführt wird.

Weitere Fragen?

Natürlich bleiben auch bei einem ausführlichen Artikel, wie „Meilen sammeln für Anfänger“ immer ein paar Fragen offen. Wenn du das Gefühl hast, das etwas fehlt oder zusätzliche interessante Infos zu dem Thema hast, kannst du jederzeit ein Kommentar hinterlassen!

Patrick

Ob der schnellste Weg zum Vielfliegerstatus oder die Übernachtung im Top Hotel – das Thema Reisen begeistert und begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Und nun nutze ich hier bei Travel-Dealz die wunderbare Gelegenheit, diese Begeisterung mit anderen zu teilen.

Kommentare (19) Schreibe einen Kommentar

  1. Wenn ich die Verfügbarkeit von Prämienflügen bei Expert Flyer prüfen will, müsste ich wissen, in welchen Buchungsklassen die jeweiligen Airlines ihre Awards einbuchen. Steht das irgendwo? Sonst weiß ich nicht, wonach ich suchen soll.

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  2. Ich hatte irgendwo gelesen (vielleicht an anderer Stelle dieser Seite), dass es vorteilhafter sein kann, MM Prämienpunkte wegen der geringeren Steuern für Flüge Ausland einzusetzen (z.B. New York > LA > New York sogar mit BC). Gibt’s irgendwo einen Überblick, welche Airlines da zu empfehlen sind? Anderes gefragt: Bei welchen Star Alliance airlines lohnt es sich im Ausland MM Punkte gegen Flüge einzulösen…und: muss man das grundsätzlich über die MM Hotline machen oder gibt’s auch bei den ausländischen Airlines spezielle Anlaufstellen? Meine Idee bei der Sache ist, bei z.B. einer Tour um die Welt verschiedene Stationen mit MM Punkten zu zahlen.

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  3. Wie geht man denn am besten beim Einlösen der Meilen vor, wenn man zu zweit ist und jeder sein eigenes Meilenkonto besitzt?

    Wir wollen natürlich beide ein Upgrade bzw. einen Freiflug beekommen.

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    • Am besten ein Vielfliegerprogramm mit einem Familien- oder Haushaltskonto aussuchen z.B. British Airways Executive Club. Dann kann man auch die Meilen gemeinsam einlösen.

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      • Oje, zu spät. Es sind schon jede Menge Meilen durch die letzten Qatar Business Class Aktionen auf unseren Privilege Club Konten vorhanden. Leider haben wir zwei seperate Accounts gewählt.

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  4. Meine Mutter hatte FTl-Status bei M&M und zuletzt 60000 Meilen angesammelt. Gibt es für mich eine Möglichkeit, diese Meilen zu nutzen, für ein upgrade z.B.?

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    • Mit 60.000 Meilen kann man schon etwas anfangen. Allerdings ist ein Upgrade nur aus den hohen Economy Class-Buchungsklassen möglich.

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  5. Wenn man sich mit Meilen einen First Class Flug bucht darf man dann eigentlich auch die First Class Lounge nutzen?

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    • Um welchen Abschnitt des Texts geht es dir genau? Für FTL gelten bei LOT ja sowieso besondere Bedingungen: „Zutritt zur LOT Business Lounge haben Frequent Traveller in Verbindung mit einem durch Austrian Airlines, Brussels Airlines, Croatia Airlines, LOT Polish Airlines, Lufthansa oder SWISS durchgeführten Linienflug in der Economy Class.“

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  6. Gibt es einen groben Schätzwert, ab wann sich das Meilen sammeln lohnt? Oder könnt ihr mal eine Beispielrechnung machen, ab wann man bei ,z.B. 3 Flügen in die USA pro Jahr, einen Vorteil genießen kann?
    Ich als Anfänger habe leider überhaupt kein Gefühl dafür, ab wann sich der Aufwand des Vergleichens und Sammelns lohnt.

    Vielen Dank!

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    • Das ist leider nicht so einfach zu sagen. Wie bereits im 1. Teil erklärt, ist die Meilengutschrift stark von der Buchungsklasse abhängig. Deswegen kann man nicht Pauschal sagen mit drei Hin- und Rückflügen in die USA pro Jahr hat man einen Status sicher. Wer allerdings drei Mal pro Jahr in die USA fliegt und nicht nur die günstigste Economy Class-Buchungsklasse bucht bzw. auch mal Business Class fliegt, sollte sich definitiv mit dem Thema beschäftigen.

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  7. Laut Miles & More dürfen FT die Business Lounges der Miles & More Partner nutzen, wenn sie ein Ticket einer Star Alliance Airline haben. So ist es mir auch schon passiert.

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    • Das ist auch mein Kenntnisstand und so auf der M&M-Website zu finden, habe den Abschnitt im Text mal entsprechend angepasst.

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