MileagePlus schafft sich ab: Künftig umsatzbasierte Statusmeilen bei United

United MileagePlus Premier Silver Karte
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Bislang galt das MileagePlus-Programm der US-Fluggesellschaft United Airlines als attraktivstes der Welt. Insbesondere war es sehr einfach, als Nichtamerikaner einen hohen Vielfliegerstatus mit vielen Vorteilen zu erfliegen.

Doch jetzt kommt United mit der drastischsten Entwertung daher, die es in der Geschichte des Programmes gab: Die bisher entfernungsbasierten Statusmeilen werden ab 2020 an den Umsatz gekoppelt. Die Erreichung eines hohen Vielfliegerstatus wird wird damit in den meisten Fällen deutlich schwerer.

Der Begriff „Vielfliegerstatus“ ist bei MileagePlus zukünftig aber sowieso nicht mehr angemessen – schließlich zählt nur noch der Umsatz.

Erst Ende September hatten wir über neue Upgrade-Vorteile bei Mileageplus berichtet. Diese Verbesserung soll wohl die drastischen Entwertung, die heute bekannt gegeben wurde, etwas abschwächen.

United-Flüge: $24.000 Jahresumsatz für den 1K-Status nötig

Bislang konnte man den Silverstatus mit 25.000 Meilen erreichen, den Goldstatus (= Star Alliance Gold) mit 50.000, den Platinum-Status 75.000 Meilen und den beliebten 1K mit 100.000 Meilen im Kalenderjahr. Herangezogen für diese Berechnung wurden die tatsächlich geflogenen Entfernungsmeilen. Selbst in der Economy Class (außer Basic-Tarif) gab es bislang stets 100% der tatsächlich geflogenen Meilen als Entfernungsmeilen.

US-Mitglieder mussten zusätzlich noch einen gewissen Mindestumsatz mit United erzielen, Nichtamerikaner waren davon ausgenommen. Damit war es für uns Europäer extrem einfach, den Gold- oder gar 1K-Status zu erreichen.

United Veraenderungen
Mit Premier Qualifying Points sind umsatzbasierte Statusmeilen gemeint © United Airlines

Doch damit ist ab dem Qualifikationsjahr 2020 Schluss. Für alle Flüge ab dem 1. Januar 2020 treten die neuen Regelungen in Kraft und somit wird der Status für das Jahr 2021 bereits an den neuen Maßstäben bemessen. Die Informationen wurden also gerade einmal 2 1/2 Monate vor Inkrafttreten bekannt gegeben und betreffen auch bereits gebuchte Flüge.

Das bisherige System mit Premier Qualifying Miles (PQM) (100.000 PQM = 1K-Status) entfällt. Sie werden durch Premier Qualifying Points (PQP) ersetzt. Und diese berechnen sich umsatzbasiert: 1 USD United-Umsatz ohne Steuern und Gebühren = 1 Punkt. Folgende Punktesummen sind künftig erforderlich:

  • Silverstatus: 5.000 PQP
  • Goldstatus: 10.000 PQP
  • Platinumstatus: 15.000 PQP
  • 1K-Status: 24.000 PQP

Die PQP entsprechen also in dieser Hinsicht genau den bisherigen Premier Qualifying Dollars (PQD), von welchen Nichtamerikaner bislang ausgenommen waren.

Für den 1K wären somit (mit Steuern und Gebühren) mehr als $24.000 Umsatz nötig! Immerhin gibt es die Möglichkeit, den Status aus einer Kombination aus Flugsegmenten (Premier Qualifying Flights PQF – auch auf Partnern) und Meilen zu erzielen:

  • Silverstatus: 12 Flüge + 4.000 PQP
  • Goldstatus: 24 Flüge + 8.000 PQP
  • Platinumstatus 36 Flüge + 12.000 PQP
  • 1K-Status: 54 Flüge + 18.000 PQP

Rechenbeispiel

Bisher hat es einen günstigen Hin- und Rückflug mit United von Frankfurt nach San Francisco im Standardtarif (Preis ca. 500€ inkl. 150€ staatlicher Steuern und Zuschläge) gut 11.000 Meilen gegeben. Nach 9 Hin- und Rückflügen, also rund 4.500€ ausgegebenen Euro, wart ihr bereits 1K und konntet somit von zahlreichen Vorteilen wie kostenlosen Upgrades in die Business Class auf Langstrecke profitieren.

