Teil 1: Meilen sammeln für Anfänger – Die Gutschrift der Meilen

Meilen sammeln Anfänger Teil 1 Die Gutschrift der Meilen

Von Außen betrachtet kann Meilen sammeln wie eine Wissenschaft wirken. Es gibt Hunderte verschiedene Programme, Meilen heißen nicht einfach nur Meilen, je nach Programm werden sie anders berechnet, es gibt zahlreiche Möglichkeiten auch ohne Fliegen Meilen zu sammeln und wie man mit einem Status erreicht und welche Vorteile dieser hat ist von Vielfliegerprogramm zu Vielfliegerprogramm sehr unterschiedlich.

Diese Serie besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es um die Gutschrift der Meilen und im zweiten Teil vor allem um das Einlösen.

Nachdem ihr beide Teile der Serie gelesen habt, solltet ihr auf folgende Fragen die Antwort wissen:

  • Wie die Entfernungsmeilen zwischen zwei Flughäfen berechnet werden
  • Welchen Einfluss die Buchungsklasse auf die Meilenvergabe hat
  • Warum die Meilen jeweils als Status- und Prämienmeilen gut geschrieben werden
  • Wie man Meilen auch ohne Fliegen sammeln kann
  • Welche Möglichkeiten es gibt, seine gesammelten Meilen gegen Freiflüge oder Upgrades einzulösen
  • Wie man einen Status erreicht und welche Vorteile man dann erhält
  • Warum sich Fluggesellschaften in Allianzen zusammengeschlossen haben und wie man davon profitiert

Entfernungsmeilen

Bis auf wenige Ausnahmen, basiert die Meilenvergabe für einen Flug auf der Entfernung zwischen Start- und Zielflughafen. Zwar fliegt das Flugzeug nicht den direkten Weg von A noch B sondern fliegt je nach Wetter eine andere Route, man bekommt aber trotzdem für alle Flüge immer die Meilen auf Basis der direkten Entfernung zwischen dem Start- und Zielflughafen gutgeschrieben.

Da die Erde bekanntlich eine Kugel ist, bezeichnet man die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf einer Kugeloberfläche als Geodäte.

In der Luftfahrt werden als Maßeinheit der Länge hauptsächlich nautische Meilen (auch Seemeilen genannt) verwendet. Da auch Vielfliegerprogramme ihren Ursprung in den USA haben, haben sich Meilen bei fast allen Programmen als Währung durchgesetzt.

Bevor man jetzt anfängt, sich mit komplizierten geodätischen Formeln auseinander zu setzen, kann man auch einfach den kostenlosen Rechner von MileCalc.com nutzen. Dafür gebt ihr eure Strecke einfach mit Hilfe der dreistelligen IATA-Codes der Flughäfen an, und mit einem Klick wird die Anzahl der Meilen berechnet:

Beispiel: Meilen für einen Flug von Düsseldorf [DUS] nach New York John F. Kennedy Flughafen [JFK]

Allerdings bekommt man nicht immer die gleiche Anzahl der Meilen für einen Flug gutgeschrieben. Die Entfernungsmeilen zwischen zwei Flughäfen bilden nur die Grundlage:

Buchungsklasse

Entscheidend, ob man überhaupt Meilen sammeln kann, ist die Buchungsklasse. Je nachdem welchen Tarif man gebucht hat und ob man Economy, Business oder sogar First Class fliegt, erhält man eine Buchungsklasse zugewiesen. Diese werden i.d.R. mit Buchstaben von A bis Z bezeichnet und jeder Buchungsklasse ist eine Reiseklasse (Economy, Business oder First Class) zugeordnet.

Je nachdem, welche Buchungsklasse man erwischt, gibt es es einen bestimmten Prozentsatz der Entfernungsmeilen gutgeschrieben. Je nach Buchungsklasse kann einem sogar das doppelte (200%) oder dreifache (300%) der Entfernungsmeilen gutgeschrieben werden. Für einige Buchungsklassen gibt es hingegen sehr wenige Meilen oder sogar überhaupt keine.

Meistens sammelt man in der Economy Class zwischen 25% und 150% der Entfernungsmeilen. In der Business Class gibt es zwischen 100% – 200% und in der First Class bis zu 300% der Entfernungsmeilen.

