Hilton, IHG & Co: Auf diese Hotel-Bonusprogramme setzt das Travel-Dealz-Team

Hotel Bonusprogramme Zimmerkarten

Vor ein paar Wochen haben wir euch Einblick gegeben, zu welchen Vielfliegerprogrammen wir im Travel-Dealz-Team die Treue halten. Aber wie sieht es eigentlich bei Hotels aus?

Natürlich buchen wir auch oftmals Hotels, die keiner der großen Ketten angehören. Aber wenn es um die großen, internationalen Marken geht, haben viele von uns eine recht klare Präferenz. Und die geht doch deutlich auseinander – hier eine Übersicht der 5 Programme, die wir (bis auf Radisson) empfehlen können:


IHG One Rewards

Ditmar

Ditmar

Nach ca. 20 Jahren Hilton-Treue, ist es fast unvorstellbar, dass plötzlich IHG mich für sich gewonnen hat. Aber 2022 kamen 2 Sachen zusammen: Hilton hat mehrere Vorteile trotz steigender Hotelpreise stark abgemindert (z.B. Frühstück in den USA), während IHG sein Programm neu erfunden hat.

Seit diesem Jahr gibt es bei IHG für Diamond-Mitglieder kostenloses Frühstück und ab 40 Nächten auch Loungezugang. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Hotels auch überzeugend, selbst im niedrigen Preissegment. Allerdings sind 70 Nächte für den Diamond-Status auch kein allzu leichtes Unterfangen.

Peer

Profilbild Peer

Seit einem Status Match im Jahr 2019 bin ich Stammgast bei den Hotels der InterContinental Hotel Group. Über die Corona-Jahre wurde mein Platin-Status immer weiter verlängert oder ich habe ihn durch die gesenkten Hürden halten können.

Lange Zeit war IHG Rewards für mich vor allem ein lukratives Cashback-Programm. Durch die ständigen Punkte-Promos gibt es nicht selten 15% oder mehr des Zimmerpreises in Form von Bonuspunkten erstattet.

2022 hat IHG das Programm dann grundlegend umstrukturiert. Kurz darauf bin ich aufgrund einer von zahlreichen Promos an den Diamond-Status gekommen. Seitdem genieße ich überall auf der Welt kostenloses Frühstück. Und was gibt es Wichtigeres als einen guten Start in den Tag?

Felix

Profilbild Felix Quadrat

Durch den einfachen Statusmatch im Sommer 2022 bin ich bei IHG gelandet und muss gestehen – das Programm hat mich positiv überrascht.

Um den Diamond Status zu bekommen, habe ich bei unserer Autofahrt von Orlando nach Vancouver im September 2022 vornehmlich im Budget-Segment von IHG gebucht (avid, Holiday Inn Express, Staybridge Suites, Candlewood Suites) und muss feststellen, dass die schlechtesten Unterkünfte dieser Reise allesamt zu anderen Ketten gehörten (Ich schaue in deine Richtung, Radisson).

IHG One Rewards bietet ein durchschaubares Bonussystem und regelmäßig attraktive Promotions zum Punktesammeln und -ausgeben. In Kombination mit dem hohen Standard vieler IHG-Hotels das für mich attraktivste Hotelbonusprogramm.


Hilton Honors

Johannes

Profilbild Johannes

Ich bin am ehesten loyal zu Hilton Honors. Der Gold Status bietet mit kostenlosem Frühstück und Upgrades, nicht selten in ein Club-Zimmer mit Loungezugang, einfach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Vor allem, weil man den Gold Status dauerhaft für 48€ pro Jahr über die Hilton Honors Kreditkarte oder mit weiteren Status zusammen über die American Express Platinum Card erhalten kann. Übernachtet man auch nur zwei Mal pro Jahr in einem Hilton-Hotel und genießt das kostenfreie Frühstück zu zweit, hat man den Kartenpreis schon wieder raus.

Man kann durch die dauerhaften Bonusaktionen auch schnell Punkte sammeln, die man gegen Prämienübernachtung einlösen kann. Zwar gibt es für 5.000 Punkte kaum mehr ein Hotel, aber im Bereich von 10.000-20.000 Punkte findet man einige Sweet Spots.