Fliegt ihr ab 2020 diese Strecke neun mal, habt ihr nur noch (Rechne: 500€ – 150€ Steuern, umgerechnet in US-Dollar = $385 x 9) 3465 PQP und 18 PQF in der Tasche. Das reicht noch nicht mal für den Silverstatus! Dieses Beispiel zeigt, wie krass die Entwertung ist!

Partner-Flüge: Weiter entfernungsbasiert – aber zu schlechten Konditionen

Immerhin werden Partnerflüge, zum Beispiel mit Lufthansa, Swiss, Austrian, Air Canada und anderen Star-Alliance-Partnern (zunächst) nicht an den Umsatz gekoppelt. Ihr erhaltet stattdessen einen Prozentsatz der Prämienmeilen:

  • Bevorzugte Partner (u. a. Lufthansa): Prämienmeilen geteilt durch 5
  • Andere Partner (z. B. LOT): Prämeilenmeilen geteilt durch 6

Wer bevorzugter Partner ist und wer nicht, könnt ihr hier nachlesen. Wichtig: Damit eure Prämienmeilengutschrift (und damit wiederum die PQP-Gutschrift) tatsächlich entfernungsabhängig und nicht umsatzbasiert erfolgt, darf euer Ticket nicht auf United-Stock (Ticketnummer darf nicht mit 016 beginnen!) ausgestellt werden. Bucht daher nicht (!) auf der United-Website und am besten auch nicht bei OTAs, sondern z. B. auf der Lufthansa-Website!

In besonders günstigen Buchungsklassen ist die Meilengutschrift und somit PQP-Gutschrift kaum nennenswert. Beispielsweise gibt es bei Lufthansa in K nur 25% der Entfernungsmeilen als Prämienmeilen, also lediglich 5% der Entfernung als PQP:

United Lufthansa Meilentabelle
Die Lufthansa-Prämienmeilentabelle © United Airlines

Auf die angegebenen Meilenwerte kommt für Premier-Statusmitglieder noch eine gewisse Anzahl an Premier-Bonusmeilen, d.h. Prämienmeilen oben drauf. Somit würde ein 1K immerhin 50% statt 25% Prämienmeilen erhalten. Diese Premier-Bonusmeilen ändern aber nichts an der PQP-Gutschrift.

Interessanter sind dabei schon Business-Class-Flüge. Ein Sweetspot ist Beispielsweise die Air Canda Business Class, welche grundsätzlich 200% der Entfernungsmeilen als Prämienmeilen gibt und somit 40% der Entfernung als PQP. Auch in der billigsten Buchungklasse P:

United Air Canada Meilentabelle
Die Air-Canada-Prämienmeilentabelle © United Airlines

Auch die Gutschrift auf Transatlantikflügen in der günstigen Eco-Buchungsklasse K fällt mit 50% ein ganzes Stück höher aus, wenn ihr mit Air Canada fliegt. Allerdings ist fraglich, wie lange diese Meilentabellen noch Bestand haben – sicher steht auch hier eine Entwertung an.

Info

Mies: Anscheinend sind Light/Basic-Tarife (ohne Gepäck) bei Partnerairlines ganz von der PQF-Gutschrift ausgeschlossen. Ob das nur Transatlantikflüge oder z. B. auch Kurzstrecken innerhalb Europas betrifft, ist uns noch nicht bekannt.

Rechenbeispiel

Kommen wir nochmals zu unserem oben genannten Beispiel zurück. Wir fliegen für 500€ von Frankfurt nach San Francisco und zurück – im Economy-Standardtarif. Diesmal entscheiden wir uns allerdings bei der ausführenden Airline für Lufthansa statt für United Airlines. Die Meilen lassen wir bei MileagePlus kreditieren, achten jedoch darauf, dass das Ticket auch auf Lufthansa-, und nicht auf United-Ticketstock ausgestellt wird.