Hier ein Beispiel der Meilengutschrift bei Miles&More auf Langstreckenflügen mit Lufthansa:

  • Economy Class
    • K, L, T: 25%, min. 250 Meilen
    • Q, S, V,W: 50%, min. 250 Meilen
    • H, M, U: 100%, min. 500 Meilen
    • B, Y: 150%, min. 750 Meilen
  • Premium Economy Class
    • N: 100%, min. 500 Meilen
    • E, G: 150%, min. 750 Meilen
  • Business Class
    • P: 100%, min. 500 Meilen
    • Z: 150%, min. 750 Meilen
    • C, D, J: 200%, min. 1.000 Meilen
  • First Class
    • A, F: 300%, min. 1.500 Meilen

In anderen Buchungsklassen (z.B. auf Prämienflügen) werden überhaupt keine Meilen gutgeschrieben. Außerdem gibt es häufig noch eine Mindestanzahl an Meilen. Liegt die Distanz x Buchungsklassen-Faktor unterhalb der Mindestmeilen, werden trotzdem die Mindestmeilen gutgeschrieben.

Status- & Prämienmeilen

Hat man dann einmal damit begonnen, Meilen zu sammeln, fällt schnell auf, dass bei fast allen Vielfliegerprogrammen zwei verschiedene Gutschriften erfolgen. Leider bedeutet das nicht, dass auch wirklich mehrfach Meilen auf dem Konto landen, sondern es handelt sich hierbei um zwei unterschiedliche Arten von Meilen, die angerechnet werden.

Prämienmeilen

Die Prämienmeilen, oder auch Award Miles genannt, sind wohl die bekanntere der beiden Kategorien. Hierbei handelt es sich sozusagen um die Währung innerhalb eines Vielfliegerprogramms. Je nach Airline gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Prämienmeilen auszugeben. Der Klassiker ist sicherlich, seine angesammelten Meilen zu verwenden, um einen Prämienflug zu buchen.

Statusmeilen

Bei der zweiten Kategorie von Meilen dreht sich alles um den sogenannten Status, den ein Reisender bei einer Airline oder innerhalb einer Allianz erlangen kann. Deshalb nennt man diese Meilen auch Statusmeilen bzw. Tier Miles.

Ganz im Gegensatz zu den Prämienmeilen sind die Statusmeilen an sich erst mal wertlos. Es kann also kein Prämienflug damit gebucht werden. Sammelt man eine bestimmte Anzahl an Statusmeilen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes, erhält man bei dem Vielfliegerprogramm allerdings einen sogenannten Vielfliegerstatus.

Ein weiterer Unterschied zu den Prämienmeilen und der Grund warum es überhaupt separate Statusmeilen gibt, liegt in der Möglichkeit diese zu sammeln. Statusmeilen kann man i.d.R. wirklich nur durch Fliegen sammeln. Für Prämienmeilen gibt es zahlreiche weitere Sammelmöglichkeiten.

Gültigkeit

Bei allen Unterschieden zwischen den vorgestellten Meilen muss man aber immer auf das Verfallsdatum achten!

Die Statusmeilen verfallen nicht selten schon nach einem Jahr, es ist also etwas Eile geboten, will man in den Genuss der Statusvorteile kommen.

Bei den Prämienmeilen wird oft ein großzügigerer Zeitraum für das Sammeln und Einlösen gewährt, aber irgendwann ist auch hier Schluss. Allerdings lassen sich Prämienmeilen oft auch dauerhaft erhalten, indem man beispielsweise einen Status erlangt oder eine Kreditkarte des jeweiligen Programms nutzt. Bei einigen Programmen reicht es sogar z.B. alle 24 Monate eine Aktivität (einlösen oder sammeln von Meilen) vorzuweisen. So können auch Wenigflieger auf Dauer ihr Konto ordentlich auffüllen.

Avios, Kilometer, Punkte

Nutzt eine Fluggesellschaft in ihrem Vielfliegerprogramm keine Meilen als Währung und zum Erreichen eines Status, so gibt es andere und oft kreative Namen anstelle von Status- und Prämienmeilen. Aber keine Sorge, am Ende erfüllen sie alle denselben Zweck, unabhängig davon, wie sie offiziell benannt werden.

British Airways hat zum Beispiel gleich zwei unterschiedliche Bezeichnungen für die Meilen, die man in ihrem Executive Club sammelt. Die Prämienmeilen werden dort als Avios bezeichnet, die Statusmeilen hingehen heißen Tier Points.

Und nicht alle Programme verwenden auch Meilen als Einheit. Die südamerikanische Fluglinie LATAM z.B. berechnet ihrerseits im hauseigenen Vielfliegerprogramm LATAM Pass alles in Kilometern.

Gerade am Anfang ist es vielleicht etwas verwirrend, dass nicht überall die selben Begrifflichkeiten verwendet werden. Aber davon sollte man sich nicht einschüchtern lassen. Für Anfänger ist es erstmal nur wichtig, das Vielfliegerprogramm zu verstehen, das man selbst nutzt. Man kennt noch früh genug alle gängigen Namen für Status- und Prämienmeilen.