Leider ist Hilton in Skandinavien kaum aktiv und in den USA ist die Wertschätzung für den Gold Status recht gering, seitdem es nur noch ein Guthaben für das Frühstück gibt. Dafür ist Asien aber ein echtes Schlaraffenland mit dem Hilton Honors Gold Status. Loungezugang und ein wirklich gutes Frühstück sind da keine Seltenheit.

Max

a1f66dff a1af 451e 8c3c 2196fc02c3de

Hilton Honors ist von allen Vielschläferprogrammen sicherlich eines der beliebtesten hierzulande. Kein Wunder, ist es bspw. mit der Hilton Kreditkarte, oder der Amex Platinum denn auch vergleichsweise einfach, den Gold Status zu erlangen. So kommen auch Reisende wie ich, die es nicht unbedingt immer auf Luxushotels abgesehen haben, dennoch hin und wieder in den Genuss von Benefits wie gratis Frühstück, potentiellen Upgrades und mehr.

Darüber hinaus bietet Hilton ein großes, weltweites Portfolio unterschiedlicher Hotels bzw. Marken. Da ist für jede Situation und jeden Geldbeutel i.d.R. etwas dabei. Hinzu kommen die etlichen Promos, um bspw. noch mehr Punkte sammeln zu können, sowie die (besonders Richtung Asien) spannenden Einlösemöglichkeiten. All die erwähnten Punkte machen Hilton Honors für mich Hotelprogramm der ersten Wahl.


Wyndham Rewards

Peer

Profilbild Peer

Zugegeben – wenn ich anderen von meinen Wyndham-Aufenthalten berichte, ernte ich meist skeptische Blicke. Viele Bekannte sind einmal in einem grausigen Days Inn gelandet und meiden seitdem alle Häuser der Gruppe.

Persönlich habe ich auf zahlreichen USA-Reisen überwiegend positive Erfahrungen mit der Kette gemacht. Wenn das Wyndham-Motel nur halb so viel wie das Holiday Inn nebenan, kann ich mit ein paar Abstrichen leben. Und ist die Nacht auch noch so günstig, es gibt bei Wyndham Rewards immer mindestens 1.000 Bonuspunkte pro Aufenthalt.

Mit der Einlösung von Punkten habe ich bisher immer einen Wert von mehr als einem Cent erzielt. Sogar mehr als 2 Cent pro Punkt sind realistisch, wenn man damit Ferienunterkünfte auf Hawaii bucht.

Abseits davon sind die Vorteile des Programms leider überschaubar. Der Diamond-Status verspricht zwar Upgrades in die Suite – aber viele Hotel-Mitarbeiter haben davon noch nie etwas gehört. Dennoch: Preis und Leistung stimmen für mich.


Radisson Rewards

Felix

Profilbild Felix Quadrat

Zu Beginn des Jahres 2020 meldete ich mich bei Radisson Rewards an und wurde positiv überrascht: Bei zahlreichen Aufenthalten in der amerikanischen Kette Country Inn & Suites gab es auch ohne Status (nur durch Mitgliedschaft) eine persönliche Begrüßung, kostenloses Wasser und das ein- oder andere Upgrade.

Im Sommer 2020 stachen Radisson Hotels in Deutschland durch starke Rabatt-Aktionen hervor, regelmäßig bezog ich Premium-Zimmer oder Suiten für zweistellige Beträge. Als Resultat gab es den Silber Status – den ich kaum genutzt habe. Zunächst wurden alle amerikanischen Hotels aus dem Programm ausgegliedert (Goodbye, Country Inn & Suites), dann wurden die Preise wieder angezogen, während der Standard der Hotels immer weiter sank. Zu guter Letzt‘ wurden die Bonuspunkte entwertet, die ich zum Glück bereits vorher ausgegeben habe. Alle Gründe, die eine Trennung unausweichlich machen.

Zwar hat das Programm meinen Status bis Dezember 2023 verlängert. Doch Radisson Rewards und ich sind nur noch auf dem Papier zusammen.