Für den Hin- und Rückflug in der K-Klasse erhalten wir 25% der Entfernung als Prämienmeilen. Das entspricht 2800 Meilen. Daraus errechnen sich nun die PQP: 2800/5 = 560 PQP pro Round Trip. Nach neun Reisen hätten wir somit 5.040 PQP in der Tasche und somit immerhin den – Yipiiiieeee – Silverstatus! Zum Vergleich: Nach alter Berechnung wären wir bereits 1K-Vielflieger und hätten nicht nur den Star Alliance Gold in der Tasche, sondern auch 6 Langstreckenupgrades.

Fazit

Es ist wirklich ein trauriger Tag für alle Meilen- und Statusjäger, die auf das bislang sehr attraktive MileagePlus-Programm gesetzt haben. Einen Vielfliegerstatus bei United zu erlangen, ist mit günstigen Economy-Tickets ungefähr vier (!) mal schwerer geworden als bislang.

Bizarr finden wir, dass United dies als positive Änderung verkauft – getreu dem Motto: „Es wird endlich alles einfacher“. Bleibt abzuwarten, ob sich United damit nicht ins eigene Fleisch schneidet und zahlreiche Vielflieger aus Europa verliert.

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Kommentare (26)

  1. Am besten mit Asian. In 24 monaten 40.000 zu erreichen sollte kein problem sein.
    Ich habs durch premium eco in 4 Monaten geschafft und habe nun den Star Gold bis 2023

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  2. Die Änderungen haben für manche Vor-, für andere Nachteile. Grundsätzlich ist es natürlich nicht falsch, Vielfliegern auf der Kurzstrecke die Option zu einem hohen Status zu verschaffen. Aber diese Änderungen, welche aus einem der höchsten Level (1K) in dem im Text genannten Beispiel einen Statuslosen machen, sind sehr befremdlich. Zumindest ein soft landing für alle 1Ks mit einem Zwischenjahr Gold Status wäre angemessen. Die arrogante Argumentation einiger Foristen, dass jetzt endlich die Schwemme an Möchtegern-Vielfliegern beseitigt wird, ist unerträglich. Niemandem wurde ein Status geschenkt, nicht bei United, nicht bei Asiana und auch nicht bei Aegean. Die meist jungen ambitionierten Leute, welche sich z.B. durch viele Reisen in der Economy und geschicktes Buchen einen Status erarbeiten, machen dies meist privat und mit für ihre Verhältnisse enormen finanziellen Aufwand. Sie müssen sich nicht gegegnüber Wichtignehmern rechtfertigen, die sich ihre 5x jährlichen Trips nach Asien oder in die USA von der Firma bezahlen lassen. Hier sei daran erinnert, dass nicht nur Regeln eines Meilenprogrammes geändert werden können, sondern auch gelegentlich mal eine betriebliche Reisekostenregelung.

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    • Schön geschrieben. Diese Foristen gehen mir auch mächtig auf den Zünder. Von deren Einstellung her habe ich manchmal das Gefühl, es könnten diejenigen sein, welche sehr präsent ihre Senator-Karte an den Alu-Trolli hängen und durch lautes großspuriges Verhalten in der Lounge auffallen. Das ist natürlich nur so der Gedanke eines jüngeren stillen ruhigen Fliegers mit einem A3-Status.

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  3. @Daniel: Wenn du das Programm wechselst, sieht es mMn wie folgt aus. Wenn bei Buchung der Mileage Plus Status noch vorhanden ist und die MP-Nr. angegeben wird, kriegst du bei Verfügbarkeit das kostenlose Upgrade auf E+.