Meilenrechner

Will man bei der Planung seiner Reise schon sehen, wie viele Prämienmeilen man voraussichtlich sammelt oder aber berechnen, wie teuer der gewünschte Prämienflug sein wird, bieten einige Vielfliegerprogramme sogenannte Meilenrechner an, die einem diese Aufgabe einfacher machen.

Wie Eingangs schon beschrieben, basiert die Vergabe von Prämien und Statusmeilen meist auf den effektiv zurückgelegten Entfernungsmeilen. Da aber nicht alle Programme mit Entfernungsmeilen arbeiten und man die Berechnung vielleicht auch nicht immer selbst in die Hand nehmen will, lohnt es sich, bei der jeweiligen Airline nach dem Meilenrechner zu suchen.

Es ist aber auch kein Hexenwerk, die zu sammelnden Status- und Prämienmeilen selber zu berechnen. Im Prinzip muss man nur die Entfernungsmeilen mit dem Buchungsklassen-Faktor multiplizieren. Worauf ihr sonst noch achten müsst, erfahrt ihr in diesem Artikel: Wie viele Meilen bekomme ich für meinen Flug?

Vielfliegernummer angeben

Um überhaupt in den Genuss von gesammelten Status- oder Prämienmeilen zu kommen, muss die Airline zuerst mal wissen, dass man Mitglied im Vielfliegerprogramm ist und für einen bestimmten Flug Meilen gutgeschrieben haben möchte. Die Vielfliegernummer, die man bei der Anmeldung zu einem bestimmten Programm zugewiesen bekommt, ermöglicht diese eindeutige Identifikation.

Falls man seine Flüge über die Homepage der Airline oder des Vielfliegerprogramms bucht, sollte es keine großen Probleme bereiten, die Vielfliegernummer anzugeben. Meist findet man bei der Buchung relativ einfach das dafür vorgesehene Feld. Wenn man während der Buchung mit seinem Profil auf der Seite der Airline angemeldet ist, werden die bekannten Daten, wie Name, Adresse und eben die Vielfliegernummer meist schon automatisch in das dafür vorgesehene Formular eingetragen.

Bei Lufthansa ist die Eingabe der Vielfliegernummer und die Auswahl des Programms sehr einfach

Etwas genauer hinsehen muss man, wenn die Reise über einen Drittanbieter gebucht wird. In manchen Fällen ist es auch hier recht einfach, seine Vielfliegernummer schon bei der Buchung anzugeben. Aber es kommt immer wieder vor, dass entweder gar keine Nummer angegeben oder aber nicht das richtige Programm ausgewählt werden kann.

Opodo.de schlägt nur das Vielfliegerprogramm der Airline vor, die auch den Flug anbietet

Wenn einem dieses Problem begegnet, ist es gut, spätestens beim Einchecken auf seine Teilnahme am Loyalitätsprogramm der Airline hinzuweisen. Am einfachsten funktioniert dies, wenn man bereits eine Karte zugesandt bekommen hat und sie beim Check-in vorzeigt. Sollte man noch keine physische Karte ausgestellt bekommen haben, dann reicht es normalerweise auch, einen Screenshot oder einen Ausdruck der virtuellen Karte zu zeigen oder aber einfach seine Vielfliegernummer am Schalter zu nennen. Eine virtuelle Karte oder zumindest die Vielfliegernummer wird eigentlich immer angezeigt, wenn man sich bei auf dem Portal seines Vielfliegerprogramms einloggt.

Meilen nachtragen

Als letzter Ausweg bleibt das nachträgliche einfordern der Meilen. Dazu meldet man sich bei der Airline, die das Vielfliegerprogramm betreibt und weist nach, dass man den angegebene Flug auch wirklich angetreten hat. In der Regel fordert die Fluggesellschaft hierfür den Boarding Pass an oder fragt Daten ab, die auf dem Boardingpass zu finden sind. Diese rückwirkende Gutschrift klappt in den meisten Fällen auch reibungslos, es kann aber etwas dauern, bis einem die Meilen gutgeschrieben werden. Im Idealfall bleibt das Nachtragen der Meilen also die Ausnahme.

Prämienmeilen ohne Fliegen sammeln

Durch Flüge Prämienmeilen zu sammeln ist natürlich die offensichtliche Möglichkeit, sein Konto zu füllen. Gerade Prämienmeilen lassen sich aber auch noch über andere Wege erwerben. Je nach Programm ist die Liste an zusätzlichen Möglichkeiten lang.

So werden oft Hotelbuchungen mit Prämienmeilen honoriert oder bei der Anmietung eines Mietwagens welche gutgeschrieben. Auch der Einsatz einer bestimmten Kreditkarte kann dazu führen, dass sich das Meilenkonto füllt. Eine sehr interessante Option, um vor allem bei Miles&More an zusätzliche Prämienmeilen zu kommen, bietet der Abschluss eines Abos für eine Zeitung oder eine Zeitschrift. Hier können beim Bestellen eine Abonnements schon mal 15.000 Prämienmeilen oder mehr am Konto landen.