Choice Privileges

Peer

Profilbild Peer

Die bezahlten Aufenthalte in Choice-Hotels pro Jahr kann ich an einer Hand abzählen. Einzig auf ein paar Motel-Nächte in den USA komme ich bei Choice Privileges.

Das Programm ist für mich aus einem anderen Grund höchst attraktiv: Regelmäßig werden Prämienpunkte zum fairen Preis verkauft. Dort schlage ich in großen Mengen zu – und gebe die Punkte das Jahr über nach und nach aus. So lande ich in vielen Städten Europas (v.a. Skandinavien) bei Preisen zwischen 50€ und 70€ pro Nacht. Auch in Japan und Nordamerika gibt es ein paar spannende Einlösungen.


Hotels.com Rewards

Peer

Profilbild Peer

Falls ich mal ein Hotel buche, das keiner Kette angehört, dann greife ich öfter auf das Bonusprogramm von Hotels.com zurück. Dort gibt es durch das Bonusprogramm jede 11. Übernachtung geschenkt. Das entspricht auf die lange Sicht rund 9% Rückvergütung und ist schwer zu schlagen.

Johannes hat vor einiger Zeit schon mal etwas über das Programm geschrieben. Viel geändert hat sich seitdem nicht. Leider sind die regelmäßigen Rabatt- bzw. Bonusaktionen zuletzt seltener geworden.

Welcher Hotelkette bzw. welchem Bonusprogramm haltet ihr die Treue – und was ist dafür ausschlaggebend? Schreibt dazu gerne hier in den Kommentaren.

Titelbild: Ditmar Lange

Schreibe einen Kommentar

Kommentare (18)

  1. ArnoldB sagt:

    Die besten Sammel- und Statusmöglichkeiten gibt es im DACH-Raum zweifellos bei Hilton Honors. Leider aber eine absolute Frechheit, wie das ganze „still“ entwertet wurde bzw. wird und statt der ehemaligen Obergrenze von 90k/Nacht man inzwischen bei bis zu 150k!/Nacht oder mehr angelangt ist und auch immer mehr Hotels höhergestuft werden. Da wäre es mal interessant wenn ihr diese „stille“ Entwertung recherchieren könntet u einen Artikel darüber schreiben.

    Statt 360k Punkte für den 5-Nights-for-4-Sweetspot jetzt bis zu 600k Punkte (bzw relevanter in vielen Fällen 480k) zu benötigen ist schon eine massive Abwertung.

    • Uwe sagt:

      Das kann ich bestätigen vor Corona wollte ich im Hilten Ras al Khaimah Resort meine Punkte ausgeben dafür hätte ich 10 Nächte bekommen. 2 Jahre später gleiche Zeit gleiches Hotel und Zimmer gab es nur noch 5 Nächte

  2. Stefan sagt:

    Habe mir in vielen Jahren einen lebenslangen Hiltonhonors Diamond-Status erarbeitet (welche Kette bietet so etwas an?). Damit erhalte ich durch Statusmatch auch bei Best Western den Diamond select-Status. Somit kann ich nun ohne Statusverluste andere Ketten wählen, um ggf. günstige Preise zu erhalten.

  3. Rene sagt:

    H Hotels Statusmatch per Bahn Silber auf h Hotels Gold. Im DACH Bereich gute Auswahl, bei Hyperion Hotels mit Lounge-Zugang gratis. Teilweise 20% Rabatt bei hotmiles Mitglied.

  4. Pepels sagt:

    Marriott Gold. Klasse. Immer ein Upgrade ohne Probleme. Punktetransfer über Amex.

  5. Matt woel sagt:

    Was ist eure Meinung zu Booking.com in Verbindung mit Amazon prime?

    • Peer sagt:

      Nutze ich auch gerne. Bei Nicht-Kettenhotels vergleiche ich meist hotels.com oder booking.com und entscheide dann.

    • Michael Wiechert sagt:

      Haben wir anfangs auch gerne genutzt.