    Diese geupgradeten Sitze bleiben zunächst mal auch bei Wechsel der hinterlegten Vielfliegernr. oder bei Verlust des MP-Status erhalten.
    Sie sind allerdings weg, falls es zu Equipment Changes, Umbuchungen, Flugplanänderungen o.ä. kommt (es sei denn, es ist weiterhin der MP-Status hinterlegt).

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  4. @Adrian:

    Air Canada ist nicht wirklich ein Sweet Spot. Mit Flügen in Air Canada in BK P erzielt man ab 2020 genau 40% der Entfernungsmeilen als PQP.

    Das bedeutet, dass für den Goldstatus bei Mileage Plus 25.000 Entfernungsmeilen in Air Canada P benötigt werden, so man die PQF-Schwelle nicht erreicht. Falls man die PQF-Schwelle schafft, sind es „nur“ 20.000 Entfernungsmeilen auf Air Canada pro Jahr in BK P.

    Warum ist dies jetzt kein Sweet Spot?

    Weil ich mit dem identischen Flugprofil Turkish Airlines Miles & Smiles besser bedient wäre. Bei Miles & Smiles wäre die Erstqualifizierung marginal schwieriger mit Flügen in Air Canada P, da man 26.667 Entfernungsmeilen benötigte (die entsprechen 40.000 Statusmeilen bei Miles & Smiles). Dafür gäbe es aber den Status für *zwei* Jahre.

    Bei der Requali wäre die Schwelle bei Miles & Smiles deutlich niedriger als bei UA Mileage Plus. Bei TK Miles & Smiles benötigt man für die Requali (= 2 weitere Jahre Status) nur 30.000 Entfernungsmeilen in Air Canada P innerhalb von 24 Monaten (also nur 15.000 Entfernungsmeilen pro Jahr).

    Bitte mein Post nicht falsch verstehen. Ich behaupte nicht, dass Air Canada Flüge in P ein Sweet Spot in Miles & Smiles sind. Ich behaupte nur, dass diese Flüge kein Sweet Spot von Mileage Plus sein können, weil man mit einer Kreditierung bei Miles & Smiles besser bedient wäre.

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    • Kommt drauf an, was man unter Sweet Spot versteht. Mag sein, dass es bessere Möglichkeiten gibt, um an einen Star Gold zu kommen. Aber – und darum geht es ja im Artikel: Air-Canada-Flüge in P sind eine recht gute Möglichkeit, um ab 2020 PQP für den United-Status zu sammeln.

      Nur weil man bei Miles&Smiles schneller an den Gold-Status kommt, ist das ja nicht zwangsläufig eine bessere Option für jedes Flugprofil. Der Turkish-Gold bringt einem auf United-Flügen keine Upgrades, keine Eco+, keine 3x 32 kg Gepäck. Und ab 1K kommen dann noch die wertvollen Upgrade-Punkte dazu.

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  5. Perfekt, endlich wird was gegen die Goldschwemme unternommen.
    Hoffentlich ziehen die anderen bald nach.

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  6. Echt schade zumal ich in 2019 den 1K erreichen werde und dann gleich dieser Rückschlag

    Also beginnt in den nächsten Tagen die Suche nach dem nächsten attraktiven Meilenprogramm

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  7. Es gibt in dem Artikel nach meinem Empfinden einen Fehler, der das System noch mal schlechter macht:
    Du schreibst oben von dem Fall, dass man ein Ticket für 500 Euro FRA-SFO kaufst. Dann brauchtest Du nach ALTER Lesart aber nur 9 FlugSEGMENTE nicht 9 Hin- und Rückflüge für den Goldstatus. Entsprechend wären auch nur kalkulatorische 2250 Euro für Gold nötig gewesen (keine 4500 Euro) .
    Entsprechend wird das System nicht vier Mal so teuer sondern 8-9 Mal so teuer.

    Nach einem Gespräch heute mit United – dort schlägt man auch die Hände über dem Kopf zusammen 🙁

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    • Ja wenn Du einmal Eco-Plus hast, dann bleibt das. Hatte mal folgenden Fall: Habe eine Person als Mitreisende mit anderem Buchungscode telefonisch neben mich auf Eco-Plus setzen lassen und dann im Anschluss mein Ticket storniert. Sie blieb auf dem Sitz und bekam sogar das „Gold“-Upgrade in die First auf dem Weg nach Mittelamerika.