Manche Vielfliegerprogramme ermöglichen auch die Umwandlung von Punkten aus Partnerprogrammen in Prämienmeilen. So kann man beispielsweise Shell Club Smart Punkte, die man beim Tanken sammelt, in Topbonus Prämienmeilen oder Payback Punkte in Miles&More Prämienmeilen umtauschen.

Nicht wenige Programme verkaufen Prämienmeilen auch direkt an ihre Mitglieder. Und es gibt regelmäßig Aktionen, bei denen der Kauf von Meilen mit einem Bonus oder Rabatt angekurbelt wird.

Es gibt also einige Möglichkeiten, Prämienmeilen zu sammeln, ohne jemals ein Flugzeug von innen zu sehen. Bei den Statusmeilen sieht die Sache anders aus. Im Normalfall bieten die Fluggesellschaften keine Möglichkeit, diese Meilen zu sammeln, ohne einen Flug zu absolvieren. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Air Berlin bietet beispielsweise die Möglichkeit, für jeden umgesetzten Euro eine Prämien- und eine Statusmeile zu bekommen. Natürlich nur, wenn auch die Topbonus Kreditkarte verwendet wurde.

Teil 2: Meilen einlösen

Der zweite Teil dieser zweiteiligen Serie wird Anfang Juni veröffentlicht. Mit dem täglichen Newsletter verpasst du den zweiten Teil garantiert nicht:

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Noch Fragen

Natürlich bleiben auch bei einem ausführlichen Artikel, wie „Meilen sammeln für Anfänger“ immer ein paar Fragen offen. Wenn du das Gefühl hast, das etwas fehlt oder zusätzliche interessante Infos zu dem Thema hast, freue ich mich über ein Kommentar.

Patrick

Ob der schnellste Weg zum Vielfliegerstatus oder die Übernachtung im Top Hotel - das Thema Reisen begeistert und begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Und nun nutze ich hier bei Travel-Dealz die wunderbare Gelegenheit, diese Begeisterung mit anderen zu teilen.

Kommentare (8) Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr gute Zusammenfassung!

    Es fehlt noch der Hinweis auf Elite Bonus, d.h. der Meilenbonus bei Vorliegen eines Vielfliegerstatus. Wie bei den anderen Faktoren bereits dargestellt, gibt es leider auch hier unterschiedliche Berechnungsgrundlagen. Beispielsweise gewährt Miles and More den Elite Bonus nur auf die Basismeilen, Topbonus berücksichtigt jedoch bereits die Buchungsklasse und bewirkt somit einen „Meilen-Turbo“.

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  2. Die Krux an der Sache mit dem Meilensammeln ist ja eigentlich nicht die Entfernung, sondern die Buchungsklasse. Bei LH zum Beispiel bekommt man auf allen Kurz & Mittelstrecken immer nur fixe Meilen (z.B. 150 für einen Flug FRA-VIE).
    Woher weiß ich den vor der Buchung, schon bei der Suche welche Buchungsklasse ein Ticket hat? gängige Portale und Suchmaschienen zeigen das ja nicht an, oder?

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  3. Toller Artikel. Mich würde noch interessieren, ob es ausreicht von jeder Allianz nur ein Bonuprogramm zu haben und wenn ja von welcher Airline und wenn nein, was dann empfehlenswert wäre, denn man kann ja nicht bei jedem Bonusprogramm der Welt mitmachen. Gruß, Nils

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    • Ganz pauschal und auf die Schnelle lassen sich deine Fragen leider nicht beantworten. Es kann sehr wohl ausreichen, von jeder Allianz nur ein Programm zu nutzen, kann aber auch Sinn machen, sich bei mehr als einem anzumelden (zB für einen Status Match). Eine Empfehlung für ein Programm ist schwierig, weil das auch viel damit zu tun hat, welche Airlines du am meisten nutzt. Keine Sorge, es wird noch weitere Artikel mit mehr Infos zum Thema geben;) Danach besteht hoffentlich mehr Klarheit.

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        • Vielleicht schon mal vorab als grobe Richtlinie: beim Sammeln der Meilen sollte man sich schon besser auf ein Programm festlegen. Die Meilen auf mehrere Programme zu verteilen, macht wenig Sinn. Und beim „perfekten“ Programm kann es auch eine Rolle spielen, ob man mehr Wert auf seine Prämienmeilen legt oder aber schnell an einen Status kommen möchte.

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  4. Wirklich ein wunderbarer Artikel. ICh neu in diesem Thema und der Artikel hilft mir sehr. Ich freue mich auf den zweiten Teil.

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