      Aber:

      a) das funktioniert nicht über die App, oder? Was es bei spontanen Buchungen von unterwegs etwas problematisch macht

      b) dann gabs bei uns auf einmal massive Probleme mit dem Tracking und endlose Diskussionen

      c) Vor allem aber: Vergleiche stets die Preise mit und ohne Prime. Wie hatten zuletzt im Sommer in Südafrika mehrfach den Fall, dass der „Rabatt“ bei Einloggen über Prime einfach vorher auf den Preis aufgeschlagen wurde, sodass du nach Abzug der 10% auf den Preis kamst, den du ohne Prime auch bekommen hättest. Ist mir bei Shoop bei Mietwagen-Buchungen in Deutschland übrigens auch schon mehrfach unangenehm aufgefallen. (Da ist es mir aber wurscht, weil Mietwagen voll in die Firmenkosten gehen, ich also sogar mehr Steuer- und Vorsteuerabzug hab)

  6. Michael Wiechert sagt:

    Wunder mich ein wenig, dass Hyatt da nicht auftaucht.

    Wir sind Hilton Diamond und Hyatt Globalist, wobei wir uns letztes Jahr auf letzteren Status konzentriert hatten, allein schon weil der Hilton Diamond auch für 2023 durch Rollover bereits gesichert war.

    Und ja – sowohl was Wertschätzung und Upgrades angeht, sticht Hyatt die Hilton-Hotels zumindest in Deutschland, USA und Dubai deutlich aus. Vor allem aber hat Hyatt noch nen fixen Award-Chart (wenn auch mit Peak- und Off-Peak-Preisen), der wirkliche Schnäppchen möglich macht.

    Das ist bei Hilton seit Einführung der dynamischen Punktepreise, die dann, zumindest wenn man den Kaufpreis inkl den oft üblichen 100 Prozent Bonus zugrunde legt, oftmals sogar noch über dem Cash-Preis liegen. Da hilft oft selbst die 5.-Nacht-frei-Award nicht so wirklich und man kann dies wirklich nur noch zusammen mit Punkte-Promotions als Cashback-Programm sehen. Dafür ist natürlich der Gold-Status fürs Frühstück leicht zu machen bzw in Deutschland via Amex Plat oder HH-Karte enthalten.

    • Peer sagt:

      Mir persönlich ist Hyatt schlicht zu hochpreisig. Wenn ich Mal verglichen habe waren die Hyatts oft doppelt so teuer wie andere Ketten nebenan.

      Wenn man höhere Ansprüche hat und öfters 150+ Euro pro Nacht zahlt aber sicher auch ein interessantes Programm.

      Was Hilton angeht stimme ich dir aber zu. Die Preise für Prämiennächte sind mittlerweile komplett überzogen.

      • Michael Wiechert sagt:

        Naja,

        aber du kannst ja nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

        Bspw ist das Hyatt Place ja meist vom Niveau her irgendwo zwischen Hampton Inn und Garden Inn angesiedelt und da braucht sich dies wirklich nicht zu verstecken:

        Ich bin nächste Woche mal wieder für ne gute Woche in Dubai und hab dort in der Tat „für die eine Nacht“ ein Hampton und ein Garden Inn mit dabei, weils 10-20 Euro jeweils spart. Aber grad aus Dubai aber auch aus den USA weiß ich aus eigenem Erleben, dass die Wertschätzung für den Globalist deutlich höher ist als der Diamond (insbesondere was Suite-Upgrades angeht, für uns mit pubertierenden Kind durchaus wichtig)

        Zumal es bei Hyatt ja auch noch als Milestone Free-Night-Certificates und Suite-Upgrade-Voucher gibt.

        Oder Beispiele aus Deutschland:

        Fra Airport in 3 Wochen – Hyatt Place 88 Euro stornierbar. Hampton In 101 Euro nicht-stornierbar oder Garden Inn 177 Semi-Flex.