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    • Anscheinend ja:
      „A minimum of 4 flights on United or United Express is always required to achieve Premier status“

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  8. Immerhin ein richtig gutes Thema für den nächsten Artikel: Wo kriegt man jetzt am besten den Star Alliance Gold-Status her, wenn man viel in der Eco fliegt?

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    • Asiana oder Aegean dürften die attraktivsten sein. Vielleicht noch Shebamiles über Segmente.

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  9. Das wars dann mit United…….))))
    Sicherlich haben viele davon profitiert, aber für uns war es immer ein zweit oder sogar dritt Programm!
    Sicherlich waren die award Flüge relativ günstig, aber unter diesen Voraussetzungen sieht uns kein United oder Lufthansa Group Airline mehr in einem ihrer Flugzeuge wieder!
    Bislang haben wir sehr gute Alternativen was die Star Alliance betrifft!

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  10. Welches bisher zweitplatziertes attraktivstes Meilenprogramm der Welt, Allianzunabhängig, rutscht nun hoch? 🙂

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  11. Finde ich gut…den spend erreiche ich und der Status wird wohl etwas wertiger… vielleicht kommt ja sogar der Zugang zur Polaris Lounge in 2021!

    Bei Miles and More wird es übrigens ähnlich werden…schon heute kenne ich Menschen bei mir im Unternehmen, die einen spend von über 20.000€ / Jahr bei Lufthansa haben, aber über den FTL nicht hinaus kommen.

    Wie oft sich jemand möglichst günstig in die Eco quetscht und wie ein super-vielflieger behandelt werden will, kann doch nicht ernsthaft als Kriterium herangezogen werden.

    Das ist doch so eine faire Lösung.

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    • Bei mir wirds mit dem 1K knapp, obwohl ich einige male im Jahr mit 2k Euro Eco-Tickets auf Langstrecke fliege. Zumal der Begriff ja „Vielfliegerstatus“ lautet und nicht „Vielzahlerstatus“.

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  12. Ich hab United Premier Gold Status bis Ende 2020 und rechnete damit, im nächsten Jahr 50.000 Meilen zu erfliegen, um den Status für 2021 zu erhalten. Z. B. bringt mir der hier vor ein paar Wochen vorgestellte Australien-Flug mit United für 750 € (!) schon fast 27.000 Meilen – Premier Gold wär zu 54 % erreicht. Diese Meilen helfen mir jetzt also nicht mehr. Stattdessen wird der reine Ticketpreis (ca. 575 $) auf PQP umgerecht, von denen ich 10.000 brauche, um mich wieder zu qualifizieren. Nach dem neuen System hab ich die Premier Gold-Requalifizierung damit also nicht mehr zu 54 %, sondern nur noch zu 5,75 % erreicht, wenn ich das jetzt alles richtig verstanden habe.
    Das ist natürlich völlig unbrauchbar.
    Könnte ich die Flüge sinnvoller bei einem anderen meilenbasierten Star Alliance-Programm anrechnen lassen? Ich fürchte, dann würde ich auf den United-Flügen aber meine Upgrade-Möglichkeiten verlieren und könnte nicht mehr in der Economy Plus Class sitzen, richtig?

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    • Alles dürfte jetzt leider sinnvoller sein als weiter bei United zu sammeln. 🙁 Schau dir mal Asiana an, da gibt es immerhin 50% Meilen für UA-Flüge.

      Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man trotzdem auf der Upgradeliste bleibt, wenn man die Nummer innerhalb von 24h vor Abflug ändert – keine Ahnung, ob das noch immer so ist.

      Zu Eco+ kann ich nichts sagen. Ich denke, die sollten erhalten bleiben, wenn du den Platz einmal ausgewählt hast, habe aber keine Erfahrungen mit.

      Antwort

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