        Oder in 2 Wochen (Messe): Hyatt Place 5000 Punkte (kaufbar für 85 Euro) (statt 330+ Euro cash), Hampton und Garden Inn 50.000 HH-Points (kaufbar für 250 USD statt 300 Euro Cash. Ersteres ist ein Sweetspot, letzteres ausnahmsweise immer noch ein Spar-Deal, aber natürlich gibt kein Mensch 250 Euro für ein Hampton aus wenn’s nicht sein muss)

        Insofern – vergleichen musste natürlich immer, aber „besser“ ist mE momentan eindeutig das Hyatt-Programm. Zumindest wo wir unterwegs sind. Dass andere Ketten global besser aufgestellt sind ist natürlich unstrittig.

    • Claus Effenberger sagt:

      Guten Tag , wo gab es denn für Sie Upgrads , bei Hyatt in Deutschland ? Außer gelegentlich in Mainz , habe ich weder in München noch in Köln , noch im Grand Hyatt in Berlin jemals ein Upgrade bekommen. Ich bin auch seit Jahren Globelist und lasse nun den Status auslaufen .
      Im vergangenen Jahr hatte ich eher das Gefühl eines downgrade .
      Ich im Dezember auf das IHG Programm aufmerksam geworden, und bin in Berlin vom Grand Hyatt zum Interconti gewechselt. Dies habe ich bisher nicht bereut .

      • Michael Wiechert sagt:

        Regeny Köln hatte ich bspw letzten August ein Upgrade auf Regency-Suite mit Rheinblick – auch wenn 81 qm und 3 Räume wenn du allein unterwegs bist vielleicht etwas dekadent ist. Umso enttäuschter biste natürlich wenn dies 2 Wochen später nicht mehr der Fall ist – aber dafür hätte ich ja ein Suite-Upgrade-Zertifikat nutzen können um dies sicher zu stellen. Dubai hingegen wurde ich eigentlich noch nie enttäuscht, aber da mir grad eh welche verfallen werde ich wohl für nächste Woche eins einlösen. Und auch USA ist meist großzügig, während Hilton-Diamonds dort dank Kreditkarte halt inflationär rumlaufen.

        (Upgrade auf Executive-Zugang gibt es natürlich sowohl bei Hilton und Hyatt stets)

  7. Christian vom Gourmet Report sagt:

    Ich buche seit einigen Jahren nur noch nach Preis und spare so oft 1/3. Spezial bei Hyatt ist das so, wo ich zwar öfter bin, aber keinen Status habe, weil ich den verloren habe, da ich über preiswerte Kanäle buche und lieber spare, als einen Status zu haben.
    Allerdings finde ich Hilton Honors via Kredtkarten-Gold auch gut. Das Sparen des Frühstücks und Loungezugang sind ein gutes Argument. Mann muss halt – wie überall – genau rechnen, ob es sich lohnt.
    LHW schreibt manchmal die Punkte auch gut, auch wenn man nicht über die gebucht hat. Regeln sind aber ziemlich unklar. Ich bitte halt im Hotel immer darum.
    Bei gleichem Preis buche ich via hotels.com, um die 11. Nacht zu bekommen. 9 % Rabatt sind ordentlich.
    Aber meist gibt es 10 % bei booking via Prime.

    Ich schlafe 200 Nächte im Jahr ausserhalb, da muss ich schon auf die Preise achten!

  8. Martin sagt:

    Schöner Bericht.
    Hotels.com finde ich auch Klasse.

    Wie steht ihr denn zu Accor?

    • Jacques Gassmann sagt:

      Ich bin accor fan . Regelmäßig shoop aktionen, viele punkte bei platinum, tolle upgrades, free drinks und überraschungen. Und sofitel und renovierten mercures , styles , sofitels , mgallery etc tolle hotels

    • Peer sagt:

      Ich hatte mir per Aktie den Gold-Status geholt und war positiv überrascht.

      Fast immer ein Welcome Drink, einmal sogar Early Check-in (BUD Airport) um 8 Uhr morgens erhalten. Aber meine erste Wahl wird es schon deshalb nichts weil in den USA kaum präsent.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Hinweis: Sollte dein Kommentar nicht umgehend auf der Seite erscheinen, muss es zuerst von einem Moderator freigegeben werden. Das ist insbesondere der Fall, wenn du zum ersten Mal bei uns kommentierst.


Suchen